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Hat Mono ein Geheimnis?: Toni der Hüttenwirt Extra 9 – Heimatroman
Wendy Traum wird wahr: Toni der Hüttenwirt Extra 12 – Heimatroman
Trubel auf Wendig neuer Alm!: Toni der Hüttenwirt Extra 17 – Heimatroman
eBook-Reihen30 Titel

Toni der Hüttenwirt Extra

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Über diese Serie

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann.

Jonas und Sabine kamen vom Einkaufen zurück auf den Ziegler Hof und parkten unter dem Carport neben der Scheune. Die Küchenfenster standen auf. »Mei, warum schlagen sie so die Autotür zu?«, fragte Ewald. »Vielleicht ist ihnen nur die Autotür aus der Hand gerutscht«, antwortete Lore. Augenblicke später stürmte ihre Enkelin Sabine herein. Jonas folgte mit den Einkaufstaschen. »Habt ihr alles bekommen?«, fragte Lore. »Ja, der Rest ist noch im Auto. Ich hole die Sachen gleich rein«, antwortete Jonas. Sabine machte ein grimmiges Gesicht. »Was ist passiert?«, fragte Ewald. »Du siehst aus, als wäre dir eine Laus über die Leber gelaufen. Gab es Streit unter Verliebten? Das geht vorbei. Was sich liebt, das neckt sich.«
SpracheDeutsch
HerausgeberBlattwerk Handel GmbH
Erscheinungsdatum18. Feb. 2020
Hat Mono ein Geheimnis?: Toni der Hüttenwirt Extra 9 – Heimatroman
Wendy Traum wird wahr: Toni der Hüttenwirt Extra 12 – Heimatroman
Trubel auf Wendig neuer Alm!: Toni der Hüttenwirt Extra 17 – Heimatroman

Titel in dieser Serie (62)

  • Trubel auf Wendig neuer Alm!: Toni der Hüttenwirt Extra 17 – Heimatroman

    17

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Anton Waigel hatte die Biergläser gefüllt. »Prost!«, sagte er. »So einfach kommst du nicht davon, Anton«, sagte Tassilo. »Also, alles Liebe und Gute für euch beide! Ein herzliches Prosit auf euch, auf eure Verlobung! Schön, dass ihr euch gefunden habt und vor allem, dass ihr euch entschlossen habt, den weiteren Weg des Lebens gemeinsam zu beschreiten.« Anton und Erna bedankten sich. Sie stießen an und tranken. »Leider hat Jennys Verhalten unsere Freude etwas getrübt«, sagte Erna. »Vielleicht weißt du davon?« Sie hörte sich sehr bedrückt an. Tassilo nickte. »Ja, das weiß ich. Ich bin dazu gekommen, als Jenny in der Schlossküche Zenzi ihr Herz ausgeschüttet hat«, sagte Tassilo. »Aber nehmt es nicht so schwer, Erna. Jugendliche in dem Alter sind nicht immer leicht zu verstehen.

  • Hat Mono ein Geheimnis?: Toni der Hüttenwirt Extra 9 – Heimatroman

    9

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Es war schon spät, als Toni die Berghütte erreichte. Anna saß am Kamin und strickte. »Da bist du endlich«, sagte sie. »Es ist sehr spät geworden.« Toni zog die Jacke aus. Er umarmte Anna und küsste sie. »Entschuldige, dass ich nicht angerufen habe. Der Akku von meinem Handy war leer. Hast du dir Sorgen gemacht?« Anna legte den Kopf an Tonis Schulter und lächelte. »Nein, nicht wirklich. Ich war eher neugierig. Was hatte Ole Dringendes mit dir zu bereden?« Toni bat sie, sich etwas zu gedulden. Er zapfte sich ein kleines Bier. Er setzte sich zu Anna und legte im Kamin ein Stück Holz nach. »Es ging um Wendy. Sie hat große Pläne, Anna. Sie möchte die Hirscher Alm erwerben.«

  • Wendy Traum wird wahr: Toni der Hüttenwirt Extra 12 – Heimatroman

    12

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Rita Mahler kam aus dem Haus gelaufen, als Bernd auf den Hof fuhr. Bernd breitete die Arme aus und fing seine Verlobte auf. Sie bedeckte sein Gesicht mit Küssen. »Oh, Bernd, welch großartige Idee!«, sagte Rita. »Und dir macht es auch wirklich nichts aus, den Familiennamen Weißgerber anzunehmen?« Bernd hielt Rita ganz fest. »Nein, Liebste, im Gegenteil. Es ist nicht nur eine gute Idee. Ich kann Albert dadurch auch meine Verbundenheit und meine Dankbarkeit ausdrücken.« »Du bist großartig, Bernd!« »Vielleicht lässt du Rita mal los, ich möchte mein Madl auch umarmen«, schalt Albert Weißgerber scherzhaft. Er hatte Doktor Martin Engler drei Stunden Ausgang abgetrotzt. »Dann wirst du im doppelten Sinn eine Weißgerber, Rita. Ich bin gespannt, was deine Mutter dazu sagt. Ist Marie im Haus?« »Nein, sie wollte dich besuchen. War sie nicht gekommen? Dann wird sie unterwegs wieder irgendwo hängengeblieben sein.«

  • Wolfi und Mono planen die Zukunft: Toni der Hüttenwirt Extra 13 – Heimatroman

    13

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Rita kam in die Küche und schmunzelte. »Was ist?«, fragte Marie. »Ich war drüben in der großen Halle. Laura spielt mit Emil. Die beiden scheinen ein Herz und eine Seele zu sein.« »Und was macht Emils Vater?« »Harald steht dabei und schaut zu. Er sieht nicht so aus, als würde es ihm missfallen.« »Und was spielen Laura und Emil?« »Laura hat große Bogen Zeichenpapier an eine Hallenwand gepinnt. Emil malt mit dicken Filzstiften ›Mini-Häuser für Kinder‹, wie er sagt. Laura sitzt daneben und macht mit. Wenn ich recht verstanden habe, hat sie ihm versprochen, ein kleines Mini-Haus zu bauen, das er als Anhänger an ein Kinderfahrrad hängen kann.« Marie Weißgerber lachte. »Es lässt sich nicht leugnen, da haben sich zwei gefunden.« »Drei, Mama, du muss Harald dazu rechnen. So wie er Laura ansieht!« »Das beruht wohl auf Gegenseitigkeit. Ich würde mich freuen, wenn Laura einen Burschen fände.«

  • Das große Hüttenfest: Toni der Hüttenwirt Extra 76 – Heimatroman

    76

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Förster Lorenz Hofer betrat das Rathaus. Bürgermeister Fritz Fellbacher kam ihm entgegen. »Grüß Gott, Fritz!« »Grüß Gott, Lorenz! Ich wollte gerade zu dir.« »Bist du so ungeduldig? Ich habe dir doch gesagt, dass es später werden könnte. Bei so einem Besuch der oberen Forstbehörde weiß ich nie, wie lange die Waldbegehung dauert. Dem Himmel sei Dank, dass sie weg sind!« »Du siehst erschöpft aus. Komm rein!«, sagte Fellbacher. »Setz dich, ich hole den Obstler. Du siehst aus, als könntest du einen brauchen.« »Danke, da hast du recht. Mei, haben die mich genervt! Ich dachte, das nimmt kein Ende«, seufzte Hofer. Fellbacher schenkte ein. Sie prosteten sich zu und tranken.

  • Endlich läuten die Hochzeitsglocken: Toni der Hüttenwirt Extra 20 – Heimatroman

    20

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Adele, Käthe und Adam hatten die Ziegen am Abend versorgt. »So, damit wären wir fertig«, sagte Adam Hirscher. »Und jetzt machen wir Brotzeit«, sagte seine Frau. Sie gingen gemeinsam in die Almhütte. Adam setzte sich an den Tisch. Er wartete, bis Käthe und Adele den Tisch gedeckt hatten, dann sprach er das Tischgebet und sie fingen an zu essen. »Ihr habt für vier Leute gedeckt«, bemerkte Adam. »Hoffst du, dass Henk kommt?« Adele lächelte. »Ich habe für Wendy mit gedeckt. Doch ich denke, sie bleibt lieber allein drüben auf der ›Kuhalm‹. Und Henk wird erst auftauchen, wenn wir schon alle zu Bett sind«, antwortete sie und grinste. »Ich kenne ihn. Er weiß genau, dass er etwas verbockt hat. Deshalb wird er sich erst anschleichen, wenn wir alle schlafen. Und morgen früh wird er so tun, als sei nichts gewesen.

  • Romanze in der Schlosskapelle: Toni der Hüttenwirt Extra 66 – Heimatroman

    66

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Wendy parkte vor dem Haus von Sebastian und Sophie. Als sie ausstieg, trat Sophie aus der Haustür. Sie legte den Finger über die Lippen. »Pst, komm rein! Franzl ist gerade eingeschlafen. Ich habe dich abgepasst, damit du nicht klingeln musst.« Sie begrüßten sich im Flüsterton. Wendy folgte Sophie in die Küche. »So, jetzt können wir ein bisserl lauter reden. Ich bin froh, wenn er schläft. Franzl bekommt einen Backenzahn und ist ziemlich unleidlich. Ich war mit ihm bei Martin. Er hat mir ein Mittel für ihn gegeben. Es hilft etwas.« »Du siehst müde aus«, sagte Wendy. »Ich habe heute Nacht wenig geschlafen. Ständig ist Franzl aufgewacht. Ich habe ihn dann herumgetragen, damit Sebastian schlafen konnte. Er musste früh los nach München, früher als sonst.

  • Monds und Wolfis großes Glück: Toni der Hüttenwirt Extra 25 – Heimatroman

    25

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Doktor Martin Engler musste in Kirchwalden den Häuserblock mehrmals umrunden, bis er einen Parkplatz bekam. Er blieb hinter dem Lenkrad sitzen, löste den Sicherheitsgurt und griff zum Handy. Er wählte die Privatnummer, die Ulrike Toni auf die Firmenvisitenkarte geschrieben hatte. »Ulrike Berg«, meldete sie sich. »Grüß Gott, Ulrike! Hier ist Martin Engler. Toni war als Erstes bei mir, als er nach Waldkogel zurückkam. Ich möchte dich sehen. Ich parke am Ende der Straße.« Keine Antwort. »Bist du noch dran, Ulrike?«, fragte Martin mit sanfter Stimme. »Ja, ich musste erst einmal … ach, … ist auch egal«, antwortete Ulrike unsicher. Die Überraschung war ihr deutlich anzuhören. »Es ist freundlich von dir, dass du gleich einen Hausbesuch machst.« »Toni hat mir so einiges erzählt und ich war besorgt. Kannst du es einrichten, dass wir irgendwo ungestört sind und ich dich untersuchen kann?« Er hörte wie Ulrike tief einatmete.

  • Alte Liebe rostet nicht?: Toni der Hüttenwirt Extra 33 – Heimatroman

    33

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Jonas und Sabine kamen vom Einkaufen zurück auf den Ziegler Hof und parkten unter dem Carport neben der Scheune. Die Küchenfenster standen auf. »Mei, warum schlagen sie so die Autotür zu?«, fragte Ewald. »Vielleicht ist ihnen nur die Autotür aus der Hand gerutscht«, antwortete Lore. Augenblicke später stürmte ihre Enkelin Sabine herein. Jonas folgte mit den Einkaufstaschen. »Habt ihr alles bekommen?«, fragte Lore. »Ja, der Rest ist noch im Auto. Ich hole die Sachen gleich rein«, antwortete Jonas. Sabine machte ein grimmiges Gesicht. »Was ist passiert?«, fragte Ewald. »Du siehst aus, als wäre dir eine Laus über die Leber gelaufen. Gab es Streit unter Verliebten? Das geht vorbei. Was sich liebt, das neckt sich.«

  • Liebeskummer in Waldkogel: Toni der Hüttenwirt Extra 67 – Heimatroman

    67

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Kaffeeduft strömte durch die offene Tür. Heddy räkelte sich auf dem Bett. Mit geschlossenen Augen griff sie mit der Hand auf die andere Bettseite. Sie war leer. Heddy rieb sich die Augen und blinzelte zum Wecker. Sie erhob sich etwas mühevoll. Auf der Bettkante kam sie langsam zu sich. Sie stand auf und ging barfuß in den großen Wohnraum der Kuhalmhütte. Steffen lehnte am Türrahmen der offenen Tür und hatte einen Kaffeebecher in der Hand. Sie lächelten sich an. Heddy strich sich zwei Haarsträhnen hinter die Ohren. Steffen kam auf sie zu und stellte den Kaffeebecher ab. Er nahm Heddy fest in den Arm und drückte sie an sich. »Guten Morgen, mein Schatzerl«, sagte er zärtlich. »Guten Morgen, mein Herzallerliebster«, antwortete Heddy. Sie küssten sich. »Wie hast du geschlafen?«, fragte Steffen.

  • Verwirrung der Herzen: Toni der Hüttenwirt Extra 61 – Heimatroman

    61

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Am Vormittag verkündeten Pfarrer Zandler und Oberin Justina am Ende der Messe, dass Chris und Heddy Mutter und Tochter sind. Chris war ihr Kind sofort nach der Entbindung weggenommen worden - von ihrer eigenen Mutter! Was mit ihrem Kind geschehen war, sagte man ihr nicht. Erst Jahre später fand sie heraus, in welcher Familie es aufwuchs. Es schien ihm an nichts zu fehlen. Als sie sich dort erkundigen wollte, wurde sie rüde von der »falschen« Mutter abgewiesen. Um die Entwicklung ihrer Tochter nicht zu gefährden, blieb sie schweren Herzens im Hintergrund. Außerdem hatte Heddy in Richard einen liebevollen Vater gefunden, der nicht wusste, dass sie nicht sein leibliches Kind war. Hier in Waldkogel haben sich Mutter und Tochter unerwartet wiedergefunden. Dank sei unseren Engeln vom Engelssteig! Spontan hatten die Waldkogeler beschlossen, am Nachmittag in einer Feier auf dem Marktplatz Heddy als Chris' Tochter in ihrer Mitte zu begrüßen. Es kamen weit mehr Waldkogeler, als am Vormittag in der Messe waren. Denn rasend schnell hatte sich im ganzen Ort die erfreuliche Neuigkeit herumgesprochen. Das Schicksal ihrer geliebten Polizistin ging allen zu herzen. Alle freuten sich mit ihr und beglückwünschten sie zu ihrer Tochter. Viele beschenkten Heddy und Chris mit Blumen aus den eigenen Gärten. Aber auch Richard wurde herzlich aufgenommen. Die Männer scharten sich um ihn und sprachen ihre tiefe Anteilnahme über den unerhörten Betrug aus. Von Stunde zu Stunde fiel Richards Verkrampfung ab.

  • Wenn Engel lieben: Toni der Hüttenwirt Extra 63 – Heimatroman

    63

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Es war schon späterer Vormittag. Richard hatte den Tisch vor der Almhütte der Kuhalm für vier Personen gedeckt. Jetzt stand er am Gatter und sah den Kühen zu. Als er ein Auto kommen hörte, drehte er sich um. Es war Steffen Schneider, der wendete und den Wagen in Fahrtrichtung parkte. Steffen und Heddy stiegen aus. Steffen nahm einen Korb aus dem Kofferraum, und sie kamen auf Richard zu. Heddy begrüßte ihn überschwänglich. »Pst, nicht so laut!«, sagte er und legte den Finger über die Lippen. Heddy sah ihren Vater, der nicht ihr leiblicher Vater war, erstaunt an. Dann fiel ihr Blick auf den Tisch. »Chris hat hier übernachtet«, flüsterte er. Er nahm Steffen den Korb ab und stellte ihn auf die Bank hinter den Tisch. Schnell füllte er drei Becher mit Kaffee aus der Thermoskanne. Er reichte Heddy und Steffen die Becher. Dann winkte er ihnen, ihm zu folgen. Er ging zu Steffens Auto und lehnte sich dagegen. »Es wurde sehr spät gestern.

  • Tante Addis schreitet ein!: Toni der Hüttenwirt Extra 19 – Heimatroman

    19

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Es war noch genügend Zeit bis zum Mittagessen. Wendy holte auf der ›Kuhalm‹ die Buchhaltungs-Akten und zog sich auf der ›Ziegenalm‹ ins Büro zurück. Adele Krämer nahm Adam und Käthe Hirscher zur Seite und erzählte ihnen von Henks sonderbarem Verhalten, wie es ihr Wendy geschildert hatte. »Alois hat also nicht übertrieben«, schloss Adele mit einem Seufzer. Adam und Käthe Hirscher schüttelten die Köpfe. »Was sagt ihr dazu?«, fragte Adele. Adam nahm den Hut ab und fuhr sich mit der Hand durch sein schütteres Haar. »Addi, etwas an der Sache kommt mir merkwürdig vor oder ich habe alle Menschenkenntnis verloren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Henk das mit Vorsatz gemacht hat.« »Aber etwas muss dran sein. Wendy würde sich so etwas nicht aus dem Fingern saugen«, bemerkte Käthe. Adele gab zu, dass sie auch nicht wusste, wie sie die Sache beurteilen solle. »Nun ja, wir müssen alle abwarten«, sagte sie. »Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, Wendy mit einem schönen Mittagessen zu verwöhnen. Ich fahre schnell runter und kaufe ein.

  • Kleines Herz – ganz groß!: Toni der Hüttenwirt Extra 16 – Heimatroman

    16

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Als Katja auf dem Hof der Praxis hielt, kam Martin Engler gleich aus dem Haus. Sein Arztkittel stand offen. Er riss auf der Beifahrerseite die Autotür auf. »Zenzi, was hast du für Beschwerden? Tut dir etwas weh?« Martin sah äußerst besorgt aus. Er hatte mitbekommen, dass Zenzi Katja gebeten hatte, sie auf dem Schloss abzuholen. Die alte Zenzi lachte laut. Sie schlug Martin scherzhaft auf de ­Finger, als er ihr aus dem Wagen helfen wollte. »Weg da, Finger weg! Lass mich in Ruhe! Ich bin nicht krank.« »Nicht?«, staunte Martin. »Ich dachte, du hast schlimme Beschwerden, weil Katja dich sofort abholen sollte.« »Ich hatte es nur eilig, sonst ist nix.« Zenzi stieg aus. Sie stellte sich vor Martin hin und drohte ihm mit dem Finger. »Mei, stell dich nicht so an. Man könnte meinen, du bist enttäuscht.

  • ... und hätte der Liebe nicht: Toni der Hüttenwirt Extra 60 – Heimatroman

    60

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. »Toni, wolltest du nicht noch auf die Ziegenalm hinunter und Wendy besuchen?«, fragte Anna. »Ja, heute Abend ist Wendy allein. Henk trifft sich mit Tierärzten im Restaurant ›zum Ochsen‹. Sie haben zusammen studiert und treffen sich einmal im halben Jahr zum Erfahrungsaustausch. Die Zwillinge übernachten bei Freunden. Alois und Addi sind in Kirchwalden in Addis Chalet. Wendy will mit mir in Ruhe sprechen.« »Hat sie eine Andeutung gemacht, um was es geht?« »Dazu war keine Zeit. Es kamen Hüttengäste, und ich musste das Gespräch abbrechen. Als ich sie später anrief, hatte sie keine Zeit.« »Ja, so geht es manchmal. Gehe einfach los! Ich komme allein klar. Alle Hüttengäste sind fertig mit dem Abendessen und die Tagesgäste sind auch gegangen. Ich werde noch Brotteig ansetzen, damit ich am Vormittag Brot backen kann.« »Gut, dann mache ich mich auf und besuche Wendy. Ich weiß nicht, um was es geht. Es kann unter Umständen sehr spät werden.

  • Vater und Tochter: Toni der Hüttenwirt Extra 30 – Heimatroman

    30

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. »Es geht wieder«, sagte Sabine. »Entschuldigung!« Sie löste sich aus Max Zieglers Armen. Ihr hatten die Beine versagt, als er vor ihr stand, und er hatte sie aufgefangen. Ihr ganzes Leben lang hatte sie diesem Augenblick entgegengesehen. Wie oft hatte sie sich ausgemalt, wie es sein könnte. Was würde er tun? Was würde sie fühlen? Sabine durchströmte ein wunderbares, warmes Glücksgefühl. Ihr Herz raste vor Freude, denn sie spürte sofort die Verbundenheit, die sie sich so oft ausgemalt hatte. »Ich hole dir einen Obstler«, sagte Jonas. Er kannte sich schon gut aus auf der ›Kuhalm‹, in der Sabine wohnen durfte, bis Wendy und Henk von ihrer Hochzeitsreise zurückkamen. »Nein, danke, es war nur die ... also, ich habe nicht damit gerechnet ... ich meine ... ich dachte ...«, stotterte Sabine und sagte gar nichts mehr. Max Ziegler und Sabine sahen sich an.

  • Wenn die Angst um sich greift: Toni der Hüttenwirt Extra 65 – Heimatroman

    65

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. … kann nur Toni der Retter sein! Die Hüttengäste waren bereits zu Bett gegangen. Auf einem Tisch, der abseits im Wirtsraum stand, hatten Toni und Anna alles für das Frühstück am nächsten Morgen bereitgestellt. Das taten sie jeden Abend, damit sie nur noch Getränke und frisches Brot, Butter und Milch dazustellen mussten. Die Hüttengäste holten sich dann, was sie brauchten und suchten sich einen Platz an einem der Tische im Wirtsraum oder setzten sich im ersten Morgenlicht auf die Terrasse. Sie deckten alles mit einem frischen, weißen Tischtuch ab. »So, das wäre es für heute. Das waren die letzten Handgriffe«, sagte Toni. Er schaute auf seine Uhr. »Wir sind früh dran, das gefällt mir«, sagte er. »Mir auch«, sagte Anna, »das kommt daher, dass wir die große Wandergruppe haben, die früh aufbrechen will. Das sind alles ruhige, vernünftige Bergliebhaber, die Respekt vor den Bergen haben. Sie lassen sich vor einer größeren Tour nicht volllaufen. Sie gehen früh schlafen, damit sie bis zum Aufstehen genug Schlaf bekommen. Ach, Toni, wie schön wäre es, wenn alle Hüttengäste so besonnen wären.« »Das stimmt. Nun gut, die meisten sind vernünftig, besonders unsere vielen Stammgäste.

  • Was alle schon immer gespürt haben …: Toni der Hüttenwirt Extra 59 – Heimatroman

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    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Tom saß am Steuer des Geländewagens und warf immer wieder einen besorgten Blick auf Tassilo, der neben ihm saß. Sie waren auf dem Weg nach Waldkogel. Tassilo hatte die ganze Strecke von München kein einziges Wort gesagt. ›Vielleicht ist er nach der Behandlung doch noch erschöpfter, als er zugeben will‹, dachte Tom. Sie kamen gut voran. Unvermittelt sagte Tassilo: »Tom, du bist so still. Ist alles in Ordnung mit dir?« »Dasselbe habe ich gerade über dich gedacht«, antwortete Tom. »Weißt du, im Krankenhaus hat man keine Ruhe. Ich bin froh, wenn ich daheim bin.« Tom blickte auf die Uhr. »Sie werden schon warten. Otti und Julia standen schon am frühen Morgen in der Küche. Sie waren am Kuchen backen und heute Abend soll es ein Festessen geben.« »Ich verstehe, großer Bahnhof«, lachte Tassilo. »Dabei habe ich ausdrücklich gesagt, dass ich das nicht will.« »Lass ihnen die Freude! Kannst du das nicht verstehen?

  • Max will ein richtiger Vater sein: Toni der Hüttenwirt Extra 35 – Heimatroman

    35

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Jonas Brandner fuhr in die Tiefgarage des Apartmenthauses. Er schaltete den Motor aus und stieg aus. Er ging um das Auto herum und half Sabine galant aus dem Wagen. Sabine sah sich um. Es war das erste Mal, dass Jonas ihr seine Münchner Wohnung zeigte. »Es sind wenige Autos hier«, bemerkte sie auf dem Weg zum Aufzug. »Das ist um diese Tageszeit oft so. Es ist Samstag. Viele sind in die Innenstadt zum Einkaufen gefahren. Ab dem späten Nachmittag wird es wieder voller. Die meisten Bewohner sind Pendler. Sie arbeiten in München und fahren am Wochenende nach Hause, wo immer sie auch herkommen. Erst am späten Sonntagabend oder Montagabend kommen sie hierher. Meine Nachbarn fahren nach dem Wochenende zuerst zur Arbeit und ich sehe sie erst wieder am Montagabend.« Der Aufzug kam. »Erwarte nicht zu viel«, sagte Jonas. Sabine lachte laut. »Hast du Komplexe wegen deiner Einrichtung?«

  • So ein schönes Geschenk – und nun?: Toni der Hüttenwirt Extra 28 – Heimatroman

    28

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Nach dem Frühstück mit Emma fuhr Sabine hinauf zur ›Kuhalm‹. Wendy und Henk waren auf Hochzeitsreise und hatten ihr freundlicherweise in dieser Zeit Gastfreundschaft gewährt. Jonas saß vor der Almhütte und beobachtete die Kühe. Er kannte das Motorengeräusch von Sabines Auto. Er stand auf und ging um die Almhütte herum. »Hallo Schatz!«, rief er und nahm Sabine fest in die Arme, als sie ausstieg. Sie küssten sich. »Wie war es?«, fragte er. »Die liebe Walli hatte uns ein reichliches Frühstück gemacht. Der Tisch war festlich gedeckt mit ihrem Sonntagsgeschirr«, antwortete Sabine. Jonas lachte. Er legte den Arm um Sabines Schultern und sie gingen in den Wohnraum der Almhütte. »Hast du schon gefrühstückt?«, fragte Sabine. »Soll ich dir Eier mit Speck machen? »Danke, das ist lieb von dir. Aber ich bin lang genug Junggeselle, um mich selbst versorgen zu können.

  • Stella bleibt bei uns?: Toni der Hüttenwirt Extra 40 – Heimatroman

    40

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Stella saß auf der Bank neben der Haustür und genoss die frühe Morgenstunde auf dem Schmiedhofer Hof. Wauzi, der kleine Welpe, kuschelte sich an sie. Wauzi knurrte leise, als Stella aufstand und ins Haus ging. Sie holte sich noch einen Becher Kaffee. Ihre Freundin Tina kam verschlafen die Treppe herunter. Sie hatte bei Stella übernachtet. »Guten Morgen!«, sagte Stella. »Mmm, guten Morgen!«, antwortete Tina und gähnte. Stella schmunzelte und fragte: »Magst du Kaffee?« »Jede Menge, am besten eine Koffeininfusion«, antwortete Tina. Beide mussten schmunzeln. Stella schenkte ihr einen großen Becher Kaffee ein. »Komm, wir gehen nach draußen! Louis schläft noch. Wenn wir hier quatschen, könnte er aufwachen. Draußen ist es besser. Sein Schlafzimmer geht nach hinten hinaus.

  • Jenny und Tim finden Beweise: Toni der Hüttenwirt Extra 58 – Heimatroman

    58

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Bevor Jenny einen Koffer nach dem anderen aus der Schräge des Dachbodens zog, machte sie Aufnahmen mit ihrem Handy. Denn die Koffer sollten wieder genauso aufstapelt werden, damit es so aussah, als wären sie nie angerührt worden. »Hast du in den Truhen noch etwas gefunden?«, rief Jenny. »Nein, hier sind nur alte Kleider und Wäsche drin und noch mehr Spielsachen«, antwortete Tim. Er verschloss die letzte Holztruhe mit dem kunstvoll verzierten Tonnendeckel und schob sie an ihren Platz zurück. Dann ging er zu Jenny. »Irgendwann muss mir Zenzi erklären, warum das ganze alte Zeug aufgehoben wird.« »Vielleicht aus Nostalgiegründen. Oder die Sachen werden aufgehoben, um sie eines Tages in dem berühmten Londoner Aktionshaus Christie versteigern zu lassen.« Tim lachte laut. »Mei, Jenny, du hast Ideen!« Jenny richtete sich auf und stemmte die Hände in die Seite. Sie sah Tim an, der etwas von ihr entfernt auf dem Boden kniete. »Warum nicht? Außerdem könnte man die Sachen an Filmproduktionsfirmen ausleihen, für historische Filme. Ich habe gelesen, dass man damit richtig Geld machen kann.« Tim lachte. »Lach mich nicht aus, Tim!

  • Noch eine Hochzeit?: Toni der Hüttenwirt Extra 68 – Heimatroman

    68

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Toni und Steffen waren fertig. »Mei, schau dir das an! Wir haben es geschafft, das gesamte Holz zu stapeln«, sagte Toni. »Danke, Steffen, für deine Hilfe!« »Nix zu danken, im Gegenteil. Es tat mir gut, etwas zu tun. Nach Heddys Gefühlsausbruch auf der Kuhalm gestern Abend gehen mir doch viele Gedanken durch den Kopf. Und heute Morgen hatte sie es sehr eilig zu verschwinden. Dabei hatte ich mich auf ein gemeinsames Frühstück gefreut«, sagte Steffen. »Wenn man den Kopf voller schwerer Gedanken hat, ist körperliche Arbeit immer gut.« Toni lächelte. »Das stimmt, Steffen. Das kenne ich nicht nur von mir, sondern auch von Anna und noch mehr von früher, als ich noch daheim war. Wenn meiner Mutter etwas Kopfschmerzen machte, stürzte sie sich in den Großputz.« Sie lachten beide. Zufrieden betrachteten sie den fast zwei Meter hohen Holzstapel, der sich an der Rückwand der Berghütte entlang zog. Nur die Fenster waren ausgespart. Dort war das Holz nur bis zur Fensterbank aufgeschichtet.

  • Liebe auf der Alm: Toni der Hüttenwirt Extra 64 – Heimatroman

    64

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Das Telefon in der großen Wohnküche der Englers läutete. Walli nahm ab. Am anderen Ende der Leitung war Isabella. »Grüß dich, Walli«, sagte Isabella. »Ist Thilda so weit? Ich will jetzt losfahren und sie abholen.« »Thilda sitzt auf der Bank im Hof und wartet auf dich«, antwortete Walli. »Sag ihr bitte, ich bin gleich da.« »Das mache ich, Isabella. Noch etwas, sie ist sehr aufgeregt. Martin hat ihr Baldrianpillen angeboten. Aber sie lehnte ab. Du musst sie behandeln wie ein rohes Ei. Verstehst du?« »Ich kenne mich mit rohen Eiern aus, Walli. Keine Sorge, das wird schon. Dass Thilda aufgeregt ist, verstehe ich. Aber da muss sie durch.«

  • Was verschweigst du, Chris?: Toni der Hüttenwirt Extra 74 – Heimatroman

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    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann.

  • Geheimnis über dem Bergtal: Toni der Hüttenwirt Extra 69 – Heimatroman

    69

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Martin parkte den Geländewagen gegenüber der Freitreppe im Park. Er stieg aus. Auf der anderen Seite verließ ein anderer Mann das Auto. Zensi kam die Freitreppe herunter. Sie trafen sich an der untersten Stufe. »Grüß Gott«, sagte Martin leise. »Das ist Doktor Josef Jäger, ein Kollege aus dem Krankenhaus in Kirchwalden. Josef, das ist Vinzenzia Gräfin von Teufen-Thurmann.« Zensi reichte dem Arzt die Hand. »Ich bin die Zensi. Du kannst mich duzen. Das halten wir hier so.« »Gern, ich bin der Josef«, antwortete er. »Zensi, können wir uns irgendwo ungestört unterhalten?«, fragte Martin. Er sprach mit gedämpfter Stimme. »Gehen wir nach hinten in die Wohnküche. Folgt mir, wir gehen außen herum!«

  • Der Auftritt der Gräfin Vinzenzia: Toni der Hüttenwirt Extra 73 – Heimatroman

    73

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Endlich fiel nach vielen heißen Tagen der ersehnte Regen in Waldkogel. Es regnete nicht stark. Es war mehr ein erfrischender warmer Sommerregen. Trotzdem blieben die Waldkogeler zuhause. Das Wartezimmer der Praxis von Doktor Martin Engler war leer. »Es scheint heute ruhig zu werden«, sagte Martin zu seiner Frau Katja. Da niemand gekommen war, setzte er sich in die Küche. Dort tranken Katja und Walli Kaffee. Martin nahm sich auch einen Becher. Die Fenster standen offen und die frische Luft drang herein. »Mei, tut das gut!«, sagte Martin. »Da werden viele meiner Patienten aufatmen. Das ist schön.« »Ich hoffe, es regnet etwas länger«, sagte Walli. »Es ist alles ein bisserl trocken. Nun ja, so schlecht war das trockene Wetter auch nicht. Die Bauern konnten das Heu einfahren.«

  • Eine Taufe auf der Berghütte: Toni der Hüttenwirt Extra 71 – Heimatroman

    71

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Karl Winkler wanderte von der Kuhalm den Pfad hinauf zur Berghütte. Er ging langsam, blieb öfters stehen und atmete durch. Der kräftige Mann fühlte sich schwach. Zu viel hatte er an diesem Tag erlebt. So muss sich ein alter Mann fühlen, der an einem Stock geht, dachte er. Immer wieder ging er einige Meter, dann machte er eine Pause. So arbeitete er sich hinauf zum Geröllfeld. Dort blieb er eine Weile stehen und sah sich um. Auf der Terrasse der Berghütte sah er einen stehen. Er ging weiter zur Berghütte. Unterhalb der wenigen Stufen, die zur Terrasse hinaufführten, blieb er stehen und hielt sich mit einer Hand am Geländer fest. Der Mann kam auf ihn zu. »Grüß Gott, ich bin Toni, der Hüttenwirt! Hast du Schwierigkeiten mit dem Atmen? Ja, die Luft hier oben ist dünner, an die muss man sich erst gewöhnen. Komm, ich nehme dir den Rucksack ab. Setz dich erst mal ein bisserl hin. Das wird schon wieder.« Karl gab Toni seinen Rucksack und folgte ihm in den Wirtsraum der Berghütte. Toni bot ihm einen Stuhl an.

  • Ein verliebtes Madl: Toni der Hüttenwirt Extra 77 – Heimatroman

    77

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Die Sonne stand schon tief über München. Wenke saß auf dem winzigen Balkon ihres Zimmers. Sie hatte die Füße auf das Geländer gelegt und blätterte in einer Zeitung. Das Telefon klingelte. »Mmm, bestimmt verwählt«, brummte sie. Sie schaute auf die Uhr. Das Festnetztelefon klingelte weiter. Missmutig stand sie auf und nahm den Hörer ab. »Rauscher«, meldete sie sich. »Gela hier. Dein Handy ist ausgeschaltet, also musste ich dich über das Festnetz aufscheuchen«, entschuldigte sich Gela Schmitt. »Ja, ich wollte meine Ruhe haben. Was gibt es?« Wenke atmete tief durch und fuhr genervt fort: »Gela, ich habe Urlaub. Sag bloß nicht, dass ich einspringen soll!« Gela lachte laut. Sie war nur wenige Jahre älter als Wenke.

  • In der Villa von Lohe geht's jetzt los!: Toni der Hüttenwirt Extra 98 – Heimatroman

    98

    Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Dr. Martin Engler hatte geduscht. Jetzt saß er am Tisch in der großen Wohnküche. »Du siehst erschöpft aus«, sagte Katja. »Lege dich hin und mache ein Nickerchen.« Martin lächelte seine Frau an. »Das ist lieb von dir gemeint, aber das lasse ich lieber sein. Ich muss mich beschäftigen. Wenn ich die Augen zumache, bekomme ich die Bilder nicht aus dem Kopf. Es war schlimm. Eine ganze Weile wussten die Feuerwehrleute nicht, ob es ihnen gelingen würde, das Wohnhaus der Weißgerbers und die große Sägehalle zu retten. Während der ganzen Zeit musste ich an Albert denken. Das Wohnhaus ist sein Elternhaus. Seit Generation betreiben die Weißgerbers das Sägewerk.« »Dass sie alle nach München gefahren sind«, sagte Walli, »das war auch ungewöhnlich.« Martin nickte. »Das stimmt. Albert und Marie haben Emil zum Geburtstag einen Gutschein für den Zirkus in München geschenkt.

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