Über dieses E-Book
Grymes wollte nur schnell zum Supermarkt fahren und Backzutaten besorgen, damit ich Weihnachtskekse backen kann. Stunden vergehen, doch er kommt nicht wieder. Warner und Flint nehmen meine Bedenken nicht ernst – bis eine Nachricht des Entführers eintrifft.
Jemand hat Grymes entführt! Grymes! Am Tag vor Weihnachten! Sobald wir den Entführer in die Hände bekommen, wird er den Tag seiner Geburt bereuen.
Ich werde Weihnachten nicht ohne Grymes verbringen.
»Violent Christmas« spielt zeitlich nach »Violent Gentlemen« und setzt die Kenntnisse der ersten Geschichte um Sparrow, Warner, Grymes und Flint voraus.
Dark Romance. Düstere Themen. Eindeutige Szenen. Deutliche Sprache. In sich abgeschlossen.
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Buchvorschau
Violent Christmas - Mia Kingsley
KAPITEL 1
FLINT
Ich stieg aus dem Wagen und warf die Tür ins Schloss, da fiel mein Blick auf den langen Kratzer im Lack. Mit zusammengekniffenen Augen ging ich in die Knie und strich über die Autotür. So eine verfickte Scheiße! Wie zum Teufel war das denn passiert?
Meine Laune war ohnehin schon nicht gut gewesen, doch jetzt war sie im Keller. Ständig hatte ich ein neues Problem, um das ich mich kümmern musste. Vor allem aber bedeutete der Kratzer im Lack, dass ich mich von Grymes in seinem giftgrünen McLaren würde herumfahren lassen müssen, solange mein Wagen in der Werkstatt war.
Genervt stieß ich die Tür zum Klub auf und hielt nach Sparrow Ausschau. Warner hatte mir aufgetragen, sie mit nach Hause zu nehmen, weil seine Vorstandssitzung heute wesentlich länger dauern würde, als er gedacht hatte.
Ich entdeckte sie an der Bar, wo sie viel zu nah neben einem Kerl saß, der davon überzeugt war, mit Sparrow für heute Nacht das goldene Ticket gelöst zu haben. So verliebt, wie er sie anstarrte, wollte er sie nicht nur unter sich im Bett, sondern auch zum Traualtar führen.
Sparrow warf ihr blaues Haar nach hinten, lachte und strich mit der Hand über seinen Arm. Bei seinem Bizeps hielt sie inne und drückte beeindruckt. Der Mann wuchs vor Stolz direkt um zehn Zentimeter, während ich Sparrow praktisch bis hier »Oh« und »Ah« machen hörte.
Es war keine Eifersucht, die ich verspürte, denn Sparrow wusste, dass sie uns gehörte, sondern Ärger. Inzwischen kannte ich Sparrow gut genug, um zu verstehen, dass sie nur so nah bei einem anderen Mann saß, wenn ihre Finger dort waren, wo sie nicht hingehörten – in seiner Brieftasche.
Sie war einfach unverbesserlich. Wahrscheinlich hätte ich darüber lachen können, wenn meine Laune nicht so schlecht gewesen wäre.
Mit großen Schritten durchquerte ich den Klub und blieb dicht hinter Sparrow stehen. Sie spürte meine Anwesenheit und warf einen Blick über ihre Schulter. Ihre blauen Augen weiteten sich, als sie mich erkannte, und sie schluckte, bevor sie sich wieder fing.
»Flint, was machst du denn hier? Ich dachte, Warner nimmt mich mit.«
»Wo ist Grymes?«, fragte ich, ohne ihre Frage zu beantworten.
»Er musste vor zwanzig Minuten weg und Warner ist nicht an sein Handy gegangen, aber ich habe versprochen, mich nicht vom Fleck zu rühren.«
Eigentlich hatte zu jeder Zeit einer von uns ein Auge auf unser kleines Spielzeug, damit ihr nichts passierte. Natürlich funktionierte es nicht immer, aber in der Regel ließen wir Sparrow nicht allein durch die Weltgeschichte laufen. Dazu war sie zu kostbar.
Und dann war da noch die Sache mit dem Stehlen. Unsere Kleine war schlicht unverbesserlich.
»Komm mit.«
Sie lächelte und ich ahnte schon, dass sie plante, mich genau in diesem Moment weiter zu provozieren. Sie spielte viel zu gern mit dem Feuer. Mit dem Finger fuhr sie den Rand ihres Cocktailglases nach. »Jetzt? Aber ich amüsiere mich gerade so gut.«
Der Typ neben ihr schien zu wissen, wer ich war, denn obwohl er wie beim Tennis zwischen uns hin- und hersah, war er klug genug, sich nicht einzumischen.
Ich konnte mit Sparrow diskutieren oder ich konnte ihr geben, was sie ganz offensichtlich von mir wollte. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, packte ich ihren Oberarm, zerrte sie von dem Barhocker und mit mir durch den Klub in Richtung des privaten Bereichs.
Ich stieß Sparrow durch die Tür in mein Büro und schloss hinter mir ab. Mit verschränkten Armen blieb ich stehen. »Wie viel?«
Sparrow gab sich kaum Mühe, ihr Grinsen zu verbergen. »Hm? Was meinst du?«
Ich schüttelte den Kopf mit einem Seufzen und griff an meine Gürtelschnalle, woraufhin Sparrow sich auf die Unterlippe biss, bevor sie hastig ihre kleine Handtasche öffnete.
»Nicht viel. Sechs-, nein siebenhundert Dollar.«
Ich hielt die Hand auf.
Sparrow schob schmollend die Unterlippe vor. »Komm schon. Das habe ich mir ehrlich verdient.«
»Mit der Betonung auf ›ehrlich‹, nehme ich an. Du willst das Geld behalten?«
Kurz dachte sie nach, weil ihr klar war, dass es eine Fangfrage meinerseits war. »Ja.«
»Dann zieh dich aus.«
»Meine ich das nur – oder bist du irgendwie schlecht drauf?«, wollte sie wissen.
Meine Augen wurden schmal. »Ausziehen.« Ich öffnete meinen Gürtel und zog das Leder aus den Schlaufen meiner Hose.
Mir entging nicht, wie sie schluckte, während sie hinter ihren Rücken griff und den Reißverschluss des Kleides nach unten zog. Kurz blieb der seidige Stoff an ihren harten Nippeln hängen, was ein sehr erotisches Bild bot, bevor er zu Boden flatterte.
Das Blut raste in meinen Schwanz, weil sie nicht einen einzigen Fetzen Unterwäsche trug. Nicht einmal einen dieser winzigen Spitzenstrings, die Grymes ihr gekauft hatte und die absolut nichts verhüllten.
Sie stieg aus den High Heels und nahm die Schultern zurück, um gelassen und selbstbewusst zu erscheinen, aber ich sah, wie ihr Puls raste.
Langsam wanderte mein Blick über ihren Körper. »Keine Unterwäsche? Du flirtest mit anderen Männern und trägst dabei keine Unterwäsche?«
»Ich habe nicht geflirtet, ich habe ihn bestohlen. Das ist ein Unterschied.«
»Hm«, machte ich und faltete den Gürtel in der Mitte, strich mit der Schlaufe über meine Handfläche. »Für mich sah es wie flirten aus.«
Bevor Sparrow noch weiter protestieren konnte, hatte ich ihren Oberarm gepackt und zerrte sie zu meinem Schreibtisch. Ich hob sie hoch und legte sie auf den Rücken. Sie schnappte nach Luft, weil das Holz kalt unter ihrer warmen Haut war.
Aus meiner Schreibtischschublade holte ich die extralangen Kabelbinder, mit denen ich sonst wesentlich unattraktivere Gestalten als Sparrow fesselte.
Ich wollte, dass sie litt, weshalb es mir egal war, ob sie bequem lag oder nicht. Mit einem bösen Lächeln führte ich ihr linkes Handgelenk und ihren linken Knöchel zusammen, bevor ich den Kabelbinder darumschlang. Nachdem ich auch ihre rechte Hand an ihren rechten Knöchel gefesselt hatte, lag Sparrow hilflos vor mir. Sie konnte die Beine nicht mehr senken, ohne ihren Oberkörper aufzurichten.
Ihr theatralisches Seufzen sagte alles.
Ich umfasste ihre Schultern und zog sie weiter zu mir, bis ihr Kopf über die Tischkante hing. Als ich meine Hose aufknöpfte, öffnete Sparrow brav den Mund und ließ mich ihre geschickte hellrosa Zunge sehen.
Die Hand um ihre Wange gelegt, schob ich meinen Schwanz tief in ihren Mund und keuchte, als sie würgte und ihre Kehle sich um meine Eichel zusammenzog.
»Entspann dich«, befahl ich und untermalte die Anordnung mit ein paar Klapsen auf ihre hübschen Titten.
Sie gab ein protestierendes Geräusch von sich, das ich prompt erstickte, indem ich mich tiefer in ihre Kehle rammte. Ich umfasste Sparrows Gesicht mit beiden Händen und fickte ihren Mund mit harten Stößen, während ich zusah, wie die Tränen aus ihren Augenwinkeln liefen.
Sie röchelte und keuchte, bäumte sich zwischendurch auf und beschwerte sich mit meinem Schwanz im Mund, doch sie benutzte auch ihre Zunge und saugte, sobald ich mich weit genug zurückzog, sodass nur noch meine Eichel zwischen ihren Lippen war.
Sie brachte mich um den Verstand, aber das wusste sie. Das Funkeln in ihren Augen sagte alles.
Ich beugte mich über sie, rammte meinen Schwanz in ihre Kehle und kniff hart in ihre Nippel. »Du brauchst gar nicht so zufrieden zu gucken – wir haben gerade erst angefangen.«
Sparrow erschauerte und schloss die Lippen fest um meinen Schaft. Nur drei, vier Stöße später spritzte ich ab und pumpte mein Sperma in Sparrows Mund. Sie schluckte jeden einzelnen Tropfen, leckte sich erwartungsvoll über die Lippen und sah von unten zu mir auf.
Ich hob den Gürtel weit genug, bis er über ihrem Gesicht schwebte. »Kommen wir zum nächsten Teil. Wir hatten dir verboten, ständig andere Männer zu bestehlen, und du hast unsere Anordnung missachtet. Willst du pro Dollar einen Schlag auf deinen Arsch, zehn Dollar pro Schlag auf deine Titten oder pro hundert Dollar einen Schlag auf deine Pussy?«
»Das wären siebzig Schläge auf meine Titten«, erwiderte sie entsetzt.
»Und wessen Schuld ist das? Du hättest deine Finger einfach bei dir behalten können.«
»Das kann nicht dein Ernst sein. Siebenhundert Schläge auf den Arsch ist vollkommen übertrieben. Außerdem fällt dir dann wahrscheinlich der Arm ab.«
Meine Miene verfinsterte sich. »Um mich würde ich mir an deiner Stelle keine Sorgen machen. Du entscheidest dich also für die Pussy?«
»Nein!«, rief sie panisch. »Das habe ich nicht gesagt. Ich … Ähm … Können wir nicht was anderes machen? Willst du meinen Arsch ficken? Ich verspreche auch, dass ich ganz viel jammere und protestiere.«
Ohne Vorwarnung ließ ich den Gürtel neben ihrem Kopf auf die Schreibtischplatte schnellen – weit genug weg, um sie keinesfalls zu treffen, nah genug, damit sie den Lufthauch spürte.
Sparrow zuckte zusammen und ich legte die Hand um ihre Kehle. »Das ist hier keine Verhandlung, Kleines.«
»Es tut mir leid, okay? Ich verspreche, dass ich es nie wieder mache.«
»Wir wissen beide, dass du lügst.«
Ein süßes Wimmern kam über ihre Lippen. »Flint, bitte!«
»Ich soll die Entscheidung für dich treffen? Kein Problem.«
Ihre blauen Augen weiteten sich entsetzt, als ich den Schreibtisch umrundete und den Gürtel direkt auf die Rückseite ihrer Oberschenkel klatschen ließ. Da sie ihre Beine nach oben strecken musste, befand sich diese wunderbar empfindliche Fläche frei zugänglich vor mir. Mit den Fingerkuppen strich ich über die erhobene Linie, die zurückgeblieben war.
Natürlich hatte ich bereits einen Plan, doch wo wäre der Spaß geblieben, wenn ich Sparrow direkt in mein kleines Geheimnis eingeweiht hätte?
»Flint!«, keuchte sie. »Flint, bitte.«
Statt ihr zu antworten, platzierte ich die nächsten beiden Hiebe parallel zum ersten, bis drei rote Streifen ihre blasse Haut zierten. Bei jedem Schlag bebte Sparrow vor mir und wand sich auf dem Schreibtisch, als würde sie wirklich glauben, sie könnte sich aus ihrer prekären Lage befreien.
Ich wartete, bis sie sich wieder beruhigt hatte, ehe ich das nächste Mal zuschlug. Ihr Schrei hallte durch den Raum, weil ich die Intensität deutlich erhöht hatte. Natürlich wollte ich keineswegs siebenhundert solcher Hiebe verteilen, aber Sparrow sollte diese Angst ruhig haben.
Bei jedem der nächsten sechs Schläge schlug ich härter zu und ließ den Gürtel danach sinken.
»Es tut mir leid«, murmelte Sparrow und klang dieses Mal wesentlich überzeugender.
»Davon gehe ich aus. Spreiz die Beine.«
Sie riss die Augen auf und starrte
