ANGSTSTÖRUNGEN & PANIKATTACKEN LOSWERDEN: Wie Sie mit Hilfe von effektiven Techniken aus der Psychologie Ihr Unterbewusstsein beeinflussen und so innere Blockaden lösen und Ängste dauerhaft bekämpfen
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Über dieses E-Book
Sie kennen das Gefühl nicht mehr handlungsfähig während einer Panikattacke zu sein? Haben Sie dauerhafte Angststörungen? Möchten Sie sich endlich befreien und Ihre Gefühle kontrollieren können?
Dann warten in diesem Hörbuch die Lösungen zu Ihren Problemen! Jeder durchlebt mehrmals täglich normale Angstgefühle. Doch es gibt einen großen Unterschied zu krankhaften Phobien wie Bindungsangst. Wenn ständige Panikattacken oder Ängste vor Verlust, Trennung, Veränderung oder ähnlichem Ihr Leben kontrollieren, müssen Sie handeln! Dieses Hörbuch hilft Ihnen den Ursprung der Panik zurück zu verfolgen und ständige Unsicherheit loszuwerden!
Effektive "Hilfe zur Selbsthilfe":
- Beruhigende Atemtechniken in akuten Situationen,
- Grundsätzliche Entspannung und Gelassenheit durch Meditation aufbauen,
- Negative Gedankenspiralen stoppen und nie wieder von Gefühlen oder Gedanken überwältigen lassen,
- Einen klaren Kopf behalten für höhere Konzentration,
- Den richtigen Sport als Ausgleich finden und vieles mehr!
Wo unsere Phobien herkommen und wie wir Sie langfristig bekämpfen:
- Traumata und kindliche Ängste aufarbeiten,
- Angstreaktionen des Körpers durchschauen und kontrollieren lernen,
- Distanz zu negativen Gedanken gewinnen und Tricks aus der positiven,
- Psychologie für mehr Optimismus nutzen,
- Eingebrannte falsche Ängste auflösen,
- Medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten und noch vieles mehr!
Ob in der Öffentlichkeit vor anderen oder alleine zu Hause - Panikattacken lösen ein Gefühl der Machtlosigkeit aus und beeinträchtigen große Teile des Lebens. Ständige Angstzustände verursachen innere Unruhe, sodass Betroffene scheinbar niemals glücklich werden können. Doch mit simplen Tricks von Expertin Victoria Lakefield können Sie dem nun endlich ein Ende machen.
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Buchvorschau
ANGSTSTÖRUNGEN & PANIKATTACKEN LOSWERDEN - Victoria Lakefield
Einleitung
D
ie Angst ist ein Gefühl, welches ausnahmslos jeder Mensch in unterschiedlich großem Maße kennt. Obwohl wir sie nicht gerne spüren, hat sie einen großen – ja, sogar überlebenswichtigen – Nutzen für uns. Wir sollten ihr dankbar sein in jeder Situation, in der sie uns beschützt, denn Sie können sich sicher sein – ohne Angst stünden wir alle nicht hier!
Doch was tun, wenn sie zum ständigen Begleiter wird? Wenn sie uns beim Aufstehen die Hände fesselt, über den Tag als Zwangsjacke fungiert und uns am Abend schließlich die Kehle zuschnürt? Das Leben mit einer Angststörung ist für Außenstehende nahezu nicht vorstellbar. Viele Betroffene müssen sich anhören, dass sie „Spaßbremsen oder „Angsthasen
seien und sich „nicht so anstellen" sollten. Dass das wenig hilfreich ist und eher noch das Gegenteil bewirkt, ist einleuchtend. Aber wie findet man eigentlich den Weg aus dem Labyrinth der Ängste? Welche Hilfen gibt es von außen und was können Sie selbst tun? In diesem Buch finden Sie die Antworten auf diese Fragen. Sie erhalten die Chance auf ein Leben, in dem Angst nur noch als schützender Faktor eine Rolle spielt und nicht mehr als der einschränkende, beengende Bewacher, welcher sie jetzt für Sie ist.
Anmerkung: Sollten Sie sich dieses Buch angeeignet haben, um sich über das Thema zu informieren, weil Sie Betroffenen helfen möchten – Chapeau! Sie können sich sicher sein, dass Sie mindestens ein Leben grundlegend verändern. Über die Tragweite dessen sind Sie sich vielleicht noch gar nicht bewusst. Seien Sie bitte nicht verärgert, dass wir Sie im Folgenden nicht extra „benennen". Um des flüssigen Lesens Willen sprechen wir den Leser ab sofort als Person an, die einer Angststörung unmittelbar selbst ausgesetzt ist. Das soll Ihre Hilfe keinesfalls abwerten, im Gegenteil! Auch für Sie ist dieses Buch gedacht, denn oft benötigen Betroffene einen stabilen Menschen in ihrem Leben, der sie versteht, antreibt und ihnen hilft. Nehmen also auch Sie das Wissen und die Tipps mit, die das Buch Ihnen liefert, und geben Sie dieses an Betroffene weiter. Nutzen Sie die Form der Ansprache umso mehr dazu, sich in die Gedankenwelt Betroffener hineinzufühlen, um sie besser verstehen zu können. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Ängste und ihr Nutzen
W
ie bereits in der Einleitung beschrieben, sind Ängste elementar wichtig für uns. Als ureigenes Gefühl haben sie schon immer unser Überleben gesichert. Ängste hindern uns daran, gefährliche Dinge zu tun und versetzen uns in Alarmbereitschaft, durch welche sie uns in bedrohlichen Lagen handlungsfähig machen. Fragen Sie sich doch einmal, warum Sie nicht einfach vom Dach eines Hauses springen oder warum Sie schauen, bevor Sie über die Straße gehen. Der Ursprung für diese Vorsichtsmaßnahmen ist in der Angst begründet. Hätten wir keine Angst, gäbe es die Menschheit nicht mehr, denn das Überleben wäre uns demnach gleichgültig. Im Folgenden erfahren Sie, in welchem Teil des Gehirns die Angst ihren Ursprung hat und welche körperlichen Möglichkeiten uns hierdurch zur Verfügung stehen. Außerdem lernen Sie kennen, welche natürlichen Ängste alle Kinder in ihrer Entwicklung durchmachen.
Die Angst auf biologischer Ebene
Die Entstehung im Gehirn
Wie jede andere Empfindung auch bedarf die Angst einem bestimmten Auslöser, dem sogenannten Reiz, welcher weitergeleitet und verarbeitet wird, um eine Handlungsfähigkeit zu bewirken. Dieser Reiz kann sehr vielfältig sein. Dabei stellt er manchmal eine reale Bedrohung dar oder er wird als solche wahrgenommen. Es kann sich also um unbekannte Geräusche im Dunkeln handeln, um knurrende Hunde oder um mögliche bevorstehende Akte der Gewalt. Aber auch der Besuch beim Zahnarzt, die acht Beine der Spinne oder das Fliegen mit dem Flugzeug können Auslöser für Ängste sein. Die Reize treffen im ersten Schritt auf unsere Sinne. So können wir sie spüren, sehen, hören, riechen oder schmecken. Nun werden sie weitergeleitet und gefiltert. Wird ein Reiz vom sogenannten Thalamus, welcher als Filter im Gehirn fungiert, als gefährlich eingestuft, erlangt er umgehend Priorität. Denn der Schutz des eigenen Selbst steht für das Gehirn verständlicherweise an erster Stelle. Der Reiz gelangt in die Amygdala, welche für sämtliche Emotionen zuständig ist. Dort beginnt der Prozess des Abgleichens.
Findet die Amygdala eine Situation, die sich nach dem gerade erlebten Reiz bereits einmal als bedrohlich herausgestellt hat, wird auch dieser als akute Bedrohung wahrgenommen. Nehmen Sie einmal das bereits genannte Beispiel des Straßenverkehrs. Ein Kind wäre niemals ohne elterliche Warnung in der Lage, den Straßenverkehr als unmittelbare Gefahr anzusehen. Es lernt im besten Fall allein aus den Warnungen, dass Vorsicht geboten ist. Hat es jedoch bereits einmal einen Unfall gehabt, ist die Amygdala in der Lage, den Straßenverkehr als bestehende Gefahr zu erkennen, da sie bereits einen Vergleich abgespeichert hat. Aber nicht nur Negativerfahrungen werden als Bedrohung angesehen. Zum eigenen Schutz interpretiert die Amygdala Reize, die sie nicht einordnen kann, ebenfalls als mögliche Gefahr. Aus genau diesem Grund haben wir oft ein ungutes Gefühl, wenn wir in Situationen gelangen, die wir so nicht kennen. Erst wenn die Amygdala durch Erfahrung feststellt, dass von der jeweiligen Situation keine Gefahr ausgeht, wird sie diesen Reiz als harmlos einstufen. Wird etwas als Bedrohung eingeordnet, regt die Amygdala die Ausschüttung von Stresshormonen an. Hierzu gehören zum Beispiel das allseits bekannte Adrenalin, aber auch das sogenannte „Noradrenalin und „Cortisol
werden vermehrt produziert. Erst mit dem Beginn dieser Produktion sind wir in der Lage, das Gefühl der Angst bewusst zu verspüren und eine Handlungsfähigkeit zu entwickeln.
Die körperlichen Möglichkeiten
Sie kennen das Gefühl der Angst äußerst gut. Damit ist Ihnen bewusst, welche negativen Empfindungen mit der Angst einhergehen, denn Sie sind diesen ständig ausgesetzt. Hierzu gehören Übelkeit, Schwindel oder starkes Zittern. An dieser Stelle soll jedoch noch einmal verdeutlicht werden, warum die Angst von so elementarer Bedeutung für uns ist. Die Stresshormone, welche uns in Gefahrensituationen bereitgestellt werden, bieten uns enorme Möglichkeiten. Unser Parasympathikus, welcher als Teil des zentralen Nervensystems für Entspannung und Wohlgefühl verantwortlich ist, wird unmittelbar „lahmgelegt". Der Gegenspieler – der sogenannte Sympathikus – wird nun aktiviert. Er bewirkt, dass unsere Herzfrequenz steigt und somit das Blut schneller durch den Körper gepumpt wird. Auch die Gefäße werden verengt, damit der Blutdruck steigen und uns leistungsfähig machen kann. Der Sympathikus beeinflusst weiterhin unsere Lunge, die Bronchien erweitern sich, damit wir so viel Sauerstoff in den Körper leiten können, wie möglich. Hierdurch werden unsere Organe und Muskeln um ein Vielfaches leistungsfähiger. Unsere Sinne werden geschärft, indem sich zum Beispiel die Pupillen erweitern. Wir sind also sehr viel besser in der Lage, die Richtung, aus der die Gefahr kommt, sowie die Art der Bedrohung wahrzunehmen. Zusätzlich zu allen genannten aktivierenden Vorgängen hat der Sympathikus eine hemmende Wirkung. Alles Unwichtige, wie zum Beispiel das Empfinden von Hunger oder Durst sowie die Verdauungsleistung, verschwindet, damit unsere Energien nicht verschwendet werden.
All diese Vorgänge haben nur ein Ziel: Sie bieten uns die Möglichkeit zum Kampf oder zur Flucht, welche die optimalen Bekämpfungsstrategien für bedrohliche Situationen bilden. Welche Möglichkeit wir nutzen,
