Personalbilanz Lesebogen 29 Wissensmanagement und Humanfaktoren: Weiterbildung und Qualifizierung
Von Jörg Becker
()
Über dieses E-Book
Jörg Becker
Diplomkaufmann Jörg Becker, Managementerfahrungen u.a.: IKT-Wirtschaft, Internationale Consultingfirmen, Wissensintensive Unternehmen, Softwaremarketing. Managementinformation, Projektmanagement, Führungsseminare. SpG Business Intelligence und Wissensmanagement
Mehr von Jörg Becker lesen
Personalbilanz Lesebogen 42 Intellektuelles Kapital im Vorfeld vom StartUp: Wiegen und Messen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStartup mit Wissensmanagement und Kompetenzanalyse Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStandortbilanz Lesebogen 50 Cluster und Relationen: Gerüste und Gewichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 37 StartUp und Wertschöpfungsnetze: Kunden und Lieferanten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 132 Das geschriebene Wort wird weniger - die Menge persönlicher Daten wird mehr: Personalentwicklung im Wandel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Analyseraum möglicher Standortalternativen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStandortbilanz Lesebogen 25 Markierungen und Begleitmaterial: Nachhaltig und abstimmfähig kommunizierbar Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 50 Big Data und das rollende Computerauto: Wissen und Ökonomie Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKompetenznetzwerke: Erzählte Entscheidungsunterstützung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStandortbilanz Lesebogen 78 Infrastruktur und Möglichkeitsräume: Regionale Wertschöpfungsketten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 10 Gedankenflüge zwischen Gefangenschaft und Fata Morgana der weiten Zukunft: Trost des Kreativen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWirtschaftskundig werden: Dynamische Wirkungsbeziehungen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStandortbilanz Lesebogen 87 Wirtschaftsförderung mit Clusterstrategie Werbewirtschaft: Allgegenwärtige Botschaften und Datensammler Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 110 Startup-Management komplexer Kundenszenarios: Strategiedenken und Veränderungsbereitschaft Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 90 Beraterleben aus dem Koffer: Up or Out Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 76 Ein Startup muss aus Datenrohstoffen Wissen schöpfen: Geschäftsmodell und Geschäftsprozesse hinterfragen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAußen- und Innenbetrachtung von Standorten: Orientierung und Feedback im Spannungsbogen von Denkbarem und Machbarem Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn Wissen gehüllte Kompetenzen: Betriebswirtschaftliches Storytelling Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLernkultur: Allgemeinwissen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWissensintensives Neudenken Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLernübergänge: Storytelling Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStandortbilanz Lesebogen 30 Freiräume und Grünräume: Schutz und Pflege Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 70 Flügelschlag eines Schmetterling: Netz und Takt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 65 StartUp und Kundenbeziehung: Customer Relation Management Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStandortanalyse mit Sensoren des Standortgeschehens: Oder wie man die Qualität und Performance des Standortkapitals bewerten kann Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 98 Lehrer trifft Managementkompetenz: Evaluierung von Intangibles Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVerlässliche Entscheidungen: Sachstory Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnlich wie Personalbilanz Lesebogen 29 Wissensmanagement und Humanfaktoren
Ähnliche E-Books
Wirtschaftsfachwirt kompakt Situationsaufgabe 1: Geprüfte Wirtschaftsfachwirte IHK Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 78 Zufriedenheit - ein hohes Gut vermessen: Schüler, Student, Mitarbeiter, Kunde Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie SMART-Methode: 5 Kriterien für gut definierte Ziele Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 76 Ein Startup muss aus Datenrohstoffen Wissen schöpfen: Geschäftsmodell und Geschäftsprozesse hinterfragen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 20 Risiko und Reaktion: Entscheidung und Erfolg Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen5 Regeln der operativen Optimierung: Produktionsmanagement für Führungskräfte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPsychologische Anforderungsanalysen in Theorie und Praxis: Für Führungskräfte und Personalmanager, die Anforderungsprofile erheben wollen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenManagement von Unternehmen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalmanagement: 360 Grundbegriffe kurz erklärt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStrategieplanung und Wissensmanagement von der Idee bis zur Umsetzung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenControlling mit Excel 2013: Der schnelle Einstieg in Grundlagen und Praxis Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBetriebswirt kompakt Handlungsfeld 5: Geprüfte Betriebswirte IHK Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBalanced Scorecard: Mehr als eine Steuerungshilfe Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Balanced Scorecard als strategisches Führungsinstrument: How to navigate in times of war Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenManagament by Objectifs: So erreicht Ihr Team seine volle Leistung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTransparentes Management: Praxisorientiert / Lehrreìch / Anwendbar Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 33 Strukturen und Verfahren: Werte und Perspektiven Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 96 Bewerbung mit dem besonderen Etwas: Belastbare Alleinstellungsmerkmale hervorheben Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalbilanz Lesebogen 62 Doppelgänger des eigenen Ich: Virtuelle Reality Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWertschöpfung: Instrumente, Methoden und Analysen zur Prozessoptimierung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonal erfolgreich entwickeln Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Balanced Scorecard: Vier essentielle Dimensionen der langfristigen Unternehmensausrichtung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenOrganisation und Projektmanagement: Ein Lehrmittel für Höhere Fachschulen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPotentiale Nutzen! Raus aus der Komfortzone!: Handbuch der Produktion Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVertriebskennzahlen: Kennzahlen und Kennzahlensysteme für das Vertriebsmanagement Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPersonalmanagement: Teil II: Personal führen und entwickeln Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenOnboarding-Prozesse im Einzelhandel: Effektive Einarbeitung und Warenkunde Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWas Mitarbeiter wirklich motiviert:: Ein Bonussystem für Steuerkanzleien Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWissen mit Sensitivitätsanalysen kritischer Werte in maßgenaue Entscheidungen umsetzen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Rezensionen für Personalbilanz Lesebogen 29 Wissensmanagement und Humanfaktoren
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Personalbilanz Lesebogen 29 Wissensmanagement und Humanfaktoren - Jörg Becker
Inhaltsverzeichnis
1 Wissensgesellschaften verlangen Lernfähigkeit
2 Mit effizienten Lernkulturen Wissen fördern
3 Kernkompetenzen und Personalauswahl
4 Chefkennzahlen optimieren
5 Professional Development und Leadership
6 Managementtechniken der Entscheidungsfindung
7 Business Intelligence und Personalcontrolling
8 Zielführendes Zeitmanagement
9 Fachqualifikation ausbauen
10 Bewertung Weiterbildung-Output
11 Analyse Qualifikationsbedarf
12 Employer Branding
13 Effektives Teamworking
14 Mitarbeiterbefragung durchführen
15 Analyse Fehl- und Ausfallzeiten
16 Fluktuationsanalyse
17 Diversity Management
18 Wissensmanagement einführen und umsetzen
19 Ideenmanagement
20 Wissen erwerben
21 Wissen schützen
22 Qualifizierung und Inhalte
23 Man braucht eine praktikable Wissensbewertung
24 Wissen entwickeln heißt Fähigkeiten entwickeln
Impressum
1 Wissensgesellschaften verlangen Lernfähigkeit
Die Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft sorgt nicht nur für partielle Veränderungen, sondern kündigt bereits die künftige Gesellschaft an. Die Halbwertzeit des Wissens sinkt dramatisch ab. D.h. ohne regelmäßiges Aktualisieren und Auffrischen ist Knowhow in kürzester Zeit nur noch die Hälfte wert. Bei immer kürzeren Innovationszyklen wird die Qualifizierung der Mitarbeiter zum strategischen Erfolgsfaktor. D.h. die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt nicht zuletzt von der Fähigkeit der Mitarbeiter ab, wie schnell diese auf neue Entwicklungen zu reagieren in der Lage sind. Für die heutige „Lerngesellschaft" ist es daher unzeitgemäß, Bildung in erster Linie als Kostenbelastung und nicht als Investitionschance zu begreifen. Vor dem Hintergrund der Globalisierung wird Bildung zu einer Muss-Investition. In diesem Sinne besteht die Aufgabe des Bildungscontrolling darin, Prozesse für die Qualifizierung bereitzustellen. Hierzu zählen u.a.:
Planung, Analyse, Steuerung und Koordination der Bildungsmaßnahmen
Ermittlung der aktuellen Bildungskosten in Relation zum Bildungsnutzen
Organisation und Konzeption unternehmensinterner Weiterbildungsmaßnahmen
Lernberatung und Coaching von Mitarbeitern und deren direkten Vorgesetzten
Entwicklung von transferfördernden Maßnahmen
Marktbeobachtung von externen Dienstleistern im Bereich Weiterbildung
Bereitstellung von Lernmaterialien
Auswertung von Seminarbeurteilungen
Ganz wichtig ist die Einbindung von praxisrelevanten Fragen, die den realen Bezug zum Arbeitsplatz herstellen. Dringend benötigte Spezialisten sind über eine standardisierte Ausbildung jedoch kaum noch heranzuziehen. Das Konzept hierfür heißt flexible Handlungskompetenz. Mit herkömmlicher Wissensvermittlung hat dieses Lernen nur noch wenig zu tun, u.a. wird vortragender Unterricht immer seltener. D.h. der Auszubildende muss sich einen zunehmenden Teil seines Wissens selbst aneignen und muss Strategien im Team entwickeln. Die Ausbildung setzt dabei verstärkt auf den direkten Bezug zur Praxis, d.h. die Auszubildenden sollen weniger Zeit in den Lernstätten und mehr Zeit in den Betrieben verbringen. Deshalb achten auch Einsteiger bei der Wahl des Arbeitgebers darauf, welche Möglichkeiten zur weiteren Qualifizierung geboten werden.
2 Mit effizienten Lernkulturen Wissen fördern
Insbesondere geht es
