So ein schönes Geschenk – und nun?: Toni der Hüttenwirt Extra 28 – Heimatroman
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Über dieses E-Book
Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben. Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann.
Nach dem Frühstück mit Emma fuhr Sabine hinauf zur ›Kuhalm‹. Wendy und Henk waren auf Hochzeitsreise und hatten ihr freundlicherweise in dieser Zeit Gastfreundschaft gewährt. Jonas saß vor der Almhütte und beobachtete die Kühe. Er kannte das Motorengeräusch von Sabines Auto. Er stand auf und ging um die Almhütte herum. »Hallo Schatz!«, rief er und nahm Sabine fest in die Arme, als sie ausstieg. Sie küssten sich. »Wie war es?«, fragte er. »Die liebe Walli hatte uns ein reichliches Frühstück gemacht. Der Tisch war festlich gedeckt mit ihrem Sonntagsgeschirr«, antwortete Sabine. Jonas lachte. Er legte den Arm um Sabines Schultern und sie gingen in den Wohnraum der Almhütte. »Hast du schon gefrühstückt?«, fragte Sabine. »Soll ich dir Eier mit Speck machen? »Danke, das ist lieb von dir. Aber ich bin lang genug Junggeselle, um mich selbst versorgen zu können.
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Buchvorschau
So ein schönes Geschenk – und nun? - Friederike von Buchner
Toni der Hüttenwirt Extra
– 28 –
So ein schönes Geschenk – und nun?
Freude und Tränen liegen dicht beieinander …
Friederike von Buchner
Nach dem Frühstück mit Emma fuhr Sabine hinauf zur ›Kuhalm‹. Wendy und Henk waren auf Hochzeitsreise und hatten ihr freundlicherweise in dieser Zeit Gastfreundschaft gewährt.
Jonas saß vor der Almhütte und beobachtete die Kühe. Er kannte das Motorengeräusch von Sabines Auto. Er stand auf und ging um die Almhütte herum. »Hallo Schatz!«, rief er und nahm Sabine fest in die Arme, als sie ausstieg. Sie küssten sich. »Wie war es?«, fragte er.
»Die liebe Walli hatte uns ein reichliches Frühstück gemacht. Der Tisch war festlich gedeckt mit ihrem Sonntagsgeschirr«, antwortete Sabine.
Jonas lachte. Er legte den Arm um Sabines Schultern und sie gingen in den Wohnraum der Almhütte.
»Hast du schon gefrühstückt?«, fragte Sabine. »Soll ich dir Eier mit Speck machen?
»Danke, das ist lieb von dir. Aber ich bin lang genug Junggeselle, um mich selbst versorgen zu können. Außerdem trinke ich am Morgen nur einen Becher Kaffee. Ich habe noch Kaffee unter der Warmhaltehaube. Willst du auch einen?«
Sabine nickte.
Jonas schenkte ihr ein und füllte seinen Becher nach. »Wie war deine Unterredung mit Emma?«
Sabine nippte am Kaffee. »Also, um es gleich zu sagen, Emma ist reizend. Sie ist ein Jahr jünger als ich. Wir haben uns auf Anhieb verstanden. Ich denke, ich habe eine Freundin gewonnen.«
»Das freut mich für dich, Sabine. Es macht aber die Sache nicht einfacher. Du bist Max Zieglers Tochter, – was er noch nicht weiß, – und Emma ist die Tochter von Ulrike Berg, von der Frau also, die sein Leben ruiniert hat.«
Sabine nippte an ihrem Kaffee. »Emma hatte all die Jahre angenommen, ihre Mutter leide unter der Untreue ihres Mannes. Dass sich ihr Zustand so sehr verschlimmert hatte, dass Doktor Martin Engler sie in seine Obhut nahm, schob sie deshalb auf die zerrüttete Ehe ihrer Eltern. Als ich ihr die wahren Hintergründe nannte, war sie zutiefst erschüttert. Sie hatte keine Ahnung, dass ihre Mutter durch eine Intrige meinen Vater und meine Mutter auseinandergebracht hatte und dass sie ihre schwierige Ehe als Bestrafung für diese Missetat ansah. Da Max Ziegler und meine Mutter nicht zusammen glücklich werden konnten, durfte sie nicht glücklich werden mit Boris Berg.«
»Was für ein Unsinn!«, sagte Jonas.
»Diese Einstellung bestimmt noch heute Ulrikes Leben und macht sie depressiv. Jedenfalls will Emma nicht tatenlos zusehen. Sie konnte ihre Mutter dazu bringen, meiner Mutter und Max Ziegler Briefe zu schreiben. Sie hofft, dass es ihrer Mutter besser geht, wenn sie ihre Schuld bekennt und um Verzeihung bittet. Denn weder meine Mutter, noch Max kennen die wahren Gründe, die sie damals auseinandergebracht hatten.«
»Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert«, sagte Jonas.
»Genau! Erschwerend kommt hinzu, dass es mich gibt. Von meiner Existenz hatte Ulrike keine Ahnung. Gestern hat sie mich von Weitem gesehen und sofort die Ähnlichkeit mit Max festgestellt.«
»Das belastet ihr Gewissen jetzt noch mehr«, folgerte Jonas.
»Ja, so ist es. Ich hoffe, dass Emma es ihr ausreden kann. Ich habe sie gebeten, ihrer Mutter zu sagen, dass ich heute Abend am Bergsee auf sie warten werde. Dann könnten wir reden. Ich hoffe, sie nimmt das Angebot an.« Sabine seufzte. »Jonas, ich gestehe dir, dass mir vor dem Gespräch etwas mulmig ist. Ich bin keine Therapeutin.«
»Du musst keine Therapeutin sein, Sabine. Du hast gesunden Menschenverstand und bist bodenständig. Du wirst die richtigen Worte finden, wenn du dich auf dein Bauchgefühl und dein Herz verlässt. Du hast doch schon so viel erreicht!«
»Ich werde mich bemühen. Ich will Ulrike Berg klar machen, dass sie kein schlechtes Gewissen haben muss. Auch meine Mutter ist kein reines Unschuldslamm. Beide Frauen haben damals einiges falsch gemacht. Ich bin sogar davon überzeugt, dass meine Mutter den größeren Fehler gemacht hat.« Sabine seufzte. »Ehrlich gesagt, ich kann das Verhalten meiner Mutter nicht nachvollziehen. Wenn ich mir vorstelle, ein anderes Madl würde zu mir kommen und mir sagen, dass du eine andere hast, die du heiraten willst, dann würde ich dich zur Rede stellen. Und wenn ich dann noch feststellen würde, dass ich schwanger bin, dann würde ich das nicht verheimlichen. Ich kapiere das Verhalten meiner Mutter nicht.«
»Es ist auch schwer zu verstehen«, stimmte Jonas ihr zu. »Als Entschuldigung könnte man Liebeskummer, bittere Enttäuschung und verletztes Vertrauen geltend machen. Hinzu kommt, dass beide, deine Mutter und Ulrike, noch sehr jung waren. Das gilt übrigens auch für Max Ziegler. Also, wenn du mir den Laufpass geben würdest, würde ich dir solange nachstellen, bis ich mit dir gesprochen hätte. Ich würde dich beobachten, dir schreiben, jemanden beauftragen, dich anzusprechen und so weiter. Ich würde mit jedem sprechen, der uns kannte. Und ich würde mit Sicherheit herausfinden, dass du ein Kind erwartest. Max hat sich auch zu schnell abschrecken lassen. Bei der Sache tragen nicht nur die beiden Frauen die Schuld, wenn man überhaupt von Schuld sprechen will. Ich kann Max nicht völlig freisprechen. Er hat zu schnell aufgegeben.«
»Er war krank geworden, Jonas«, sagte Sabine voller Verständnis.
»Das stimmt. Aber statt seine Wut und seine Enttäuschung nach innen zu richten und sich selbst zu schädigen, hätte er aus sich heraus gehen sollen.«
Sabine nickte. »Das stimmt auch wiederum. Alle haben Fehler gemacht. Ich will niemanden dafür verurteilen, Jonas. Das habe ich Emma auch gesagt. Außerdem macht jeder Mensch Fehler. Sie waren noch sehr jung. Und als sie älter wurden, hatte keiner von ihnen den Mut, seinen Fehler zu korrigieren. Und das hat die Sache erst so schlimm gemacht. Ulrike steigerte sich in ihr Schuldgefühl hinein und sah ihr schwieriges Leben, an der Seite eines untreuen Mannes, als Strafe. Und ihre kleine Emma musste darunter leiden. Ich bin ohne Vater aufgewachsen. Meine Mutter ging jedem Mann aus dem Weg. Max mied jedes Madl und wurde zum eigenbrötlerischen Einsiedler. Es macht mich wütend, denn das war alles völlig unnötig.«
»Es wird alles wieder in Ordnung kommen, Sabine. Den ersten Schritt hast du getan und mit Emma gesprochen.«
»Emma tut mir leid. Sie hat sich bei mir entschuldigt. Ich sagte ihr, das müsse sie nicht. Ihrer Mutter trüge ich nichts nach und werde ihr das heute Abend selbst sagen.«
Jonas nickte. Er trank einen Schluck Kaffee. »Sabine, erwarte keine Wunderdinge! Ich kann mir vorstellen, dass Ulrike Berg erleichtert sein wird, wenn sie mit dir gesprochen hat. Aber es wird dauern, bis sie alles verinnerlicht hat. Sie wird Zeit brauchen, bis sie begriffen hat, dass du ihr wirklich keine Vorwürfe machst. Es wird ein großer Schritt für sie sein.« Jonas lächelte Sabine an. »Du machst das großartig, Sabine.«
»Danke, ich kann gar nicht anders. Mein Herz ist voller Mitleid für Ulrike Berg. Wahrscheinlich wird es eine Weile dauern, bis sie ein neues Leben beginnen kann. Ich wünsche mir, meine Mutter und sie könnten sich aussprechen und sich versöhnen. Wenn jetzt eine gute Fee vorbeikäme, würde ich mir wünschen, dass alle an einem Tisch sitzen, miteinander reden, sich einander verzeihen und auch sich selbst gegenüber Nachsicht walten lassen.«
Jonas streichelte ihre Wange. »Dein Wunsch wird in Erfüllung gehen, Sabine. Davon bin ich überzeugt!«
Sabine erzählte, dass sie Emma Berg und ihre Mutter zur Hochzeit eingeladen hat.
Er nickte. »Das ist eine gute Idee, Sabine. Dann wird jeder sehen, dass du niemandem etwas nachträgst. Im Grunde ist es eine alte, dumme Geschichte, die endlich aus der Welt geschafft muss. Hier in Waldkogel glaubt man,
