Personalbilanz Lesebogen 33 Strukturen und Verfahren: Werte und Perspektiven
Von Jörg Becker
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Jörg Becker
Diplomkaufmann Jörg Becker, Managementerfahrungen u.a.: IKT-Wirtschaft, Internationale Consultingfirmen, Wissensintensive Unternehmen, Softwaremarketing. Managementinformation, Projektmanagement, Führungsseminare. SpG Business Intelligence und Wissensmanagement
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Buchvorschau
Personalbilanz Lesebogen 33 Strukturen und Verfahren - Jörg Becker
Inhaltsverzeichnis
1 Was auch bei einem Weggang von Personen noch vor Ort verbleibt
2 IT strategisch planen
3 Kosten-Nutzen der IT
4 CRM Softwareanwendungen
5 Collaborative Geschäftsprozesse
6 Prozessmanagement
7 Data Mining-Strukturen
8 Kontrolle IT-Wirtschaftlichkeit
9 Informationsmanagement
10 Granularität - Aggregationsgrad der Daten
11 Rebalancing der Informationsstrukturen
12 Planen heißt: Vorausschauen und Denken in Alternativen
13 Perspektiven und Facetten der Geschäftsplanung
14 Wertorientierte Planung und operative Steuerung
15 Planung mit Portfolioinstrumenten
16 Statistische Verfahren und Instrumente
17 Planung der Cashflows
18 Korrelations- und Regressionsanalysen
19 Clusteranalyse - Segmentierung der Datenbestände
20 Umweltbilanz mit Kennzahlen anreichern
21 Geographische Marktinformationen verarbeiten
22 Projektmanagement
23 Kennzahleninstrumente optimieren
24 Risikokontrolle ausbauen
25 Kultur der Risikobereitschaft
26 Liquiditätssicherung
27 Erfassung von Frühwarnsignalen
28 Analyse von Risikostrukturen
Impressum
1 Was auch bei einem Weggang von Personen noch vor Ort verbleibt
Das Strukturkapital umfasst Strukturen und Prozesse, welche Mitarbeiter zur Erreichung des Geschäftserfolges benötigen. Intelligente Strukturen, die auch dann bestehen bleiben, wenn Mitarbeiter die Organisation verlasen. D.h. beim Strukturkapital (SK) geht es um Fragen wie:
wodurch werden Abläufe und Verfahren festgelegt, transparent gemacht und verbessert ?
wie werden Abläufe und Prozesse durch IT unterstützt ?
wie werden Innovationen entwickelt ?
wie werden die Tätigkeiten an Kunden, Lieferanten und an anderen Interessengruppen ausgerichtet ?
wie werden der Umgang, das Miteinander und die Kommunikation gestaltet ?
wie werden Wissen und Erfahrungen der Mitarbeiter untereinander geteilt ?
wie wird das erfolgskritische Wissen genutzt, geteilt, gesichert und geschützt ?
Typische Einflussfaktoren für das Strukturkapital: Innovationsstärke, Prozess- und Verfahrensinnovationen, Führungsprozesse organisieren, Unternehmensleitbilder kommunizieren, intern kommunizieren und kooperieren, Informationen und explizites Wissen bereitstellen, Wissen transferieren und sichern, u.a.
Aus Informationen Wertschöpfungsketten aufbauen: jedes Unternehmen sieht sich einer steigenden Flut von digitalen Informationen ausgesetzt. Versteckt zwischen allen diesen Datensätzen liegt der Schlüssel zur Lösung von Problemen. Die eigentliche Innovation liegt nicht so sehr in den reinen Techniken, sondern in einer neuen Art der Datenzusammenstellung in Richtung eines intelligenten Netzes. Durch die Möglichkeit zur Kombination des eigenen geistigen Eigentums mit dem anderer lassen sich aus einem ständig anwachsenden Wust von Informationen völlig neue Wertschöpfungsketten aufbauen. Der Bedarf an Informationen zur Geschäftssteuerung steigt: schlechte oder fehlende Daten kosten nicht nur Nerven, Zeit und Geld: mitunter verspielen sie den nötigen Vorsprung, um im Wettbewerb bestehen zu können.
Die heutigen Informations- und Kommunikationstechnologien mit ihren Werkzeugen zur Wissensgewinnung, -verarbeitung, -verteilung und -nutzung sind von entscheidender Bedeutung dafür, dass der Anteil des Wissens an der Gesamtwertschöpfung stetig zunimmt. Die sich rasant verändernden Märkte zwingen insbesondere daher auch Mittelständler zu überprüfen, ob ihre IT-Infrastruktur es ihnen ermöglicht, ihre künftigen Geschäftsziele zu erreichen, d.h.: strategische Unternehmensziele müssen in Einklang mit der IT-Infrastruktur gebracht werden, aus einem Stärken-Schwächen-Profil müssen ggf. notwendige Maßnahmen abgeleitet werden.
Eine u.U. nach innen gewendete Sichtperspektive der dispositiven IV-Systeme muss zu einer ganzheitlichen Sicht mit Blick auf den Wandel von Märkten, Zielgruppen und Bedarfshaltungen von Kunden erweitert werden. Wettbewerbsvorteile lassen sich vor allem dadurch erzielen, dass das Unternehmen die Gesamtheit aller potentiellen Kunden systematisch kennenlernt, ihre Eigenschaften und besonderen Merkmale, ihre Bedürfnisse, Gewohnheiten und ihre Wünsche. Mit diesem Wissen lassen sich auch Entscheidungen
