Fürstenkrone Classic
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Über diese Serie
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit.
Die untergehende Abendsonne tauchte das ehrwürdige alte Schloss in ein zauberhaftes Licht. Die schneeweiße Fassade schien jetzt in einem zarten Rosaton zu leuchten, und die mit Kupfer belegten Türme der beiden Seitenflügel erstrahlten in beinahe mystisch anmutendem Glanz. Herward Graf von Lichtenau saß auf einer der weitläufigen Terrassen, die sich auf der Rückseite des Schlosses befanden, und ließ seinen Blick über den Park gleiten. Was er dort sah, gefiel ihm. Überall hatten die Gärtner kunstvolle Blumenbeete angelegt, die zu dieser Jahreszeit bereits üppig blühten. In den Bäumen sangen die Vögel ihr Abendlied, und auf dem See im hinteren Teil des Parks zogen zwei weiße Schwäne ihre Runden. Eigentlich hätte der Graf ein glückliches Leben führen können. Er residierte in einem prachtvollen Schloss, das sich schon seit vielen Generationen im Familienbesitz befand, und kannte keine finanziellen Sorgen. Die Verpachtung großer Ländereien und die Vermietung zahlreicher exklusiver Immobilien sicherten ihm ein Leben in Luxus. Trotzdem lag seit fast zwei Jahren ein Schatten auf Schloss Lichtenau, ein düsterer Mantel von Trauer. Nein, so richtig glücklich war der achtundfünfzig Jahre alte Graf nicht. Er schreckte aus seinen Gedanken auf, als plötzlich der Butler Arnold auf die Terrasse kam und ihn ansprach. Der erfahrene Angestellte, der sich schon seit beinahe dreißig Jahren im Dienst der Familie befand, hatte sich diskret und nahezu lautlos genähert. »Herr Graf, die Mamsell Annerose lässt fragen, ob Sie heute Abend besondere Wünsche für das Dessert haben. Wenn das nicht der Fall ist, würde sie Fruchtgelee servieren.« »Fruchtgelee?« Herward dachte kurz nach. »Ja, richten Sie der Mamsell bitte aus, dass ich damit einverstanden bin.« »Das werde ich umgehend erledigen. Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?«
Titel in dieser Serie (32)
- Liebe, sanft wie der Abendwind …: Fürstenkrone Classic 1 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Es war ein heftiges Gewitter, das sich an diesem drückend schwülen Augustnachmittag entlud. Wie tosende Riesenwellen rollten die Donner heran, grelle Blitze schleuderten zuckend ihr bläuliches Licht in die fahle Dämmerung, und auf dem Wachturm von Burg Hoheneck drehte sich ächzend und knirschend die Wetterfahne im Sturm. Anna hatte Kerzen bereitgelegt, wie sie es immer tat, wenn ein Gewitter heraufzog. »Falls es einmal in die Leitung einschlägt«, meinte sie in ihrer betulichen, fürsorglichen Art. »Es hat noch nie eingeschlagen«, lächelte die achtzehnjährige Komtesse Bianca-Maria und kniete auf der Holzbank nieder, die unter dem Fenster in der großen Burgküche stand, wo die blankgeputzten kupfernen Pfannen und Tiegel von dunklen Holzbalken herabhingen. Die Arme aufgestützt, den Kopf mit den nach Pagenart geschnittenen schwarzen Haaren in die Handfläche gelegt, so schaute sie hinaus in das Toben der Elemente. Angst? Bianca-Maria kannte keine Angst, nicht hier, denn sie war ja zu Hause und geborgen. »Hoffentlich hat Vater rechtzeitig das Forsthaus erreicht«, sagte Bianca. »Aber sicher.« Jetzt klang Annas Stimme sorglos. »Wenn einer sich hier mit dem Wetter auskennt, dann ist es doch der Herr Graf.« Bianca nickte vor sich hin. »Er hat ja auch seine Revierförster für halb vier zu Erdmann bestellt. Den Wilderern soll endlich das Handwerk gelegt werden.« Sie zuckte zusammen, als mit einem aufheulenden Windstoß das Klirren und Prasseln wie von zersplitterndem Glas einherging. »Mariaundjosef«
- Er schenkte ihr sein Schloss – und ging: Fürstenkrone Classic 7 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Die letzten Tage im Juli waren heiß und trocken gewesen, jetzt hingen schwere Wolken über den Weinbergen. Gelber Staub wirbelte auf, als Eberhard von Gronaus Wagen die Kurven nahm. Er drosselte das Tempo und zwang sich zu ruhiger Fahrt. Schloss Gronau würde ihm nicht davonlaufen. Er war verblüfft als er um die letzte Kurve gebogen war und die Allee schlanker Pappeln vor ihm lag, die zum Eingangshof des Schlosses führte. Was für ein Schmuckstück hatte sein Bruder Claus aus dem verfallenen Familiensitz gemacht! Das kleine Barockschlösschen erstrahlte in sattem Ockergelb, Sockel und Fensterumrandungen waren aus rötlichem Sandstein, den man abgeschliffen und erneuert hatte, und über der Eingangspforte thronte das Familienwappen, das ein Vorfahre im siebzehnten Jahrhundert in Stein hatte einmeißeln lassen. Eberhard fuhr durch die Pappelallee bis zum Eingangstor. Das Schloss war um einen Innenhof gebaut, der ebenfalls restauriert und mit einer Kastanie bepflanzt worden war. An den Wänden rankten sich Kletterrosen, ob der alte Sandsteinbrunnen an der Südwand noch da war, konnte man nicht sehen. Autos aller Herren Länder standen hier dicht an dicht geparkt. Eberhard stellte seinen Wagen auf einem gerade frei gewordenen Platz ab und stieg aus. Was für ein merkwürdiges Gefühl, nach all den Jahren wieder im Hof von Schloss Gronau zu stehen. Es war das gleiche alte Pflaster auf dem er als kleiner Junge Seilhüpfen gespielt hatte, das gleiche Fenster, von dem aus die Köchin hin und wieder einen Blick auf die spielenden Knaben geworfen hatte. Wie hieß sie doch noch? Richtig: Paula. Eine treue Seele war sie gewesen. Ob sie wohl noch lebte? Die schwere, zweiflügelige Eingangstür stand offen, Besucher gingen ein und aus. Schwatzend, staunend, begutachtend.
- Neues Glück auf Montblanche: Fürstenkrone Classic 21 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Madeleine Norwich warf einen kurzen Blick auf das kleine Mädchen, das ihr am Schreibtisch gegenübersaß, erhob sich und trat an eines der hohen Fenster, die auf den hinteren Teil des Schlossparks hinausgingen. Ihr Blick glitt zum Pico de Aneto, dem höchsten Berg der Pyrenäen. Selbst von hier aus konnte sie die Gletscher sehen, die weite Teile von ihm bedeckten. Fröstelnd zog die junge Frau die Schultern zusammen. Trotz des Kachelofens, der erst vor einer halben Stunde von einem der Dienstmädchen nachgeheizt worden war, empfand sie es im Schulzimmer ausgesprochen kühl. Nicht nur im Schulzimmer war es kühl. Auf Schloss Montblanche, wo sie seit zwei Monaten lebte, wurde es selbst im Sommer, wie sie gehört hatte, niemals richtig warm. Und jetzt war erst April! »Mademoiselle Madeleine«, wurde die junge Frau aus ihren Gedanken gerissen. Sie wandte sich um. »Ja, Prinzessin Pauline.« Sie kehrte an den Schreibtisch zurück und beugte sich über das kleine Mädchen. »Das haben Sie ganz wunderbar gemacht«, lobte sie, als sie die beiden Reihen sorgfältig gemalter »M« begutachtete. »Und nun versuchen wir ›Maman‹ zu schreiben.« Sie griff nach dem Übungsblock und zeichnete die Buchstaben vor. Pauline Prinzessin von Raimont-Lynes griff nach ihrem Stift. »Wann gehen wir in den Park hinunter, Mademoiselle?«
- Tanja, die Herrin von Schloß Meerseck: Fürstenkrone Classic 5 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. »Wie freudig Ihnen Isabel heute wieder ihren Morgengruß zugewiehert hat«, sagte Prinz Konstantin lächelnd, als er Dodi in den Sattel half. »Sie haben wirklich alle Herzen hier im Sturm erobert!« Strahlend lächelte die Komteß zurück. Sie war entzückend anzusehen in ihrem knapp anliegenden Reitanzug. Das Lackleder ihrer Stiefel glänzte, die Sporen klirrten leise. In der Hand hielt sie eine kleine schmiegsame Gerte mit silbernem Knauf. Ein keckes Hütchen war auf die goldbraunen Naturlocken gedrückt. Sie ergriff die Zügel und fragte: »Alle Herzen, Konny?« In seinen blauen Augen blitzte es auf. Sie hatte sich verändert, die kleine Komteß, seit sie hier war. Das war nicht mehr das junge Mädchen mit den schüchternen Blicken und Worten, die ihre Herkunft aus dem Internat verrieten. Sie hatte das Kindliche abgestreift und konnte manchmal auf eine bezaubernde Art und Weise kokett sein. Ihre Blicke kreuzten sich. »Wer sollte Ihnen widerstehen«, fragte er leichthin, bevor er sich abwandte und auf sein Pferd »Sultan« zutrat, das, ebenso wie »Isabell«, makellos war vom Kopf bis zu den Fesseln. Dodi blickte auf das Schloß, das im Glanz der Morgensonne vor ihr lag. Es war im prächtigen Barockstil erbaut, mit zahllosen Fenstern, in deren hohen Scheiben sich das Licht des Tages spiegelte.
- Die einsame Schlossherrin: Fürstenkrone Classic 43 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Leer ist das Schloß, gespenstisch leer, dachte Ilke, während sie die steinernen Stufen ins Kellergewölbe hinabstieg. Sie hielt einen fünfarmigen Kerzenleuchter in der Hand, und die Flammen warfen ihr Schattenbild bizarr an die Wand. Dieser Schatten war der einzige Gefährte der jungen Schloßherrin. Von fern hörte sie das Rauschen des Windes in den alten Park- und Waldbäumen – das einzige Geräusch ringsum. Ilke von Süderhoff war allein, wie so oft, und manchmal hatte sie das Gefühl, als bestehe ihre Ehe nur noch auf dem Papier. Georg ging seine eigenen Wege. Heute war er ausgeritten, ohne ihr zu sagen, wohin. Aus Verzweiflung hatte Ilke beschlossen, allein ein Glas Wein zu trinken, oder auch zwei, es sich behaglich zu machen – trotz allem. Sie erreichte den Weinkeller. Ihr Gesicht schimmerte im Kerzenlicht weich und gelöst. Während Ilke gedankenversunken an den Regalen entlangging, in denen unzählige Flaschen lagerten, bemerkte sie plötzlich, daß die Kerzenflammen aus unerklärlichem Grund heftig flackerten. Zugluft? Woher kam sie? Die Kellerfenster waren verschlossen. Jetzt brannten die Lichter wieder völlig ruhig. Ilke ging ein paar Schritte zurück – da! Die Flammen wurden zur Seite gebogen und erloschen fast, als die Schloßherrin sie näher ans Regal hielt. Jetzt spürte sie die Zugluft sogar schon auf den Wangen. Hatten die meterdicken Mauern einen Spalt? Das Schloß, obwohl über vierhundert Jahre alt, zeigte noch keine Spuren von Verfall, wirkte wuchtig und uneinnehmbar wie am ersten Tag.
- Glaub' an das Glück, Charlotte!: Fürstenkrone Classic 39 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Schwungvoll durchquerte Valentin Graf von Ahlenburg die Halle des Wasserschlosses. Auf dem italienischen Marmorfußboden hallten seine Schritte wider und erfüllten den Raum. Durch die bodentiefen Fenster, die am Ende der Halle den Blick in den Park freigaben, drang das Sonnenlicht und spielte mit den prachtvollen facettenreichen Kristalllüstern. Wie kleine farbenfrohe Sterne tanzten die Lichtreflexe über die Gemälde an den Wänden. Der Graf wollte gerade die breite schwungvolle Treppe hinaufsteigen, als sich eine der zahlreichen Türen öffnete, die von der Halle abgingen. Arthur, der nicht mehr ganz junge Hausdiener, der seit fast vierzig Jahren im Dienst der Familie stand, kam auf Graf Valentin zu und nahm ihm die Jacke ab. »Sie gestatten, dass ich mich um Ihre Garderobe kümmere, Herr Graf.« »Ja, danke, Arthur. Ich bin auf der Suche nach meiner Mutter. Wissen Sie, ob sie sich oben in ihren Privaträumen aufhält?« »Nein, dort ist sie nicht. Ihre Frau Mutter befindet sich auf der Südterrasse. Sie wollte dort die ersten warmen Strahlen der Frühlingssonne ausnutzen. Eine der Hausdamen hat ihr dort soeben Kaffee serviert.« »Kaffee? Das ist eine ausgezeichnete Idee. Lassen Sie mir doch bitte auch eine Tasse Kaffee auf die Terrasse bringen.« Arthur nickte lächelnd und zog sich zurück. Graf Valentin wanderte durch den großen Salon, an den sich die Südterrasse anschloss. Diese großzügige Terrasse überspannte den Wassergraben und war mit stilvollen wetterfesten Möbeln bestückt.
- Die große Liebe für Komtess Regina: Fürstenkrone Classic 13 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Das Universitätsgelände lag still in der Mittagssonne. Auf dem Rasenstück vor dem großen hellen Gebäude plätscherte der große Springbrunnen, dessen Wasserfontäne hoch in den blauen Himmel stieg, um dann wie schwere gläserne Tropfen in die stufenförmigen weißen Steinbecken zu fallen. Das Geräusch versprach Kühlung. Doch kaum jemand ging derzeit durch die hohe Tür des Gebäudes, denn die Vorlesungen waren noch nicht zu Ende. Regina spazierte nervös um das große Brunnenbecken, das nur wenige Meter vor dem Eingang zur Universität lag. Sie wartete auf Adam, den Chauffeur ihres Papas. Adam hätte längst wieder da sein müssen. Er wollte nur kurz in die Autowerkstatt fahren, um etwas abzuholen, hatte er gesagt, während Regina sich in der Zwischenzeit die Uni von innen ansehen wollte. Bald würde auch sie hier aus und ein gehen. Zwei Stunden waren seitdem vergangen. Sie hätten längst daheim sein müssen. Papa würde wütend sein, und Berta, die Köchin, musste das Essen warm stellen. Tante Charlotte wartete auch. »Es verbrutzelt alles, wenn man es warm halten muss!«, würde die kleine rundliche Schwester des Grafen jammern. Sie war ein Jahr älter als der Hausherr, eine ältere Dame mit grauem Haar und wasserhellen blauen Augen. Der Chef des Hauses Hohensteinbach, das bereits seit dem Mittelalter existierte, war Karl Friedrich von Hohensteinbach. Aber der gute Geist des Hauses war Charlotte, seine Schwester. Papa war sicher wütend. Und das fürchtete Regina am meisten, denn wenn er richtig böse war, zog er die Augenbrauen zusammen, dass sie wie ein schwarzer Strich über den graugrünen Augen lagen.
- Das Schloss ohne Frauen: Fürstenkrone Classic 49 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. »Euer Erlaucht«, sagte Förster Haselhuber und drehte verlegen seinen Hut in der Hand, »es ist mir sehr peinlich…« »Na, los, Xaver«, erwiderte Otfried Graf von Erbach mit einem bekümmerten Lächeln, »Sie können nichts dafür, also braucht es Ihnen ja auch nicht peinlich zu sein! Was hat der Holzhändler gesagt?« »Er kann nicht so viel dafür zahlen! Seit aus dem Osten das billigere Holz kommt…« Haselhuber brach wieder ab. Er war schon beim Vater des Grafen in Dienst gewesen, genauso wie sein Vater. Aber die Zeiten hatten sich seitdem sehr geändert und nicht zum Besten. Dazu kam, daß nicht nur das Leben im allgemeinen viel teurer geworden war seit der Einführung des ›Teuros‹, auch die junge Frau Gräfin war um einiges anspruchsvoller, als es die Mutter des Grafen Otfried gewesen war. Ja, ja, die alten Herrschaften hatten eben noch die schlechte Zeit während und nach dem Krieg mitgemacht. Die konnten noch sparen! Am rechten Fleck! Bei denen blieb etwas übrig, zum Investieren! Aber die Gräfin Gisela investierte nur in ihre Kleider! Natürlich redete man im Betrieb darüber. Aber der junge Herr Graf war ebenso verliebt in seine Frau, daß er ihr jeden Wunsch erfüllte, auch wenn er noch so ausgefallen und überflüssig war. Selbstverständlich traute sich niemand, etwas zu ihm zu sagen. Nicht einmal der Verwalter, der auch schon so lange auf dem Betrieb war wie er.
- Wir beide auf der Fahrt ins Glück: Fürstenkrone Classic 31 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Anabel von Mohn warf einen flüchtigen Blick in den Spiegel, bevor sie das Bad verließ und die Tür hinter sich schloss. »Es wird allerhöchste Zeit, dass ich zum Friseur komme.« Sie fuhr mit der rechten Hand in ihre schulterlangen rotblonden Locken. »Unser Landausflug gestern hat sich nicht besonders günstig auf meine Haare ausgewirkt.« »Meinen Haaren hat der Kamelritt durch die Wüste nichts ausgemacht, Tante Anabel«, erklärte ihre zehnjährige Nichte und schaute von dem Buch auf, in dem sie las. Sie seufzte tief auf. »Wenn ich einmal groß bin, werde ich bestimmt Archäologin.« Nachdenklich sah sie ihre Tante an. »Ob es schwierig ist, Hieroglyphen zu lernen?« »Das kommt darauf an, wie groß dein Interesse daran ist, Lea Marie«, meinte Anabel. Sie erinnerte ihre Nichte daran, dass sie noch vor einigen Tagen Meeresbiologin werden wollte. »Noch hast du Zeit, dir deinen zukünftigen Beruf zu überlegen. Was wollte ich in deinem Alter nicht alles werden.« »Ist Innenarchitektin nicht dein Traumberuf gewesen, Tante Anabel?« Lea Marie schlug ihr Buch zu und stand von der Couch auf, die einen großen Teil des kleinen Wohnraums der Suite einnahm, die sie auf der ›Santa Maria‹ gebucht hatten. »Wenn du zum Friseur gehst, hole ich mir ein neues Buch aus der Bibliothek. Bestimmt haben sie auch Bücher über Ägypten.« »Kleine Leseratte.«
- Weil meine Sehnsucht dir gehört, Mariella!: Fürstenkrone Classic 38 – Adelsroman
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- Einsam und ein Herz voller Sehnsucht: Fürstenkrone Classic 35 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Der Fahrtwind warf der Baroneß immer wieder eine Locke ins Gesicht. Im Sonnenlicht glänzte ihr Haar wie rotflüssiges Gold. Vergeblich bemühte sie sich, die Frisur einigermaßen in Ordnung zu halten. Also zog sie das Fenster im schnell fahrenden Eisenwahnwagen höher. »Darf ich ihnen helfen?« hörte sie neben sich eine dunkle, volle Stimme fragen. Schon wollte sie dankend ablehnen, weil sie es gewohnt war, daß Männer beinahe jede Chance nutzten, um ihre Bekanntschaft zu machen. Als sie jedoch in das lächelnde Gesicht eines weißhaarigen älteren Herrn blickte, nahm sie dankend an. Er schob also das Fenster mit einem kräftigen Ruck zu. »Danke«, sagte Baroneß Carola von Zellenau. Der Blick aus ihren hellgrünen Augen verwirrte sogar den Weißhaarigen, was sie bestimmt nicht beabsichtigt hatte. Sie tat nichts dazu, aber ihre schlichte, fast klassige Schönheit und der Charme ihres freundlichen Wesens wirkten zauberhaft. Rasch fragte sie noch: »Bis Rosenberg sind es noch drei Stationen?« »Die nächste mitgerechnet«, antwortete der Herr in dem dezenten dunkelgrauen Anzug ganz präzise. Die Baroneß bedankte sich. Beinahe wäre dieses kleine Gespräch wieder versandet, aber unvermittelt erkundigte sich der Weißhaarige: »Darf ich fragen, ob Sie in Rosenberg aussteigen werden? Ein etwas voreiliger Sommergast?« Baroneß Carola antwortete mit einem kleinen Lachen.
- Die Blumenkomtess: Fürstenkrone Classic 52 – Adelsroman
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- In deinen Armen tanz ich ins Glück: Fürstenkrone Classic 32 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Charles Gilbert schaute auf die Uhr, streifte dabei die zartgrauen Handschuhe aus feinstem Leder über und griff nach der korrekten Mütze auf dem Beifahrersitz. Gleich achtzehn Uhr und somit Zeit, die Limousine zu verlassen, um den Fahrgast zu erwarten. Pünktlichkeit war nicht nur die Höflichkeit der Könige, nein, auch für ihn war diese Regel oberstes Gebot. So stand er dann, makellos gekleidet, graumeliert und beherrschten Gesichts neben dem eleganten Fahrzeug, den Blick prüfend über dessen glänzende Fläche gleitend lassend. Ein Stäubchen irgendwo? Ein unattraktiver Fleck oder gar ein Spritzer, welcher den verwöhnten Herrschaften ins Auge stechen konnte? Die VIPs waren zwar unterschiedlich anspruchsvoll, aber es war schon so – für viel Geld durfte auch große Leistung erwartet werden. Er, Charles Gilbert, der Chauffeur feiner Leute – oder auch nur von Leuten, die Geld hatten, kannte sich nach langen Berufsjahren da bestens aus. Langsam schritt er noch einmal um die teure Limousine herum, tupfte dabei doch noch ein Stäubchen auf – und behielt doch unverändert die Tür des »Adlon« im Auge, Berlins feine Adresse für Reisende. Und wie erwartet, erschien pünktlich auf die Minute der Fahrgast. Zeit, die Fondtür zu öffnen und dann abwartend stehen zu bleiben. Den ganzen Tag über hatte er den französischen Grafen, den Marquis Frédéric de Brion, von Termin zu Termin gefahren, darunter auch zu einer namhaften Anwaltskanzlei – und doch kaum einige Worte mit ihm gewechselt. Aber bei Geschäftsreisenden war das nicht selten so. Sie stiegen ein und vergruben sich sogleich wieder in ihre Geschäftsunterlagen. Im Fond sitzend und relativ ungestört, galt kein Blick ihrer Umgebung – und schon gar nicht dem Menschen, welcher in diesem Räderwerk der Betriebsamkeit die Dienstleistung des Fahrens übernahm. Das hatte keineswegs mit Mißachtung oder Ignoranz zu tun, glaubte Charles Gilbert zu wissen, sondern eher mit der Überzeugung, daß Zeit mit Geld gleichzusetzen war. Und welcher Geschäftsmann hatte davon schon zu verschenken? Schade, dachte der erfahrene Menschenkenner dennoch. Hätte er doch gerade bei diesem Fahrgast mit seinem Französisch brillieren können.
- Ein Märchenschloss voll Traurigkeit: Fürstenkrone Classic 54 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Nr. Untertitel: Warum Fürst Clemens nicht mehr an das Glück glaubte... Fiona Börger trat vor das kleine, wellblechbedeckte Haus und blickte mit Tränen in den Augen dem Wagen nach, der den ausgefahrenen Weg zur Hauptstraße hinabfuhr. Aus! Vorbei! Umsonst! Das war alles, was die junge Frau in diesem Augenblick denken konnte. Umsonst war die Schufterei von Jahren, aus der Traum von der Selbständigkeit, und gerade fuhr ihre letzte Hoffnung, Mr. Parker, davon. Nachdem der Makler aus Auckland das Haus und das Land besichtigt hatte, hatte er bedauernd die Achseln gezuckt. »Tut mir leid, Mrs. Börger. Aber da ist nicht viel zu machen. Die Farm liegt zu weit weg von jeder Ansiedlung, das Haus ist ziemlich klein, und das Land… auch das ist nicht viel wert. Ich glaube kaum, daß ich einen Käufer finden werde und schon gar keinen, der bereit ist, die von Ihnen geforderte Summe zu bezahlen.« »Aber die muß ich haben«, hatte Fiona heftig erwidert. »Soviel haben mein Mann und ich hier hereingesteckt. Nach dem Verkauf muß ich ja auch noch etwas zum Leben übrig behalten.« »Das sehe ich ja ein, Mrs.
- Was zählt, ist nur die Liebe: Fürstenkrone Classic 42 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Mein lieber Jaßnitz! Besten Dank für Ihr Schreiben, das ich schon früher beantwortet hätte, wenn mich die Ernte in diesen Wochen nicht so in Anspruch nähme. Sie wissen ja, wie das ist: Wenn sich der Gutsherr nicht um alles selbst kümmert, machen die Leute, was sie wollen. Immer auf Trab! Aber ich wünsche es mir nicht anders. »Pflichterfüllung ist das erste!«, pflegte mein seliger Vater immer zu sagen. Nun zu Ihnen. Sie fragen ungeduldig, ob ich schon mit meiner Tochter Edith gesprochen habe. Lieber Jaßnitz, ich sagte Ihnen doch: nicht vor Ditschas dreiundzwanzigstem Geburtstag. Sie werden sich also noch ein paar Wochen gedulden müssen. Ich verstehe nicht, warum Sie es gar so eilig haben. Meine Zustimmung haben Sie, und damit ist die Angelegenheit bereits so gut wie geregelt. Ich habe meine Kinder zu Gehorsam und Pflichterfüllung erzogen. Keines von ihnen würde es wagen, sich ernsthaft gegen meinen Willen aufzulehnen. Ein bisschen Geplänkel gibt es freilich immer, zumal meine gute Melanie als schwache Mutter nicht immer die Festigkeit an den Tag legt, die gerade wünschenswert wäre. Wenn Sie aber fürchten, Ditscha könnte eine andere Wahl treffen als die von mir gutgeheißene, dann sind Sie auf dem Holzweg. Freilich: Ditscha hat einen etwas schwierigen Charakter. Sie werden ein Weilchen brauchen, ehe Sie das ungebärdige Füllen gezähmt haben! Aber da Sie sich's nun einmal in den Kopf gesetzt haben – bitte sehr!
- Sie spielte die Rolle der Braut: Fürstenkrone Classic 59 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Rechtsanwalt Dr. Günther erhob sich, als Sabine das Zimmer betrat. Ein paar Schritte ging er auf sie zu und streckte ihr beide Hände entgegen. »Sabine. Nun ist es überstanden. Du warst sehr tapfer, Mädel.« »Tapfer?« wiederholte sie und zuckte hilflos die Achseln. »Ich weiß es nicht. Von dem ganzen Begräbnis habe ich kaum etwas wahrgenommen, aber ich bin froh, daß es vorüber ist, wenngleich daheim jetzt auch alles so leer, so unheimlich still ist. Mutti ging für immer fort, das ist so entsetzlich schwer zu begreifen, Onkel Hans.« »Ja, zu begreifen ist es auch kaum. Angela war noch so jung, kaum vierzig Jahre alt. Und doch sollten wir dankbar sein, Sabine. Sie hat unter ihrer Krankheit sehr leiden müssen, und es wäre schlimmer, immer schlimmer geworden. Das hat Gott ihr erspart.« »Guter Onkel Hans«, sagte das schöne Mädchen. »Ich weiß nicht, wie ich diese Tage durchgestanden hätte, wenn du nicht gewesen wärst.« Sabine wollte nicht weinen, aber zu groß war der Schmerz, der ihr einsames Herz erfüllte.
- Die Erbtante: Fürstenkrone Classic 66 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. »Ja, mein Liebster! Du bleibst ewig jung! Aber ich habe gestern meinen siebzigsten Geburtstag gefeiert. Siebzig. Und von wegen gefeiert! Nun ja, da waren meine Freunde. Gott sei Dank habe ich einige wirkliche gute Freunde. Aber vor allem waren die Aasgeier da: Ich spreche von meiner Verwandtschaft. Nun, es ist überstanden. Und irgendwann werde ich alles überstanden haben, und dann werden wir uns wiedersehen. Ein seltsames Paar werden wir beide dann sein: Du, so jung und heiter, und ich … Aber vielleicht hat der Herr der Welten ein Einsehen und lässt mich jung und schön auferstehen. Damit du mich auch erkennst, mein Geliebter …« Mit einem müden Seufzer stellte Fräulein Gundula von Weyarn das silbergerahmte Foto ihres im letzten Krieg gefallenen Verlobten auf seinen Platz auf ihrem Nachttisch zurück. Es zeigte einen strahlend lächelnden jungen Mann von Mitte zwanzig, in schicker Luftwaffenoffiziersuniform. Er sah blendend aus – und würde sicher auch heute, mit Mitte siebzig, blendend aussehen, wenn das grausame Schicksal ihm erlaubt hätte, so alt zu werden. Gundula von Weyarn wandte sich ab und setzte sich vor den Spiegel ihres Schminktisches. Sonst war sie schon immer um diese Zeit auf dem Weg durch ihr Gut. Es war ein prächtiges Rittergut, das sie von ihren Vorfahren geerbt hatte, und dank des geschickt angelegten Vermögens konnte sie sich mehr als alles leisten, was sie sich ein Leben lang erträumt hatte. Wenn sie Wünsche gehabt hätte! Aber da sie keine eigenen Kinder hatte und ihre Neffen und Nichten nicht so waren, wie sie es sich gewünscht hätte, hatte sie sich zu einem drastischen Schritt entschlossen.
- Geheimnis um ein Waisenkind: Fürstenkrone Classic 62 – Adelsroman
62
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Von Freude war bei Andreas Ankunft auf dem Ulmenhof wenig zu merken. Oberst von Britten hat das nervöse Mädchen an seinen Bestimmungsort gefahren und beim Aussteigen mitleidig den kleinen Handkoffer betrachtet, in dem die gesamte Habe der kleinen Waise enthalten war. Das Herz tat ihm weh, wenn er dabei an Gräfin Julias forschenden Blick dachte. Ihr Urteil über die Menschen hing sehr viel von Äußerlichkeiten ab. »Kopf hoch, Fräulein Andrea! Ich lasse mich bald einmal hier sehen!« Das junge bezaubernde Mädchen dankt ihm bewegt für alle Fürsorge und lächelt ihm mit blassen Lippen zu, als müsse es ihn noch trösten. Tapferes Kerlchen, denkt Thomas gerührt und kann gut verstehen, daß die beiden Freundinnen bedrückt und stumm im Wagen sitzen, als er zurückkommt. Das Schicksal hat die erste aus ihrer Mitte genommen. Nun ist die Trennung wirklich wahr geworden. Andrea schaut sich währenddessen in der großen getäfelten Halle, in die man sie geführt hat, scheu um. Endlich erscheint ein alter grauhaariger Diener und führt sie in den dritten Stock. Das Zimmer, in das sie nun eintritt, ist klein und äußerst sparsam möbliert. Aber dafür ist die Aussicht prächtig. Entzückt öffnet Andrea, nachdem man sie allein gelassen, eine schmale Tür, und tritt auf einen winzigen Balkon hinaus. Herrlich dieser Ausblick in den Park und auf das ferne Gebirge. Hier wird sie nun abends, wenn man ihre Dienste im Schloß nicht mehr benötigt, sitzen und träumen können. Träumen? Andrea lächelt ein wenig müde. Das Leben hält nicht viele bunte Bilder für sie bereit!
- Verbotene Nächte im Schlosshotel: Fürstenkrone Classic 95 – Adelsroman
95
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. »Das überlebe ich nicht!« rief die rundliche Gräfin Friederike von Falkensteyn ihrer Nichte zu. »Das Schloß unserer Väter wird ein Hotel. Hinz und Kunz können sich hier umtun, wie es ihnen beliebt. Hast du denn gar keinen Respekt vor der Tradition unserer Familie?« »Nein, Tante. Was sein muß, muß sein«, antwortete die junge Komteß und reckte energisch die hübsche Stupsnase empor. »Wie würde es sich denn mit der Familientradition der Falkensteyns vertragen, wenn das Schloß versteigert werden müßte? Dann könnte irgendein Neureicher es zu einem günstigen Preis erwerben. Am Ende würde man noch eine Brauerei hier einrichten… oder eine Schönheitsfarm.« »Oh, oh! « stöhnte die Gräfin und sank im Grünen Salon auf einem Polstersessel im Empirestil nieder. »Daran darf ich gar nicht denken!« »Ich schon«, sagte Komteß Biancas Internatsfreundin Lore Geiger, eine brünette vollbusige Person, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. »Eine Schönheitsfarm wäre gar keine schlechte Idee. Damit kann man gutes Geld verdienen.« »Kommt aber nicht mehr in Frage«
- Ich warte auf dich: Fürstenkrone Classic 55 – Adelsroman
55
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Nr. Titel: Ich warte auf Dich... Fast ängstlich ist der Blick der großen grauen Augen Janines, als sie den Mann anschaut, der ihrem Blick standhält. »Was wollen Sie denn eigentlich von mir?« fragt sie leise und weiß nicht, warum sie so furchtsam ist. »Ich möchte Sie bewahren, Fräulein zur Linden, davor bewahren, eine Riesendummheit zu machen«, sagt er ernst. »Ich verstehe nicht«, stammelt Janine, »wieso kommen Sie denn dazu? Ich weiß nicht, aber ich fürchte mich.« »Wenn ich Sie wäre«, erklärt er offen, »dann würde ich mich auch fürchten, Fräulein zur Linden, glauben Sie mir!« »Aber warum denn nur?« »Sind Sie denn wirklich so ahnungslos? Kann ein Mensch denn überhaupt so ahnungslos sein?« erregt er sich. »Sie wissen doch, daß es nur ein Geschäft ist, was man morgen mit Ihnen vorhat.« »Sie sprechen von meiner Hochzeit!« sagt sie nun aber empört! »Ja, ja, von Ihrer Hochzeit rede ich und von nichts anderem«
- Rätsel um ein Findelkind: Fürstenkrone Classic 68 – Adelsroman
68
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Graf Eberhard von Rosenburg beobachtete fasziniert das Anlegemanöver der ›Poseidon‹. An Bord des hochmodernen Luxus-Liners der Mittelmeer-Route befand sich Silvia, seine innig geliebte Gattin, die nach einjährigem Aufenthalt auf der Insel Capri wieder deutschen Boden betrat. Sein Blick glitt an der Bordwand empor. Er suchte unter den Passagieren, die sich an der Reling drängten, das Gesicht der Frau, der sein ganzes Herz gehörte. Endlich hatte er es entdeckt. Mit einem abwesenden Lächeln ließ Gräfin Silvia den Trubel der Ankunft über sich ergehen. Sie schien mit ihren Gedanken in unbekannten Fernen zu weilen. Ob der Klimawechsel sie von ihren schrecklichen Depressionen geheilt hat? fragte sich der Graf bangen Herzens. Und dabei schien der Beginn ihrer Ehe unter einem wahren Glücksstern zu stehen. Er begegnete dem Top-Model Silvia Morena, die als eine der schönsten Frauen der Welt galt, auf einem Wohltätigkeitsball der UNICEF. Eine Tatsache, die ihn stark verwunderte. Er vermutete sie in einem völlig anderen Milieu. Erst später erfuhr er durch die Presse, daß ein Großteil der Traumgagen aus ihrer Laufstegkarriere an hilfsbedürftige Kinder in aller Herren Länder floß. Ein von ihr gestiftetes SOS-Kinderdorf wurde nach ihr benannt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Das Schicksal hatte Silvia Morena und Graf Eberhard, von Freunden und Verwandten stets Hardy genannt, füreinander bestimmt. Die Hochzeit auf Schloß Rosenburg wurde zu einem gesellschaftlichen Ereignis ersten Ranges. Aber was so wundervoll begonnen hatte, schien sich in das Gegenteil zu verkehren. Gräfin Silvia erlitt mehrere Fehlgeburten.
- Trubel im Schlosshotel: Fürstenkrone Classic 67 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Stolz thronte das schöne, im Renaissancestil erbaute Schloss Rüdenshausen am Ufer des idyllischen Sees, der, umgeben von hohen Berggiganten, wie eine Oase der Ruhe wirkte. Sanfte Wellen kräuselten den glasklaren Wasserspiegel. Segelboote kreuzten im lauen Wind. Ein einsamer Schwimmer, den die um Mitte Mai noch kühle Temperatur des Sees nicht abschreckte, zog seine Bahn, und auf dem gepflegten englischen Rasen aalten sich die Gäste im Liegestuhl. Kein lautes Wort, kein Autolärm oder das Lachen eines Kindes störte die Stille, nur das Zwitschern der Vögel und das Säuseln des Windes in den Bäumen war zu hören. Das zum Hotel umgebaute Schloss befand sich im Besitz Graf Wolframs von Rüdenshausen und war ein Geheimtipp der illustren Gesellschaft. Nur Personen von Rang und Namen hatten hier Zutritt, wobei Familien mit Kindern nicht so gern gesehen waren. Man war nicht kinderfeindlich, wollte aber vermeiden, dass sich die meist älteren Herrschaften vom Lärm spielender Kinder gestört fühlen könnten. Außerdem war das Hotel vom Erdgeschoss bis unters Dach vollgestopft mit edlem Porzellan und kostbaren Skulpturen, die allzu leicht Kinderhänden zum Opfer fallen konnten. Auch die antiken Möbel und Dekorationen, wie blinkende Ritterrüstungen in den Ecken oder Waffen an den Wänden, waren alles andere als kindergerecht, machten aber das besondere Flair des noblen Hauses aus. Es gab nur wenige, die sich mokierten, wenn sie wegen ihres Nachwuchses diskret auf ein anderes Hotel verwiesen wurden, das nicht weit entfernt ebenfalls am See lag. Jenes Haus war mit seiner heiteren Atmosphäre sowie der familiengerechten Ausstattung das genaue Gegenteil zu dem altehrwürdigen Schloss. Dort speiste man in hellen, freundlichen Räumen und nicht im Rittersaal unter den strengen Blicken der Ahnen, deren Gemälde an den Wänden prangten. Dort verwehrten auch keine schweren Brokatvorhänge der Sonne den Eintritt oder dicke Teppiche schluckten jeden Schall. Trotz dieser altväterlichen Atmosphäre war das Hotel aber ständig ausgebucht. Baron Gustav von Trentow ließ sich jedoch nicht so leicht abweisen. Er hatte für sich und seine Gattin Ariane im Hotel eine Suite reserviert und brachte nun wider Erwarten seinen fünf Jahre alten Enkel Maximilian mit. Baroness Eleonore von Stein, die Hotelmanagerin, blickte über den Rand ihrer Designerbrille leicht indigniert auf den Jungen an der Hand des Großvaters. »Aber Baron Trentow, Sie wissen doch …«, begann sie verwirrt.
- Warum hast du mich verlassen?: Fürstenkrone Classic 99 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Dolly wollte gerade ihr Kunst- und Antiquitätengeschäft in der Münchner Innenstadt schließen, als ein später Gast an die Tür klopfte. Draußen stand … ihr Vater. »Vater, du?«, fragte sie erstaunt. In der Tat war es höchst ungewöhnlich, dass ihr Vater, Fürst Heribert von Wylerberg, seine Tochter aufsuchte. »Ich muss mit dir sprechen, Dolores«, sagte er. »Kann ich reinkommen?« »Natürlich, Vater. Nur …, es ist nicht aufgeräumt. Wir haben heute neue Waren bekommen.« »Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, Dolores. Ich kann mir denken, dass du nicht viel Platz hast. Ich werde deine Zeit auch nicht über Gebühr in Anspruch nehmen.« Der Weg ins Hinterzimmer führte über einen verwinkelten Gang, in dem sich Kisten und Kasten stapelten. Welch ein Unterschied zu Schloss Wylerberg, in dem sie früher einmal gelebt hatte! Auch ihrem Vater konnte das nicht verborgen bleiben. Mit rotem Kopf kramte Dolly Bücher und Prospekte von einem wunderschönen Louis Seize-Sessel fort und bat ihren Vater, darauf Platz zu nehmen. »Einen standesgemäßen Sessel kann ich dir zwar anbieten, Vater. Aber sonst hätte ich nur einen Cognac für dich«
- Eifersucht in Adelskreisen: Fürstenkrone Classic 56 – Adelsroman
56
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Nr. Lebhafter als sonst ging es im Schloß der Grafen Lörbach zu. Auf allen Gesichtern lag der Abglanz einer Freude, die sich auch bei der sonst so kühlen Gräfin Ortrud zeigte. »Ich kann es kaum erwarten, Rudolf«, sagte sie, während sie im Grünen Salon den Tee mit ihm einnahm, und dabei war ein so sehnsüchtiger Ausdruck in ihren grauen Augen, daß Graf Rudolf seine Gemahlin verwundert betrachtete. »Kai war zu lange fort«, sagte er und schien ihre Freude dämpfen zu wollen. »Es ist an der Zeit, daß er sich auf seine Pflichten besinnt. Was hat er im Ausland schon lernen können? Ich habe es nie gebilligt. Es geschah nur, weil du es wünschtest, Ortrud.« Sie nickte nachdenklich, erinnerte sich an jene Stunde, da sie zum erstenmal gegen ihren Mann aufbegehrt und sich seinem Willen nicht gebeugt hatte. »Hoffentlich bringt er keine dieser neumodischen Ideen mit«, fuhr Graf Rudolf in leicht ärgerlichem Ton fort. Er hätte es niemals zugegeben, daß Kai das Ziel all seiner Hoffnungen und Pläne war. »In unserem Schloß wird er keine Revolution heraufbeschwören«, sagte er lauter. »Ich glaube, daran denkt er auch nicht. Doch daß er neue Ideen mitbringt, wissen wir aus seinen Briefen. Du solltest ihn erst in Ruhe anhören, Rudolf.«
- Julianes Prinzenmärchen: Fürstenkrone Classic 60 – Adelsroman
60
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. »Sieh mal, da steht es ja schon: Großes Rosenfest auf Schloss Felsbach!« Juliane Baumer, die sich darauf konzentrierte, den kleinen Transporter der Gärtnerei zu fahren, lächelte über den Enthusiasmus ihres Beifahrers. Günther Freese, ihr väterlicher Freund und Kompagnon, bestaunte das glanzvoll bemalte Banner, das über der Einfahrt hing. Juliane musste auf den Verkehr achten. Das Rosenfest war jedes Jahr der Höhepunkt des Sommers: drei Tage lang Garten- und Kinderfest, gekrönt vom herausragenden gesellschaftlichen Ereignis: dem Rosenball. Es herrschte geschäftiges Kommen und Gehen am Eingangstor. Ein Mann in einer blauen Uniform kontrollierte die ankommenden Wagen. »Die nehmen es aber genau«, sagte Günther. Schloss und Parkgelände waren der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich. Nur für das Wochenende des Rosenfestes wurde eine Ausnahme gemacht. Der Mann winkte den kleinen Wagen der Gärtnerei durch. »Wie hast du es bloß geschafft, dir diesen Auftrag zu angeln?«, fragte Günther zum wiederholten Male. Wahrlich ein unerwarteter, doch hochwillkommener Glücksfall. Juliane war stolz und aufgeregt zugleich, weil sie den Auftrag bekommen hatte, die Blumenarrangements zu gestalten. »Ich habe mich einfach darum beworben«, erzählte sie. Sie hatte ein Blumenarrangement für Fürstin Cosima abgegeben und ihre Visitenkarte hineingesteckt. »Das ist wirklich ein Glücksfall, Kind.
- Der Prinz und die Skandal-Komtess: Fürstenkrone Classic 83 – Adelsroman
83
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Das schnittige Motorboot raste über das Wasser. Fast schien es über die Wellen zu fliegen. Prinz Dieter hielt das Steuer mit sicherer Hand, lenkte geschickt und gab in der Zielgeraden vor der Hafeneinfahrt von Cannes noch einmal Vollgas. Er überholte das Motorboot seines schärfsten Konkurrenten, des Venezianers Juan Asanto, im letzten Moment. Asanto hatte buchstäblich das Nachsehen. Aus den Lautsprechern ertönte der Name des Siegers der Superklasse-Regatta: Prinz Dieter von Glochow, Allemagne/Deutschland. Kurz darauf stand der braungebrannte dunkelblonde Prinz mit den strahlend blauen Augen auf dem Siegerpodest. Die Menge jubelte ihm zu. Eine bildschöne brünette Frau brachte den Siegerkranz sowie den Pokal und die Medaille. Sie war rank und schlank, mit einer Figur, die jeden Mann hinreißen musste, sinnlichen grünen Nixenaugen und einem verlockenden Mund. Sie konnte höchstens fünfundzwanzig sein und ohne Zweifel Französin. Prinz Dieter schaute ihr in die Augen. Es war wie ein Blitzschlag. Ein Funke der Leidenschaft sprang zwischen den beiden über. Der Prinz hörte die Stimme des Rennleiters zwar noch, der die Laudatio auf ihn hielt, verstand die Worte aber nicht mehr, obwohl er fließend französisch konnte. Bis er den Namen der Schönen vernahm: »Komtess Pascale d'Aurincourt, meine bezaubernde Nichte, wird dem Sieger jetzt Kranz und Pokal überreichen.« Der hochgewachsene Prinz stieg vom Podest herunter und bückte sich, damit Pascale ihm die Medaille umhängen konnte. Die Komtess war mittelgroß. Der Hauch ihres verführerischen Parfüms drang Prinz Dieter in die Nase. »Sie sind ein Held, mon cher prince«
- Wo ist er – der Mann für Mama?: Fürstenkrone Classic 80 – Adelsroman
80
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. »Gloria! Wie schön, dich zu sehen!« Rechtsanwalt und Notar Dr. Henry Kröger verließ mit raschen Schritten seinen Schreibtischbereich und eilte seiner ernsten jungen Mandantin entgegen. Seine Freude wirkte echt, aber auch prüfend-besorgt. Nach der freundschaftlichen Umarmung hielt er die hübsche junge Frau dann auch ein wenig von sich ab, ihre Augen findend. Und nach einem Moment trat tatsächlich ein verhaltenes Lächeln auf ihre Lippen. »Geht es dir gut, mein Kind?«, forschte er väterlich-besorgt, die Trauer in ihrem offenen Gesicht noch erkennend, um dann gleich die Frage anzuschließen: »Wie ist die Auktion gelaufen?« »Gut, Onkel Henry! Für die Sommerzeit sogar überraschend gut. Der Kunsthandel zeigt sich erstaunlich stabil.« Gloria de Vries war die Erleichterung anzumerken. Ihre erste Auktion, für welche sie verantwortlich zeichnete, hatte sie erfolgreich hinter sich gebracht! »Wunderbar!« Der agile ältere Herr mit dem weißen Haar und der zurückhaltenden hanseatischen Noblesse nickte zufrieden. Wie gut, dass die Kleine, wie er sie gedanklich immer noch nannte, einen guten Einstieg in die alleinige geschäftliche Verantwortung gehabt hatte. Er wollte sie im Moment nicht nach den erzielten Erlösen befragen. Den Wert der Dinge würden die beiden langjährigen Mitarbeiter des Kunsthandels de Vries im Auge behalten, da war er sich sicher. Charlotte von Bellwange und Hans Christensen waren erfahrene Kunsthistoriker und seit Jahrzehnten in dem renommierten Haus für hochwertige Kunst tätig.
- Mein Herz sagt: Ich liebe dich!: Fürstenkrone Classic 89 – Adelsroman
89
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. »Aber Kind«, sagte Gräfin Clarissa Hohenfels bekümmert, »du bist doch viel zu jung für das Leben, das du führst!« »Bitte, Mama, ich will nichts mehr davon hören«, rief Viviane Fürstin Klentzau ungeduldig aus. »Georg ist noch nicht einmal ein Jahr tot – und schon bedrängt ihr mich mit Heiratsvorschlägen. Das ist hässlich und unwürdig.« »Viviane, sei doch vernünftig! Du kannst dich nicht für den Rest deines Lebens hier einschließen. Du bist gerade achtundzwanzig. Die schönsten Jahre einer Frau liegen vor dir! Mir bricht das Herz bei der Vorstellung, dass du sie hier vertrauerst wie eine Witwe – ja, wie eine Nonne!« »Mama!«, empört sprang Viviane auf und trat ans Fenster. »Ich bin deine Mutter und allein das beweist, dass ich es nur gut mit dir meine.« Gequält wandte sich Viviane ihrer Mutter zu. »Das weiß ich doch. Du und Papa, ihr habt immer das Beste für mich gewollt, auch wenn ich das damals noch nicht verstand und glaubte, dass Georg mit seinen vierzig Jahren für mich, die ich gerade achtzehn war, zu alt sei.« »Das hast du befürchtet? Du hast nie etwas gesagt«, wunderte sich die Gräfin.
- Morgen ist es zu spät: Fürstenkrone Classic 86 – Adelsroman
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Der Sturm rüttelte die alten Bäume, die um Schloss Langen standen, dass sie stöhnten und ächzten. Laut prasselten schwere Regentropfen gegen die breiten Fenster. Mit ernster Miene stand die junge Komtess Gwendolin von Osterburg in ihrem Zimmer und sah hinaus in das tobende Unwetter. Ihr sonst so heiteres Gesicht war bleich. Die großen braunen Augen, die sonst in kindlicher Unbekümmertheit lustig in die für sie noch so herrliche Welt lachten, trugen einen ungewohnt strengen Ausdruck. Schon seit Tagen herrschte eine bedrückte Stimmung auf Schloss Langen. Heute wurde der Bruder ganz plötzlich zum Vater gerufen. Bleich, aber mit einem unbeugsamen Zug um den Mund, war er der Aufforderung seines Vaters nachgekommen. Gwendolin fühlte ihr kleines Herz bis zum Hals klopfen. Sie ahnte, dass der Bruder nun hart um sein Glück kämpfen musste. Graf Holger von Osterburg war der einzige Sohn des Hauses und zukünftiger Herr von Langen. Seit Jahren war seine Heirat mit einer jungen Dame aus den ersten Kreisen beschlossen. Aber bis heute hatte der junge Graf seine Werbung noch nicht vorgebracht und war trotz der ernsten Mahnung seines Vaters nicht dazu zu bewegen. Nur eine im Schloss kannte den Grund, warum er nicht daran dachte, das Wort seines Vaters einzulösen, aber sie schwieg und verriet den Bruder nicht. Sie fand es empörend, was der Vater von dem Bruder verlangte. Heiraten ohne zu lieben, nur weil diese Ehe standesgemäß war – das war ja einfach entsetzlich. Du lieber Gott, als ob ein einfaches Mädchen nicht genausogut eine vorzügliche Gräfin von Osterburg abgeben konnte wie eine Komtess von Dahmen, die eine sehr nahe Verwandte des Fürstenhauses war. Es musste eine sehr erregte Auseinandersetzung sein, die sich zwischen Vater und Sohn abspielte. Zwei Trotzköpfe schienen hier aufeinanderzuprallen, und keiner wollte nachgeben. Ihre lauten erregten Stimmen schallten auf den Gang hinaus, und die Dienerschaft sah sich bedeutungsvoll an.
- Liebesgeheimnisse in Schloss Lichtenau: Fürstenkrone Classic 100 – Adelsroman
100
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. Die untergehende Abendsonne tauchte das ehrwürdige alte Schloss in ein zauberhaftes Licht. Die schneeweiße Fassade schien jetzt in einem zarten Rosaton zu leuchten, und die mit Kupfer belegten Türme der beiden Seitenflügel erstrahlten in beinahe mystisch anmutendem Glanz. Herward Graf von Lichtenau saß auf einer der weitläufigen Terrassen, die sich auf der Rückseite des Schlosses befanden, und ließ seinen Blick über den Park gleiten. Was er dort sah, gefiel ihm. Überall hatten die Gärtner kunstvolle Blumenbeete angelegt, die zu dieser Jahreszeit bereits üppig blühten. In den Bäumen sangen die Vögel ihr Abendlied, und auf dem See im hinteren Teil des Parks zogen zwei weiße Schwäne ihre Runden. Eigentlich hätte der Graf ein glückliches Leben führen können. Er residierte in einem prachtvollen Schloss, das sich schon seit vielen Generationen im Familienbesitz befand, und kannte keine finanziellen Sorgen. Die Verpachtung großer Ländereien und die Vermietung zahlreicher exklusiver Immobilien sicherten ihm ein Leben in Luxus. Trotzdem lag seit fast zwei Jahren ein Schatten auf Schloss Lichtenau, ein düsterer Mantel von Trauer. Nein, so richtig glücklich war der achtundfünfzig Jahre alte Graf nicht. Er schreckte aus seinen Gedanken auf, als plötzlich der Butler Arnold auf die Terrasse kam und ihn ansprach. Der erfahrene Angestellte, der sich schon seit beinahe dreißig Jahren im Dienst der Familie befand, hatte sich diskret und nahezu lautlos genähert. »Herr Graf, die Mamsell Annerose lässt fragen, ob Sie heute Abend besondere Wünsche für das Dessert haben. Wenn das nicht der Fall ist, würde sie Fruchtgelee servieren.« »Fruchtgelee?« Herward dachte kurz nach. »Ja, richten Sie der Mamsell bitte aus, dass ich damit einverstanden bin.« »Das werde ich umgehend erledigen. Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?«
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