Trubel auf Wendig neuer Alm!: Toni der Hüttenwirt Extra 17 – Heimatroman
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Über dieses E-Book
Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann.
Anton Waigel hatte die Biergläser gefüllt. »Prost!«, sagte er. »So einfach kommst du nicht davon, Anton«, sagte Tassilo. »Also, alles Liebe und Gute für euch beide! Ein herzliches Prosit auf euch, auf eure Verlobung! Schön, dass ihr euch gefunden habt und vor allem, dass ihr euch entschlossen habt, den weiteren Weg des Lebens gemeinsam zu beschreiten.« Anton und Erna bedankten sich. Sie stießen an und tranken. »Leider hat Jennys Verhalten unsere Freude etwas getrübt«, sagte Erna. »Vielleicht weißt du davon?« Sie hörte sich sehr bedrückt an. Tassilo nickte. »Ja, das weiß ich. Ich bin dazu gekommen, als Jenny in der Schlossküche Zenzi ihr Herz ausgeschüttet hat«, sagte Tassilo. »Aber nehmt es nicht so schwer, Erna. Jugendliche in dem Alter sind nicht immer leicht zu verstehen.
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Rezensionen für Trubel auf Wendig neuer Alm!
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Buchvorschau
Trubel auf Wendig neuer Alm! - Friederike von Buchner
Toni der Hüttenwirt Extra
– 17 –
Trubel auf Wendig neuer Alm!
Der junge Tierarzt wird heftig umschwärmt
Friederike von Buchner
Anton Waigel hatte die Biergläser gefüllt. »Prost!«, sagte er.
»So einfach kommst du nicht davon, Anton«, sagte Tassilo. »Also, alles Liebe und Gute für euch beide! Ein herzliches Prosit auf euch, auf eure Verlobung! Schön, dass ihr euch gefunden habt und vor allem, dass ihr euch entschlossen habt, den weiteren Weg des Lebens gemeinsam zu beschreiten.«
Anton und Erna bedankten sich.
Sie stießen an und tranken.
»Leider hat Jennys Verhalten unsere Freude etwas getrübt«, sagte Erna. »Vielleicht weißt du davon?« Sie hörte sich sehr bedrückt an.
Tassilo nickte. »Ja, das weiß ich. Ich bin dazu gekommen, als Jenny in der Schlossküche Zenzi ihr Herz ausgeschüttet hat«, sagte Tassilo. »Aber nehmt es nicht so schwer, Erna. Jugendliche in dem Alter sind nicht immer leicht zu verstehen. Heute lehnt sie es ab, mit euch nach Zürich zu ziehen und morgen oder übermorgen ist sie davon begeistert. Lasst sie erst einmal drüber schlafen«, sagte Tassilo. »Jugendliche sind oft wankelmütig. Sprunghaftigkeit zeichnet alle in dem Alter aus.« Er wusste, dass seine tröstenden Worte wenig ausrichten konnten. Jennys Reaktion hatte auf die Brautleute wie eine kalte Dusche gewirkt.
»Vielen Dank, dass ihr Jenny im Schloss aufgenommen habt«, sagte Erna.
»Das haben wir gern gemacht. Zenzi hat ein Händchen für den Kummer von jungen Madln und Burschen. Ich erinnere mich noch heute daran, wie ich in dem Alter ihr mein Herz ausgeschüttet hatte. Sie machte mir dann heiße Schokolade mit viel Sahne. Und sie hörte mir zu, bis ich mich wieder beruhigt hatte. Danach suchte sie nach einem Kompromiss oder einer Erklärung, mit der ich glücklich sein konnte. Denn nicht immer gab es einen Kompromiss. Das Verständnis meiner Eltern ließ oft zu wünschen übrig. Ich war ihr Erbe und sie hatten mein Leben verplant, so wie sie es für richtig hielten. Es war oft nicht einfach und ich hätte mich gern der Verantwortung entzogen, wenn ich gekonnt hätte. Aber ich war ein Einzelkind und mir wurde die ganze Verantwortung für die Zukunft des Hauses derer von Teufen-Thurmann aufgebürdet«, seufzte Tassilo. »Aber ich will euch nicht mit meinen persönlichen Erlebnissen langweilen. Wie ihr seht, ist aus mir etwas geworden. Das verdanke ich Zenzi. Ich will damit nur unterstreichen, welches Talent Zenzi hat, junge Leute auf den rechten Weg zu bringen.«
Anton und Erna sahen betreten drein.
»Es war mein Fehler«, sagte Anton. »Ich habe versäumt, in Ruhe mit ihr zu sprechen. Ich hätte das mit ihr klären sollen, ihr ausführlich darlegen müssen, warum es mein Herzenswunsch ist, mit Erna in dem Haus in Zürich zu leben.«
»Das hattest du doch vor, Anton. Es ist dann ungeschickt gelaufen, wegen Jennys Frage nach unserer Hochzeitsreise«, sprang Erna ihrem Bräutigam hilfreich zur Seite.
»Es war ungeschickt von mir. Jenny hat gefragt, wohin unsere Hochzeitsreise geht und dann habe ich einfach zu viel gesagt. Aber hinterher ist man immer schlauer. Ich hätte auch einfach sagen können, wir fahren nach Zürich. Nach der Reise hätte ich dann mit Jenny reden sollen. Und ihr sagen, dass es Erna dort gut gefällt und sie nach Zürich ziehen möchte. Es hätte viele Möglichkeiten gegeben, die alle besser gewesen wären.«
»Ja, hinterher ist man immer schlauer«, stimmte Tassilo zu. Er rieb sich das Kinn. »Ich muss euch etwas gestehen. Ich hatte ebenfalls erwartet, dass ihr hier in Waldkogel bleibt oder höchstens nach München zieht. Dabei geht es mir um Jenny. Sie ist ein absolutes musikalisches Ausnahmetalent. Ich will gleich damit herausrücken. Ich würde Jenny gern unter Vertrag nehmen.«
Erna und Anton schauten Tassilo überrascht an.
»Meinst du damit, dass du Aufnahmen mit ihr machen willst?«, fragte Anton überrascht. Er konnte kaum glauben, was er hörte.
»Ja! Jenny spielt drei Instrumente. Außerdem erfindet sie selbst aus dem Stegreif die schönsten Melodien. Besonders schön spielt sie, wenn sie zusammen mit Tim musiziert. Die Melodien quellen gerade so aus ihr heraus«, schwärmte Tassilo.
»Tim, er ist wohl der Grund für Jennys heftige Ablehnung. Wie denkst du darüber?«, fragte Anton. »Jenny erlebt gerade die erste Liebe. Deshalb denkt sie wohl die Welt geht unter, wenn sie Tim nicht jeden Tag sehen kann. Aber in ihrem Alter können es doch keine dauerhaften Gefühle sein oder?«
Tassilo legte die Stirn in Falten. »Lieber Anton, das ist eine sehr schwierige Frage. Mir ist natürlich nicht entgangen, dass die beiden sich sehr zugetan sind. Jenny hat einen sehr guten Einfluss auf Tim. Ich halte beide für reifer, als man vom Alter her annehmen könnte. Sie sind sich sehr zugetan. Aber sie verhalten sich sehr diskret. Wenn sie knutschen, dann tun sie es heimlich, vermute ich. Keiner im Schloss hat sie dabei gesehen. Sie spazieren höchstens mal Händchen haltend durch den Park, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Allerdings muss ich sagen, wenn die beiden musizieren, dann knistert die Luft. Dann ist der Raum voller Liebe und Zuneigung. Man spürt, wie nah sie sich sind. Sonst könnten sie auch nicht so zusammen improvisieren«, erklärte Tassilo.
»Du meinst, sie drücken ihre Gefühle über die Musik aus«, bemerkte Erna.
»Genauso ist es«, stimmte Tassilo eifrig zu. »Tim war ziemlich am Boden zerstört, als er hörte, ihr zieht nach Zürich«, sagte er. »Er bewahrte aber Haltung und versuchte sogar, Jenny zu trösten. Ich muss sagen, wie er sich verhalten hat, da bin ich richtig stolz auf ihn. Also ich denke, dass wird schon eine längere Sache mit den beiden. Da haben sich zwei jungen Menschen gefunden, die zusammenpassen. Beide lieben die Musik. Sie nimmt für sie die erste Stelle in ihrem Leben ein. Es gibt nicht wenige Paare, die sich ganz früh kennen gelernt haben und zusammengeblieben sind. Wobei man natürlich nie weiß, wie sich etwas entwickelt. Aber nach einer Sommerliebe sieht das nicht aus.«
»Sag mal, Tassilo, ist die Sache mit Tim der Grund, warum du Jenny unter Vertrag nehmen willst?«, fragte Erna.
Tassilo schüttelte den Kopf. »Nein, das hat mit Tim nichts zu tun. Übrigens, Tim und Jenny wissen noch nichts davon. Zwar hat Zenzi Jenny ein bissel ausgefragt, ob sie neben der Schule und später neben dem Studium Interesse an einer Musikkarriere hätte. Jenny hat Zenzi gestanden, dass sie geplant habe, sich später, nach ihrem Studium darum zu bemühen. Aber als Zenzi sie ermuntern wollte, mit mir zu sprechen, lehnte sie ab. Dazu ist sie zu scheu. Ich habe mir, nach meinem Gespräch mit Zenzi, die Sache durch den Kopf gehen lassen. Aber bevor ich darüber mit Jenny rede, wollte ich die Angelegenheit mit euch besprechen. Jenny ist noch minderjährig. Für eine solche Sache musst du zustimmen, Anton.«
»Das ist mir schon klar. Meinst du wirklich, Jenny ist so ein großes Talent, Tassilo?«
»Sicher ist sie das, sonst wäre ich nicht hier. Und um deine Bedenken vorab gleich auszuräumen, Anton, ich werde Jenny nicht verheizen, wie man sagt. Die Schule darf nicht darunter leiden«, erklärte Tassilo. »Ich richte mich ganz nach Jennys Terminen und danach, wann sie Aufnahmen machen möchte. Sie soll Freude daran haben. Ich setze sie nicht unter Druck, sonst geht die spielerische Leichtigkeit verloren.«
Erna und Anton schauten sich an.
»Und wie ist das so, wenn du eine CD herausbringst? Soll Jenny auch Auftritte haben?«, fragte Anton.
Tassilo legte Anton und Erna dar, wie er mit anderen Künstlern arbeitet. »Das kann ich mit Jenny nicht so machen. Denn erstens soll Jenny keine bekannten Musikstücke interpretieren. Zweitens will ich mich nach ihrem Zeitplan richten, wie ich bereits gesagt habe. Nehmen wir mal der Einfachheit halber an, ihr würdet nicht nach Zürich ziehen. Dann könnte Jenny ins Schloss kommen, wann immer sie mag. Sie könnte musizieren, wie
