DEPRESSIONEN ÜBERWINDEN: Der Weg zu mehr Selbstliebe, Selbstbewusstsein & Glück! Mit Hilfe von positiver Psychologie, Achtsamkeit und positives Denken Depression, Burnout & innere Blockaden bekämpfen
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Über dieses E-Book
Eine richtige Depression hat gravierende Auswirkung auf Ihr gesamtes Leben. Beruf und Sozialkontakte lassen Sie schleifen? Einsamkeit, geringes Selbstwertgefühl und Antriebslosigkeit sind häufig die Folgen. Ebenso gestaltet sich die Partnersuche oder eine Beziehung scheinbar unmöglich.
Dieses Buch hilft Ihnen, wenn:
• Sie Lebensfreude, Glück, Selbstliebe und mehr wieder finden möchten
• Sie Ihre Probleme bewältigen wollen und Ihr Leben anpacken möchten
• Sie wissen möchten, wie Sie sich selbst therapieren können und ab wann tatsächlich zu professioneller Therapie und Antidepressiva gegriffen werden sollte
• Sie die Kurve bekommen möchten, bevor Sie kränklich Depressiv werden
• Oder Sie endlich raus aus kränklichen Depressionen wollen
Erlernen Sie mit diesem Ratgeber eine neue, positive Denkweise, gehen Sie den ersten Schritt in die richtige Richtung und erklimmen Sie den nicht einfachen, aber möglichen Weg heraus aus der Depression!
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Buchvorschau
DEPRESSIONEN ÜBERWINDEN - Victoria Lakefield
Einleitung
D
ie Depression ist eine psychische, inzwischen sehr weit verbreitete Krankheit, die den Betroffenen isoliert; sie lässt ihn sich stets einsam, ängstlich und kraftlos fühlen; Hoffnung, Vertrauen, zwischenmenschliche Beziehungen, Spiel, Arbeit – all das wirkt für die Erkrankten bald nur noch wertlos.
Die Depression ist wie ein Käfig, der einen einsperrt und bewegungsunfähig werden lässt. Der Schlüssel für das Schloss scheint unerreichbar – doch in Wirklichkeit liegt es an Ihnen, ob Sie den Schlüssel zu sich in den Käfig ziehen und sich befreien. Auch wenn alles hoffnungslos scheinen mag, so gibt es immer Hilfe und Möglichkeiten der Behandlung.
Es liegt die Vermutung nahe, dass nicht wenige, welche dieses Buch zur Hand nehmen, selbst von einer Depression betroffen sind. Dieses Buch soll für Sie zeigen, wo die Schlüssel liegen, die Sie brauchen, um sich aus dem Käfig zu befreien. Sie werden erfahren, wie eine Depression überhaupt entsteht, was sie verursacht und welche Auswirkungen sie hat. Danach folgen Ratschläge, wie Sie selbst Ihren inneren Schweinehund überwinden, der Sie möglicherweise davon abhält, sich Hilfe zu suchen. Anschließend erhalten Sie eine Einschätzung, welche Hilfe für Sie am besten geeignet wäre, und schließlich detaillierte Darstellungen der verschiedenen Therapien für die Depression. Zum Schluss folgen noch einige Tipps, wie Sie verhindern können, dass eine Depression erneut aufkeimt und Sie wieder gefangen nimmt.
Eine Depression wirkt für den Betroffenen oft unüberwindbar, doch das ist sie in der heutigen Zeit ganz und gar nicht. Lernen Sie mit diesem Ratgeber, wieder neuen Mut zu schöpfen und die Hilfe zu finden, die Sie von diesem Leid befreien wird.
Depressionen verstehen
Unterschiede zwischen einer Depression und schlechter Laune
D
as Wort „Depression scheint in der heutigen Zeit gewaltig in die Mode gekommen zu sein. Wir sagen, „Ich bin heute wieder so depressiv
, wenn wir eigentlich meinen, „Ich bin heute so schlecht drauf, ich habe auf gar nichts Lust." Durch den sich mittlerweile einpendelnden Volksmund, in welchem das Wort depressiv seine eigentliche Bedeutung verliert, verliert auch gleichzeitig die Krankheit an Ernsthaftigkeit. Die Krankheit, welche nicht selten auch zum Tod führen kann, wird beschönigt und schön geredet. Es gilt, zu unterschieden zwischen Depression und schlechter Laune.
Stimmungstiefs wie schlechte Laune, vorübergehende Niedergeschlagenheit, Durchhänger, Trauer, Erschöpfung oder Resignation nach großer Anstrengung sind nicht das Gleiche wie eine Depression.
Was ist denn aber der Unterschied zwischen diesen Dingen und einer Depression? Betrachten wir die einzelnen Punkte doch einmal näher: Was bedeutet es überhaupt, „schlechte Laune zu haben? Die „schlechte Laune
wird auch als Stimmungstief bezeichnet; jeder kennt das Gefühl, nach einem stressigen Arbeitstag zuhause anzukommen, und dann schreien auch noch die Kinder herum und wollen dies und jenes… In so einem Augenblick ist es natürlich, dass all diese Faktoren auf einen einwirken und genau das löst eine sogenannte „schlechte Laune" aus. Wichtig ist es, zu wissen, dass unsere allgemeine Stimmung durch verschiedene äußere wie auch innere Ereignisse bestimmt wird.
Zu den äußeren Ereignissen, die eine schlechte Stimmung auslösen, gehören Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen, beruflicher oder privater Stress, der Geräuschpegel, der einen umgibt, die Raumtemperatur, das Klima und die Jahreszeit, während zu den inneren Ereignissen das Hungergefühl, Schlafmangel oder -überfluss und ein angeschlagener oder unwohler Körperzustand gehören. Was die schlechte Laune von der Depression unterscheidet, ist, dass die Fähigkeit, sich Klarheit über den Grund des Stimmungstiefs zu beschaffen, nur bei der schlechten Laune möglich ist.
Zusätzlich ist einer Person, die schlecht gelaunt ist, klar, dass dies nur ein temporärer Zustand ist, ausgelöst von einer Verkettung von negativen äußeren und inneren Ereignissen, und dass morgen oder übermorgen die Welt schon wieder ganz anders aussehen wird. Außerdem sind Ratschläge, die eine depressive Person eher noch weiter in die Verzweiflung stürzen, bei einer schlecht gelaunten Person sehr hilfreich: „Denk doch einfach positiv!, „Nimm nicht alles so schwer
, denn tatsächlich hilft es bei schlechter Stimmung immer am besten, sich einfach ein bisschen Entspannung zu gönnen. Aus diesen Gründen braucht ein Stimmungstief – wie Sie es sich sicher bereits denken können – keine Behandlung, da diese Stimmungsschwankungen im Leben normal und natürlich sind.
Es ist nur logisch, dass im Leben nicht immer alles gut laufen kann. Nie Kummer zu erleben – sei es durch den Tod eines geliebten Menschen, durch Trennung, Krankheit, Unglücksfälle, Blamagen oder Verzweiflung –, ist nicht möglich, und gerade die Schicksalsschläge und wie man sie bewältigt, machen doch die schönen Zeiten noch schöner und sorgen dafür, dass wir uns weiterentwickeln. Man könnte sagen, das Leben spiele mit den zwei Seiten einer Medaille – ohne negative Ereignisse könnte es auch keine positiven geben. Trotzdem betrifft Trauer uns alle irgendwann. Die Ausprägung ist sehr individuell bei jedem einzelnen Menschen, doch generell lassen sich einige Grundzüge festlegen: Trauernde Menschen fühlen sich niedergeschlagen, sie zeigen kaum Interesse an der Umwelt, sie fühlen sich verletzlich, energie- und kraftlos, es kommt zu Gedächtnisstörungen und Beeinträchtigungen der Konzentrationsfähigkeit und oft auch zu körperlichen Beschwerden wie Magen- und Darmstörungen, leichte Erschöpfungen, Schlafstörungen oder Appetitlosigkeit.
Die Symptome bei einer schweren Trauer scheinen also sehr ähnlich zu denen der Depression. Wo liegt denn nun der Unterschied? Der entscheidende Unterschied liegt in dem Trauerprozess und der Trauerarbeit. Kummer wird im Gegensatz zur Depression mit der Zeit schwächer, auch, wenn er anfangs überwältigend erscheint. Bei der Trauerarbeit löst sich der Trauernde vom Alten und wendet sich dem Neuen zu. Dies geschieht durch den Trauerprozess. Diese beiden Dinge geschehen während einer Depression nicht.
Die Trauerreaktion ist ein natürliches menschliches Verhaltensmuster, welches das Ziel hat, Verlust und Trennung zu verarbeiten und sich nicht vom Schmerz überwältigen zu lassen. Sie bietet dem Menschen eine Möglichkeit, ein schweres Ereignis zu verarbeiten und dadurch zu wachsen. Auch dies ist bei der Depression ganz und gar nicht der Fall, auch, wenn Trauer und Depression oft miteinander verwechselt werden. Dennoch beeinträchtigt die Trauer den Alltag ganz gewaltig und daher wünschen sich die meisten Menschen, sie möglichst schnell „wegzutherapieren", damit sie möglichst bald mit ihrem gewöhnlichen Alltag fortfahren können. Gerade, weil Trauer eine natürliche menschliche Reaktion ist, ist es wichtig, ihr Zeit zu geben und sie nicht einfach wegzuschieben. Nur so ist es möglich, den Menschen daraus wachsen zu lassen.
In einer Zeit, in der Überarbeitung und Überstunden sich zunehmend anhäufen, kommt immer häufiger die Frage auf, ob nicht auch das Burnout eine Art von Depression darstellt. Als Burnout wird eine chronische Erschöpfung beschrieben, die meist durch Überforderung am Arbeitsplatz ausgelöst wird. Stress sammelt sich an und „entlädt" sich dann mit einem Mal, der Betroffene fühlt sich unglaublich erschöpft und zu nichts mehr in der Lage – Symptome, die auch der Depression ähneln. Doch es gilt zu beachten: Ein Burnout kann eine Depression verbergen, muss es aber nicht.
Vielmals sind diese Erschöpfungszustände nur eine Folge von Überforderung. Die natürliche Weise, diese zu behandeln, ist es, sich schlicht und einfach zu erholen. Sich ein paar Tage Pause zu gönnen, kann wie ein wahres Wunder auf den erschöpften Körper wirken. Zudem ist Vorsicht geboten: Wer diese Behandlung nach einem Burnout nicht verwendet, für den kann auch der Dauerstress zur Depression führen.
Was ist
