SELBSTFINDUNG - Wer bin Ich? Was will Ich?: Wie Sie mit Hilfe von Selbstreflexion und effektiven Strategien aus der Psychologie Ihre eigene Persönlichkeit entwickeln und jedes Ihrer Ziele erreichen
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Über dieses E-Book
Sie möchten zu sich selbst finden? Wollen Sie zu einem fröhlichen Charakter werden, der genau weiß, was er braucht und will? Sie möchten Ihre Ziele erreichen und sich neuen Herausforderungen stellen?
Dann machen Sie es mit diesem Buch! Wenn Sie das Gefühl haben in Ihrem Leben etwas zu vermissen, unsicher zu sein oder Ihren beruflichen oder privaten Stand zu hinterfragen, dann helfen Ihnen Techniken zur Selbstfindung. Finden Sie heraus, was Sie wollen, um es dann zu erreichen. In diesem Buch entdecken Sie Techniken um sich Ihr persönliches, glückliches Leben vorzustellen und effektive Methoden, um Schritt für Schritt dorthin zu gelangen.
Wertschätzen, was Sie ausmacht und sich trauen zu wachsen:
- Was ist Selbstfindung überhaupt und wie hilft es mir?
- Große Schritte in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung gehen
- Selbstbewusstsein stärken und selbstsicher auftreten
- Resilient werden und Stress bewältigen
- Und vieles mehr...!
Lassen Sie sich auf eine Reise in Ihren eigenen Kopf schicken, um psychische Blockaden zu lösen und neue Türen zu öffnen:
- Klarheit und Fokus in Ihren Gedanken
- Mit sich selbst gerne durchs Leben gehen – wie entwickle ich Selbstliebe?
- Negative Gedankenspiralen mit praktisch umsetzbaren Tricks zu Motivation und Durchhaltevermögen umwandeln
Wissenschaftlich fundierte, neue Tipps und Erkenntnisse helfen Ihnen den Ausdauerlauf auf dem Weg zur Selbstfindung zu meistern. Lassen Sie sich von sich selbst überraschen! Drücken Sie auf "JETZT KAUFEN" um ein gefestigter, glücklicher Charakter mit innerer Stärke zu werden, der weiß wohin die Reise in seinem Leben gehen soll!
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Rezensionen für SELBSTFINDUNG - Wer bin Ich? Was will Ich?
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Buchvorschau
SELBSTFINDUNG - Wer bin Ich? Was will Ich? - Victoria Lakefield
Selbstfindung
H
allo liebes Gegenüber, schön, dass du da bist. Du möchtest dich zum Thema Selbstfindung informieren? Da bist du nicht allein. Anscheinend fragen immer mehr Menschen danach. Quer durch die Gesellschaft und in allen Altersgruppen sind viele unsicher bei dem Thema. Man kann sich durchs Internet klicken, stundenlang von Hölzchen aufs Stöckchen kommen…
Und es gibt so viele Worte, die alle ähnlich klingen. Und jeder versteht etwas anderes darunter. Ein Beispiel: Extrovertierte texten ihre Umgebung stundenlang zu und Survival beginnt bei ihnen nicht unter einer Woche allein auf dem Mont Blanc. Für jemanden mit Winterblues ist schon Shoppen gehen zu müssen eine Survival-Übung. Manche glauben, sich selbst zu verwirklichen, indem sie Macht ausüben, und andere beginnen dafür eine künstlerische Karriere. Du verstehst, was ich meine, überspitzt gesagt.
Kinder haben es da doch gut, nicht wahr? Für sie sind all diese Worte noch selbstverständlich. Sie können selbstvergessen spielen, üben im Sandkasten Selbstbehauptung, sie wissen intuitiv, wer sie sind. Über das Sich-selbst-Finden würden sie herzlich lachen. Wann haben wir das alles verlernt? Haben wir es verlernt oder wurde es uns aberzogen?
Immer mehr Menschen fragen nach Selbstfindung. Du tust es und ich bin auch schon etwas länger bei dem Thema. Das bedeutet aber auch, dass die Antworten schwierig zu bekommen sind, sonst würden sie nicht alle danach fragen. Stimmt das?
Bleib gelassen, nein, das stimmt nicht. Jeder hat das, was man für die Antworten braucht, schon längst in sich. Du auch, du wirst es erleben! Blättere weiter, das Abenteuer kann beginnen!
Warum willst du dich selbst finden?
Ein modernes Schlagwort?
W
ann hast du das Wort Selbstfindung zuerst gehört? Es gibt eine ganze Menge von Worten, die mit Selbst- beginnen. Selbstverwirklichung ist auch in aller Munde, Selbstliebe geht in eine ähnliche Richtung. Individualismus ist eine Voraussetzung. Selbstachtung sollte jeder haben. Der Selbsterfahrung gehen viele aus dem Weg. Und was ist Selbstverständnis? Ein Selbstgespräch ist höchst wichtig, schließlich möchte ich immer einen kompetenten Gesprächspartner haben! Habe ich Selbstbewusstsein, wenn ja, welches? Und du? Wie sieht dein Selbstbild aus? Kannst du liebevoll selbstkritisch sein? Selbsteinschätzung ist echt schwierig. Aber für die Selbstentfaltung muss man die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten schon kennen. Dann kann Selbstvertrauen wachsen. Also lass uns mal ans Werk gehen! Selbstfindung. Lebensfindung. Freudefindung. Dann sind wir am Ziel. Oder?
Verstehen wir alle dasselbe darunter?
Wer hat dir gegenüber schon einmal das Wort Selbstfindung gebraucht? Ein Freund, eine Freundin? Oder hast du es in einem Artikel gelesen? Hat deine Seele gerufen: Halt, da möchte ich mehr wissen? Vielleicht sind ein paar deiner Freunde schon auf diesem Weg und du hast Veränderungen bemerkt. Das könnte dich neugierig gemacht haben … Selbstfindung hat eine Definition. Bei Wikipedia steht:
Selbstfindung ist ein in der Pubertät beginnender Prozess, durch den ein Mensch versucht, sich in seinen Eigenheiten und Zielen zu definieren, vor allem in Abgrenzung zu der Gesellschaft und ihren Einflüssen.
Das hattest du sicherlich schon gefunden. Aber was hast du bei den Sätzen gefühlt? Ich verrate dir meine spontanen Gedanken.
„Ups, das beginnt in der Pubertät? Also bei mir kam das Wort, als ich Mitte 30 war, zum ersten Mal vor …" Wie alt bist du denn, liebes Gegenüber? Im Laufe der Pubertät scheint das ein normaler, quasi natürlicher Vorgang zu sein. Je älter man wird, desto schwieriger kann es werden, weil sich das ganze Leben lang alles Mögliche ansammelt. Gefühle, Gedanken, Entscheidungen, die Mitmenschen — all das kann mein Ich unterstützen, aber auch verschütten. Da kommt schön was zusammen.
Dann, mich in meinen Eigenheiten zu definieren. Meine Eigenheiten? Ja, Moment mal, sind damit etwa meine dunklen Seiten gemeint? Über die möchte man sich doch nun nicht definieren! Mit denen habe ich mich sehr lange nicht mehr auseinandergesetzt. Die schweige ich tot, auch mir gegenüber. Dann werden sie vielleicht schwächer. Hofft der Mensch, aber dummerweise bewirkt Ignorieren das Gegenteil. Die finsteren Seiten wuchern und überdecken viele gute Gedanken und Gefühle.
Und dann auch noch Ziele! Bei mir war es so, dass ich dachte, Selbstfindung würde mich dahin bringen, dass ich Ziele für mich erkenne. Wie ist es bei dir? Ein Ziel definieren, das ist erst einmal klasse, und damit meine ich nicht, wohin der nächste Urlaub gehen soll. Mich über ein Ziel zu definieren, ist schon Kür, nicht mehr Pflicht.
Vor allem in Abgrenzung zur Gesellschaft. Es fühlt sich fast an wie Slacklining, die gesunde Mitte zu finden, zwischen der Einstellung: „Ich bin ich, die einen kennen mich, die anderen können mich, und dem Gedanken: „Ich bin unsichtbar, ich möchte bloß nicht auffallen
. Klar hängt das immer auch mit den grundlegenden Gefühlen zusammen. Ich bin von Geburt an eher kein Typ für Riesenevents, mehr für einen netten feinherben Wein mit zwei oder drei Freunden. Und wie ist das bei dir? Lieblich oder trocken? Zwei gute Freunde am Tresen oder lieber Houseparty? Denn deine Grundhaltung wirkt sich bei der Frage nach der Selbstfindung erheblich aus.
Die Lauten, Lustigen scheinen sich einfacher zu tun. Aber — man schaut den Menschen immer nur auf die Stirn, nicht in die Gedanken dahinter! Du bist du, und das ist gut so. Ich bin ich, und ich möchte nicht anders sein. Das ist eine sehr gute Grundlage, um weiterzumachen.
Gab es Selbstfindung schon immer?
Hier können wir unserer Fantasie freien Lauf lassen. Wir schauen mal Udu und Aga in ihrer Steinzeit-Höhle über die Schulter. Udu kommt angeächzt, einen frisch erlegten Säbelzahntiger über die Schulter geworfen. Die Ernährung der Sippe ist für die nächsten paar Tage gesichert und er hat keinen Kratzer abbekommen. Kannst du dir vorstellen, dass er sich ans Feuer hockt und in die Flammen starrt? Dass er schwer seufzt und sagt: „Also, ich weiß nicht … Was ist der Sinn des Lebens? Warum bin ich hier?"
Aga dreht gedankenverloren den Spieß über dem Feuer. „Die Ani aus der Nachbarhöhle ist letzte Woche losgezogen. Sie will sich selbst verwirklichen, hat sie gesagt. Du, das möchte ich auch …". Ernsthaft?
Wahrscheinlich nicht! Wer für das tägliche Überleben sorgen muss, der hat den Kopf wohl nicht frei für solche Gedanken. Ich habe keine Ahnung, ob Udu und Aga glücklicher waren als wir. Ich weiß nicht, ob sie und wir ähnlich ticken. Als Beispiel kann man sich aber gut neben ihre Feuerstelle setzen.
Kelten, Germanen, Goten, San, Maori, Inuit oder Homo Sapiens in Europa: Es gibt immer und überall Menschen, die es schwer haben, einfach nur zu (über-)leben, und es gibt Menschen mit viel Zeit und guter Bildung.
Viel Zeit und Bildung können einen Teufelskreis in Gang setzen. Ein kleiner, negativer Impuls reicht, um das ganz eigene Leben infrage zu stellen. Eigentlich geht es mir gut. Zumindest durchschnittlich. Aber letzte Woche war der Kollege so komisch. Ist mein Arbeitsplatz in Gefahr? Warum habe ich eigentlich diesen Berufsweg eingeschlagen? Das andere hätte mich vielleicht mehr interessiert, mehr gefordert. Entspricht mein Leben meinen Vorstellungen? Tun meine Freunde mir gut? Und was ist, wenn ich arbeitslos werde? Katastrophe oder Neuanfang? Aber Neuanfang von was? Das Hamsterrad der Gedanken läuft und läuft und läuft. Was will ich? Und schnell wird daraus: Wer bin ich eigentlich? Sei getrost, die Frage zu stellen ist der erste Schritt zur Antwort!
Ist es existenziell?
Auf diese Frage gibt es die wunderbare Antwort: Jein. Ja, das rührt an die Grundlagen des Menschseins. Und nein, es ist meistens nicht überlebenswichtig. Sich selbst finden … sich selbst verwirklichen …
Liebes
