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Verführer meines Herzens
Verführer meines Herzens
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eBook201 Seiten2 StundenBaccara

Verführer meines Herzens

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Über dieses E-Book

Hanna ist außer sich: Nicht genug, dass sich Wyatt Jacobs ihr geliebtes Gestüt unter den Nagel gerissen hat - jetzt spielt er sich auch noch auf! "Ich bin der Boss. Ihr Boss. So einfach ist das", blafft sie dieser - leider! - unverschämt anziehende Schönling im Armani-Anzug an. Was bildet der sich ein? Aus ihren blauen Augen blitzt Hanna ihn an. Dieser Neureiche will ihr, der Tierärztin aus Leidenschaft, etwas von Pferdezucht erzählen? So schnell wird sie sich nicht in die Enge treiben lassen, schwört sie sich - ohne zu ahnen, dass Wyatt noch viel Heißeres mit ihr plant …

SpracheDeutsch
HerausgeberCORA Verlag
Erscheinungsdatum19. Mai 2012
ISBN9783864941634
Verführer meines Herzens
Autor

Emilie Rose

<p>Ihre Liebe zu romantischen Geschichten hat Emilie bereits im Alter von zwölf Jahren entdeckt. Zu der Zeit las sie einen Liebesroman nach dem anderen, sodass ihre Mutter die Bücher bald unter den Sofakissen versteckte, sobald Emilie ins Wohnzimmer kam. Dabei verbrachte sie damals viel Zeit in der freien Natur, wenn sie ausritt, an Reitturnieren teilnahm oder hinter ihren älteren Brüdern herlief. Meistens musste Emilie sich etwas einfallen lassen, damit ihre Geschwister sie mitnahmen. Diese Kreativität spiegelt sich in ihren leidenschaftlichen und amüsanten Romanen wider. Heute lebt die Erfolgsschriftstellerin mit ihren vier Söhnen in North Carolina. Während der Baseball-Saison verfolgt sie die Spiele mit Begeisterung und feuert häufig einen ihrer Söhne von der Tribüne aus an. Mindestens genauso fasziniert ist Emilie von Rodeos, ob sie sie nun live oder im Fernsehen sieht. In ihrer Freizeit näht sie ab und zu Quilts, kocht und backt gern (am liebsten Käsekuchen) und hört häufig Countrymusic. In fast jedem Song, meint sie, wird ein ganzer Roman erzählt. Weil sie ein großes Herz für Tiere hat, bringt sie oft verwaiste Eichhörnchen, Hasen und Kätzchen mit nach Hause – sehr zur Freude ihrer Söhne. Wegen ihrer großen Schwäche für niedliche Tiere duften ihre Kinder im Laufe der Jahre die verschiedensten Haustiere halten. Dank ihrer guten Kindheitserfahrungen hat Emilie auch nichts unternommen, als ihre Söhne weniger niedlichen Leguanen ein neues Zuhause gaben. Möchten Sie Emilie Rose eine E-Mail schreiben? Dann richten Sie sie bitte an diese Adresse: EmilieRoseC@aol.com</p>

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    Buchvorschau

    Verführer meines Herzens - Emilie Rose

    Emily Rose

    Verführer meines Herzens

    IMPRESSUM

    BACCARA erscheint in der Harlequin Enterprises GmbH

    © 2011 by Emily Rose Cunningham

    Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.

    © Deutsche Erstausgabe in der Reihe BACCARA

    Band 1721 - 2012 by Harlequin Enterprises GmbH, Hamburg

    Übersetzung: Brigitte Bumke

    Fotos: Harlequin Books S.A.

    Veröffentlicht im ePub Format im 06/2012 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.

    eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck

    ISBN 978-3-86494-163-4

    Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.

    CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Führung in Lesezirkeln nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Haftung. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

    Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:

    BIANCA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY, STURM DER LIEBE

    www.cora.de

    1. KAPITEL

    Hannah Sutherland fuhr mit dem Golfkart so schnell sie konnte die lange gewundene Auffahrt zum Haupthaus hinauf.

    Besuch. Komm ins Büro. Jetzt sofort.

    Das waren die Worte ihres Vaters gewesen, und gereizt, wie er in letzter Zeit war, wagte sie es nicht, ihn warten zu lassen. Aber wer konnte derart wichtig sein, dass sie alles stehen und liegen lassen musste?

    Während sie gleich darauf die mit schwarz-weißem Marmor ausgelegte Eingangshalle durchquerte, fuhr sie sich übers Haar und richtete ihre Kleidung, weil sie sich in solcher Eile umgezogen hatte.

    Beim Anblick der geschlossenen Bürotür zögerte sie. Normalerweise stand diese Tür immer offen – nur am Tag, als ihre Mutter gestorben war, hatte ihr Vater sich dahinter verschanzt. Ein mulmiges Gefühl ergriff sie.

    Sie klopfte. Einen Moment später erschien Al Brinkley an der Tür, der Anwalt der Familie. Solange Hannah denken konnte, war er der Rechtsberater ihres Vaters und gleichzeitig sein Freund.

    „Schön, Sie zu sehen, Mr Brinkley."

    Brinkleys Lächeln schien gezwungen. „Hallo, Hannah. Ich könnte schwören, du siehst deiner Mutter jeden Tag ähnlicher."

    „Das sagt man mir häufiger." Zu schade, dass sie nur das Aussehen von ihrer Mom geerbt hatte. Ihr Leben wäre so viel leichter gewesen, wenn sie noch ein paar andere Eigenschaften abbekommen hätte.

    Seine Miene wurde ernst, und Hannahs Besorgnis kehrte zurück. „Komm herein."

    Ihr Vater stand hinter seinem Schreibtisch, das Gesicht angespannt, in der Hand ein Whiskyglas. Es war ein bisschen früh für einen Drink.

    Eine Bewegung an der Verandatür, die auf die Koppel im Osten hinausging, riss Hannah aus ihren Gedanken. Der dritte Anwesende im Raum, groß und schlank, drehte sich zu ihr um.

    Sein glänzendes schwarzbraunes Haar war kurz geschnitten. Obwohl es sich leicht lockte, milderte es die harten Züge des Mannes und sein kantiges Kinn kaum ab. Sein strenges Gesicht wirkte attraktiv, aber der Blick war kühl und argwöhnisch.

    Unter der teuren Kleidung zeichneten sich breite Schultern und ein durchtrainierter Körper ab. Der Fremde sah aus wie die Männer auf den Werbeplakaten der Army – etwas Wachsames, Gefährliches ging von ihm aus. Hannah schätzte ihn auf Mitte dreißig.

    „Komm herein, Hannah. Der nervöse Unterton ihres Vaters machte sie misstrauisch. „Brink, schließ die Tür.

    Gespräche hinter verschlossener Tür waren in diesem Haus eigentlich nicht an der Tagesordnung. Außerdem war Nellie die Einzige, die hätte mithören können, und sie gehörte praktisch zur Familie: als Haushälterin, Hausverwalterin und Ersatzmutter in einer Person. Warum die Heimlichtuerei?

    „Wyatt, das ist meine Tochter Hannah. Sie ist Tierärztin und kümmert sich hier auf der Sutherland-Farm um die Zucht. Hannah, Wyatt Jacobs."

    Dass Jacobs sie eingehend musterte, fand Hannah seltsam abstoßend und anziehend zugleich. Pflichtbewusst trat sie näher. Wer war der Fremde, und was für vertrauliche Geschäftsbeziehungen konnte er zum Gestüt haben?

    Nach seiner teuren Kleidung und der Platinuhr an seinem Handgelenk zu urteilen, hatte er Geld. Aber das hatten alle ihre Besucher. Springreiten für Grand-Prix-Turniere war nichts für Leute ohne das nötige Finanzpolster. Ihre Klienten reichten von Neureichen bis hin zum alten Adel, von verzogenen Sprösslingen bis zu fanatischen Pferdesportlern. In welche Kategorie gehörte Wyatt Jacobs?

    Sie würde wetten, dass er gut auf einem Pferd aussah mit seiner aufrechten, selbstsicheren Haltung. Er hatte kaffeebraune Augen, im hellen Tageslicht, das durch die Terrassentür hereinfiel, waren die Pupillen zu winzigen Punkten zusammengezogen.

    „Willkommen auf der Sutherland-Farm, Mr Jacobs." Sie streckte die Hand aus.

    Sein fester, warmer Händedruck und der strenge, unergründliche Blick machten es Hannah schwer, normal zu atmen.

    „Dr. Sutherland." Seine tiefe, leicht raue Stimme klang überraschend sexy.

    Als er ihre Hand eine Weile festhielt, wünschte Hannah für den Bruchteil einer Sekunde, sie hätte sich die Zeit genommen, ihr Make-up aufzufrischen, ihr Haar aufzuflechten und zu bürsten und mit etwas Parfüm den Stallgeruch zu kaschieren, als sie sich in ihrem Büro schnell umgezogen hatte. Aber sie war so in Eile gewesen, dass sie nur das absolut Notwendige zur Verschönerung getan hatte.

    Dumme Gans. Er ist ein Kunde. Und du suchst keine Romanze, schon vergessen?

    Nach kurzem Zögern gab er ihre Hand frei. Hannah presste ihre prickelnde Handfläche gegen ihren Oberschenkel. Vor fünfzehn Monaten hatte sie ihre Verlobung gelöst, und in der ganzen Zeit hatte sie nicht ein Mal an Sex gedacht. Bis jetzt. Wyatt Jacobs löste ein wohliges Prickeln in ihr aus, wie sie es schon lange nicht mehr verspürt hatte.

    Ihr Vater bot ihr einen Drink an. „Dad, du weißt doch, dass ich nichts trinke, wenn ich arbeite. Ich muss mich heute Vormittag noch um Commander kümmern."

    Ihr Frust über den Hengst, den sie in den Stallungen zurückgelassen hatte, kehrte zurück. Commander hätte am liebsten jeden umgebracht – besonders die Tierärztin, die es auf seinen Samen für die Zucht abgesehen hatte. Bei den Turnieren war er außergewöhnlich diszipliniert, aber im Stall wurde er wild und aggressiv. Sein Stammbaum und seine vielen Siege bedeuteten jedoch, dass sie ihn nicht in Ruhe lassen konnte. Sein Samen war wertvoll wie Gold.

    Die Unterbrechung durch ihren Vater war zur rechten Zeit gekommen: Hannah, ihr Team und der störrische Zuchthengst selbst hatten eine Erholungspause dringend nötig.

    Ihr Vater stellte das Glas neben sie auf den Schreibtisch, als erwarte er, dass sie doch noch einen Drink brauchen würde, und das brachte ihr Unbehagen zurück. Hannah ignorierte es und konzentrierte sich erneut auf den Besucher. Jacobs fixierte sie mit einer Intensität, die sie seltsam erregte.

    Sie hatte Filmstars, Politiker und Adelige getroffen. Himmel, sie hatte sich mit einigen verabredet und sie sogar geküsst, ohne dass sie das verunsichert hätte. Warum also brachte Jacobs sie derart durcheinander?

    „Was führt Sie hierher auf unser Gestüt, Mr Jacobs?"

    „Luthor, würden Sie bitte erklären, warum ich hier bin?"

    Komisch, Hannah hätte geschworen, dass Jacobs nicht der Typ war, Fragen auszuweichen. Dass er es tat, schien ihn selbst zu ärgern.

    Ihr normalerweise unerschütterlicher Vater schwieg, und als sie ihn ansah, stellte sie fest, dass er angespannt und bedrückt aussah. Er leerte sein Glas in einem Zug und stellte es mit Nachdruck auf den Schreibtisch.

    „Daddy, was geht hier vor?"

    „Ich habe die Farm verkauft, Hannah."

    Sie blinzelte. Ihr Vater hatte nie viel Humor besessen. Aber seine Antwort war zu grotesk, um etwas anderes zu sein als ein schlechter Witz. „Was?"

    Er warf einen kurzen Blick auf Brinkley. „Ich will reisen und etwas von der Welt sehen – das kann ich nicht, wenn ich tagein, tagaus hier angebunden bin."

    Hannah starrte ihren Vater an. Seine Miene wirkte entschlossen. Er scherzte nicht. Plötzlich schien der Boden unter ihren Füßen nachzugeben. Halt suchend umklammerte sie die Schreibtischkante. Ihr war, als würde das Blut in ihren Adern zu Eis erstarren.

    Sie wollte etwas sagen, brachte jedoch keinen Ton heraus. Mehrmals holte sie tief Atem, bemüht, einen klaren Gedanken zu fassen.

    „Sag, dass das nicht wahr ist. Du kannst die Farm nicht verkauft haben. Das Gestüt ist dein Leben." Er hatte doch gar keine anderen Interessen, keine Hobbys. Nichts außer Pferden, Siegen und der Sutherland-Farm. Sogar sämtliche Freunde hatten mit Pferden zu tun.

    „Nicht mehr."

    Irgendetwas musste passiert sein. Etwas Schlimmes. Hannah bekam es mit der Angst.

    „Würden Sie uns einen Moment entschuldigen, Mr Jacobs?"

    Ihr Besucher rührte sich nicht von der Stelle. Er musterte sie – als versuche er, ihre Reaktion einzuschätzen.

    „Bitte." Sie hasste es, dass sie so verzweifelt klang. Es hörte sich wie Betteln an. Und sie bettelte nie um etwas.

    Nach einem Moment nickte er und ging auf die Veranda hinaus.

    „Möchtest du, dass ich auch hinausgehe?", fragte Brinkley.

    Ihr Vater hob eine Hand. „Bleib hier, Brink. Hannah hat womöglich Fragen, die nur du beantworten kannst."

    „Daddy, was ist los? Bist du krank?"

    „Nein, Hannah, ich bin nicht krank."

    „Wie konntest du dann verkaufen? Du hast Mom versprochen, die Farm für immer zu behalten."

    „Das war vor neunzehn Jahren, Hannah, und sie lag im Sterben. Ich habe gesagt, was ich sagen musste, um sie friedlich einschlafen zu lassen."

    „Aber was ist mit mir? Ich habe es Mom auch versprochen, und ich habe es ernst gemeint. Ich soll die Sutherland-Farm übernehmen. Ich soll den Besitz meiner Großeltern in der Familie halten und an meine Kinder weitergeben."

    „Kinder, die du nicht hast."

    „Na ja, noch nicht, aber eines Tages … Sie brach ab, als ihr ein Licht aufging. „Es hat damit zu tun, dass ich Robert nicht geheiratet habe, nicht wahr?

    Missbilligend presste ihr Vater die Lippen zusammen. „Er war perfekt für dich, aber du hast es abgelehnt, dich zu binden."

    „Nein, Dad, er war perfekt für dich. Robert war der Sohn, den du dir immer gewünscht hast."

    „Robert wusste, wie man ein Gestüt leitet."

    „Das weiß ich auch."

    „Hannah, du reitest nicht. Du nimmst nicht an Turnieren teil. Dein Herz hängt nicht an diesem Geschäft, und du hast nicht den Ehrgeiz, die Sutherland-Farm an der Spitze der Grand-Prix-Elite zu halten. Stattdessen verschwendest du deine Zeit und dein Geld für Tiere, die eingeschläfert werden sollten."

    Egal, wie oft sie sie schon gehört hatte, die alten Vorwürfe machten sie immer wieder wütend. Doch sie verkniff sich eine heftige Erwiderung. „Mom hielt auch viel davon, Pferde zu retten. Und mein Projekt für therapeutisches Reiten ist ein voller Erfolg. Wenn du dir die Zeit nehmen würdest, dir die Zahlen anzusehen und die Erfolgsberichte zu lesen …"

    „Dein Betrieb schreibt jedes Quartal rote Zahlen. Du gehst sorglos mit Geld um, weil du dir deinen Lebensunterhalt nie erkämpfen musstest."

    „Ich arbeite."

    „Ja, ein paar Stunden am Tag."

    „In meinem Job gibt es nun mal keinen geregelten Achtstundentag."

    „Als deine Mutter und ich die Verantwortung für die alte Tabakfarm meiner Eltern übernahmen, stand sie kurz vor dem finanziellen Ruin. Aber wir haben uns mühsam und beharrlich nach oben gekämpft und die Sutherland-Farm zu dem Vorzeigegestüt gemacht, das sie heute ist. Deine Mutter hatte Ehrgeiz. Du hast keinen. Robert hätte dich vielleicht zur Vernunft bringen und dich auf passendere Hobbys lenken können. Aber es hat nicht geklappt."

    Sie hatte die Verlobung gelöst, als sie erkannt hatte, dass Robert die Pferde und die Farm mehr liebte als sie. Für den allmächtigen Dollar wäre er über Leichen gegangen. Aber davon hätte ihr Vater nichts hören wollen. Männer waren alle gleich in ihrem Erfolgsstreben um jeden Preis.

    In den Augen ihres Vaters war Robert der ideale Schwiegersohn – aggressiv im Geschäftlichen und ein Star bei den Springreitturnieren. Aber er war nicht Hannahs Ideal eines Ehemanns. Sie hätte höchstens einen dritten Platz in seinem Herzen eingenommen. Doch sie konnte ihrem Vater wohl kaum sagen, dass Robert ausschließlich auf dem Turnierplatz Leidenschaft bewies.

    „Robert war nicht der Richtige für mich."

    „Du bist neunundzwanzig, Hannah, und kein Mann hat dich je länger als

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