Personalbilanz Lesebogen 35 Schüler, Abiturient, Student - Berufseinsteiger: Von der Bildungs- in die Arbeitswelt
Von Jörg Becker
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Jörg Becker
Diplomkaufmann Jörg Becker, Managementerfahrungen u.a.: IKT-Wirtschaft, Internationale Consultingfirmen, Wissensintensive Unternehmen, Softwaremarketing. Managementinformation, Projektmanagement, Führungsseminare. SpG Business Intelligence und Wissensmanagement
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Buchvorschau
Personalbilanz Lesebogen 35 Schüler, Abiturient, Student - Berufseinsteiger - Jörg Becker
Inhaltsverzeichnis
1 Bildungspolitische Gesamtrechnung
2 Überbehütung und Eigenständigkeit
3 Abitur und was es noch zählt
4 Unterschiede der Lebenslinien
5 Bilanzierung von Studienqualität
6 Berufseinstieg nach der Studentenwelt
7 Übergang vom Bildungs- zum Beschäftigungssystem
8 Zeugnis-Kopfnoten zeigen Kompetenzen
9 Marktorientierung = Bestimmen der Ziellinie
10 Liste Bewerberfaktoren als tragendes Gerüst
11 Stellenprofil, Eignungsprofil, Bewerberprofil
12 Das Netz bestimmt den Takt (den Erfolg ?, das Leben ?)
13 Stärken trennscharf bündeln
14 Pisa und marktorientierte Bewerberfaktoren
15 Erkenntnisgewinn und Einsichten
16 Die richtigen Gewichte finden
17 Persönliche Historie im Internet
Impressum
1 Bildungspolitische Gesamtrechnung
Pisa Standortvergleiche – Schlüsselressource Wissen – Perspektiven und Potenziale des Standortes – Strukturwandel und Innovationsstärke – Qualität Bildung – Kompetenzmessung – Druck auf Bildungssysteme – Bildung international – kulturelle Entwurzelung. Niemand ist eine Insel, auch eine Schule nicht, mag sie auch noch so sehr ihren eigenen Kosmos hegen und pflegen. Es geht von der Innen- zur Außenbetrachtung, daran geht kein Weg vorbei. Die Ausstattung mit der Schlüsselressource „Wissen", d.h. hoch qualifizierten Arbeitskräften bestimmt zu einem wesentlichen Teil die zukünftigen Perspektiven eines Standortes (z.B. hinsichtlich Realisierung von Wachstumspotenzialen, Bewältigung des Strukturwandels zu wissensintensiven Wirtschaftsbereichen).
Vgl. u.a.
http://www.xinxii.com/3d-faktorenportfolio-des-standortes-p-333853.html
Es ist nicht zuletzt das Bildungsniveau der Beschäftigten von dem es abhängt, inwieweit an einem Standort technologische Neuerungen hervorgebracht und adaptiert werden können. Die Qualifikation ist eine grundlegende Voraussetzung für die Innovationsfähigkeit und einen notwendigen Strukturwandel zur Wissensökonomie. Die kritischen Stimmen zu der unter dem Markennamen Pisa bekannt gewordenen Kompetenzmessung von Schulen und Schülern werden lauter. Als Folge des Pisa-Effektes würden nationale Traditionen unterlaufen und dabei ein von der Wirtschaft entlehntes Qualitätsmanagement imitiert. Da über Pisa Druck ausgeübt werde, Erziehungs- und Bildungsangebote an den Erwartungen der Wirtschaft auszurichten, würden die Grenzen zwischen Bildung und Ökonomie überschritten. Mit Pisa würde Unterricht
