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Gefährliches Begehren nach dem Wüstenherrscher
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Gefährliches Begehren nach dem Wüstenherrscher
eBook204 Seiten2 StundenJULIA

Gefährliches Begehren nach dem Wüstenherrscher

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Über dieses E-Book

Anaïs’ Schicksal ist besiegelt: Ein uraltes Familienabkommen zwingt sie, Scheich Javid Al-Jukrat das Jawort zu geben. Aber die französische Unschuld denkt gar nicht daran, das Ehebett mit dem arroganten Playboy zu teilen – Herz und Körper will sie in dieser Scheinehe fest unter Verschluss halten! Doch der Wüstenherrscher hat offenbar andere Pläne: Während der Flitterwochen setzt er unter tausend Sternen alles daran, Anaïs sinnlich zu erobern. Kann sie ihm widerstehen, oder sind die Nächte gezählt, bis sie Javids maskulinem Zauber erliegt?

SpracheDeutsch
HerausgeberCORA Verlag
Erscheinungsdatum13. Juni 2023
ISBN9783751518581
Gefährliches Begehren nach dem Wüstenherrscher
Autor

Maya Blake

<p>Mit dreizehn Jahren lieh sich Maya Blake zum ersten Mal heimlich einen Liebesroman von ihrer Schwester und sofort war sie in den Bann gezogen, verlor sich in den wunderbaren Liebesgeschichten und begab sich auf romantische Reisen in die Welt der Romanhelden. Schon bald träumte sie davon, ihre eigenen Charaktere zum Leben zu erwecken und ihnen Happy Ends zu schenken. Als es ihr gelang, einen Verlag von einer ihrer Geschichten zu überzeugen, wurde ihr Traum endlich Wirklichkeit. Heute lebt Maya Blake gemeinsam mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Südosten Englands ein Leben zwischen Büchern. Wenn sie sich nicht gerade in eines davon vergräbt, genießt sie es, Zeit mit ihrer wunderbaren Familie zu verbringen, schwimmen zu gehen und durch die Welt zu reisen.</p>

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    Buchvorschau

    Gefährliches Begehren nach dem Wüstenherrscher - Maya Blake

    IMPRESSUM

    JULIA erscheint in der Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH, Hamburg

    © 2022 by Maya Blake

    Originaltitel: „His Pregnant Desert Queen"

    erschienen bei: Mills & Boon Ltd., London

    in der Reihe: MODERN ROMANCE

    Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.

    © Deutsche Erstausgabe in der Reihe JULIA, Band 2600 06/2023

    Übersetzung: Rita Koppers

    Abbildungen: Harlequin Books S. A., Adam Smigielski / iStock, alle Rechte vorbehalten

    Veröffentlicht im ePub Format in 06/2023 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.

    E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck

    ISBN 9783751518581

    Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.

    CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

    Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:

    BACCARA, BIANCA, ROMANA, HISTORICAL, TIFFANY

    Alles über Roman-Neuheiten, Spar-Aktionen, Lesetipps und Gutscheine erhalten Sie in unserem CORA-Shop www.cora.de

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    1. KAPITEL

    Javid Al-Jukrat gab nie ein Versprechen, das er nicht halten konnte.

    Er wusste, dass er viele Schwächen hatte. Verdammt, er lebte von seinem Ruf als Playboy, denn oft genug war der es, der dazu führte, dass die Ahnungslosen ihn nicht ernst nahmen, bis es zu spät war. Doch an sein Wort fühlte er sich gebunden. Und er hatte die Macht, es durchzusetzen. Genau deshalb erwies er sich als hervorragender Diplomat. Und deshalb ließ sein leidgeprüfter Bruder, der Scheich von Jukrat, Javid widerwillig die Freiheit, sich seiner Lieblingsbeschäftigung hinzugeben.

    Javid hob den Kopf vom Seidenkissen, öffnete ein blutunterlaufenes Auge und richtete es auf seinen jungen, akkurat gekleideten Assistenten, der am Fuß des Bettes stand.

    „Ich werde Ihren Weihnachtsbonus verdreifachen und Ihnen einen Beraterposten wo auch immer auf der Welt garantieren, wenn Sie jetzt verschwinden und mich noch eine Stunde schlafen lassen. Gerade Sie wissen, dass ich so etwas ermöglichen kann." Seine Stimme klang rau, das Ergebnis zu vieler Drinks und zu viel fleischlicher Lust.

    Wer könnte es ihm verübeln? Er erfreute sich nun mal an weiblicher Gesellschaft und hatte kein Problem damit zuzugeben, dass er eine willige Frau in seinem Bett zu schätzen wusste. Und die Aktivitäten der letzten Nacht waren besonders … athletisch gewesen.

    Apropos …

    Mühsam öffnete er das zweite Auge und seufzte erleichtert, weil er allein in seinem riesigen Bett in Kalifornien lag. Auch wenn er es genoss, in Gesellschaft zu sein, kannte er kein Pardon in Bezug auf Gäste, die ohne seine ausdrückliche Erlaubnis über Nacht blieben. Und die erteilte er nur selten.

    Javid richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf seinen Assistenten, dessen Anwesenheit nicht erwünscht war. Er sah, dass der Mann eindeutig gereizt wirkte, und verzog den Mund zu einem frustrierten Grinsen.

    Irgendwie hatte es der junge Mann geschafft, Javids Angebot als Kränkung aufzufassen.

    „Eure Hoheit, ich würde meinen Job nicht richtig machen, würde ich nicht sicherstellen, dass sie umgehend über dringende Angelegenheiten informiert werden …"

    Stöhnend zog Javid sich ein Kissen über den Kopf und erstickte den Rest der erzürnten Ansprache. Obwohl er eben noch erleichtert gewesen war, allein im Bett zu sein, wünschte er sich jetzt die kurvige Rothaarige zurück, die ihn bis in die frühen Morgenstunden lustvoll beschäftigt gehalten hatte. Er war sicher, dass Wilfred ihn nicht gestört hätte, würde sie noch in seinem Bett liegen.

    Was genau war denn so wichtig, dass er sich von dem biederen Assistenten – er zog einen Arm unter dem Kissen hervor und sah mit einem erneuten Stöhnen auf die Schweizer Luxusuhr Vacheron Constantin – um Viertel nach sieben ausschimpfen lassen musste?

    Ein paar Minuten göttlicher Stille folgten, doch Javid konnte nicht darauf hoffen, dass Wilfred sein Schlafzimmer verlassen hatte. Verdammt, er spürte förmlich den verurteilenden Blick des Assistenten, der sich in seinen nackten Rücken bohrte.

    Mit einem weiteren frustrierten Knurren warf er das Kissen zur Seite und setzte sich abrupt auf, während er tapfer den scharfen Schmerz ignorierte, der von einem höllischen Kater zeugte.

    „Denken Sie genau nach, bevor Sie den nächsten Zug planen, Wilfred. Sollte diese Angelegenheit nicht das Wohlergehen meines Bruders betreffen – meiner Schwägerin, meiner Mutter oder welche Blutsverwandten mir auch immer geblieben sind –, könnten Sie sich noch vor halb acht ohne Job wiederfinden."

    Wilfred kannte diesen Ton von Javid. Er benutzte ihn immer dann, wenn er genug hatte von seiner geliebten Diplomatie. Einige Parlaments- und Ratsmitglieder kannten diesen Tonfall auch, und diejenigen, die vernünftig genug waren, die Warnung zu beachten, erfüllten ihm seine Wünsche. Deshalb würde sein Bruder ihn sogar mit Mord davonkommen lassen. Und deshalb hatte er auch so einige weibliche Staatsoberhäupter und Firmenchefinnen verführen können.

    „Und?", bellte er, mit seiner Geduld fast am Ende.

    Wilfred war blass geworden. Er schluckte einmal, dann noch einmal, straffte sich aber, was man ihm zugutehalten musste. Diese eiserne Entschlossenheit war der Grund, warum Javid ihn engagiert hatte. Sein Assistent machte nie einen Rückzieher, egal, wie sehr Javid bellte und biss. Nur sehr wenige konnten mit seinen Launen umgehen, was dazu geführt hatte, dass er in den letzten drei Jahren bereits sechs Assistenten verschlissen hatte. Wilfred hingegen war schon seit achtzehn Monaten bei ihm. Doch wenn er weiter stumm dastehen würde, würde auch er seinen Job nicht länger behalten.

    Als habe er die explosive Stimmung gespürt, hob der junge Mann den Kopf.

    Kurz bevor er den Mund aufmachte, erfasste Javid ein seltsames Gefühl, wie ein Windhauch, der über seinen Nacken strich. Er glaubte nicht an Vorahnungen, Schicksal oder irgendeinen anderen Unsinn dieser Art. Allerdings wusste er, wie Bedauern aussah. Oder Angst.

    Zögern. Vorsicht. Mitleid?

    All diese Emotionen huschten über Wilfreds Gesicht.

    Javid fuhr sich mit der Hand durch die zerzausten Haare. Sein Kiefer war angespannt, als Wilfred den Mund öffnete. Was auch immer herauskäme, es würde nichts Erfreuliches sein.

    „Es geht um Ihre Majestäten, König Adnan und Königin Yasmin von Riyaal", sagte Wilfred mit einem leichten Zittern in der Stimme.

    Erleichtert stieß Javid die Luft aus. Die einzigen Menschen, die ihm auf dieser Welt etwas bedeuteten, waren sein Bruder, seit einiger Zeit seine Schwägerin Lauren und sein neugeborener Neffe. Er könnte es noch auf das Volk von Jukrat ausdehnen, über das sein Bruder herrschte. Aber nur, weil Tahir sein Leben dem Wohlergehen seiner Untertanen gewidmet hatte.

    Darüber hinaus … Sein Magen verkrampfte sich, als die Gedanken zu seinem Vater schweiften, der seinen zweitgeborenen Sohn zeitlebens hartnäckig missbilligt und abgelehnt hatte. Nie hatte er ein freundliches Wort für Javid gehabt oder ihn unterstützt.

    Er lächelte verbittert.

    Javid hatte diese Ungerechtigkeit mit einem Leben voller Exzesse vergolten, weil er wusste, dass dies seinen Vater erzürnen würde. Lange bevor der alte Mann seinen letzten Atemzug getan hatte, waren sie schon entfremdet gewesen.

    Und was sein noch verbliebenes Elternteil betraf …

    Sein Lächeln verblasste. Er wusste, wo er mit seiner Mutter stand. Sie gab nicht vor, ihn zu lieben, und er tat nicht so, als kümmere es ihn. Er erlaubte ihr, schamlos seinen Namen zu nutzen, um in die gehobene Pariser Gesellschaft aufzurücken, solange er nicht die erniedrigenden Dinner und Zusammenkünfte ertragen musste, die sie von Tahir forderte. In den letzten fünf Jahren hatte er nicht mehr als eine Handvoll Worte mit ihr gewechselt – die meisten davon bei der Hochzeit seines Bruders –, und das war ihm nur recht.

    Er ignorierte das ärgerliche Unbehagen in seiner Brust und sah seinen Assistenten aus schmalen Augen an.

    „Diese letzten sieben Tage in Kalifornien waren ein Geschenk an mich selbst, nachdem ich mich monatelang mit meinem Cousin und den vielen Problemen, die sein Königreich plagen, herumschlagen musste. Das wissen Sie, weil Sie keine Termine für mich angenommen und sichergestellt haben, dass ich nicht arbeiten muss, richtig? Und ich habe Ihnen ein paar Tage freigegeben, damit Sie sich in einem Fünf-Sterne-Hotel vergnügen können, falls Sie sich erinnern?"

    „Natürlich, Eure Hoheit."

    Javid zuckte zusammen. Egal, wie oft er ihn gebeten hatte, ihn mit seinem Vornamen anzusprechen, wenn sie allein waren, weigerte sich Wilfred hartnäckig. Amüsiert schwor sich Javid, diesen Stock aus dem Rücken seines Assistenten zu entfernen, noch bevor ihre Beziehung beendet wäre. Und wenn es das Letzte war, was er tun würde.

    „Warum belästigen Sie mich dann wieder mit Adnan und Yasmin, um Gottes willen?", beklagte er sich.

    Er hatte das Versprechen, das er Tahir gegeben hatte, erfüllt. Zur Hölle, er hatte es mehr als erfüllt! Die sechs Monate in Riyaal, denen er anfänglich zugestimmt hatte, um sich um Adnans fatale Politik zu kümmern, hatten sich zu neun ausgeweitet.

    Der beklagenswerte Status quo war eine Herausforderung gewesen, die nur wenige angenommen hätten. Javid hatte sich auf einem schmalen Grat zwischen Frustration und Diplomatie bewegt. Aber er hatte seine Pflicht getan und Adnan geholfen, einige internationale Zwischenfälle und lähmende Handelskonflikte mit seinen Nachbarstaaten und der Welt zu vermeiden. Außerdem hatte er einige vertrauenswürdige Personen in hohen Positionen zurückgelassen, um sicherzustellen, dass das Königreich seines leichtsinnigen Cousins nicht zugrunde ging oder, schlimmer noch, vor einem Putsch stand, angezettelt von den wütenden Untertanen. Wieder einmal.

    Zufrieden mit sich und seinem Job, hatte er in seinem Privatjet nach Kalifornien gehofft, seinen Erfolg feiern und seine Freiheit standesgemäß genießen zu können. Deshalb war er ratlos, warum Wilfred ihn überhaupt störte.

    „Ihr Bruder hat stundenlang versucht, Sie zu erreichen, Hoheit. Da es ihm nicht gelungen ist, hat er seinen Berater gebeten, mich im Hotel zu kontaktieren."

    Mit einem Schlag war Javid angespannt.

    „Warum?", fragte er lauernd.

    Wilfred räusperte sich. „König Adnan und Königin Yasmin waren auf dem Rückflug von ihrer Sommerresidenz, als ihr Hubschrauber abgestürzt ist. Das Wrack wurde gestern in den frühen Morgenstunden entdeckt. Eure Hoheit … es tut mir leid, berichten zu müssen, dass es keine Überlebende gibt", fügte Wilfred in getragenem Ton hinzu.

    Erneut verspürte Javid diesen seltsamen Windhauch, diesmal deutlicher. Ihm wurde eiskalt. Sicher, sein Cousin war ein sturer und rücksichtsloser Idiot gewesen, dennoch war er von seinem Blut. Und Yasmin … Sie war schwanger gewesen mit ihrem ersten Kind.

    Trauer und Bedauern erfassten ihn, und er schämte sich zutiefst seiner lieblosen Gedanken von eben.

    Er stieg aus dem Bett und ging zu dem raumhohen Fenster, das einen herrlichen Blick auf Santa Barbara bot. Jetzt verstand er, warum sein Assistent ihn aus dem Schlaf gerissen hatte. Tahir hatte ihm die Neuigkeit mitteilen wollen, bevor Javid es durch zwielichtige Kanäle erfahren würde.

    „Seine Majestät wünscht trotzdem noch mit Ihnen zu sprechen", rief Wilfred ihm in Erinnerung.

    Erneut stieß Javid die Luft aus, denn er hatte den Verdacht, dass sein Urlaub bedauerlicherweise ein schnelles Ende nehmen würde. Tahir würde ihn natürlich bei der Beerdigung dabeihaben wollen. Vielleicht wollte er sogar seinen Rat hören, wer am besten geeignet war, das Amt seines jungen Cousins zu übernehmen, welches auf tragische Weise und viel zu schnell wieder zur Verfügung stand.

    Als er sich vom Fenster abwandte und durch die Suite zum Bad ging, überlegte er sich bereits, wer in die engere Wahl kommen könnte. Viele würden die Chance ergreifen, den Thron zu besteigen, doch Javid kannte nur eine Handvoll Menschen, die wirklich für die Aufgabe geeignet waren.

    „Informieren Sie meinen Bruder, dass ich in fünfzehn Minuten bereit sein werde, mit ihm zu sprechen. Und sorgen Sie für eine passende Erklärung sowie Kränze, die dem Palast zugestellt werden sollen."

    „Ja, Eure Hoheit." Wilfred hatte sich bereits in Bewegung gesetzt.

    Fünfzehn Minuten später trug Javid einen maßgeschneiderten dunklen Anzug mit weißem Hemd und dunkler Krawatte. Er hatte sich nach einer Woche endlich wieder rasiert, und seine Haare waren gekämmt. Mit zusammengelegten Fingerspitzen wartete er in seinem Arbeitszimmer darauf, dass die Verbindung zu seinem Bruder hergestellt wurde.

    In Rekordzeit war der Playboy-Prinz verschwunden und hatte dem Diplomaten Platz gemacht. Manche verglichen ihn mit einem Chamäleon, doch Javid gefiel es besser, seine Wandlungsfähigkeit als Produkt seiner umsichtigen und entschiedenen Willensstärke zu betrachten. Er wusste, was er wollte, und entschuldigte sich nicht dafür. Auch hatte er keine Bedenken, seine Ziele durchzusetzen.

    Tahirs Gesicht erschien auf dem Bildschirm, und Javid hielt die Luft an, als er seinen Bruder genau betrachtete.

    Tahir und er hatten nie eine glückliche Kindheit gehabt. Dass sein Bruder es als Thronerbe weit schlimmer getroffen hatte, war ihm bewusst. Tief im Inneren – an einem

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