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Wenn die niemand glauben will …: Der Bergpfarrer Extra 8 – Heimatroman
Er gehört zu mir!: Der Bergpfarrer Extra 7 – Heimatroman
Leg die Karten auf den Tisch, Philipp: Der Bergpfarrer Extra 1 – Heimatroman
eBook-Reihen30 Titel

Der Bergpfarrer Extra

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Über diese Serie

Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen.
Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.

Sepp Reisinger, der Wirt vom Hotel ›Zum Löwen‹, in St. Johann, schaute verwundert auf das Schreiben, das der Briefträger eben mit den anderen Postsendungen hereingebracht hatte. Da es sich offenbar nicht um einen der üblichen Reklamebriefe handelte, hatte Sepp den Umschlag gleich aufgerissen und den Brief gelesen. Immer noch erstaunt über dessen Inhalt, ging er an die Küchendurchreiche hinter dem Tresen und rief nach seiner Frau. »Komm doch mal. Das mußt dir ansehen!« Irma Reisinger steckte ihren Kopf durch die Durchreihe. »Was gibt's denn?« fragte sie ungeduldig. »Ich hab' alle Hände voll zu tun.« »Ja, ja«, wiegelte ihr Mann ab. »Aber das hier mußt' einfach lesen. Maria Devei kommt zu uns.« »Wer?« Irma kam durch die Tür, die Küche und Gastraum trennte. »Maria Devei, die bekannte Sängerin. Hier steht's schwarz auf weiß. Mei, das wird eine Bombenreklame für unser Hotel.« Seine Frau hatte ihm den Brief aus der Hand genommen und gelesen.
SpracheDeutsch
HerausgeberKelter Media
Erscheinungsdatum3. März 2020
Wenn die niemand glauben will …: Der Bergpfarrer Extra 8 – Heimatroman
Er gehört zu mir!: Der Bergpfarrer Extra 7 – Heimatroman
Leg die Karten auf den Tisch, Philipp: Der Bergpfarrer Extra 1 – Heimatroman

Titel in dieser Serie (58)

  • Leg die Karten auf den Tisch, Philipp: Der Bergpfarrer Extra 1 – Heimatroman

    1

    Leg die Karten auf den Tisch, Philipp: Der Bergpfarrer Extra 1 – Heimatroman
    Leg die Karten auf den Tisch, Philipp: Der Bergpfarrer Extra 1 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Philipp war innerlich total aufgewühlt. In diesen Minuten würde Nicole den Bergpfarrer über sein gemeines Doppelspiel bei den Deiningers aufklären. Er, Philipp, würde nur auf Verachtung, Unverständnis und Abneigung stoßen. Der Gedanke brachte sein Herz zum stolpern. Total unschlüssig und innerlich zerrissen starrte er das Pfarrhaus an, in dem Nicole vor wenige Minuten verschwunden war. ›Du musst dich deiner Schuld stellen! ‹, mahnte ihn eine innere Stimme. ›Nur wenn du deinen Fehler zugibst und ihn bereust, kannst du etwas retten. Es kostete ihn große Überwindung, um an der Tür des Pfarrhauses zu klingeln. Sein Herz pochte in einem harten Rhythmus. Als nicht sogleich jemand öffnete, überlegte er, ob er nicht einfach davonlaufen sollte. Da war aber etwas, das ihn bannte. ›Davonlaufen ist keine Lösung, Philipp! Er erschrak regelrecht, als die Tür aufging. Sophie Tappert trat in den Türrahmen, den überraschten, um nicht zu sagen verblüfften Blick auf Philipp gerichtet. »Sie!« Er wollte etwas sagen, doch seine Stimmbänder gehorchten nicht. Er räusperte sich und brachte schließlich mit einer ihm selbst fremden Stimme hervor: »Ich würde gern mit dem Herrn Pfarrer sprechen. Es … es ist sehr wichtig. Ich …«

  • Wenn die niemand glauben will …: Der Bergpfarrer Extra 8 – Heimatroman

    8

    Wenn die niemand glauben will …: Der Bergpfarrer Extra 8 – Heimatroman
    Wenn die niemand glauben will …: Der Bergpfarrer Extra 8 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Der fünfundzwanzigjährige Marcel Hambacher verließ die gut besuchte Weinstube im 1. Wiener Bezirk und atmete tief durch. Sofort wurde ihm schwindelig. Der Wein war ihm anscheinend ein wenig in den Kopf gestiegen, stellte er grinsend fest. Nun, kein Wunder, so gut wie der Weißwein nun einmal schmeckte, war es nicht bei einem Viertel geblieben. Er hatte an der Geburtstagsfeier eines Freundes teilgenommen, die Stimmung war ausgelassen, und Marcel hatte fröhlich mitgefeiert, ohne daran zu denken, dass er sonst nur wenig trank. Nun bereute er seine Sorglosigkeit, denn er merkte den ­ungewohnten Alkohol bei jedem Schritt. Es ging auf Mitternacht zu. Nur gut, dass seine Wohnung nicht allzu weit entfernt lag. Die frische Luft schien ihn noch taumeliger werden zu lassen. Mit weichen Knien und leicht schwankend marschierte er in die dunkle Gasse hinein. Weit vorne sah er die Lichter der Geschäfte und Restaurants am ›Graben‹, der bekannten Flaniermeile in der Wiener Innenstadt. Vorsichtig setzte Marcel einen Fuß vor den anderen, bemüht, nicht allzu sehr zu taumeln. Es war kühl. Die Tage waren zwar schon warm, in den Nächten aber spürte man es noch, dass der Sommer noch nicht Einzug gehalten hatte. In der Dunkelheit der schmalen Gasse überlief ihn ein Frösteln. Es war schon spät, er musste ins Bett … Manchmal streifte er mit der Schulter die Hauswand zu seiner Linken. ›Reiß dich zusammen! ‹, ermahnte er sich selbst. ›Da vorn sind Passanten.

  • Er gehört zu mir!: Der Bergpfarrer Extra 7 – Heimatroman

    7

    Er gehört zu mir!: Der Bergpfarrer Extra 7 – Heimatroman
    Er gehört zu mir!: Der Bergpfarrer Extra 7 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Seit er am Sonntag zusammen mit Marie Berger zur Kachlachklamm aufgestiegen war und mit ihr im Hotel zu Abend gegessen hatte, konnte Patrick Stiebinger seine Gedanken nicht mehr von ihr lösen. Er musste sich eingestehen, dass er sich fast auf den ersten Blick in Marie verliebt hatte. Vor ein paar Tagen wäre er über solche Gefühle noch erschrocken gewesen. Nachdem seine geliebte Frau vor drei Jahren verstorben war, hatte er nur noch seinen achtjährigen Sohn in sein Herz geschlossen. Er hätte es als Verrat an Rita empfunden, wenn er Interesse an einer anderen Frau gezeigt hätte. Dann war er Marie begegnet und alles hatte sich geändert. Am Montag beendete er etwas früher seine Arbeit auf dem Feld. Er fuhr mit seinem Traktor in den Ort, sein genaues Ziel war der Friedhof. Lange Zeit stand er vor dem Grab seiner Rita, in stumme Zwiesprache mit der geliebten Verstorbenen versunken. Dabei hatte er ihr Bild auf dem Kreuz vor Augen, und sie schien ihn anzulächeln. Als er sich aus seiner Versunkenheit löste und sich abwandte, war er sich sicher, dass Rita Verständnis aufbringen würde. Es machte ihm das Herz leichter. Seine Schuldgefühle verflüchtigten sich. In diesem Moment sah er Pfarrer Trenker auf sich zukommen. Sofort verspürte er ein schlechtes Gewissen. Seit Ritas Beerdigung hatte er die Kirche nicht mehr von innen gesehen. Er war der Meinung, ein gerechter Gott hätte ihm nicht die Frau und seinem damals fünfjährigen Buben die Mutter nehmen dürfen. Er war vom Glauben abgefallen. Wie gebannt war Patrick stehengeblieben. Der Bergpfarrer lächelte freundlich, hielt einen Schritt vor ihm an und sagte: »Servus, Patrick.

  • Im Chaos der Gefühle: Der Bergpfarrer Extra 11 – Heimatroman

    11

    Im Chaos der Gefühle: Der Bergpfarrer Extra 11 – Heimatroman
    Im Chaos der Gefühle: Der Bergpfarrer Extra 11 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Am Donnerstagnachmittag klingelte im Pfarrhaus das Telefon. Sebastian nahm ab. »Ich grüße Sie, Jürgen. Ich nehm' an, Sie rufen mich an, um mir zu sagen, dass Ihre Familie aus Landshut eingetroffen ist.« »Sehr richtig, Sebastian. Die Helga hat mich informiert, dass sie alle im Hotel eingecheckt haben. Mein Vater soll recht aufgeregt sein. Ich vermute, dass er mindestens genauso nervös ist, wie ich. Immerhin ist viel Wasser die Kachlach hinuntergelaufen, seit wir das letzte Mal von Angesicht zu Angesicht miteinander geredet haben.« »Die Aufregung wird sich legen, sobald Sie die ersten Worte miteinander gewechselt haben«, erwiderte Sebastian im Brustton der Überzeugung. »Ich bin auch der Meinung, dass Sie sich gar nimmer groß aussprechen sollten. Haken S' einfach ab, was war, und tun S' so, als hätt's den Zwist nie gegeben.« »Das wird wohl das Beste sein. Ich hab' den Paul und die Angelika informiert. Die beiden werden gleich kommen. Und dann fahren wir zum Hotel. Haben S' keine Lust, dabei zu sein, wenn sich mein Vater und ich die Hand reichen?« »Ich denk', es ist besser, wenn das ohne die Anwesenheit eines Außenstehenden geschieht, Jürgen«, lehnte Sebastian ab.

  • Hör auf dein Herz, Simone: Der Bergpfarrer Extra 5 – Heimatroman

    5

    Hör auf dein Herz, Simone: Der Bergpfarrer Extra 5 – Heimatroman
    Hör auf dein Herz, Simone: Der Bergpfarrer Extra 5 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Benjamin Lauterbach schnitt ein Gesicht, als hätte man ihn mit einer Zitrone gefüttert. Er hatte wieder eine Online-Wette verloren. Den ›Großen Preis von Vietnam‹ hatte nicht der Fahrer gewonnen, auf den er gesetzt hatte. Sein gesamter Wetteinsatz war futsch. Der Neunundzwanzigjährige spürte, dass er innerlich vibrierte und wie seine Hände zitterten. Er war nahe daran, zu verzweifeln, denn ihm war voll und ganz bewusst, dass seine Wettleidenschaft ihm den finanziellen Ruin bringen könnte. Den Hof und seine Schwester Simone würde er mit sich ins Verderben reißen. Als er die Wette abgeschlossen hatte, war er sich hundertprozentig sicher gewesen, dass der Fahrer, auf den er wettete, in Hanoi siegen würde. Der Sieg hätte ihm eine tüchtige Summe gebracht, und er hätte etwas von den Schulden begleichen können, die er seit Jahren bei der Sparkasse angehäuft hatte. Die Bank hatte ihm das Geld gegeben, weil er es angeblich in die Modernisierung des Lauterbachhofes stecken wollte. Benjamin hätte längst mit der Rückzahlung des Darlehens beginnen müssen. Er hatte die Bank immer wieder um Zahlungsaufschub gebeten – und einen solchen auch erreicht. Ihm stand das Wasser bis zum Hals. Am Tag zuvor war mit der Post eine Mahnung der Sparkasse gekommen. Sie war an ihn adressiert, darum hatte Simone den Brief nicht geöffnet. Das Geldinstitut hatte ihm ein letztes Ultimatum gesetzt. Wenn er bis zum 30. April seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkam, würde man die Zwangsversteigerung des Hofs in die Wege leiten. Er brauchte dringend Geld. Seine Schwester wusste nichts von seiner unseligen Leidenschaft und sollte auch nie davon erfahren.

  • Celines Weg ins Leben: Der Bergpfarrer Extra 3 – Heimatroman

    3

    Celines Weg ins Leben: Der Bergpfarrer Extra 3 – Heimatroman
    Celines Weg ins Leben: Der Bergpfarrer Extra 3 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. »Da kommt ja unsere neue Praktikantin«, freute sich Irma Reisinger, die Herrin über die Küche im Hotel ›Zum Löwen‹. »Das ist aber ein fesches Madel.« Sie und ihr Gatte Sepp standen am Fenster in der Küche des Hotels und beobachteten die zweiundzwanzigjährige Celine Fiedler, wie sie aus ihrem Kombi stieg und aus dem Kofferraum eine prallgefüllte Reisetasche hob. »Sakra, Sakra«, murmelte Sepp beeindruckt, »die ist in der Tat ausgesprochen hübsch.« Für diese Schwärmerei erntete von seiner Gattin einen schrägen und zugleich strafenden Blick. »Die wird den Burschen hier im Ort ganz schön den Kopf verdrehen.« Er grinste schelmisch. »Das könnt' sogar den Bierumsatz steigern.« »Komm', gehen wir hinaus und begrüßen wir das Madel«, sagte Irma, drehte sich um und ging zur Tür. Sepp folgte ihr. Auf dem Korridor kam ihnen Susanne, ihre älteste Tochter, entgegen. »Die Neue ist da«, sagte Irma. »Kannst gleich mit hinausgehen und sie begrüßen.« Da betrat Celine auch schon das Hotel. »Hallo«, grüßte sie.

  • Endlich hab ich dich gefunden: Der Bergpfarrer Extra 28 – Heimatroman

    28

    Endlich hab ich dich gefunden: Der Bergpfarrer Extra 28 – Heimatroman
    Endlich hab ich dich gefunden: Der Bergpfarrer Extra 28 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Für die fünfundzwanzigjährige Petra Gallitzdörfer war eine Welt zusammengebrochen. Ihr Verlobter, der Restaurantbesitzer Eduard Holzinger, hatte sie betrogen. Sie stand vor dem Scherben ihres Glücks – und ihres Lebens. In dem Lokal, das Eduard in Garmisch betrieb, hatte sie gearbeitet, und sie hatte sich mit Eduard die Wohnung in der ersten Etage des Hauses, in dessen Erdgeschoss sich das Restaurant befand, geteilt. Nun war alles verloren; der Job, die Wohnung, der Mann, den sie zu lieben geglaubt hatte, ihr Vertrauen zu den Menschen. Geschockt und erschüttert, wie sie war, hatte sie sich am Busbahnhof in den nächsten Bus gesetzt, ohne zu wissen, wohin er fuhr. Sie wollte nur noch weg, weg von Garmisch-Partenkirchen, weg von Eduard, weg von ihrem bisherigen Leben. Petra hatte für sich einen Schlussstrich gezogen. Sie floh regelrecht aus Garmisch. Mit jeder Haltestelle, die der Linienbus anfuhr, entfernte sie sich ein kleines Stück von dem Ort, in dem sie die bittersten Stunden ihres Lebens durchgemacht hatte. Zuerst hatte sie Eduard verwünscht, und sie hatte ihm eine Szene gemacht, nachdem sie sich sicher war, dass es eine zweite Frau in seinem Leben gab. Dann war sie in Trauer und Selbstmitleid verfallen und hatte geweint, bis ihre Tränen schließlich versiegt waren und sie den Entschluss gefasst hatte, alle Brücken hinter sich abzubrechen. Mit jedem Stück, das sie der Bus weiter von dem Ort wegbrachte, in dem ihr Glück nach der schlimmen Demütigung durch Eduard zerbrochen war, glaubte sie, den Aufruhr in ihrem Innern ein wenig mehr unter Kontrolle zu bekommen und sich befreiter fühlen zu können. Im Westen versank die Sonne und die Abenddämmerung schlich ins Land. Eduard hatte etwas zu erledigen gehabt, – hatte er zumindest behauptet –, und die Wohnung verlassen. Sie hatte vom Fenster aus beobachtet, wie er sich in seinen schweren Mercedes gesetzt hatte und weggefahren war. Ihr Koffer war schon gepackt gewesen, und sie war, kaum, dass sie sicher sein konnte, dass er außer Sichtweite war, aus der gemeinsamen Wohnung und zum Busbahnhof gelaufen, hatte ein Tagesticket gelöst und sich in einen Bus gesetzt, in den einige Leute eingestiegen, sodass sie davon ausgegangen war, dass er gleich abfahren würde. Es war dunkel, als der Bus in einem kleinen Ort anhielt. »St. Johann«

  • Wenn der Zufall Schicksal spielt: Der Bergpfarrer Extra 6 – Heimatroman

    6

    Wenn der Zufall Schicksal spielt: Der Bergpfarrer Extra 6 – Heimatroman
    Wenn der Zufall Schicksal spielt: Der Bergpfarrer Extra 6 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. »Guten Morgen, Susanne«, grüßte Sophie Tappert, als sie die älteste Tochter Sepp Reisingers vor der Bäckerei Terzing traf. Die Pfarrhaushälterin wies nach Osten, wo die Sonne wie ein leuchtender Glutball am fast wolkenlosen Himmel über den Bergen stand. »Wenn das so weitergeht mit dem Wetter, dann ist der Schnee in ein paar Tagen weggetaut und die ersten Wander-Touristen werden ins Tal kommen.« »Ja, Frau Tappert, heuer kommt der Frühling bald. Schließlich haben wir es noch net mal Mitte April.« Susanne lächelte. »Aber gut so, denn für dieses Wochenende haben sich schon die ersten Wander-Urlauber angesagt.« »Das freut mich für euch, Susi.« »Ja, 's wird auch Zeit, dass wieder mehr los ist, Frau Tappert.« »Und sonst ist alles in Ordnung bei euch?«, fragte Sophie. »Hat sich die Fiedler-Celine schon ein bissel eingelebt? Hat ja einige Probleme gehabt, das Madel. Aber dank der Hilfe deiner Mutter und unseres Pfarrers hat sich aller Streit mit den Eltern in Wohlgefallen aufgelöst.« »Es ist alles in Ordnung. Die Celine ist glücklich, und das ist das Wichtigste.« Sophie Tappert seufzte. »Jetzt gibt's für Hochwürden nur noch das Problem mit der Biogasanlage. Aber deswegen wird er Dienstag mit den Bürgermeistern von Waldeck und Engelsbach verhandeln, und wer unseren Pfarrer kennt, der weiß, dass er sehr überzeugend sein kann.

  • Alte Liebe rostet nicht?: Der Bergpfarrer Extra 2 – Heimatroman

    2

    Alte Liebe rostet nicht?: Der Bergpfarrer Extra 2 – Heimatroman
    Alte Liebe rostet nicht?: Der Bergpfarrer Extra 2 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Christian Albersdörfer war in den Vorstand der Raiffeisenbank von St. Johann berufen worden. Am nächsten Montag sollte der Siebenunddreißigjährige den Dienst antreten. Er fuhr aber bereits am Freitagnachmittag bei der Pension ›Alpenrose‹ vor, die etwas außerhalb St. Johanns lag und die seine Schwester Pauline zusammen mit ihrem Mann betrieb. Pauline erwartete ihren jüngeren Bruder schon. Sie stand am Fenster und schaute voller Ungeduld hinaus. Als nun der Wagen mit dem Münchner Kennzeichen anhielt rief sie aufgeregt: »Michel! Michel, sie sind da!« Michael Wagner kam aus dem Wohnzimmer. »Na endlich«, sagte er lächelnd. »Ich hab' schon befürchtet, du platzt vor Ungeduld.« »Ach du …« Pauline eilte nach draußen, ihr Gatte folgte ihr. Soeben stieg Christian Albersdörfer aus dem Auto. Er war dunkelhaarig, schlank und etwa eins achtzig groß. Sein schmales, markantes Gesicht zeigte ein natürliches Lächeln, als er seiner Schwester und deren Mann zuwinkte. Er öffnete die hintere Tür seines Autos und sagte: »Steig aus, Kleines. Den Gurt hast du ja schon geöffnet.

  • Spurlos verschwunden...: Der Bergpfarrer Extra 9 – Heimatroman

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    Spurlos verschwunden...: Der Bergpfarrer Extra 9 – Heimatroman
    Spurlos verschwunden...: Der Bergpfarrer Extra 9 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. »Wenn S' mit dem Hochwürden und dem Doktor Kaltenecker zur Klamm aufsteigen möchten, Annette«, sagte Sophie Tappert, »dann brauchen S' vernünftige Kleidung, vor allem gescheites Schuhwerk, denn der Weg da hinauf ist steinig, und wenn Ihre Füß' keinen festen Halt haben, kann leicht was passieren.« »Na ja, vernünftige Outdoor-Kleidung hab' ich schon dabei«, erklärte Annette Hambacher. »Mit den Schuhen dürft's ein Problem geben. Ich hab' nur einfache Sportschuh' eingepackt.« »Wir finden schon was Geeignetes«, versicherte die Haushälterin lächelnd. »Im Pfarrhaus gibt's nämlich einen Fundus mit Kleidung und Schuhen. Alles Sachen, die die Touristen entweder in ihren Pensionen oder im Hotel vergessen haben, und nicht teuer nachgeschickt bekommen wollten. Das landet zum größten Teil bei uns hier, damit wir die Leut', die für eine Bergtour gar net oder nur schlecht ausgerüstet sind, bergtauglich machen können. Kommen S', Annette, schauen wir gleich, ob wir was Passendes für Sie finden.« Die Frauen stiegen die Treppe empor bis zum Dachboden. Da stand der große Kleiderschrank, und in ihm fanden sie alles, was Annette benötigte, um für die Bergwanderung gut ausgestattet zu sein. Annette wirkte ausgesprochen bedrückt. Immer wieder musterte Sophie die Cousine des Pfarrers, forschte in ihrem blassen Gesicht. »Sie machen sich große Sorgen wegen dem Marcel, gell?«, fragte die Pfarrhaushälterin. »Das ist schwach ausgedrückt«, erwiderte Annette mit brüchiger Stimme.

  • Neue Sehnsucht - neues Leid?: Der Bergpfarrer Extra 25 – Heimatroman

    25

    Neue Sehnsucht - neues Leid?: Der Bergpfarrer Extra 25 – Heimatroman
    Neue Sehnsucht - neues Leid?: Der Bergpfarrer Extra 25 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Robert Seidel stieg vor dem Hotel ›Zum Löwen‹ aus dem BMW mit der­ Dresdener Zulassungsnummer, schaute sich um und war angetan von dem, was er sah. Entlang der Hauptstraße gab es vereinzelt einige Lokale und Geschäfte, die Häuser waren allesamt im alpenländischen Stil erbaut. An den Balkonen und auf den Fensterbänken blühten prächtige Geranien, Begonien, Petunien und Weihrauch. Auch seine Schwester Miriam und deren Mann Karl stiegen aus dem Auto. Miriam schaute lächelnd ihren Bruder an. »Na, mein lieber Robert, habe ich dir zu viel versprochen?« »Nein«, antwortete Robert, »hier ist es wirklich wunderschön.« Er nickte und ließ den Blick schweifen. In einem weiten Rund wurde das Tal von bewaldeten Bergen begrenzt, die von den Felsketten des Hochgebirges im Hintergrund überragt wurden. Die Sonne stand hoch im Zenit und über dem Wachnertal spannte sich ein ungetrübt blauer Himmel. »Wunderschön ist untertrieben«, sagte er dann. »Hier ist es paradiesisch.« »Dann haben wir uns ja richtig entschieden«, freute sich die einunddreißigjährige Miriam, eine dunkelhaarige, hübsche Frau, mittelgroß und schlank. Sie strahlte ihren Bruder an, der jedoch auch jetzt ernst blieb, sodass auch Miriams Lächeln erstarb. »So ganz scheint St. Johann dennoch nicht deinen Erwartungen zu entsprechen«, sagte sie.

  • Liebe und Eifersucht: Der Bergpfarrer Extra 4 – Heimatroman

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    Liebe und Eifersucht: Der Bergpfarrer Extra 4 – Heimatroman
    Liebe und Eifersucht: Der Bergpfarrer Extra 4 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Es wurde schon düster, als Julian Drexler und Luisa Malbeck von ihrer Ski-Tour in die Pension ›Edelweiß‹ zurückkehrten. Marion Trenker, die die beiden hatte kommen sehen, erwartete sie im Flur vor der Rezeption. Sie konnte nicht mehr allzu viel Sympathie für Julian aufbringen, nachdem dieser aus Missgunst und Neid versucht hatte, zwischen Dominik und Celine einen Keil zu treiben. Julian hatte zwar, als ihn Dominik zur Rede stellte, bestritten, Luisa aufgehetzt zu haben. Doch das nahm ihm niemand ab. Dominik hatte es auf den einzig richtigen Nenner gebracht: Julian hatte Luisa, die von dem Gedanken besessen war, Dominik zu lieben und ihn für sich gewinnen zu müssen, soweit gebracht, dass sie nach St. Johann gekommen war und für handfesten Wirbel gesorgt hatte. »Guten Abend«, begrüßte Marion ihre Gäste ziemlich unterkühlt. Nachdem sie den Gruß erwidert hatten, wandte sich Marion an Luisa und sagte: »Unser Pfarrer war heut' Nachmittag hier. Er wollte mit Ihnen sprechen, Frau Malbeck.« Luisa und Julian wechselten einen schnellen, ahnungsvollen Blick, dann fragte Luisa: »Was will der Pfarrer von mir? Ich hab' mit der Kirche nichts am Hut.« Plötzlich schien sie sich zu erinnern, dass sie den Pfarrer schon einmal gesehen hatte. »Kann es sein, dass er gestern Abend im Hotel anwesend war, als ich Dominik zur Rede stellen wollte?« »Ja, das dürfte er gewesen sein. Sein Name ist ebenfalls Trenker. Mein Mann und er sind Cousins.« »Wahrscheinlich haben ihn Dominik und Celine gemeinsam mit der Hoteliergattin auf dich angesetzt«, knurrte Julian.

  • Annas neue Liebe: Der Bergpfarrer Extra 15 – Heimatroman

    15

    Annas neue Liebe: Der Bergpfarrer Extra 15 – Heimatroman
    Annas neue Liebe: Der Bergpfarrer Extra 15 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Sebastian Trenker war ein Stein vom Herzen gefallen, als er eben mit Daniel Wagner, der in Berlin noch einige persönliche Angelegenheiten zu erledigen hatte, telefoniert hatte. Daniel war entsetzt von Annas aggressivem Auftritt Susi gegenüber zu hören und hatte versichert, dass er mit Susanne kein falsches Spiel spiele. Mit seiner Ex-Verlobten Annas Niklas habe er keinen Kontakt mehr. Sebastian glaubte ihm das. Daniel wollte die einsam in St. Johann ausharrende Susi sofort anrufen, um sie zu trösten und zu beruhigen und von seiner ehrlichen Liebe zu ihr zu überzeugen. Sebastian hatte die Aufgabe übernommen, Susanne Reisinger vor Anna Niklas, die nach St. Johann zurückgekehrt war, um hier ihre Enttäuschung und ihren Zorn abzureagieren, zu schützen. Es war früher Montagnachmittag. Noch immer stand die kräftige Maisonne hoch am Himmel. Sebastian betrat die Pension Stubler. Da er niemand antraf, schlug er mit der flachen Hand auf die Klingel bei der Rezeption, und sogleich erschien Ria, die Pensionswirtin. Ihre Miene hellte sich auf, als sie den Besucher erkannte. »Grüß Gott, Hochwürden.« »Grüß dich, Ria«, erwiderte Sebastian. »Wie geht's dir?« »Gut, ich kann net klagen.« »Dem Florian geht's auch gut?« »Ja.

  • Die Karten werden neu gemischt: Der Bergpfarrer Extra 30 – Heimatroman

    30

    Die Karten werden neu gemischt: Der Bergpfarrer Extra 30 – Heimatroman
    Die Karten werden neu gemischt: Der Bergpfarrer Extra 30 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Elena Grünwald, eine sehr schöne, blonde Frau von vierundzwanzig Jahren, stand am Fenster des Wohnzimmers. Über den Bergen im Osten hatte sich der Horizont gelb verfärbt, und dieses erste Licht des Tages umriss scharf die zerklüfteten Berge, die das Wachnertal wie gigantische, stumme Wächter säumten. Sowohl die Sonnenaufgänge als auch die Sonnenuntergänge hier in den Bergen faszinierten Elena immer wieder aufs Neue. In sich gekehrt, völlig mit sich im Reinen, stand sie im nur schwach beleuchteten Raum und beobachtete, wie die Sterne verblassten, sich die Dunkelheit lichtete und die Natur langsam ihre Farben annahm. Erstes Vogelgezwitscher war zu vernehmen. Ganz in der Nähe krähte ein Hahn mehrere Male. Das Licht im Osten nahm eine rote Färbung an. Wolkenbänke, deren Ränder zu erglühen schienen, hatten sich vor den Sonnenaufgang geschoben. Die Schatten der Nacht wichen, bald zog auch der Morgendunst auf und umhüllte Bäume, Sträucher und Berge. Erst die wärmenden Strahlen der Sonne würden ihn aufsaugen und für eine klare, frische Luft sorgen. Elena wandte sich ab. Eine grau getigerte Katze, die zusammengerollt auf einem Sessel lag, hob den Kopf, beobachtete Elena kurz, die zur Tür ging, gähnte und ließ den Kopf wieder sinken und schlummerte weiter. Auf dem Flur kam Elena die junge Schäferhündin Alma entgegen. Das Tier fiepte leise und rieb seinen Kopf an Elenas Bein. Die junge Frau kraulte die Hündin zwischen den Ohren, dann ging sie weiter ins Badezimmer. In einer Ecke im Flur schlief Wolferl, ein einjähriger Wolfshundrüde. Er ließ sich überhaupt nicht stören. Elena duschte sich, putzte sich die Zähne, ging in die Küche und befüllte die Kaffeemaschine, schaltete sie ein und begab sich dann in ihr Schlafzimmer, um sich anzukleiden. Dann fütterte sie die beiden Hunde und insgesamt drei Katzen, mit denen sie sich das alte Bauernhaus, das sie vor etwas über einem Vierteljahr erstanden hatte, teilte. Sie stellte auch zwei Schüsseln mit Wasser dazu, damit die Tiere ihren Durst löschen konnten.

  • Wen Amors Pfeil trifft: Der Bergpfarrer Extra 13 – Heimatroman

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    Wen Amors Pfeil trifft: Der Bergpfarrer Extra 13 – Heimatroman
    Wen Amors Pfeil trifft: Der Bergpfarrer Extra 13 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Der gute Hirte von St. Johann hatte wieder einmal das Glück zweier junger Menschen gerettet. Die Missverständnisse, die es zwischen Miriam und Dennis gegeben hatte, waren beseitigt. In diesem Bewusstsein verließ Pfarrer Trenker die Bergklinik. Er war zufrieden. Auf seinem Weg zurück in den Ort kam Sebastian auf die Idee, noch einmal bei ›Miriams und Sandras Lounge‹ vorbeizuschauen. Marko Herbst, der Biker aus Hannover, saß nach wie vor an der Theke. Sandra stand auf der anderen Seite. Als Sebastian den kleinen Gastraum betrat, musterte sie ihn erwartungsvoll. »Grüaß euch«, grüßte der Bergpfarrer und lächelte. Er stellte sich neben Marko an den Tresen. Er nickte Miriams Schwester zu. »Bist du so gut und gibst mir eine Tasse Kaffee, Sandra?«, fragte er. »Natürlich«, erwiderte sie. »Vorher aber würd' ich gern hören, dass zwischen Miriam und Dennis wieder alles gut ist.« »Ja, so ist es«, versetzte Sebastian lächelnd.

  • Liebesleid und Liebesfreud: Der Bergpfarrer Extra 12 – Heimatroman

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    Liebesleid und Liebesfreud: Der Bergpfarrer Extra 12 – Heimatroman
    Liebesleid und Liebesfreud: Der Bergpfarrer Extra 12 – Heimatroman

    Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Die siebenundzwanzigjährige Miriam Dippold ließ ihren prüfenden Blick über die Sonnenterrasse des kleinen Lokals, das sie am Achsteinsee zusammen mit ihrer Schwester Sandra betrieb, schweifen. Es war Anfang Mai und die Badesaison hatte noch nicht begonnen, dennoch hatten sich schon die ersten Urlauber in St. Johann eingefunden. Zumeist handelte es sich um Paare, die keine schulpflichtigen Kinder hatten und Leute, die außerhalb der Hauptsaison Ruhe und Beschaulichkeit suchten. Miriam war zufrieden. Die Tische und Stühle standen in Reih und Glied, und jeder Tisch war mit einem bunten Sonnenschirm bestückt. Die Siebenundzwanzigjährige hob den Blick ein wenig und ließ ihn über den See schweifen. Die Badeinsel war schon verankert worden, die kleinen Geschäfte, Cafés, Wirtshäuser und Eisdielen entlang der Uferpromenade hatten geöffnet und warteten auf Gäste. Der Campingplatz, den ein Zaun von der Liegewiese abgrenzte, war – abgesehen von einigen Wohnwagen, die einen Dauerstandplatz innehatten –, noch verwaist. An den Bootsanlegestellen, die ein ganzes Stück vom Badestand entfernt waren, dümpelten einige mit Planen abgedeckte Motor- und Segelboote. Es war offensichtlich, dass die Hauptsaison noch nicht begonnen hatte. Auf der anderen Seite des Sees und auch an seinem nördlichen Ende erhoben sich bewaldete Berge. Dahinter reckten sich die kahlen Felsen des Hochgebirges zum ungetrübt blauen Himmel, der sich von einem Horizont zum anderen über dem Wachnertal spannte. Die Sonne hatte ihren höchsten Stand erreicht und die Schatten waren kurz. In dem kleinen Lokal hörte Miriam ihre Schwester Sandra hantieren. Sie riss ihren Blick von der Idylle, die der See und die Berge vermittelten, los und ging in den Gastraum, der lediglich dem Tresen, zwei Tischen und insgesamt acht Stühlen Platz bot. Hinter der Theke war eine Tür, die in eine Küche führte, die so klein war, dass man sich in ihr kaum umdrehen konnte. Aber da die Schwestern in ihrem Lokal nur kalte und warme Getränke anboten, war der vorhandene Platz ausreichend. Sandra stellte gespülte Gläser in das Regal hinter dem Tresen, dessen Rückwand aus einem Spiegel bestand, der den gesamten Raum optisch vergrößerte. Sie und Miriam glichen sich fast wie Zwillinge.

  • Eine letzte Chance für die Liebe: Der Bergpfarrer Extra 14 – Heimatroman

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    Eine letzte Chance für die Liebe: Der Bergpfarrer Extra 14 – Heimatroman
    Eine letzte Chance für die Liebe: Der Bergpfarrer Extra 14 – Heimatroman