The Billionaire Bachelor: Milliardär Liebesromane: Malstrom, #1
Von Michelle L.
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Über dieses E-Book
Unsere Verbindung war intensiv.
Hitze, Verlangen und Lust brachten uns zusammen ins Bett.
Isaac zu treffen war ein wahr gewordener Traum.
Er trat im perfekten Augenblick in mein Leben.
Jetzt kann ich mir kein Leben ohne ihn vorstellen.
Ich dachte, die meisten Milliardäre wären unerreichbar und unfassbar arrogant, doch er ist nicht so.
Er war göttlich, und sein gestählter Körper trieb mich in den Wahnsinn.
Das war das erste Mal, dass ich mit jemandem schlief, den ich gerade erst getroffen hatte.
Doch als er mich zum ersten Mal berührte, war ich verloren.
Ich will ihm die Liebe geben, die er verdient, doch meine Vergangenheit holt mich in Form eines Briefes ein, der womöglich unsere Liebe zerstört.
Michelle L.
Mrs. L schreibt über kluge, schlaue Frauen und heiße, mächtige Multi-Millionäre, die sich in sie verlieben. Sie hat ihr persönliches Happyend mit ihrem Traum-Ehemann und ihrem süßen 6 Jahre alten Kind gefunden. Im Moment arbeitet Michelle an dem nächsten Buch dieser Reihe und versucht, dem Internet fern zu bleiben. „Danke, dass Sie eine unabhängige Autorin unterstützen. Alles was Sie tun, ob Sie eine Rezension schreiben, oder einem Bekannten erzählen, dass Ihnen dieses Buch gefallen hat, hilft mir, meinem Baby neue Windeln zu kaufen. Danke!
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Buchvorschau
The Billionaire Bachelor - Michelle L.
THE BILLIONAIRE BACHELOR
MILLIARDÄR LIEBESROMANE
MICHELLE L.
MALSTROM 1
INHALT
Seit gestern
Vorschau - Hier und heute Damals
Gefallen Dir GRATIS Liebesromane?
Copyright © 2022 by Michelle L.
Alle Rechte vorbehalten.
Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung. Alle Rechte vorbehalten.
Der Autor behält alle Rechte, die nicht an den Verlag übertragen wurden.
Unsere Verbindung war intensiv.
Hitze, Verlangen und Lust brachten uns zusammen ins Bett.
Isaac zu treffen war ein wahr gewordener Traum.
Er trat im perfekten Augenblick in mein Leben.
Jetzt kann ich mir kein Leben ohne ihn vorstellen.
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Er war göttlich, und sein gestählter Körper trieb mich in den Wahnsinn.
Das war das erste Mal, dass ich mit jemandem schlief, den ich gerade erst getroffen hatte.
Doch als er mich zum ersten Mal berührte, war ich verloren.
Ich will ihm die Liebe geben, die er verdient, doch meine Vergangenheit holt mich in Form eines Briefes ein, der womöglich unsere Liebe zerstört.
SEIT GESTERN
Hätte sie nicht über den Brief nachgedacht, wäre Sarah Bailey nicht so erschrocken, als Molly ihren Namen durch das Café rief, in dem Hochbetrieb herrschte. Sarah konnte spüren, wie sie das Gleichgewicht verlor. Sie landete hart auf ihrem Hintern und lachte verlegen. Dann fühlte sie, wie Hände ihre Arme umschlossen und sie wieder nach oben zogen. Sie drehte sich zu ihrem Retter um, und ihr Herz setzte einen Schlag aus. Er war groß, breitschultrig und hatte kurz geschnittenes dunkles Haar. Seine Jeans und sein T-Shirt hatten zwar den Vintage-Look, mussten aber ziemlich teuer gewesen sein. Sarah musste einfach in seine dunkelgrünen Augen starren, die von kleinen Lachfältchen umgeben waren, wodurch sein perfektes Gesicht etwas weicher wirkte. Sein Lächeln wurde breiter, während er sie ansah, und als sie schwankte, bewegten sich seine großen Hände zu ihren Schultern, um sie festzuhalten. Er war so groß, dass sie den Kopf zurücklegen musste, um zu ihm hochzuschauen, und plötzlich fühlte sie sich verletzlich und geradezu winzig in seiner Gegenwart.
„Alles okay?"
Oh Gott, seine Stimme. Schokolade und Sex. Verdammt. Seine Hände auf ihr fühlten sich so gut an. Reiß dich zusammen, dachte Sarah, und lächelte ihn an.
„Danke."
Sein Lächeln wurde breiter. „Es war mir ein Vergnügen, meine Schöne."
Sarah wurde rot bei dem Kompliment und stammelte ein weiteres Danke, bevor sie ihre Tasche vom Boden aufhob. Molly wartete an der Theke auf sie.
„Tut mir leid." Molly grinste, und ihre grünen Augen funkelten amüsiert.
Sarah umarmte ihre Freundin. „Du kannst nichts dafür. Ich war nur mal wieder ungeschickt."
„Wie geht’s dir?"
Sarah hielt ihre linke Hand hoch, und Mollys Augen weiteten sich.
„Du hast deinen Ehering abgenommen."
„Ich habe beschlossen, dass ich ab heute die Vergangenheit hinter mir lasse. Dan ist entweder tot oder er hat mich verlassen. Auf jeden Fall weiß ich, dass er nicht zurückkommen wird. Sarah holte tief Luft und lächelte. „Ein neuer Tag, ein neues Leben. Am Samstag werden es zwei Jahre, dass er verschwunden ist. Es ist einfach Zeit für etwas Neues, das ist alles.
Molly umarmte sie. „Ich freue mich für dich." Sie ging einen Gast bedienen, und Sarah machte sich auf den Weg ins Hinterzimmer. Sie zog den Umschlag aus ihrer Tasche. Sarah Bailey. Es war die gleiche Handschrift wie auf den anderen Umschlägen, und sie vermutete, darin würde sich auch die gleiche widerliche, hasserfüllte Botschaft befinden. Ihr Magen zog sich vor Angst zusammen, und sie begann zu schwitzen. Am liebsten hätte sie den Brief Molly gezeigt und ihre beste Freundin um Rat gefragt. Sie schloss die Augen und schluckte, während sie an die Drohungen in den letzten Briefen zurückdachte. Dieser hier würde nicht anders sein. Ihr ganzer Körper begann zu zittern. Nein. Nicht jetzt, bitte. Sie stopfte den Brief in die Tasche ihrer Jeans und ging zurück an die Arbeit.
Mit ihren achtundzwanzig Jahren kannte Sarah Bailey die meisten Menschen auf der Insel seit ihrer Kindheit, als sie in dem inzwischen geschlossenen Kinderheim unten an der Dogwood Street gewohnt hatte. Als die Jewell Familie damals nebenan mit ihren beiden Kindern eingezogen war, hatten Molly und Finn sofort entschieden, dass Sarah künftig ihre Freundin sein würde. Sie hatten das schüchterne Mädchen mit asiatischen Wurzeln, dessen dunkles Haar ihm bis zur Mitte des Rückens reichte und dessen große, mandelförmige Augen von dichten Wimpern umrandet waren, sofort ins Herz geschlossen. Sarahs Schönheit stand im Kontrast zu ihrem jungenhaften Wesen – sie trug ständig ihre geliebten Jeans und Sneakers, und ihre Ellenbogen und Knie waren dauernd mit Kratzern übersäht, die sie sich beim Klettern und Herumrennen zugezogen hatte. Sie waren zusammen auf Bäume geklettert, Schwimmen gegangen und im Stadtpark zelten gewesen.
Als sie nach dem College gerade Daniel Bailey geheiratet hatte, war Sarah auf die Insel zurückgekehrt und hatte das inzwischen verfallene Kino in das Varsity Café umgebaut, hauptsächlich in Eigenarbeit und mit der Hilfe von Dan, Molly und Finn. Die Stadtbewohner waren beeindruckt von ihrem Tatendrang gewesen, und als das Café schließlich öffnete, war es schnell das Herz der Main Street geworden. Bärtige Fischer saßen an der Theke und tranken extrastarken Kaffee direkt neben Touristen, die Tee aus zierlichen Porzellantassen genossen. Als Dan verschwunden war, so unerwartet, so schockierend, hatten ihre Freunde und ihre Gäste sie aufrecht gehalten und ihr Gesellschaft geleistet, so dass sie nicht die verzweifelte Schuld fühlen musste, die sie verzehrte, wenn sie allein war. Sie hatte darüber nachgedacht, diese kleine, beschauliche Insel, die eine Stunde von Seattle entfernt lag, zu verlassen, aber sie war der einzige Ort, an dem Sarah sich heimisch fühlte.
Es war ein heißer, schwüler Tag. Vom großen Frontfenster des Cafés aus konnte man dabei zuschauen, wie die Fähren in das kleine Dock einfuhren. Das Varsity war gut besucht und erfüllt vom Stimmengewirr der Gäste und dem Klirren der Tassen, so dass Sarah keine Chance hatte, Molly von dem Brief zu erzählen.
Am späten Nachmittag wurde es ruhiger. Sarah öffnete die Kasse, um das Wechselgeld aufzufüllen. Molly war währenddessen an der Theke und scherzte mit einem ihrer Kunden. Als Sarah eine Münzrolle öffnen wollte, hörte sie eine tiefe Stimme weiter hinten im Café, und ihr Herz machte einen Sprung. Sie blickte auf. Ihr Retter von vorhin unterhielt sich mit ein paar von den Stammgästen, während er sich entspannt auf seinem Stuhl zurücklehnte und seine unglaublich langen Beine ausstreckte.
„George bäckt einen unglaublichen Chocolate Mud Pie, bei dem mir immer das Wasser im Mund zusammenläuft."
„Hä?" Sarah sah verwirrt zu Molly, die sie angrinste.
„Ich sage ja nur. Sie nickte in Richtung des Mannes, der nun auf sie zukam. „Genau so hast du eben diesen Halbgott angestarrt.
Der Halbgott kam an die Theke. Sarah wurde rot und schaute Molly finster an.
„Das habe ich nicht. Sei still und geh Tassen spülen oder so, zischte sie Molly zu, bevor sie sich mit rotem Gesicht umdrehte, um ihn zu begrüßen. „Hey.
„Hey, meine Schöne."
Sie wurde noch röter. Verdammt, sie war göttlich. Isaac Quinn betrachtete ihre zarten Wangen und die dunklen, faszinierenden Augen. Er hatte vorhin schon ihr Namensschild gesehen ... Sarah. Es passte zu ihr. Weich und feminin.
„Was kann ich dir bringen?" Beim Klang ihrer rauen Stimme spannten sich seine Hüften an.
„Lass mich überlegen." Er ließ seine Augen über die Speisekarte wandern und bewegte dabei langsam seine Hand neben ihre, so nah, dass sie sich fast berührten. Er konnte die Hitze ihrer Haut spüren, ihr Parfüm riechen, dazu den Duft frisch gewaschener Wäsche.
„Okay, bist du bereit?"
„Ich bin bereit." Sie griff nach ihrem Bestellblock und lächelte.
„Sicher?"
„Sicher."
Isaac grinste „Kriege ich hier bei dir einen Tea Garden?"
Sarah grinste unwillkürlich zurück. „OK, dein Wunsch ist mir Befehl. Was genau ist das?"
„Ein Cocktail. Ein Drittel Wodka, ein Drittel Aprikosen-Brandy, ein Sechstel ..."
Sarah begann zu kichern, und Isaac zog tadelnd die Augenbrauen hoch, während in seinen Augen Humor aufblitzte.
„Ich bin noch nicht fertig. Ein Sechstel Wermut und, jetzt kommt’s ... ein Sechstel Tiffin."
„Tiffin?"
„Tiffin."
Sarah notierte das.
„Eine Frage ... was zur Hölle ist Tiffin?"
„Woher soll ich das wissen? Ich hatte gehofft, du sagst es mir."
Sarah zog die Augenbrauen hoch und sah ihn amüsiert an. „Da muss ich dich leider enttäuschen."
Er grinste. „Dann wirst du das wohl bei mir gutmachen müssen ... irgendwie."
Wieder wurde sie rot – die Luft zwischen ihnen schien elektrisch aufgeladen zu sein. Sie räusperte sich und fuhr sich mit der Hand durchs Haar.
„Okay, also dieser Cocktail ... Kaffee schwarz, richtig?"
Er seufzte und zuckte gutmütig mit den Schultern. „Du kennst mich schon so gut. Ich bin Isaac."
Sie reichte ihm die Hand. „Sarah. Sarah Bailey."
Er hielt sie fest. „Nun, Sarah Sarah Bailey ..., er grinste sie an, „es ist mir ein Vergnügen, dich kennenzulernen.
Kurz nach sieben Uhr sah Sarah von dem Papierkram hoch, mit dem sie beschäftigt war. Das Café war fast leer, nur noch ein paar Teenager waren da, die lachten und wie wild auf ihren Smartphones herumtippten. Der Mann, der ihr vorhin aufgeholfen hatte, stand neben den Regalen im hinteren Teil des Cafés und ging die abgegriffenen Taschenbücher dort durch. Er blickte auf, und sein Lächeln war so ansteckend, dass Sarah nicht anders konnte, als es zu erwidern.
„Kannst du etwas empfehlen?", rief er ihr zu, und sie ging zu ihm. Seine Stimme war tief und männlich, und er war so groß, dass sie sich mit ihren 1,65m neben ihm winzig fühlte.
„Wonach suchst du denn?" Ihre Frage war unschuldig, aber als sie zu ihm hochschaute und er sie anlächelte, während sich seine Augen tief in ihre bohrten, wurde das Blut in ihren Venen zu glühender Lava. Er strich mit einem Finger sanft über ihre Wange, bevor er sich wieder dem Regal zuwandte. Sarahs Haut brannte von seiner Berührung.
„Etwas
