Toni der Hüttenwirt (ab 301)
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Über diese Serie
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
Leo setzte den Hubschrauber auf der Wiese bei der Almhütte ab. Als die Rotorblätter stillstanden, half er Martin beim Aussteigen. Dr. Martin Engler war immer noch auf die Krücken angewiesen, um sein Knie zu schonen und nicht zu sehr zu belasten. Wendy Hansen und Leo Gassers Frau Heidi hatten auf Martin gewartet. Sie sahen sich stumm an. »Katja ist nicht mitgekommen«, presste Martin gequält hervor. »Kannst du mich bitte zurückfahren, Heidi?« »Sicher, deshalb habe ich doch auf dich gewartet«, antwortete sie. Leo verabschiedete sich. Er musste zur Einsatzzentrale der Bergwacht zurückfliegen. Er legte Martin tröstend die Hand auf die Schulter und sagte behutsam: »Martin, das wird schon. Sie wird schon wieder zu dir zurückkommen.« Martin schluckte. Er brachte kein Wort hervor. Leo ging zurück zum Hubschrauber mit der Aufschrift ›Bergwacht‹ und hob ab. Heidi und Wendy sahen ihm nach. Martin ging schon zu seinem Geländewagen.
Titel in dieser Serie (7)
- Noch einmal Glück gehabt: Toni der Hüttenwirt (ab 301) 301 – Heimatroman
301
Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung – in mehreren Ehen kriselt es. Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Die Hüttengäste waren an diesem Abend früh schlafen gegangen. Es war eine Gruppe, die am nächsten Tag zwei Gipfelbesteigungen hintereinander bewältigen wollte. Sie hatten beschlossen, um drei Uhr in der Frühe zu starten. Stirnlampen würden ihnen bis zum Sonnenaufgang den Weg weisen. Toni und Anna erledigten gemeinsam die Arbeit in der Küche und bereiteten alles für das sehr frühe Frühstück vor. »Toni, ich gehe gleich schlafen«, sagte Anna. »Das wird eine kurze Nacht werden.« »Ja, das wird eine kurze Nacht werden. Ich kann aber bestimmt nicht sofort einschlafen. Ich setze mich noch auf die Terrasse und trinke ein kleines Bier.« Anna gab ihrem Mann einen Gutenachtkuss und verschwand. Sie freute sich auf den nächsten Tag. Auch wenn sie sehr früh herausmusste, würde der Tag ruhig verlaufen. Die Bergsteigergruppe würde nach ihrem Gipfelmarathon unterwegs biwakieren. Toni und Anna erwarteten sie erst am übernächsten Tag zurück. Toni zapfte sich ein kleines Bier. Alois, der im Schaukelstuhl am Kamin saß, stand auf und sagte ebenfalls gute Nacht. Ganz am Ende der Terrasse saß nur noch Benz Hofer. Er hatte die Beine lässig auf das Geländer gelegt.
- Frauke bekommt Hilfe …: Toni der Hüttenwirt (ab 301) 306 – Heimatroman
306
Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung – in mehreren Ehen kriselt es. Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Nach seinem Treffen mit Clara im Biergarten fuhr Benz sofort nach Waldkogel zurück. Er stellte das Auto seines Vaters unter den Carport. Seine Eltern, Heinrich und Gisela Hofer, waren im Garten tätig. Benz zog sich etwas Bequemes an, Shorts, T-Shirt und Sandalen. Er nahm sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und ging in den Garten. »Sobald ich mein Bier getrunken habe, helfe ich euch«, sagte er. »Man sieht dem Garten an, dass eine Weile nichts gemacht wurde, während ihr bei der Tante in Franken ward. Übrigens, wie geht es ihr nach dem Unfall? Was macht ihr Fuß?« »Ich habe vorhin mit ihr telefoniert«, antwortet Gisela. »Es geht ihr gut. Sie hat kaum noch Schmerzen. Höchstens am Abend, dann schwillt ihr das Fußgelenk wieder leicht an. Sie ist glücklich, dass sie auf dem Hof wieder zupacken kann. Ich soll dich schön grüßen.« Benz setzte sich an den Tisch unter dem Obstbaum. Seine Eltern machten eine Pause und nahmen ihm gegenüber Platz. Benz legte den Schlüssel auf den Tisch.
- Zweiter Anlauf für Benz ...: Toni der Hüttenwirt (ab 301) 307 – Heimatroman
307
Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung – in mehreren Ehen kriselt es. Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Die Sonne ging langsam über den Berggipfeln von Waldkogel unter. Schatten senkten sich über das Tal. Lediglich die goldene Turmspitze der schönen Barockkirche glänzte noch in der Sonne. Henk parkte auf dem Marktplatz und stieg aus. Veronika und Franz Boller trugen die Warenkörbe in den Laden, die tagsüber neben der Eingangstür standen. Veronika platzierte dort kleine Andenken, die bei Touristen beliebt waren und Sonderangebote. »Grüß Gott!«, sagte Henk. »Lass mich mit anpacken, Veronika! Das Ding ist schwer.« Veronika Boller lächelte. »Grüß Gott, Henk! Gegen einen starken Burschen, der anpackt, sage ich nichts.« Sie waren bald damit fertig. »Machst du einen Abendspaziergang?«, fragte Veronika. »Nein, ich wollte bei euch einkaufen. Der Kühlschrank ist leer. Beate und Carl kommen zurück.« Henk schaute auf seine Armbanduhr.
- Was das Schwarzers Rache?: Toni der Hüttenwirt (ab 301) 308 – Heimatroman
308
Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung – in mehreren Ehen kriselt es. Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Benz und Clara kamen am späten Abend auf die Berghütte. Die Hüttengäste waren schon schlafen gegangen. Anna war in der Küche. Sie wollte am nächsten Morgen Brot backen und setzte den Brotteig an. Toni stand hinter dem Tresen und trocknete Gläser ab. Der alte Alois saß am Kamin. Benno sprang herum und begrüßte Benz freudig. »Benno«, sagte Benz lachend, »mein Madl musst du auch begrüßen. Sie gehört zu mir.« Erst jetzt kamen Toni, Anna und Alois dazu, die beiden zu begrüßen. »Was wollt ihr trinken? Bier? Obstler?«, fragte Toni. Benz und Clara entschieden sich für einen Tee. Bald kam Anna mit dem Tee aus der Küche. »Wir wollten uns bei euch bedanken«, sagte Benz. »Schließlich seid ihr maßgeblich beteiligt gewesen, dass Clara und ich uns endlich gefunden haben, nach all der Zeit.«
- Katja kommt heim ...: Toni der Hüttenwirt (ab 301) 317 – Heimatroman
317
Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung – in mehreren Ehen kriselt es. Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Leo setzte den Hubschrauber auf der Wiese bei der Almhütte ab. Als die Rotorblätter stillstanden, half er Martin beim Aussteigen. Dr. Martin Engler war immer noch auf die Krücken angewiesen, um sein Knie zu schonen und nicht zu sehr zu belasten. Wendy Hansen und Leo Gassers Frau Heidi hatten auf Martin gewartet. Sie sahen sich stumm an. »Katja ist nicht mitgekommen«, presste Martin gequält hervor. »Kannst du mich bitte zurückfahren, Heidi?« »Sicher, deshalb habe ich doch auf dich gewartet«, antwortete sie. Leo verabschiedete sich. Er musste zur Einsatzzentrale der Bergwacht zurückfliegen. Er legte Martin tröstend die Hand auf die Schulter und sagte behutsam: »Martin, das wird schon. Sie wird schon wieder zu dir zurückkommen.« Martin schluckte. Er brachte kein Wort hervor. Leo ging zurück zum Hubschrauber mit der Aufschrift ›Bergwacht‹ und hob ab. Heidi und Wendy sahen ihm nach. Martin ging schon zu seinem Geländewagen.
- Hochzeitsglocken für Ole und Erika!: Toni der Hüttenwirt (ab 301) 312 – Heimatroman
312
Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung – in mehreren Ehen kriselt es. Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Adele Krämer saß auf der Terrasse der Berghütte und schaute über das Tal. Sie war Henks Großtante und Erbtante. Henk war sehr spät aufgestanden und holte sich in der Küche einen Becher Kaffee. Dort waren Alois, Anna und Toni damit beschäftigt, das Mittagessen vorzubereiten. »Alois, heute keine Plauderei mit Addi?«, fragte Henk und schmunzelte. Sonst saßen Adele und Alois fast den ganzen Tag auf dem Holzplatz hinter der Berghütte und plauderten. Die beiden Alten verstanden sich gut und waren sich sehr zugetan. »Naa, heute nicht. Deine Tante muss nachdenken, sagt sie. Da lasse ich sie besser allein«, antwortete Alois. »Es scheint etwas Ernstes zu sein.« Henk nippte an seinem Kaffee. »Ja, so sieht es aus. Ich habe ihr ein Guten Morgen! zugerufen und sie gab mir keine Antwort.« »Sie wird dich nicht gehört haben. Wahrscheinlich ist sie mit ihren Gedanken weit weg.« »So wird es sein, Alois.
- Tante Addis mischt sich ein: Toni der Hüttenwirt (ab 301) 316 – Heimatroman
316
Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung – in mehreren Ehen kriselt es. Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Die Sonne stand tief über den Bergen. Waldkogel lag schon im Schatten. Es war alles still im Dorf. Walli legte ihr Umschlagtuch um und hängte die Handtasche über den Arm, die sie nur sonntags benutzte, wenn sie zur Messe ging. So ging sie aus dem Haus. Martin Engler saß in der Wohnküche, die Fenster standen offen. Er sah, wie die alte Waltraud Schwanninger den Hof verließ. Walli sah nicht zu ihm herüber. Martin war froh, dass sie ihm den Haushalt machte und sich um ihn kümmerte, so lange Katja ihm immer noch böse war. Aber er wagte nicht, Walli hinterher zu rufen und sie zu fragen, wohin sie ginge. Es waren schon Tage vergangen, seit Manuela Andler, die Ärztin, die ihm nach dem Unfall in der Praxis geholfen hatte, Waldkogel verlassen hatte. Die Nachricht musste auch bis zur Berghütte vorgedrungen sein, wohin sich seine Frau zurückgezogen hatte. Ebenso musste Katja erfahren haben, dass Pfarrer Zandler einen Fahrdienst zusammengestellt hatte, damit Martin seine Hausbesuche machen konnte. Martin rieb sich mit der Hand über das Knie, das er auf einen Stuhl hochgelegt hatte. Die Heilung ging ihm immer noch zu langsam voran. Als Arzt wusste er, dass jede vorzeitige Belastung die Heilung verzögern würde. Seine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Da er auf Krücken angewiesen war, war es ihm auch unmöglich, hinauf auf die Berghütte zu wandern, um mit Katja zu reden und sie zu bitten, wieder ins Tal zu kommen. Martin nahm sein Handy und schickte Katja eine Nachricht, wie so viele zuvor. Niemals hatte er eine Antwort bekommen.
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