Endlich läuten die Hochzeitsglocken: Toni der Hüttenwirt Extra 20 – Heimatroman
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Über dieses E-Book
Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann.
Adele, Käthe und Adam hatten die Ziegen am Abend versorgt. »So, damit wären wir fertig«, sagte Adam Hirscher. »Und jetzt machen wir Brotzeit«, sagte seine Frau. Sie gingen gemeinsam in die Almhütte. Adam setzte sich an den Tisch. Er wartete, bis Käthe und Adele den Tisch gedeckt hatten, dann sprach er das Tischgebet und sie fingen an zu essen. »Ihr habt für vier Leute gedeckt«, bemerkte Adam. »Hoffst du, dass Henk kommt?« Adele lächelte. »Ich habe für Wendy mit gedeckt. Doch ich denke, sie bleibt lieber allein drüben auf der ›Kuhalm‹. Und Henk wird erst auftauchen, wenn wir schon alle zu Bett sind«, antwortete sie und grinste. »Ich kenne ihn. Er weiß genau, dass er etwas verbockt hat. Deshalb wird er sich erst anschleichen, wenn wir alle schlafen. Und morgen früh wird er so tun, als sei nichts gewesen.
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Buchvorschau
Endlich läuten die Hochzeitsglocken - Friederike von Buchner
Toni der Hüttenwirt Extra
– 20 –
Endlich läuten die Hochzeitsglocken
Wer fängt den Brautstrauß?
Friederike von Buchner
Adele, Käthe und Adam hatten die Ziegen am Abend versorgt.
»So, damit wären wir fertig«, sagte Adam Hirscher.
»Und jetzt machen wir Brotzeit«, sagte seine Frau.
Sie gingen gemeinsam in die Almhütte.
Adam setzte sich an den Tisch. Er wartete, bis Käthe und Adele den Tisch gedeckt hatten, dann sprach er das Tischgebet und sie fingen an zu essen.
»Ihr habt für vier Leute gedeckt«, bemerkte Adam. »Hoffst du, dass Henk kommt?«
Adele lächelte. »Ich habe für Wendy mit gedeckt. Doch ich denke, sie bleibt lieber allein drüben auf der ›Kuhalm‹. Und Henk wird erst auftauchen, wenn wir schon alle zu Bett sind«, antwortete sie und grinste. »Ich kenne ihn. Er weiß genau, dass er etwas verbockt hat. Deshalb wird er sich erst anschleichen, wenn wir alle schlafen. Und morgen früh wird er so tun, als sei nichts gewesen. So sind die Burschen doch, oder? Dabei will ich dir nicht zu nahe treten, Adam. Anwesende sind immer ausgeschlossen.«
Adam lächelte. »In gewisser Weise hast du recht, Addi. Wir Mannsbilder tun uns gelegentlich schwer, eine Sache wieder geradezurücken.«
»Das stimmt«, sagte Käthe laut und deutlich. »Aber wir Weiber wissen, wie wir damit umgehen.«
»Und wie?«, fragte Adam nach. Er gab sich erstaunt.
»Mei, Adam, tue net so unschuldig! Du weißt genau, was ich meine.«
»So?«
»Ja, Adam. Ich habe herausgefunden, dass es am besten ist, dich nicht auf deine großen und kleinen Sünden anzusprechen. Ich kann dir anmerken, wenn du eingesehen hast, dass du über das Ziel hinausgeschossen bist. Dann bemühst du dich, es wieder gutzumachen, und ich lasse dich einfach gewähren. Das müsstest du doch wissen, Adam.«
Adam schmunzelte. »Ja, natürlich weiß ich es. Du bist ein kluges Madl, Käthe.«
»Deswegen hast du mich doch geheiratet.«
»Genau deswegen und ich würde dich jeden Augenblick wieder nehmen. Du bist eben ein Madl ganz nach meinem Herzen, das warst du und bist du immer noch.«
»Ich würde dich auch sofort wiedernehmen«, flüsterte Käthe.
Adam und Käthe schauten sich in die Augen und lächelten sich an.
Adele hatte ihre stille Freude daran, die Liebeserklärung der beiden zu beobachten.
Dann fingen sie gleichzeitig laut an zu lachen.
»Erinnerst du dich, wie oft wir uns in der Verlobungszeit gezofft haben?«, fragte Käthe.
»Oh ja, daran habe ich eben auch gedacht. Wir waren beide ganz schön temperamentvoll, Käthe.«
»Das stimmt, Adam. Wir waren zwei Hitzköpfe. Aber das hat sich dann gegeben. Es war ja auch nicht schlimm gewesen. ›Was sich liebt, das neckt sich‹, sagt man. Wir liebten uns und unser Streit hat nie lange angehalten. Außerdem ging es immer nur um Kleinigkeiten.«
»Das stimmt, Käthe. Und die Versöhnung war stets sehr schön«, grinste Adam.
Adele seufzte und sagte: »Euer Gespräch hätten Wendy und Henk hören müssen.«
Käthe tätschelte beruhigend Adeles Hand.
»Addi, das wird wieder mit den beiden«, sagte Adam. »Wenn sie sich nicht lieben würden, hätten wir jetzt nicht das ganze Theater. Außerdem reinigt ein Gewitter die Luft. Ich bin davon überzeugt, dass sie sich nach einer Aussprache näher sein werden. So wie ich es sehe, hatte sich Henk nichts dabei gedacht, mit den Madln zu plaudern. Das war ein bisserl gedankenlos von ihm. Und Wendy, mei, die hat ihren Unmut und ihre Eifersucht zu lange unter dem Deckel gehalten. Sie hätte die Madln spätestens beim dritten Besuch von der Alm jagen sollen. Also, so ganz unschuldig an der Situation ist sie nicht, wenn ich das ganz offen sagen darf. So wie ich es sehe, liegen die Fehler auf beiden Seiten.«
»Das stimmt«, stimmte Käthe ihrem Mann zu. »Wendy hätte Henk zur Seite nehmen und ihn darauf ansprechen können. Henk war sehr naiv und Wendy hat alles in sich reingefressen.«
»Genauso sehe ich es auch«, sagte Adele. »Es gehören immer zwei dazu.«
Käthe meinte, dass es vielleicht gut wäre, Wendy etwas vom Essen rüber auf die Kuhalm zu bringen.
Adele schüttelte den Kopf. »Sie wird Besuch haben. Tanja hatte sich angesagt. Da Wendy nicht zum Essen gekommen ist, wird Tanja noch drüben sein. Sicherlich hat Wendy norwegisch gekocht und die beiden lassen es sich gut gehen. Warten wir ab, wie es weitergeht!«
Sie aßen zu Ende. Dann spülten Addi und Käthe das Geschirr. Anschließend setzten sie sich vor die Almhütte und spielten Karten, bis die Sonne unterging.
*
Tassilo von Teuffen-Thurmann war auf dem Weg zum Bergsee. Als er Henk Thaler sah, hielt er an. »Grüß Gott, Henk! Machst du mit Bella einen Abendspaziergang?«
»Grüß dich, Tassilo! Ja, so ist es. Ich will Bella noch etwas planschen lassen.«
Graf Tassilo sah ihn kritisch an. »Du siehst zerknautscht aus, Henk«, bemerkte er.
Henk schmunzelte verlegen. »Dabei habe ich ein spätes Frühstück, – Mineraltabletten, Gemüsesaft und zwei Kopfwehpillen, – intus. Ich habe mich heute Nacht an einer Flasche von Alois’ selbstgebranntem Obstler vergriffen. Ganz schön stark, das Gesöff!«
»Das stimmt. Alois Holzers Obstler, der hat es in sich. Aber lösen tut er die Probleme nicht. Er macht nur einen dicken Brummschädel. Mit Wendy, das wird sich wieder geben.«
Henk schaute Tassilo überrascht an. »So, so! Da hat sich wohl etwas herumgesprochen?«, staunte Henk. »Seltsam!«
»Ja, so war es.«
»Erzähle! Wer hat was herumerzählt?«
Tassilo stieg aus und öffnete die Hecktür seines Geländewagens. »Kommt mit, ihr beide! Ich habe es eilig, weil ich ein wichtiges Telefonat zu führen habe. Danach können wir uns zusammensetzen und reden.«
Henk überlegte kurz. Dann rief er nach Bella und ließ sie einsteigen. Henk setzte sich neben Tassilo auf den Beifahrersitz.
Tassilo fuhr los. Er gab richtig Gas.
Beim Schloss angekommen, riet Tassilo Henk, mit Bella zur Badestelle zu gehen. Im Badehaus werde er auch eine Badehose für sich finden.
»Einige Runden im kalten Bergsee werden dir gut tun, Henk«, sagte Tassilo.
Henk befolgte Tassilos Ratschlag und stürzte sich in das kühle Wasser. Bella machte es Freude. Sie plantschte um Henk herum und brachte ihm die Stöckchen, die er weit von sich warf.
Es dauerte nicht lange, dann kam Tassilo. Er brachte eine große Karaffe mit einer dunkelbraunen Flüssigkeit und zwei Gläser mit. Die Karaffe war bis obenhin mit Eiswürfeln gefüllt.
Henk kam aus dem Wasser. Er ging ins Badehaus, trocknete sich ab und zog sich an.
»Den Wundertrank hat Zenzi für dich gemacht«, sagte Tassilo. »Er ist aus einer Sirupkräutermischung von Ella Waldner. Er soll jeden Kater vertreiben. Über den Geschmack kann man sich streiten. Aber das ist eine andere Sache.« Tassilo schenkte ein.
Henk nippte daran und schüttelte sich. »Mei, das Zeugs ist bitter wie Galle.«
»Es dient zum Entgiften von Galle und Leber«, sagte Tassilo.
»Und warum trinkst du den freiwillig?«, sagte Henk und zeigte auf das zweite Glas. »Hattest du auch einen Kater?«
»Nein, Henk, aber hast du mal etwas von Solidarität gehört?«
Henk grinste. »Du bist ein echter Freund, Tassilo.«
»Ich bemühe mich.«
»Tassilo, jetzt erzähle, was redet man über mich und Wendy? Und wie ist es dir zu Ohren gekommen? Ich dachte, außer Addi, Käthe, Adam, Beate und Carl weiß niemand davon. Beate und Carl habe ich es selbst erzählt. Sie neigen eigentlich nicht zur Tratscherei. Ich habe bei ihnen übernachtet und die Flasche mit dem Obstler geleert. Wie hast du davon erfahren?«
»Ich war einkaufen bei Veronika Boller. Das heißt, ich habe nachgefragt, ob das Geburtstagsgeschenk für Zenzi, das ich bestellt habe, schon geliefert wurde. Da hat es mir Veronika erzählt.«
»Und woher weiß sie es?«, fragte Henk ungeduldig nach.
»Von den Madln, die Wendy heute Nachmittag in hohem Bogen auf der ›Ziegenalm‹ rausgeworfen hat.«
»Wie bitte?«, stieß Henk ungläubig hervor.
»Ah, ich nehme an, das weißt
