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PSYCHOLOGIE FÜR ANFÄNGER - Psyche verstehen: Wie Sie die Gedanken von Menschen lesen, das Unterbewusstsein beeinflussen und psychische Erkrankungen erkennen - Für mehr Gesundheit & Glück
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eBook163 Seiten1 Stunde

PSYCHOLOGIE FÜR ANFÄNGER - Psyche verstehen: Wie Sie die Gedanken von Menschen lesen, das Unterbewusstsein beeinflussen und psychische Erkrankungen erkennen - Für mehr Gesundheit & Glück

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Über dieses E-Book

Psychologie für Anfänger: Der Einstieg in die Welt des Unterbewusstseins und der Gedanken. Menschen lesen, psychische Krankheiten verstehen und psychologische Tricks für den eigenen Erfolg nutzen!


Sie interessieren sich für Psychologie und möchten die spannendsten Teilbereiche entdecken? Sie möchten psychologische Verhaltensmuster verstehen und Sie z.B. nutzen um effektiv zu kommunizieren? Psychische Störungen verstehen und bekämpfen!

Das und noch viel mehr lernen Sie in diesem Buch! Der Mentalist, der in einer Dokumentation über Kriminalpsychologie den Mörder findet oder der Grund, wieso Sie sich vorm Kaufregal unterbewusst für ein bestimmtes Produkt entscheiden. Scheinbar ganz unterschiedliche Themen haben Ihren gemeinsamen Ursprung in der Verhaltenspsychologie. Solche und weitere phänomenale Gebiete der Psychologie werden Ihnen in diesem Buch näher gebracht. Insbesondere thematisiert werden psychische Störung und deren Klassifikation nach dem fünfstufigen Multilaxialsystem. Verstehen Sie jetzt endlich die Gedankenprozesse des Menschen!

Lesen Sie dieses Buch unbedingt, wenn:

- Sie sich erstmalig und intensiv mit Psychologie auseinandersetzten möchten
- Sie Bereiche wie "Sozialpsychologie" oder "Psychologie des Abnormen" und mehr interessieren
- Sie psychische Störungen erkennen, verstehen und richtig einstufen wollen – z.B. Depressionen, Borderline oder Essstörungen
- Sie Psychologie nutzen möchten um persönliche Erfolge zu erzielen - effektive Kommunikation, Liebeskummer überwinden oder endlich Nichtraucher werden - und mehr!

Mit jeder Seite neue Erkenntnisse aus der Psychologie entdecken:

- Alle Hauptbereiche der Psychologie
- Psychische Erkrankungen im Mittelpunkt – wie kommt es dazu? Welche Auswirkungen haben Sie? Welche verschiedenen Stufen gibt es?
- Ursachen bestimmter Störungen verstehen – dieses Verständnis kann auch für Ihr persönliches Leben von Vorteil sein!
- Und vieles mehr…!

Lesen Sie sich in die spannendsten Thematiken ein, die es Ihnen erlauben mit Hilfe von wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen den Menschen zu entschlüsseln und zu verstehen! Verwenden Sie ihr erlerntes Wissen im Alltag und für Ihren persönlichen Erfolg – Mit diesem Ratgeber kennen Sie alle psychologischen Tricks!
SpracheDeutsch
HerausgeberBüromüsli
Erscheinungsdatum19. Juli 2024
ISBN9783757614720
PSYCHOLOGIE FÜR ANFÄNGER - Psyche verstehen: Wie Sie die Gedanken von Menschen lesen, das Unterbewusstsein beeinflussen und psychische Erkrankungen erkennen - Für mehr Gesundheit & Glück

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    Buchvorschau

    PSYCHOLOGIE FÜR ANFÄNGER - Psyche verstehen - Victoria Lakefield

    Was ist Psychologie?

    P

    sychologie ist ein weitreichendes Feld. Sie beschäftigt sich im akademischen Bereich mit den humanen Gefühlen, dem Verhalten, den Vorgängen beim Denken, dem Charakter, der Motivation, dem Heranwachsen von Kindern zu Erwachsenen und weiteren Teilfeldern. Es ist bedeutsam, dass Forscher, Ärzte und die Menschen selbst darüber aufgeklärt sind, was in der menschlichen Psyche vor sich geht. Denn dadurch kann ein jeder sein eigenes Denken retrospektiv betrachten, begründen, ändern und sich bewusster über seine eigenen Handlungen werden. Außerdem wird ein besseres Verständnis für andere erlangt und die Empathie gefördert.

    Psychologie ist außerdem die Erforschung der zwischenmenschlichen Interaktionen und auch der inneren Konflikte. Forscher sind sich auch heute noch nicht darüber einig, warum wir in bestimmten Mustern handeln. Auch ist immer noch nicht klar, warum bestimmte Gruppen nach einer Art Zwang handeln, wie sie sich gegenseitig beeinflussen oder wie sich dieses Handeln und Denken von dem unterscheidet, was wir tun, wenn wir allein sind. Bereiche der praktischen Psychologie umfassen die Behandlung psychischer Erkrankungen, die Entwicklung von gesunden Ausgleichsmechanismen und weiteren Teilfeldern, die sich auf das gesundheitliche Befinden und das tägliche Wohlbefinden des Patienten auswirken.

    Psychologen sind sich im Hinblick auf die Auslöser bestimmter psychischer Erkrankungen nicht immer einig. Über all die Auswirkungen, die die Psyche auf unsere Handlungsentscheidungen hat und über eine Vielzahl anderer Themen gibt es unterschiedliche Theorien. Die Stigmatisierung in Bezug auf psychische Erkrankungen ist zum Teil auf stereotypische Abbildungen und Rollen von Psychologen und Patienten in Serien und Filmen zurückzuführen. Menschen, die unter psychischen Erkrankungen leiden, können mitunter sogar Probleme bei der Verbeamtung bekommen. Jemand wird als verrückt abgestempelt und viele Menschen assoziieren mit jeglicher Konsultation von psychologischer Hilfe leider auch Unzurechnungsfähigkeit.

    Wahr ist jedoch, dass in diesen stereotypischen Darstellungen keinerlei reale Fakten enthalten sind. Psychologie ist viel mehr, als du anfangs vielleicht denkst. Es existieren viele Teilgebiete – da kann es schon einmal schwer werden, den Überblick zu behalten. Es gibt in diesem Bereich eine sehr große berufliche Vielfalt. Diesbezüglich zu nennen sind Psychologen, Psychotherapeuten, Schulpsychologen oder auch Forscher. Ein besseres Verständnis dafür zu erlangen, warum Menschen auf bestimmte Weise handeln und denken, kann in der Forschung enorme Vorteile haben. Ein Beispiel dafür ist auch die Kriminalpsychologie. Somit können durch Nachforschungen auch Verbrechen aufgeklärt werden. Viele Teilbereiche der Psychologie befassen sich also mit Ereignissen, bei denen menschliche Interaktionen involviert sind. Gerade, weil wir als Menschen das Endprodukt der jetzigen Evolution sind, spielt die Erforschung unserer Psyche eine immer größere Rolle. Menschen benutzen ihr Gehirn in so vielfältiger Weise und Gehirnstrukturen sind so individuell aufzufinden, dass dieses Feld der Forschung endlose Möglichkeiten der Entdeckung birgt.

    Geschichte und Etymologie

    D

    ie Anfänge der Psychologie basieren auf der Biologie des Menschen und der frühen antiken Philosophie. Die Diskussionen über diese zwei Felder reichen bis in die Anfänge der griechischen Denker zurück. Das Wort Psychologie wird von dem Wort Psyche (griechisch) abgeleitet und heißt übersetzt Leben oder Atem. Zuvor haben wichtige Denker zwar eigenständig psychologische Theorien entwickelt und Felder untersucht, aber es war W. Wundt, der 1897 dazu beigetragen hat, dass die Psychologie als autonomes Fachgebiet etabliert wurde. Er gründete ein experimentelles Labor, in dem er versuchte, die strukturellen Grundlagen unserer Handlungen und unseres Denkens zu analysieren. Seine Annahmen wurden später durch andere Theorien ersetzt, da er kritisiert wurde, dass seine Methoden zu subjektiv waren.

    Diese bezogen nämlich fast ausschließlich die Gedanken und Emotionen des Patienten ein. Im Laufe der Zeit haben sich durch diverse Persönlichkeiten mit verschiedenen akademischen Hintergründen die unterschiedlichsten Denkschulen der Psychologie entwickelt, um das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Wird von diesen Denkschulen zwar meist als konkurrierenden Institutionen berichtet, trug jede Ansicht und Denkweise dazu bei, unser heutiges Verständnis der Psychologie zu formen. Im 17. Jahrhundert führte der französische Philosoph René Descartes die Idee des Dualismus ein. Diese besagt, dass Körper und Geist zwei Einheiten sind, die zusammenwirken, um den menschlichen Geist zu formen.

    Viele andere Themen, über die Psychologen heute noch debattieren, sind auf diese frühen philosophischen Traditionen zurückzuführen. Was unterscheidet die Psychologie denn nun von der Philosophie? Während sich die frühen Philosophen auf Methoden wie Beobachtung und Logik stützten, verwenden Psychologen heutzutage empirische Analysen. Diese ermöglichen Beobachtungen über Menschen in verschiedensten Situationen, wodurch sich wiederum Schlussfolgerungen ziehen lassen.

    Die Physiologie trug ebenfalls zur Entstehung der Psychologie als wissenschaftliche Disziplin bei. Frühe physiologische Untersuchungen des menschlichen Hypothalamus hatten dramatische Auswirkungen auf die Psychologie. Diese trugen letztendlich dazu bei, akademische und empirische Methoden einzuführen und diese theoretisch und praktisch auf das menschliche Denken und das Verhalten anzuwenden und staatlich zu finanzieren. Die Psychologie florierte in Amerika Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts. William James trat als einer der größten amerikanischen Psychologen auf und etablierte sich mit seinem klassischen Lehrbuch The Principles of Psychology als Vater der amerikanischen Psychologie. Sein Buch wurde bald zum Standardtext in der Psychologie und seine Ideen dienten schließlich als Grundlage für eine neue Denkschule, die als Funktionalismus in die Geschichte einging.

    Im Mittelpunkt des Funktionalismus stand die Frage, wie Verhalten tatsächlich dazu beiträgt, dass Menschen in ihrer Umwelt leben können. Funktionalisten verwendeten Methoden wie die direkte Beobachtung, um den menschlichen Geist und das menschliche Verhalten zu untersuchen. Sowohl Strukturalismus als auch Funktionalismus betonten das menschliche Bewusstsein, aber ihre Vorstellungen davon waren signifikant unterschiedlich. Während die Strukturalisten versuchten, mentale Prozesse in ihre kleinsten Teile zu zerlegen, glaubten die Funktionalisten, dass das Bewusstsein als ein kontinuierlicher und sich verändernder Prozess existiere. Während der Funktionalismus schnell als eigene Denkschule verblasste, beeinflusste er später Psychologen und Theorien des menschlichen Denkens und Verhaltens.

    Der österreichische Arzt Sigmund Freud veränderte das Gesicht der Psychologie auf dramatische Weise und schlug eine Persönlichkeitstheorie vor, die die Bedeutung des Unbewussten betonte. Freuds klinische Arbeit mit Patienten mit Hysterie und anderen Beschwerden ließ ihn glauben, dass frühkindliche Erfahrungen und unbewusste Impulse zur Entwicklung der Persönlichkeit und des Verhaltens von Erwachsenen beitrugen.

    Laut Freud sind psychische Störungen das Ergebnis dieser unbewussten Konflikte, die extrem oder unausgeglichen werden. Die von Sigmund Freud vorgeschlagene psychoanalytische Theorie hatte einen enormen Einfluss auf das Denken des 20. Jahrhunderts und beeinflusste den Bereich der psychischen Gesundheit sowie andere Bereiche. Zu diesen zählen beispielsweise Kunst, Literatur und Popkultur. Während viele seiner Ideen heute mit kritischer Distanz betrachtet werden, ist sein Einfluss auf die Psychologie unbestreitbar.

    Die Psychologie änderte sich im frühen 20. Jahrhundert erneut dramatisch, als eine andere Denkrichtung, bekannt als Behaviorismus, an die Öffentlichkeit geriet. Der Behaviorismus war eine wesentliche Veränderung gegenüber früheren, theoretischen Perspektiven und lehnte die Betonung sowohl des bewussten als auch des unbewussten Verstandes ab. Stattdessen bemühte sich der Behaviorismus, die Psychologie zu einer wissenschaftlicheren Disziplin zu machen, indem er sich ausschließlich auf beobachtbares Verhalten konzentrierte.

    Der Behaviorismus begann mit der Arbeit eines russischen Physiologen namens Ivan Pawlow. Pawlows Forschungen über das Verdauungssystem von Hunden führten zur Entdeckung des klassischen Konditionierungsprozesses, der vorschlug, dass Verhaltensweisen über konditionierte Assoziationen erlernt werden könnten. Der studierte Psychologe Watson wurde bald einer der stärksten Befürworter des Behaviorismus. Watson skizzierte zunächst die Grundprinzipien dieser neuen Denkrichtung in seiner bekanntesten Arbeit aus dem Jahre 1913.

    Die Auswirkungen des Behaviorismus waren enorm und diese Denkrichtung dominierte die nächsten 50 Jahre. Der Psychologe B. F. Skinner förderte die behavioristische Perspektive mit seinem Konzept der operanten Konditionierung, welches den Einfluss von Bestrafung und Belohnung auf das Verhalten demonstrierte.

    Während der Behaviorismus schließlich seinen dominanten Einfluss auf die Psychologie verlor, sind die Grundprinzipien der Verhaltenspsychologie bis heute weitverbreitet. Therapeutische Techniken wie Verhaltensanalyse und Verhaltensmodifikation werden häufig eingesetzt, um Kindern das Erlernen neuer Fähigkeiten und das Überwinden von Fehlverhalten zu erleichtern. Die Konditionierung wird vielen Situationen eingesetzt, die von der Elternschaft bis zur

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