Sehen als Voraussetzung des Handelns: Erzähltes Schulvermächtnis
Von Jörg Becker
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Die Berechenbarkeit der Welt scheint möglich: finanzmathematische Modelle gewinnen Oberhand über das erfahrungsgestützte Urteil des Bankiers oder Kaufmanns. In der Welt der Zahlen aber scheint alles möglich und nichts mehr gewiss. Experten können zwar alles und jedes in der objektiven Welt mit Zahlen belegen und erklären. Und trotzdem erscheint die Welt unserer Erfahrungen oft chaotisch, verwirrend, zusammenhanglos. An die Stelle von ehemals Ganzheit tritt zunehmend das Gefühl der Zersplitterung. Die Vielfalt der Möglichkeiten in einer zunehmend unübersichtlichen Realität hat manchmal ein Defizit an Orientierung.
Die Welt der Zahlen verspricht Reduktion von Komplexität: quantifizierender Objektivitätsersatz entlastet vordergründig von Fragen nach dem Sinn und neutralisierte das Hinterfragen nach falsch und richtig. An die Stelle eines Bildungsideals der eigenständig urteilsfähigen Persönlichkeit ist das Konzept der Bildungsökonomie getreten. In der Wissensgesellschaft werden beliebig berechenbare Grundlagen der Urteilsbildung quasi frei Haus geliefert (nie wussten Gesellschaften so viel über sich selbst wie heute).
Statistische Daten sind jedoch nicht naturgegeben, sondern von Menschen gemacht: ihnen liegen Interessen und Prämissen zugrunde. Zahlen können deshalb nur in Verbindung mit qualifizierenden Argumenten zu sinnvollen Erkenntnisse führen. Fragen von falsch und richtig lassen sich nicht allein mit Modellen und Zahlen beantworten, sondern nur in Verbindung mit Urteilskraft, Erfahrung und praktischer Vernunft.
Jörg Becker
Diplomkaufmann Jörg Becker, Managementerfahrungen u.a.: IKT-Wirtschaft, Internationale Consultingfirmen, Wissensintensive Unternehmen, Softwaremarketing. Managementinformation, Projektmanagement, Führungsseminare. SpG Business Intelligence und Wissensmanagement
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Buchvorschau
Sehen als Voraussetzung des Handelns - Jörg Becker
Sehen als Voraussetzung des Handelns
I.
II.
III.
Impressum
I.
Kunst, die Zeichen der Zeit zu lesen
In der globalisierten Welt hängt alles mit allem Zusammen: Menschen-, Verkehrs-, Geld-, Medien-, Rohstoff- und Datenströme. Diese vernetzte Welt befindet sich im ständigen, scheinbar immer schnelleren Wandel sowohl durch innere als auch durch äußere Einflüsse. Eine computergesteuert Welt der Internetkonzerne, Versicherungen, Banken und anderen Unternehmen ist im vollen Gange.
Mit Big Data verhilft dem Gesetz der großen Zahlen zur Geltung. Während bei Einzelereignissen nicht immer feststeht, was denn nun geplant und was denn nun Zufall war, lassen sich mit großen Datenmengen doch vielfältige Muster und Gesetzmäßigkeiten beobachten und messen. Wo es nur geht, wird versucht, Wahrscheinlichkeiten auszurechnen die Macht des Zufalls auszuhebeln. Computerpower versucht herauszufinden, was den Trend und Markt von morgen sein könnte. Umso erstaunlicher, dass niemand die Finanzkrise von 2008 vorausgesehen hat. Und dies obwohl beispielsweise Banken ihre Risikomodelle mit schier unfassbaren Datenmengen füttern.
Die Welt, wie sie sein wird, vermag man aber selbst mit noch so hochkomplexen Klimamodellen nicht abzubilden. Vermutete Wirkungszusammenhänge müssen radikal vereinfacht werden, um sie einigermaßen realitätsnah darstellen zu können. Big Data macht zwar fast alles irgendwie rechenbar aber deswegen den Lauf der Dinge noch längst nicht (und schon gar nicht genau) vorhersagbar, „Auch im Informationszeitalter bleibt es eine Kunst, die Zeichen der Zeit zu lesen".
Auf dem Weg zum Ziel der Vorhersehbarkeit als Quelle für Innovationen und Wertschöpfung strebt man sowohl nach einer Verbesserung der Algorithmen als auch nach immer neuen Erschließungen von immer reichhaltigeren Datenbergen. Demographie, Kaufverhalten, persönliche Interessen, soziale Verbindungen: alles ist willkommener Input für die digitale Welt. Menschen werden immer mehr verstrickt in ein Geflecht von Datenerfassung und -verknüpfung.
Da datengetriebene Innovationsprozesse kontinuierlich weiter entwickelt werden und sich in immer kürzeren Zeitabständen zu übertreffen versuchen, werden Daten auch auf Verdacht gesammelt und gespeichert: was heute vielleicht noch keinen direkt ablesbaren Wert hat, könnte ja vielleicht schon morgen von hohem Nutzen sein. Ohne dass Nutzer noch selbst wissen oder gar verstehen, was mit ihren Daten geschieht oder vielleicht morgen dann geschehen wird, werden hieraus Datenberge in schier unermesslicher Höhe angehäuft. Einfach auch nur deshalb, weil es eben technisch machbar ist. Immer komplexere Modelle verwenden Methoden und Verfahren aus Informatik, Statistik, Numerik und anderen mathematischen Disziplinen.
In solchen unermesslichen Datenräumen gibt es kaum noch Anonymität. Als Wirtschaftsfelder scheinen Online-Marketing und Finanzmärkte auf diesem Weg fortgeschritten. Bei der Berechnung von Kausalitäten wird alles mit allem korreliert. Aus diesen Datensilos wird niemand entlassen. Obwohl Nutzer der fortgesetzten Enteignung ihrer Daten jemals kaum wissentlich zugestimmt haben , werden diese zum kollektiven Gut gemacht, ohne dass dieses aber als Gemeingut verfügbar wäre. Auf der Grundlage gänzlich intransparenter Nutzungsbedingungen profitieren hiervon andere, die Wertschöpfung aus Daten bleibt dem Einzelnen verborgen. Über
