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Unerwartete Liebe: Eine Fake-Beziehungs-Romanze
Unerwartete Liebe: Eine Fake-Beziehungs-Romanze
Unerwartete Liebe: Eine Fake-Beziehungs-Romanze
eBook108 Seiten1 Stunde

Unerwartete Liebe: Eine Fake-Beziehungs-Romanze

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Über dieses E-Book

Eric Vanlare, der Partylöwe, der Womanizer, ein berühmter Golfspieler der Major League.

Als ich Nakita sah, blieb mir die Luft weg.

Das einzige Problem war…

Ich hatte sie eingestellt, damit sie sich als meine Freundin ausgeben würde,

und das sorgte nicht gerade für einen romantischen Anfang.

Sie war nur da, um so zu tun, als ob – und nichts weiter.

Aber etwas in ihren Augen zog mich in den Bann.

Warum konnte sie nicht Mein sein?

Ich will sie besitzen, sie küssen, als wäre sie das wirklich.

Für mich ist es langsam mehr als nur ein Job.

Ich werde sie besitzen.

SpracheDeutsch
HerausgeberEliza D.
Erscheinungsdatum18. Feb. 2020
ISBN9781393778196
Unerwartete Liebe: Eine Fake-Beziehungs-Romanze
Autor

Michelle L.

Mrs. L schreibt über kluge, schlaue Frauen und heiße, mächtige Multi-Millionäre, die sich in sie verlieben. Sie hat ihr persönliches Happyend mit ihrem Traum-Ehemann und ihrem süßen 6 Jahre alten Kind gefunden. Im Moment arbeitet Michelle an dem nächsten Buch dieser Reihe und versucht, dem Internet fern zu bleiben. „Danke, dass Sie eine unabhängige Autorin unterstützen. Alles was Sie tun, ob Sie eine Rezension schreiben, oder einem Bekannten erzählen, dass Ihnen dieses Buch gefallen hat, hilft mir, meinem Baby neue Windeln zu kaufen. Danke!

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    Buchvorschau

    Unerwartete Liebe - Michelle L.

    Unerwartete Liebe

    Unerwartete Liebe

    Eine Fake-Beziehungs-Romanze

    Eliza D.

    Michelle L.

    Inhalt

    Klappentext

    Kurzfassung

    1. Kapitel Eins

    2. Kapitel Zwei

    3. Kapitel Drei

    4. Kapitel Vier

    5. Kapitel Fünf

    6. Kapitel Sechs

    7. Kapitel Sieben

    8. Kapitel Acht

    9. Kapitel Neun

    10. Kapitel Zehn

    11. Kapitel Elf

    12. Kapitel Zwölf

    Erste Liebe

    13. Kapitel Eins

    14. Kapitel Zwei

    15. Kapitel Drei

    16. Kapitel Vier

    Buchvorschläge

    Klappentext

    Mein Körper verzehrte sich nach ihr. Ich konnte an nichts anderes denken, als ihr unglaubliche Lust zu bereiten. Würde sie das aushalten? Ich hoffte es. Ich wollte ihre vollen Lippen küssen, bis sie nach Atem rang.

    Sie würde meinen Namen schreien, während ich sie mit Lust und Geilheit erfüllte. Mit jedem Kuss würde ich sie zum Beben bringen. Der Geschmack ihrer salzigen Haut würde mich vereinnahmen.

    Mit jedem Blick würde mir etwas Neues an dieser umwerfenden jungen Frau auffallen. Ich wollte nichts weiter, als sie stürmisch und wahnsinnig lieben; jeden Zentimeter ihres unglaublichen, berauschenden Körpers ablecken.

    Eric Vanlare, der Partylöwe, der Womanizer, ein berühmter Golfspieler der Major League.

    Als ich Nakita sah, blieb mir die Luft weg.

    Das einzige Problem war…

    Ich hatte sie eingestellt, damit sie sich als meine Freundin ausgeben würde, und das sorgte nicht gerade für einen romantischen Anfang.

    Sie war nur da, um so zu tun, als ob – und nichts weiter.

    Aber etwas in ihren Augen zog mich in den Bann.

    Warum konnte sie nicht Mein sein?

    Ich will sie besitzen, sie küssen, als wäre sie das wirklich.

    Für mich ist es langsam mehr als nur ein Job.

    Ich werde sie besitzen.

    Seit dem Augenblick, in dem wir uns kennenlernten, wollte ich ihn.

    Eric Vanlare, ein Mann, wie ihn jede Frau sich wünscht.

    Ich habe mich auf dem Strand in ihn verliebt, aber ich darf ihn nicht als den Meinen bezeichnen.

    Das ist mein Job, aber ich sehne mich danach, dass er mich mit echter Leidenschaft küsst.

    Ich will ihn.

    Ich will, dass er mich nimmt, mich zu seinem Besitz erklärt.

    Warum können seinen Berührungen nicht echt sein?

    Ich wünsche mir, ihn ewig zu lieben.

    Eric ist alles, was ich mir je bei einem Mann gewünscht habe.

    Kurzfassung

    Nakita hatte keine Ahnung, auf was sie sich einließ, als sie einen Schauspieljob annahm, bei dem sie so tun musste, als wäre sie die Freundin des berühmten Golfspielers Eric Vanlare. Seit ihrem ersten Treffen war ihr klar, dass er ihr die Arbeit schwer machen könnte. Er sah umwerfend gut aus und sie wusste, dass er tolle Hände hatte. Sie fühlte sich überfordert, unerfahren in Liebesdingen, denn sie war noch eine Jungfrau. Was sich zunächst nach einem einfachen Job angehört hatte, schien sich jetzt als ganz schön schwierig zu entpuppen. Würde sie sich auf den Job konzentrieren können, während sie sich in den gutaussehenden Golfspieler verliebte?

    1

    Kapitel Eins

    Eric

    Hämmernde Bässe pulsierten durch den neuen Club. Die Intensität der Musik sorgte für eine elektrisierende Energiebewegung, die überall spürbar war. Während ich mir die heißen Körper um mich herum anblickte, fühlte ich mich lebendig. Hier war auf jeden Fall der richtige Ort, wenn man von umwerfenden Frauen umgeben sein wollte, die sich auf der Tanzfläche wanden. Ich blickte zu meinem besten Freund Matthew hinüber und zwinkerte ihm zu.

    „Coole Party, oder?", rief er mir durch die Menge hinzu.

    „Ja, echt geil hier", rief ich zurück.

    Ich war froh, dass Matthew heute Nacht bei mir war; er war der Einzige, der mir gute Laune machen konnte, egal, wie schlecht ich drauf war. Unsere Freundschaft begann bereits in der Schule und ich konnte mich immer auf ihn verlassen. Früher war er auch auf dem Golfplatz am Start, aber seine Karriere war zum Stillstand gekommen, als er sich vor ein paar Jahren die Muskel-Sehnen-Kappe gerissen hatte. Wir hatten die ganze Schulzeit und Studienzeit über zusammen gespielt. Er war am Boden zerstört gewesen darüber, dass er kein Golf mehr spielen konnte. Aber er hatte sich nicht davon runterziehen lassen; er war nicht die Sorte Typ, die eine Depression entwickeln würde. Er lachte immer, war der absolute Partyheld und hatte einfach eine positive Einstellung gegenüber allem.

    Heutzutage arbeitete Matthew für mich. Er wollte das Golfen nicht völlig aufgeben. Er hatte es zu seiner persönlichen Mission gemacht, dass ich den Masterabschluss machte, und er war darin erfolgreich gewesen. Es war toll, so einen Freund zu haben, der einen auf dem ganzen Weg begleitete. Was könnte ich mir Besseres wünschen? Er hatte sich dazu bereit erklärt, als mein Caddie zu arbeiten und es war eine unglaubliche Unterstützung, ihn bei mir auf dem Platz zu haben. Es war auf jeden Fall mehr, als mein Vater je für mich getan hätte, obwohl ich ihm für das ganze Geld dankbar war, das er darin investiert hatte, dass ich erfolgreich würde.

    Ich lächelte, als ein paar Mädchen zu unserer Nische kamen und uns fragten, ob sie hereinkommen dürften. Wir hatten einen Privatbereich mit Flaschenservice und schon die ganze Nacht lang kamen und gingen Leute. Während die Mädchen anfingen, sich untereinander zu unterhalten, fing Matthew an, ihnen ein paar Gläser einzuschenken. Er blickte zu mir herüber und ich nickte ihm zu, dass er mir noch einen Drink machen sollte.

    „Dein Vater war also heute streng zu dir?"

    „Es war nicht, dass er streng war, er hat mir vielmehr deutlich gemacht, dass er wollte, dass ich ihn auf dieser Tour nicht bloßstelle", sagte ich entrüstet.

    Matthew lachte. „Er tut so, als tätest du diese Dinge absichtlich, um ihn sauer zu machen."

    „Ja, ich weiß. Glaub mir, ich will am allermeisten gewinnen."

    „Das wirst du auch, Kumpel, glaub mir. Ich stehe hinter dir und dieses Mal gehst du bis ans Ziel. Was war überhaupt sein Problem?"

    Ich schüttelte meinen Kopf. „Das glaubst du mir nicht."

    „Versuchen wir es mal."

    „Er sagt, ich soll mir eine Freundin holen. Eine Fake-Freundin, und so tun, als würde ich mich niederlassen. Er sagt, dass ich ihm zu viele Peinlichkeiten bereite mit meinem ‚Playboy-Leben als Partylöwe‘ und dass er mir den Geldhahn zudreht, wenn ich nicht tue, was er sagt."

    „Krass, Alter, was wirst du bloß machen?"

    Ich runzelte die Stirn. „Ich werde tun, was auch immer er will. Ich brauche das Geld, Mann, und es ist ja nur, bis das Meisterturnier vorbei ist. Ich muss mich einfach mit ihm abfinden und mit dem, was er bis

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