Eine gefährliche Frau: Ein Milliardär Liebesromane
Von Michelle L.
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Über dieses E-Book
Die zurückgezogen lebende Schauspielerin Lukia Fleming wird von einem brutalen Einbruch heimgesucht und kämpft mit Angst und Verrat.
Als ein attraktiver FBI-Agent auftaucht, um zu ermitteln, muss sie sich der schrecklichen Wahrheit über ihren Angreifer und den Geheimnissen stellen, die in ihrer eigenen Familie verborgen sind.
Michelle L.
Mrs. L schreibt über kluge, schlaue Frauen und heiße, mächtige Multi-Millionäre, die sich in sie verlieben. Sie hat ihr persönliches Happyend mit ihrem Traum-Ehemann und ihrem süßen 6 Jahre alten Kind gefunden. Im Moment arbeitet Michelle an dem nächsten Buch dieser Reihe und versucht, dem Internet fern zu bleiben. „Danke, dass Sie eine unabhängige Autorin unterstützen. Alles was Sie tun, ob Sie eine Rezension schreiben, oder einem Bekannten erzählen, dass Ihnen dieses Buch gefallen hat, hilft mir, meinem Baby neue Windeln zu kaufen. Danke!
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Buchvorschau
Eine gefährliche Frau - Michelle L.
Klappentext
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Die zurückgezogen lebende Schauspielerin Lukia Fleming wird von einem brutalen Einbruch heimgesucht und kämpft mit Angst und Verrat.
Als ein attraktiver FBI-Agent auftaucht, um zu ermitteln, muss sie sich der schrecklichen Wahrheit über ihren Angreifer und den Geheimnissen stellen, die in ihrer eigenen Familie verborgen sind.
Billy Cyprian schwankte leicht, als er aus Chris' Auto ausstieg und zum Abschied winkte. Chris fuhr in einem Bogen um ihn herum, spritzte Kieselsteine und Dreck und raste davon. Billy lachte in sich hinein und machte sich auf den Weg zum Haus. Irgendwo in seinem alkoholvernebelten Gehirn registrierte er, dass das Haus total dunkel war. Nicht einmal die Lampe über der Eingangstür brannte.
Er blieb stehen, runzelte die Stirn und schwankte, als er versuchte das zu begreifen. Ungewöhnlich. War Lukia noch zu Hause? Als er gegangen war, hatte sie auf der Couch gesessen, im Wohnzimmer des großen Farmhauses, eine Stunde außerhalb von Portland. Das Haus, in dem sie mit ihren Pflegeeltern aufgewachsen waren, befand sich auf ihrem Privatgrundstück und lag sehr einsam.
Aus dem Augenwinkel nahm er etwas wahr. Die Lampe im Stall war an, ihr heller Schein leuchtete in der tintenschwarzen Nacht. Sie waren niemals in diesen Stall gegangen, er hatte immer vorgehabt ihn zu einem Tonstudio umzubauen, hatte aber niemals die Zeit dazu gefunden, und Lukia hasste das Gebäude, sagte ihm ständig, dass dieses dunkle Gebäude ihr Angst machte. War sie jetzt dort drin? Warum zur Hölle sollte sie nach Einbruch der Dunkelheit in den Stall gehen? Verwirrt ging er darauf zu und zog die Tür auf.
Im Dämmerlicht des Stalls saß Lukia auf den Stufen zum Heuboden. Sie sah nicht auf.
„Warum sitzt du hier ganz allein?" Billy griff haltsuchend nach einem Pfosten und sah zu seiner Schwester.
Lukia ignorierte seine Frage und starrte auf ihre Hände.
„Wo warst du?" Ihr Ton irritierte ihn. Kalt. Wütend.
„Ich war mit Chris im Teardrop ... Lu, was ist los?"
Endlich sah sie ihn an. „Cocktails? Mit Chris? Das ist schön."
Billy war erschüttert von ihrer sarkastischen Antwort. „Lukia ..."
„Ich habe versucht dich anzurufen. Ich habe den ganzen Abend lang versucht dich anzurufen."
Billy wurde langsam nüchtern. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht. „Lu, sag mir, warum du hier draußen im Stall bist? Was ist los?"
Lukia stand auf und ging auf ihren Bruder zu. Als sie ins Licht trat, wich Billy erschrocken zurück. Sie war von oben bis unten mit Blut besudelt. „Jesus, Lu ..."
Er eilte auf sie zu, um ihr zu helfen, aber sie wich ihm aus. „Nein. Bitte fasse mich nicht an."
Oh Gott ... „Lu?"
„Ich bin hier draußen, weil er mich hier rausgeschleppt hat. Er hat mich hier rausgeschleppt und er hat mich geschlagen und mich angefasst ... oh Gott, oh Gott ..."
Oh nein, bitte nicht das. Billys Herz rutschte ihm in die Hose. „Wir müssen die Polizei anrufen. Bist du schwer verletzt?"
Lukias Gesicht war blass und ihre Augen waren vor Entsetzen weit aufgerissen. „Nein. Er hat mich angegriffen, aber er wollte mich nicht umbringen. Nicht heute Nacht."
Billy half seiner Schwester zurück ins Haus, in die Küche. Sie stand so sehr unter Schock und war so zierlich, dass Billy sich fragte, ob er nicht lieber den Notarzt rufen sollte. Sie hatte Schnittwunden an ihren Händen und Armen. Verteidigungswunden. Billy setzte sie auf einen Stuhl und balancierte sein Handy zwischen Schulter und Kinn und schnappte sich das Erste-Hilfe-Kästchen aus dem Schrank. Er erzählte der Polizei, was passiert war.
„Sie kommen her, Süße", informierte er seine Schwester. Er säuberte die Wunden auf ihren Armen und Händen und verband sie. Lukia war so still, so neben sich. Jetzt da er sie im Licht sah, sah er, dass ihre Sachen zerrissen und die Knöpfe von ihrem Kleid abgerissen waren. Da er keine Beweise zerstören wollte, ging er, um ihr eine Decke zu holen.
Er kam durch das Wohnzimmer und blieb stehen. Die französischen Fenster waren offen und der Raum war vollkommen verwüstet. Was Billy aber am meisten entsetzte und sein Blut gefrieren ließ, waren die Worte, die an die Wand gekritzelt waren.
Nächstes Mal werde ich dich töten, wunderschöne Lukia ...
Das war der Moment, in dem sich Billy Cyprian übergab.
Ein Jubel brach los, als Evan das FBI Büro in Portland betrat.
„Teal! Wie war es in Italien?" Dieter Franks, ein sehniger Afroamerikaner, klopfte ihm auf den Rücken. Franks Partner, ein Diabetiker namens Jim Halfacre, bot Evan einen Kaffee an. Evan dankte ihm und genoss die Geräuschwelle, die über dem ganzen Büro hing; Geplauder, Rufe, Faxgeräte, Telefonklingeln. Arbeit. Er schüttelte den Kopf und dachte an die Ruhe, die Bodhi und Sailors Farmhaus in der Toskana umgab. Er war ein paar Tage länger geblieben, um ihnen zu helfen, als Sailor an ihrem Hochzeitstag ins Krankenhaus musste, weil das Baby früher kam als gedacht.
Er hatte jede Minute in Italien genossen, hatte die ganze Zeit aber wieder nach Hause und zurück zur Arbeit gewollt. Er betrachtet die Wände und die Nachrichtentafeln, die voll mit Bildern von Mordopfern und vermissten Personen waren, und fragte sich, ob er das Richtige getan hatte. Als ob er seine Gedanken lesen könnte, senkte Dieter seine Stimme.
„Es ist ziemlich schlimm hier, Evan. Wirklich schlimm." Er saß auf der Kante von Halfacres Schreibtisch, sein gut aussehendes Gesicht war sehr ernst und seine Augen traurig. „Irgendjemand mordet junge Frauen. Wir hatten vier Angriffe und Mordfälle allein in der letzten Woche. Die Letzte, sie war noch ein Kind ... Mann, ich will so was niemals wieder sehen. Niemals. Wir müssen dieses Arschloch schnell finden. Er nickte in Richtung des kleinen Büros in der Ecke des Raumes. „Der Chef nimmt es sich sehr zu Herzen.
Evan klopfte an Peters Tür. „Hey, Boss."
Peter Martin sah auf, seine blauen Augen waren rot gerändert vor Erschöpfung und sein Gesicht sah gequält aus. Er lächelte seinen Freund an. „Evan, schön dich zu sehen."
Die Wände waren mit Bildern gepflastert - die toten Frauen, die Tatorte. Evan kannte die meisten davon. Er versuchte nicht auf die neuen zu schauen, schaffte es aber nicht. Das letzte Opfer war so jung, ihr liebliches Gesicht war mit ihrem eigenen Blut bedeckt, die Augen waren geschlossen. Evan schluckte den Kloß herunter, der in
