Frauke bekommt Hilfe ...: Toni der Hüttenwirt 306 – Heimatroman
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"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
bekommt Hilfe ... Jetzt wird alles gut, denn wir halten zusammen! Nach seinem Treffen mit Clara im Biergarten fuhr Benz sofort nach Waldkogel zurück. Er stellte das Auto seines Vaters unter den Carport. Seine Eltern, Heinrich und Gisela Hofer, waren im Garten tätig. Benz zog sich etwas Bequemes an, Shorts, T-Shirt und Sandalen. Er nahm sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und ging in den Garten. »Sobald ich mein Bier getrunken habe, helfe ich euch«, sagte er. »Man sieht dem Garten an, dass eine Weile nichts gemacht wurde, während ihr bei der Tante in Franken ward. Übrigens, wie geht es ihr nach dem Unfall? Was macht ihr Fuß?« »Ich habe vorhin mit ihr telefoniert«, antwortet Gisela. »Es geht ihr gut. Sie hat kaum noch Schmerzen. Höchstens am Abend, dann schwillt ihr das Fußgelenk wieder leicht an. Sie ist glücklich, dass sie auf dem Hof wieder zupacken kann. Ich soll dich schön grüßen.« Benz setzte sich an den Tisch unter dem Obstbaum.
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Buchvorschau
Frauke bekommt Hilfe ... - Friederike von Buchner
Toni der Hüttenwirt
– 306 –
Frauke bekommt Hilfe ...
Jetzt wird alles gut, denn wir halten zusammen!
Friederike von Buchner
Nach seinem Treffen mit Clara im Biergarten fuhr Benz sofort nach Waldkogel zurück. Er stellte das Auto seines Vaters unter den Carport.
Seine Eltern, Heinrich und Gisela Hofer, waren im Garten tätig.
Benz zog sich etwas Bequemes an, Shorts, T-Shirt und Sandalen. Er nahm sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und ging in den Garten. »Sobald ich mein Bier getrunken habe, helfe ich euch«, sagte er. »Man sieht dem Garten an, dass eine Weile nichts gemacht wurde, während ihr bei der Tante in Franken ward. Übrigens, wie geht es ihr nach dem Unfall? Was macht ihr Fuß?«
»Ich habe vorhin mit ihr telefoniert«, antwortet Gisela. »Es geht ihr gut. Sie hat kaum noch Schmerzen. Höchstens am Abend, dann schwillt ihr das Fußgelenk wieder leicht an. Sie ist glücklich, dass sie auf dem Hof wieder zupacken kann. Ich soll dich schön grüßen.«
Benz setzte sich an den Tisch unter dem Obstbaum. Seine Eltern machten eine Pause und nahmen ihm gegenüber Platz.
Benz legte den Schlüssel auf den Tisch. »Vielen Dank, dass ich euer Auto nehmen konnte! Ich habe auf dem Rückweg vollgetankt.«
»Ja, ja, alles schön und gut! Aber jetzt erzähle doch endlich, wie dein Treffen im Biergarten war«, fragte sein Vater.
Benz grinste und trank einen Schluck Bier. »Gut war es! Netter Biergarten, kann ich euch nur empfehlen«, grinste er. »Das Essen war gut.«
Gisela rollte die Augen. »Benz, schleiche nicht wie die Katze um den heißen Brei!«, schimpfte sie.
»Mei, ich wollte es spannend machen. Ja, es war gut. Anfangs waren wir beide sehr nervös und hatten Hemmungen. Doch wir machten einen Schritt nach dem andern. Unser Gespräch fing natürlich etwas stockend an, aber dann saßen wir zusammen und haben uns ausführlich erzählt, was wir die Jahre so getrieben hatten. Clara ist Lehrerin an einer angesehenen Privatschule, die von einer großen Stiftung unterhalten wird. Es ist eine Schule für hochbegabte Kinder. Nach den Sommerferien wird sie Vizedirektorin. Sie war von der Beförderung sehr überrascht. Es muss eine sehr gute Schule sein. Ein Internat ist auch angeschlossen. Ich habe mich mit ihr verabredet. Sie will mir die Schule zeigen.«
»Das ist ja mehr, als wir uns erhofft haben. Vielleicht kommt etwas in Bewegung?«, seufzte Gisela glücklich.
»Habt ihr über eure Gefühle gesprochen?«, fragte Heinrich.
»Naa, natürlich nicht!«, brauste Benz auf. »Wo denkst du hin?«
»Beruhige dich, Bub!«
»Schon gut, ich muss mich entschuldigen! Aber das Treffen hat mich sehr aufgewühlt. Ich habe mich bemüht, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen.«
Seine Eltern verstanden ihn. Heinrich ging in die Küche und holte sich ein Bier. Für Gisela brachte er Limonade mit.
»Benz, ich hoffe, du hast es jetzt geschafft, einen Schlussstrich zu ziehen«, bemerkte er.
»Ja, ich denke auch. Wir haben uns geeinigt, dass wir eine Freundschaft pflegen wollen, wie man das eben so macht. Wir schreiben uns, mailen, senden SMS und telefonieren gelegentlich. Clara wird mich vielleicht bald mal in Norwegen besuchen«, fasste Benz das Treffen mit Clara zusammen.
»Das hört sich alles sehr hoffnungsvoll an, Benz«, bemerkte seine Mutter.
»Ja, es klingt gut und macht Hoffnung. Aber ich möchte wirklich nicht, dass ihr da etwas hineinlegt, was ..., ihr wisst schon, dass aus uns wieder ein Paar werden könnte. Ich lasse die Sache auf mich zukommen.« Benz errötete. »Klar, bin ich nicht abgeneigt, dass wir wieder zusammenkommen. Aber ich will realistisch sein und das solltet ihr auch. Clara und ich sind älter geworden. Jeder hat sich ein eigenes Leben aufgebaut. Es ist nicht mehr die Clara von damals, so wie ich auch nicht mehr der Bursche von damals bin. Wir sind uns zwar nicht völlig fremd geworden, aber wir sind anders. Wir müssen uns aneinander herantasten. Im Grunde müssen uns neu kennenlernen. Ich bin glücklich, dass wir fähig sind, wie alte Freunde miteinander umzugehen.«
»Aber du liebst Clara doch!«, sagte sein Vater.
»Ja, ich liebe sie immer noch«, sagte Benz. Und für einen Augenblick wich die Freude über das Wiedersehen und die Möglichkeit einer Freundschaft aus seinen Augen. Stattdessen zeigte sich die Trauer über eine verlorene Liebe.
Seine Eltern sahen es, taten aber so, als bemerkten sie es nicht.
»Wie sieht sie aus?«, fragte Gisela. »Ist schon eine Weile her, dass ich sie gesehen habe. Sie ist selten in Waldkogel. Und wenn ich ihr begegnet bin, dann nur von Weitem. Clara hat keinen Kontakt gesucht. Sie ging mir aus dem Weg.«
Ein Lächeln huschte über Benz’ Gesicht.
»Im ersten Augenblick kam sie mir älter vor, aber später erkannte ich, dass sie nur angespannt war. Als wir dann lockerer miteinander redeten, dachte ich, sie hat sich nicht verändert. Sie trug ihr Haar länger, zu einem Zopf geflochten. Ihr Pony endete kurz über den Augenbrauen. Am Anfang unseres Gesprächs trug sie eine Sonnenbrille, die sie erst später abnahm.« Benz hielt kurz inne. »Ihre Augen erwärmten mir das Herz. Ich musste einen Augenblick innehalten, bis sich mein Puls wieder normalisiert hatte«, gestand er.
»Hast du den Eindruck, Clara empfindet noch etwas für dich?«, fragte sein Vater.
Benz zuckte mit den Schultern. »Das kann schon sein«, sagte er etwas verlegen. »Immerhin ist da erst einmal Freundschaft. Kann sein, dass sich noch eine andere Hoffnung dahinter verbirgt. Ich wollte nicht gleich beim der ersten Begegnung tiefer graben. Das versteht ihr doch, oder?«
Seine Eltern nickten.
»Immerhin hat sie den Wunsch geäußert, mich in Norwegen zu besuchen. Sie interessiert sich dafür, was ich dort arbeite und wie ich in der Ferne lebe. Ich finde, das fragt ein Madl nur, wenn es an einem Burschen interessiert ist«, fasste es Benz zusammen. Er atmete hörbar ein. »Also, wir wollen morgen am Vormittag telefonieren. Ich hoffe, sie lässt sich alles noch einmal durch den Kopf gehen und sie bleibt dabei. Nach der langen Eiszeit zwischen uns, sollte man nichts überstürzen. Ich sagte ihr ganz offen, dass ich ihr nichts nachtrage, falls ihr über Nacht Bedenken kämen. Jedenfalls denke ich, sie müsste eigentlich bemerkt haben, dass meine Herzenstür offensteht.«
»Dann drücken wir dir die Daumen«, sagte sein Vater. »Immerhin ist es dir gelungen, eine Art Normalität herzustellen, wie es zwischen Erwachsenen sein sollte. Du hast jetzt keinen Grund mehr, dich vor einem Besuch in Waldkogel zu scheuen.«
»Das stimmt. Das gehört der Vergangenheit an. Übrigens, ich kann meinen Aufenthalt nicht noch viel länger ausdehnen, höchstens um eine Woche.«
»Das war uns klar. Und bis zum nächsten Mal dauert es hoffentlich nicht wieder mehr als zehn Jahre?«
»Ganz bestimmt nicht«, sicherte Benz seiner Mutter zu. »Ich will die Tage, die ich hier bin, noch etwas ausnutzen. Ich hatte solche Sehnsucht nach unseren Bergen.«
»Lass dich nicht aufhalten«, lächelte sein Vater und fügte hinzu. »Berge gibt es überall auf der Welt. Aber die Berge der Heimat sind etwas Besonderes. Die Wege sind vertraut und verbunden mit vielen schönen Erinnerungen.«
»Heimat eben«, sagte Benz leise.
»Heimat eben«, wiederholte Heinrich.
Benz trank sein Bier aus. Er klatschte in die Hände. »So, genug geredet! Jetzt ist der Garten dran. Wo soll ich anpacken?«
Seine Eltern lehnte seine Hilfe ab. Er solle wandern gehen, das sei besser für ihn.
Benz lächelte und ging ins Haus.
Sein Handy läutete. Er schaute auf das Display. Toni rief ihn an.
Benz nahm das Gespräch an. »Grüß dich, Toni! Bist du etwa auch neugierig?«, sagte er und lachte laut.
Toni konnte ein Lachen nicht unterdrücken. »Ja, ich bin neugierig, Benz. Kannst du das verstehen?«
»Nachdem du Geduld mit
