Endlich ist es soweit …: Toni der Hüttenwirt 300 – Heimatroman
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Über dieses E-Book
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Henk begleitete Doktor Carl Ziegler zu seinem Geländewagen. Carl brauste gleich davon, um Beate zu suchen.
Nachdenklich ging Henk zurück ins Haus. Er setzte sich an den Küchentisch. Leere Bierflaschen standen herum. Eine halbvolle Flasche goss er in sein Glas. Das Gespräch, das er gerade mit Carl geführt hatte, ließ ihm keine Ruhe.
Henk hatte Carl zufällig in Kirchwalden wiedergetroffen. Sie waren beide Tierärzte und hatten zusammen studiert. Auf Carls Bitte hatte er sich bereit erklärt, für ein langes Wochenende die Vertretung in der Tierarztpraxis von Doktor Beate Brand zu übernehmen, weil sie zur Hochzeit von Freunden eingeladen waren. Carl war enttäuscht zurückgekommen – ohne Beate. Er hatte ihr einen Heiratsantrag gemacht. Aber statt ihm überglücklich in die Arme zu sinken, hatte sie um Bedenkzeit gebeten und war abgereist. Wie war Beates Verhalten zu erklären? Da er Carls und Beates Geschichte jetzt kannte, fasste er sie noch einmal in Gedanken zusammen, denn so richtig begreifen konnte er dieses Liebespaar nicht.
Beate und Carl hatten sich während ihres Studiums kennengelernt und wurden ein Liebespaar. Sie machten Pläne für die Zukunft. Eine gemeinsame Tierarztpraxis auf dem Land und viele Kinder war ihr Traum. Aber es kam anders. Beate sah Carl mit einer anderen Frau zusammen und verließ ihn. Obwohl sie schnell erkannte, dass ihre Eifersucht völlig unbegründet war, weigerte sie sich, es zuzugeben. Kopflos stürzte sich Carl in eine Ehe mit Stella. Er dachte auf diese Weise darüber hinwegzukommen, dass er Beate verloren hatte. Aber er konnte Stella nicht so lieben, wie er Beate geliebt
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Buchvorschau
Endlich ist es soweit … - Friederike von Buchner
Toni der Hüttenwirt
– 300 –
Endlich ist es soweit …
Beate und Carl werden ein Paar!
Friederike von Buchner
Henk begleitete Doktor Carl Ziegler zu seinem Geländewagen. Carl brauste gleich davon, um Beate zu suchen.
Nachdenklich ging Henk zurück ins Haus. Er setzte sich an den Küchentisch. Leere Bierflaschen standen herum. Eine halbvolle Flasche goss er in sein Glas. Das Gespräch, das er gerade mit Carl geführt hatte, ließ ihm keine Ruhe.
Henk hatte Carl zufällig in Kirchwalden wiedergetroffen. Sie waren beide Tierärzte und hatten zusammen studiert. Auf Carls Bitte hatte er sich bereit erklärt, für ein langes Wochenende die Vertretung in der Tierarztpraxis von Doktor Beate Brand zu übernehmen, weil sie zur Hochzeit von Freunden eingeladen waren. Carl war enttäuscht zurückgekommen – ohne Beate. Er hatte ihr einen Heiratsantrag gemacht. Aber statt ihm überglücklich in die Arme zu sinken, hatte sie um Bedenkzeit gebeten und war abgereist. Wie war Beates Verhalten zu erklären? Da er Carls und Beates Geschichte jetzt kannte, fasste er sie noch einmal in Gedanken zusammen, denn so richtig begreifen konnte er dieses Liebespaar nicht.
Beate und Carl hatten sich während ihres Studiums kennengelernt und wurden ein Liebespaar. Sie machten Pläne für die Zukunft. Eine gemeinsame Tierarztpraxis auf dem Land und viele Kinder war ihr Traum. Aber es kam anders. Beate sah Carl mit einer anderen Frau zusammen und verließ ihn. Obwohl sie schnell erkannte, dass ihre Eifersucht völlig unbegründet war, weigerte sie sich, es zuzugeben. Kopflos stürzte sich Carl in eine Ehe mit Stella. Er dachte auf diese Weise darüber hinwegzukommen, dass er Beate verloren hatte. Aber er konnte Stella nicht so lieben, wie er Beate geliebt hatte. Die Ehe war voller Konflikte. Als nach einem Streit Stella bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, gab sich Carl die Schuld. Er kaufte an der holländischen Grenze ein Anwesen. Dort lebte er zurückgezogen und schrieb tiermedizinische Fachbücher und Tierbücher für Kinder.
Beate führte inzwischen die Tierarztpraxis in Waldkogel. Sie wurde von allen geschätzt und geliebt. Eines Tages erfuhr sie von ihrer Freundin Petra, dass Carl Witwer war. Da flammte in ihrem Herzen die alte Liebe wieder auf, die sie all die Jahre verdrängt hatte. Sie musste sich eingestehen, dass Carl die einzige Liebe in ihrem Leben gewesen war und sie ihn nie vergessen hatte. Jetzt war er wieder ungebunden, aber sie konnte sich nicht überwinden, Kontakt mit ihm aufzunehmen. Toni und Anna brachten sie schließlich dazu, ihnen ihr Herz auszuschütten, nachdem sie ihr zugesichert hatten, nichts weiterzuerzählen. Nachdem sie die Hintergründe für Beates Konflikt erfahren hatten, konnten Toni und Anna nicht untätig bleiben. Ein glücklicher Umstand war, dass Annas Großeltern Carls Nachbarn waren. Sie waren auch die einzigen Menschen, mit denen Carl ein wenig gesellschaftlichen Umgang pflegte. Ein Plan wurde ersonnen, um Carl nach Waldkogel zu holen. Annas Großeltern waren Hundezüchter. Da Tonis und Annas Neufundländerrüde Bello in die Jahre gekommen war, sollte er einen schönen Lebensabend bei Annas Großeltern verbringen. Dafür sollten Bella und ihr Welpe Benno auf die Berghütte kommen. Nichts lag näher, als Doktor Carl Ziegler, Tierarzt und Fachbuchautor, zu bitten, seine Nachbarn und die beiden Hunde nach Waldkogel zu fahren. Er wusste nicht, dass Beate in Waldkogel lebte. Die Verschwörer wollten geschickt einfädeln, dass Carl und Beate sich unter günstigen Umständen wiedersahen. Der Plan ging schief, denn die beiden trafen sich völlig unvorbereitet auf Wendys Alm. Es kam zu einem Eklat. Beate verlor die Beherrschung. Sie warf Carl die alten Vorwürfe an den Kopf, obwohl sie wusste, dass sie nicht wahr waren. Carl reiste wieder ab. Beate war tief zerknirscht über ihr Verhalten und konnte sich selbst nicht verstehen. Sie liebte Carl doch immer noch!
Es war nun an der Zeit, Bello zu Annas Großeltern zu bringen. Nach vielem Sträuben übernahm Beate diese Aufgabe. So kam es zu einem Wiedersehen mit Carl. Sie sprachen miteinander wie zivilisierte Menschen, ohne dass Beates Temperament durchging. Die Zeit verstrich. Carl schickte liebevolle Briefe und rief regelmäßig an. Beate wurde immer mehr bewusst, dass sie Carl von ganzem Herzen liebte. Aber sie tat nichts, was sie hätte zusammenbringen können.
Wahrscheinlich hatte der Himmel nicht mehr tatenlos zuschauen können, denn Beate verletzte sich den Arm und konnte ohne Hilfe die Praxis nicht führen. Statt Carl zu bitten, ihr zu helfen, unternahm sie alles Mögliche, um fremde Hilfe zu finden. Aber vergebens, kein Tierarzt wollte die beschwerliche Arbeit einer Tierarztpraxis auf dem Land übernehmen. Beate nahm Schmerzmittel und biss die Zähne zusammen. Doktor Martin Engler sah, dass sich Beate die Gesundheit ruinierte. Deshalb schmiedete er, zusammen mit Toni und Anna, einen Plan. Es brauchte keine große Überredungskunst, Carl um Hilfe zu bitten. Das eigentliche Problem war, dass es nicht so aussehen durfte, als sei er einzig Beates wegen nach Waldkogel gekommen. So kam es, dass Carl auf dem Weg nach Italien, wo ihre gemeinsamen Freunde Petra und Adam wohnten und arbeiteten, eine Zwischenstation auf der Berghütte einlegte. Obwohl Beate wusste, dass sie dringend Hilfe brauchte, musste Martin ihr gründlich den Kopf waschen, bevor sie zuließ, dass Carl ihr die schweren Aufgaben abnahm.
So vergingen Wochen gemeinsamer Arbeit in der Tierarztpraxis und auf den Bauernhöfen. Es war eine harmonische Zeit. Trotzdem hielt Beate Carl auf Abstand. Er musste jeden Abend zum Übernachten hinauf auf die Berghütte und jeden Morgen wieder den weiten Weg hinunter. Irgendwann riss Toni der Geduldsfaden und er brachte Carl dazu, Beate ein Ultimatum zu stellen. Er könne nicht länger auf der Berghütte übernachten. Es sei Hochsaison und sein Zimmer würde gebraucht. Ihm bliebe nichts Anderes übrig, als wieder abzureisen. Daraufhin bot Beate ihm die Einliegerwohnung in ihrem Haus an, was sie längst hätte tun können. Jetzt verbrachten sie nicht nur beruflich viel Zeit miteinander, sie kamen sich auch privat näher. Carl sagte Beate, dass er gern weiter in ihrer Praxis arbeiten würde, entweder als Angestellter oder später als Teilhaber. Die alten gemeinsamen Träume schienen greifbar nahe zu sein, obwohl keiner es direkt aussprach. Sie kamen sich immer näher. Beate ließ es schließlich zu, dass sie sich ihre Liebe gestanden, die in all den Jahren nie erloschen war. Sie freute sich sehr über die Halskette mit dem kleinen Herzen, die ihr Carl schenkte. Das war am Abend vor der Abreise an den Bodensee, wo ihre Freunde Petra und Adam Hochzeit feierten.
Carl hatte Tage zuvor Henk Thaler in Kirchwalden getroffen und ihn gebeten, die Vertretung in der Tierarztpraxis während ihrer Abwesenheit zu übernehmen. Henk hielt sich in dem luxuriösen Chalet seiner schwerreichen Erbtante auf, das hoch in den Bergen über Kirchwalden gelegen war. Bei dieser Gelegenheit hatte Carl ihm den Verlobungsring gezeigt, den er vorsorglich gekauft hatte.
Was auf der Hochzeit geschehen war, hatte Henk gerade von Carl erfahren.
Die Hochzeit ihrer besten Freunde war sehr romantisch und hatte Carls Herz sehr aufgewühlt. Eigentlich hatte er geplant, in Ruhe mit Beate über eine gemeinsame Zukunft zu sprechen, so wie sie sie sich vorgestellt hatten, als das Leben noch rosarot war und der Himmel voller Geigen hing. Aber getrieben von inniger Sehnsucht und Liebe warf er alle vernünftigen Vorsätze über Bord und machte Beate spontan einen Heiratsantrag und bot ihr den Verlobungsring dar. Beate sagte nicht Ja und sagte nicht Nein. Sie sagte, dass sie ihn liebe, bat aber um Bedenkzeit.
Carl erfuhr am nächsten Morgen, dass Beate ein Taxi genommen hatte und zurück nach Waldkogel gefahren war. Sie hatte einen Brief für ihn an der Rezeption hinterlegt. Der Brief war voller Emotionen. Sie schrieb, dass sie gern seine Frau werden würde, dass aber alle Fragen noch offenstanden, die ihr gemeinsames Alltagsleben betrafen. Das ängstige sie.
Henk erinnerte sich, dass seine Großtante immer sagte, Frauen würden
