Liebe ist mehr als nur ein Wort: Toni der Hüttenwirt 337 – Heimatroman
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"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Martin fuhr Isabella nach Hause. Er parkte unter den Bäumen gegenüber der Freitreppe und half ihr aus dem Geländewagen. »So, du gehst jetzt heim und legst dich hin! Ich spreche mit Zensi.« »Martin, du willst doch Zensi hoffentlich nicht sagen, dass ich mich schonen soll?« »Doch, das habe ich vor.« »Damit verstößt du gegen die ärztliche Schweigepflicht. Das ist strafbar.« »Ich sehe das ein bisserl anders. Ich bin besorgt um dich und um dein Kind. Du brauchst Ruhe! Zensi würde mir den Kopf abreißen, wenn ich ihr nicht eine kleine Andeutung machen würde. Sie mag dich sehr, Isabella. Das weißt du, oder?« »Ja, das weiß ich. Ich mag Zensi auch sehr.« »Also, was ist dabei, wenn Zensi ein bisserl auf dich achtet? Ich habe dir gesagt, dass ich dich auch auf der Bettenstation aufnehmen könnte. Aber das will ich dir nicht antun. Du musst dich nur schonen und einen Gang zurückschalten.
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Buchvorschau
Liebe ist mehr als nur ein Wort - Friederike von Buchner
Toni der Hüttenwirt
– 337 –
Liebe ist mehr als nur ein Wort
... und auch mehr als eine Romanze
Friederike von Buchner
Martin fuhr Isabella nach Hause. Er parkte unter den Bäumen gegenüber der Freitreppe und half ihr aus dem Geländewagen.
»So, du gehst jetzt heim und legst dich hin! Ich spreche mit Zensi.«
»Martin, du willst doch Zensi hoffentlich nicht sagen, dass ich mich schonen soll?«
»Doch, das habe ich vor.«
»Damit verstößt du gegen die ärztliche Schweigepflicht. Das ist strafbar.«
»Ich sehe das ein bisserl anders. Ich bin besorgt um dich und um dein Kind. Du brauchst Ruhe! Zensi würde mir den Kopf abreißen, wenn ich ihr nicht eine kleine Andeutung machen würde. Sie mag dich sehr, Isabella. Das weißt du, oder?«
»Ja, das weiß ich. Ich mag Zensi auch sehr.«
»Also, was ist dabei, wenn Zensi ein bisserl auf dich achtet? Ich habe dir gesagt, dass ich dich auch auf der Bettenstation aufnehmen könnte. Aber das will ich dir nicht antun. Du musst dich nur schonen und einen Gang zurückschalten. Lege dich öfters hin, dann hast du keine Rückenschmerzen mehr. Nun gehe schon!«
»Ja, Martin, und vielen Dank!«
Martin lächelte sie an.
»Die Schwangerschaft ist bald vorbei. Die kurze Zeit wirst du gut durchstehen. Es ist auch ein bisserl die Ungeduld.«
Isabella verabschiedete sich. Sie ging durch den Park zum ehemaligen Gärtnerhaus, in dem sie und Bernd wohnten.
Martin wartete, bis er Isabella nicht mehr sah, dann hupte er kurz. Es dauerte nicht lange, dann kam Zensi.
»Grüß Gott, Martin, was soll die Huperei?«, fragte sie.
Martin lachte und begrüßte sie.
»Ich wollte dich rufen. Dein Auto steht im Carport. Die Wagen von Tassilo und Otti sind nicht zu sehen. Ich dachte mir, dass nur du hier bist. Die Tür steht offen. Das Schloss ist groß. Ich wollte nicht herumschreien«, antwortete Martin.
»Verstehe, komm rein! Drinnen redet es sich besser. Ich denke, du hast ein Anliegen.«
»So ist es«, schmunzelte Martin.
Er folgte Zensi in die große Schlossküche, die der Mittelpunkt des Schlosses war.
»Magst du einen Kaffee?«
»Nur wenn es keine Arbeit macht. Ein Pulverkaffee tut es.«
»Wie du meinst, ich hätte dir auch einen richtigen Kaffee aufgebrüht«, sagte Zensi.
Sie machte Wasser warm und rührte zwei Becher Kaffee an.
»Hier, bitte!«, sagte sie.
Zensi setzte sich am Tisch gegenüber.
Sie gaben Zucker und Milch dazu und rührten um.
»Mei Martin, jetzt rede schon«, drängte Zensi.
»Okay, ich brauche deine Hilfe.«
»Die kannst du immer haben. Das weißt du«, warf Zensi ein.
Martin nickte und sprach weiter:
»Isabella war bei mir in der Praxis. Sie klagt über Rückenschmerzen. Das ist zum Ende einer Schwangerschaft nicht ungewöhnlich. Das Kind ist ausgewachsen. Es senkt sich nach unten. Dann tut‘s im Kreuz weh. Dazu kommt, dass Isabella einen zierlichen Körperbau hat. Sie trägt schwer an ihrer Kugel.«
»Bis jetzt hat sie die Schwangerschaft ganz gut durchgestanden. Das heißt, sieht man davon ab, dass sie sich im Mutterschutz langweilt. Sie kommt jeden Tag herüber. Ich achte darauf, dass sie sich schont.«
»Was macht sie?«
»Sie bereitet das Essen vor und bringt sich wundervoll ein. Sie schält Kartoffeln, putzt das Gemüse und ordnet im Sitzen die Blumen in den Vasen. Ich bringe ihr die Blumen herein, damit sie sich nicht bücken muss. Wenn ich hinüber in die Villa Lohe fahre, und Otti und Tassilo in München sind, schaut sie nach den Helferinnen fürs Grobe, die mehrmals in der Woche kommen.«
»Es hört sich so an, als wären das keine anstrengenden Tätigkeiten«, murmelte Martin vor sich hin.
»Ich achte drauf, dass Isabella nichts hebt, was schwer ist oder Sachen macht, die sie überfordern würden. Ich muss manchmal streng zu ihr sein. Sie ist jemand, der immer etwas tun will und dem nichts zu viel ist. Ich achte auf sie nicht erst, seit sie im Mutterschutz ist. Schon vorher haben Otti und ich die Arbeit anders eingeteilt.«
»Gut so, aber jetzt muss sie sich öfters ausruhen. Damit meine ich flach hinlegen. Ich dachte mir, sie kann sich irgendwo bei dir auf ein Sofa legen. Es wäre gut und schön, wenn du dich daneben setzt. Du könntest sie unterhalten.«
»Ah, ich verstehe. Ich darf, soll, kann die Rolle der Gesellschafterin übernehmen. Das mache ich gern. Ich muss die alten Fotos in Schwarz-Weiß heraussuchen. Es gibt Fotos von über hundert Jahren. Ich denke da an Aufnahmen, da ruht meine Urgroßmutter auf dem Sofa und fächelt sich mit dem Fächer Luft zu. Drumherum sitzen vier Damen, die Handarbeiten machen. Ja, so war das damals«, sagte Zensi und lächelte.
»Andere Zeiten, andere Sitten«, bemerkte Martin. »Ein solches Verhalten gab es sicherlich nur in der Oberschicht und beim Adel. Die einfachen Frauen kannten keine Rücksichtnahme.«
»Oh ja, das stimmt. Die arbeiteten bis zur letzten Minute. Es wird erzählt, dass Bauersfrauen ihre Kinder auf dem Feld zur Welt brachten und danach sofort weiterarbeiteten.«
»Diese Geschichten kenne ich auch. Die Sterblichkeit der Mütter war hoch, ebenso die der Kinder.«
»Ja, leider. Da muss man dankbar sein, dass sich vieles geändert hat«, sagte Zensi.
Sie trank einen Schluck Kaffee.
»Sprechen wir weiter über Isabella. Du sagst, es sei alles in Ordnung mit ihr, bis auf die Rückenschmerzen. Ich muss mir also keine Sorgen machen.«
»Nein, Zensi, das musst du nicht. Wenn sich Isabella mehrmals am Tag für eine halbe oder eine ganze Stunde hinlegt, wird sie keine Rückenschmerzen mehr haben. Ich weiß allerdings nicht, wie einsichtig sie ist. Sie hat sich von Sophie in die Praxis fahren lassen. Sie wollte nicht, dass Bernd oder du etwas mitbekommen. Sie meint, Bernd würde sich dann zu viele Sorgen machen. Aber ich denke, er sollte es wissen.«
Zensi nickte eifrig.
»Das ist auch meine Meinung.«
Sie lächelte.
»Isabella und Bernd lieben sich sehr. So sehr, dass einer dem anderen nicht alles erzählen will, um ihn zu schonen. Da habe ich so meine Erfahrungen mit den beiden gemacht. Ich denke, du erinnerst dich an den Streit zwischen Bernd und seiner Mutter, die Sache mit den Briefen und ihrem Versuch, die Ehe der beiden zu zerstören.«
»Ich kenne die ganze Geschichte. Thilda war lange Patientin bei mir«, antwortete Martin.
Er trank einen Schluck Kaffee.
»Dieses dumme Verhalten von Thilda hat fast ihre eigene Ehe zerstört.«
»Bitte, Martin, nur fast. Am Ende haben sie sich versöhnt. Sie sind wieder in Kirchwalden. Karl tritt in der Firma kürzer. Er hat seinem Vorarbeiter mehr Verantwortung übertragen. Thilda macht wieder die Buchhaltung. Die beiden kommen mehrmals her und besuchen Isabella und Bernd. Sie haben immer noch ein Gästezimmer hier Schloss. Das werden sie auch behalten. Sie werden es sicher mehr nutzen, wenn das Kind erst einmal auf der Welt ist.«
»Kommen Thilda und Isabella immer noch gut miteinander aus?«, fragte Martin. »Ich habe in letzter Zeit wenig von Thilda gehört.«
»Oh ja, so ist es. Die beiden verstehen sich gut. Eine bessere Schwiegermutter könnte sich Isabella nicht wünschen. Es ist wirklich niedlich zu beobachten, wie sie miteinander umgehen«, sagte Zensi.
Sie lächelte.
»Da kommt mir eine Idee. Ich könnte Thilda bitten herzukommen. Als sie das Zimmer im Schloss hatte, half sie Isabella, wenn zu viel zu tun war. Jetzt bitte ich Thilda, mir zu helfen. Sie weiß, dass ich mit der Villa Lohe sehr ausgelastet bin. Es genügt, wenn sie halbe Tage kommt. Am besten lade
