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Standortbilanz Lesebogen 30 Freiräume und Grünräume: Schutz und Pflege
Standortbilanz Lesebogen 30 Freiräume und Grünräume: Schutz und Pflege
Standortbilanz Lesebogen 30 Freiräume und Grünräume: Schutz und Pflege
eBook37 Seiten18 Minuten

Standortbilanz Lesebogen 30 Freiräume und Grünräume: Schutz und Pflege

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Über dieses E-Book

Standortbilanzen können aus unterschiedlichen Sichtweisen (z.B. Innen- oder Außenbetrachtung), von unterschiedlichen Personen oder Stellen, für unterschiedliche Standorte oder auch nur Bereiche hiervon, für unterschiedliche Zeiträume und Zeitpunkte aufgenommen und zusammengestellt werden. Aufbau und Struktur bleiben hiervon unabhängig immer gleich. Der höhere Stellenwert für Grünflächen macht diese zum unverzichtbaren Teil der Stadtplanung, zum harten Standortfaktor. Für Landschaftsarchitekten und Freiflächenplaner wären Grünflächen ideal für ihre Projekte: wenn nicht ein stetig wachsende Einwohnerzahl nach neuen Wohnbauflächen verlangen würde. Trotz aller Erfolge könnten Grünflächen unter diesem wachsenden Druck leicht in die Defensive geraten: Errungenschaften müssen vor Übergriffen geschützt, bisher Erreichtes bewahrt werden. Wenn Grünflüchen von Bürgern der Stadt im starken Maß angenommen und somit hoher Beanspruchung ausgesetzt sind, steigen zwangsläufig der Aufwand für notwendige Pflege und die hierfür benötigten Budgets.
SpracheDeutsch
HerausgeberBoD E-Short
Erscheinungsdatum7. Aug. 2014
ISBN9783734721144
Standortbilanz Lesebogen 30 Freiräume und Grünräume: Schutz und Pflege
Autor

Jörg Becker

Diplomkaufmann Jörg Becker, Managementerfahrungen u.a.: IKT-Wirtschaft, Internationale Consultingfirmen, Wissensintensive Unternehmen, Softwaremarketing. Managementinformation, Projektmanagement, Führungsseminare. SpG Business Intelligence und Wissensmanagement

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    Buchvorschau

    Standortbilanz Lesebogen 30 Freiräume und Grünräume - Jörg Becker

    Inhaltsverzeichnis

    1 Ein Wald aus landgräflicher Zeit

    2 Prägung des Stadtbildes

    3 Ein Baum ist keine Insel

    4 Im Quantenfeld der Bäume

    5 Wenn die Standort-Ampel auf ROT schaltet

    6 Verkettung verflixter Umstände

    7 Stärken des Standortes stärken

    8 Der Standort-Stellenwert von Grünflächen

    Impressum

    1 Ein Wald aus landgräflicher Zeit

    Vielfalt der Baumarten: ein Wertansatz in der Standortbilanz - Spuren aus landgräflicher Zeit – Stadtwald und Wegenetz –– Bäume und Ästhetik – Waldbäume und Bewirtschaftung. Ein Beleg für die Stellung eines Standortes erfüllt nur dann seinen Zweck, wenn in ihm möglichst alle Tatbestände eines Standortes ganzheitlich abgebildet und detaillierte Bewertungen dieser Tatbestände auch transparent nachvollziehbar gemacht werden können.

    Vgl. u.a.

    http://www.xinxii.com/checkliste-mit-arbeitsprogramm-zur-standortbilanz-p-327904.html

    Beispielsweise besitzt der Standort Bad Homburg  u.a. auch einen 1274 Hektar großen Stadtwald, das Wegenetz hat insgesamt eine Wegelänge von 60 km: zu den Alleinstellungsmerkmalen des Bad Homburger Waldes zählen Spuren aus landgräflicher Zeit: exotische Baumarten, Teehäuschen, Hirschgarten sowie zahlreiche Denkmäler

    Vgl. u.a.

    http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/YZL5TVVXDKQSQKRW3PIXPGBH3L3LQBKZ

    Bäume, die älter als 140 Jahre sind erzielen zwar keine Wertsteigerung mehr, sind aber dennoch wichtig: und zwar für die Ästhetik. Das Durchschnittsalter der Bad Homburger Waldbäume  hat auf 92 Jahre zugenommen. Zwar werden durch die eigene Bewirtschaftung seitens der Stadt Bad Homburg Überschüsse erzielt.

    Vgl. u.a.

    http://derstandortbeobachter.jimdo.com/2013/05/07/der-wald-im-wirkungsnetz-der-standortbeziehungen-ökosystem-kulturgut-rohstofflieferant-wirtschaftsfaktor-standortindikator/#permalink

    Im Vordergrund steht aber die Nutzung des Stadtwaldes als Erholungsfläche der Kurstadt. Weitere Nutzenvorteile sind: Speicherung von Wasser, Lebensraum für Tiere, grüne Kulisse für Sportler und Spaziergänger

    Vgl. u.a. Lebensraum Wald

    http://www.youtube.com/watch?v=BcD65s6tC_o

    Ein wirklich treffendes

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