Julia Extra Band 322 - Titel 2: Die Hochzeit des Prinzen
Von Penny Jordan
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Über dieses E-Book
Alexandra muss die Frau des Thronfolgers werden, um das kleine Fürstentum im Mittelmeer zu retten. Nur wie soll sie eine Vernunftehe führen, wenn sie Prinz Maximilian so begehrt? Sich nach der Nähe dieses Mannes sehnt, der nur Pflichterfüllung zu kennen scheint, aber keine Liebe .
Penny Jordan
<p>Am 31. Dezember 2011 starb unsere Erfolgsautorin Penny Jordan nach langer Krankheit im Alter von 65 Jahren. Penny Jordan galt als eine der größten Romance Autorinnen weltweit. Insgesamt verkaufte sie über 100 Millionen Bücher in über 25 Sprachen, die auf den Bestsellerlisten der Länder regelmäßig vertreten waren. 2011 wurde sie vom britischen Autorenverband Romantic Novelists‘ Association für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.</p><p>Penny Jordan wurde 1946 im englischen Preston geboren. Als Teenager zog sie nach Cheshire, wo sie bis zu ihrem Tode blieb. Sie besuchte die Todmorden Grammar School und arbeitete anschließend als Schreibkraft in Manchester. Während ihrer Zeit als Bankangestellte, schenkte ihr Steve Halsall, Buchhalter und ihr zukünftiger Ehemann, ihre erste Schreibmaschine – eine Autorin war geboren.</p><p>Penny behauptete später oft, sie habe Geschichten erfunden, seit sie denken könne. Im Alter von zehn Jahren hörte sie zum ersten Mal vom Mills & Boon-Verlag, als eine Nachbarin ihrer Mutter die Zeitschrift "Woman’s Weekly" gab. Mit Anfang zwanzig begann sie zu schreiben und veröffentlichte in den ersten Jahren unter verschiedenen Pseudonymen 25 Regency-Romane, zwei Liebesromane und einen Romantic Thriller.</p><p>Dann erfuhr sie, dass der Romance Verlag Mills & Boon nach neuen Autoren suchte. "Ich war immer ein Fan von Mills & Boon-Romanen – am Tag der Veröffentlichung meiner Lieblingsautorenhabe ich immer so früh wie möglich Feierabend gemacht, um rechtzeitig in die Buchhandlungen zu kommen und ein Exemplar zu ergattern, bevor alle vergriffen waren. Irgendwann nahm ich all meinen Mut zusammen und bot Mills & Boon mein erstes eigenes Buch. Ich entschied mich für die Art Liebesroman, die ich selber am liebsten lese, mit einem Wüstenprinzen als Helden. Dieser erschien unter dem Titel 'Falcon's Prey' [bei CORA unter dem Titel "Betörende Nächte in Kuwait" bei Julia erschienen, die Red.]. Über Wüstenprinzen zu schreiben hat mir immer großen Spaß gemacht, und sie sind so etwas wie mein Markenzeichen geworden. "</p><p>Die Lektorin, die Penny Jordans Roman 1980 in einem Stapel unveröffentlichter Manuskripte entdeckte, sagte über sie: "Ein Naturtalent – eine geborene Geschichtenerzählerin mit einem einzigartigen, kraftvollen und leidenschaftlichen Ton. "Die Manuskripte, die Penny Jordan auf ihrer alten Schreibmaschine schrieb, waren berüchtigt, weil oft Heldennamen und einzelne Buchstaben fehlten, da Pennys Arbeitsweise impulsiv war ...
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Rezensionen für Julia Extra Band 322 - Titel 2
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Buchvorschau
Julia Extra Band 322 - Titel 2 - Penny Jordan
IMPRESSUM
Die Hochzeit des Prinzen erscheint in der Harlequin Enterprises GmbH
© 2009 by Penny Jordan
Originaltitel: „A Bride For His Majesty‘s Pleasure"
erschienen bei: Mills & Boon Ltd., London
Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe MODERN ROMANCE
Band 322 - 2010 by CORA Verlag GmbH, Hamburg
Übersetzung: SAS
Umschlagsmotive: Harlequin Books S.A.
Veröffentlicht im ePub Format in 03/2015 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733704506
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.
CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:
BACCARA, BIANCA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY
Alles über Roman-Neuheiten, Spar-Aktionen, Lesetipps und Gutscheine erhalten Sie in unserem CORA-Shop www.cora.de
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PROLOG
„Und wenn ich mich weigere, Sie zu heiraten?" Auch wenn Alexandra ihr Bestes gab, ihre Gefühle zu verbergen, konnte sie doch nicht verhindern, dass ihre Stimme leicht zitterte.
Prinz Maximilian musterte sie kühl. „Ich denke, Sie kennen die Antwort auf diese Frage bereits."
Die untergehende Sonne warf letzte Strahlen durch das hohe Turmfenster, ließ das seidige dunkle Haar seines Gegenübers warm schimmern, betonte die klassisch schönen Züge und die schlanke Halslinie.
Eine moderne Frau des einundzwanzigsten Jahrhunderts, gefangen in der Falle uralter, deshalb jedoch nicht weniger mächtigen Regeln und Traditionen, wie Max sich still eingestand.
Die Intensität seiner Gefühle erstaunte ihn. Es war eine gefährliche Mischung aus Mitleid und Verlangen. Gefühle, die er keineswegs empfinden dürfte, vor allem Letzteres nicht. Max wandte sich von ihr ab – wie ein Teenager, der verzweifelt seine erwachende Männlichkeit zu verbergen suchte, die er nicht zu kontrollieren vermochte. Doch er war kein Teenager mehr, und zudem hatte er sowohl seine Gefühle als auch sein körperliches Verlangen immer im Griff. Die unwillkürliche Reaktion seines Körpers hatte ihn überrumpelt. Das würde nicht wieder passieren.
Weder wollte er das hier tun, noch tat er es zu seinem eigenen Vorteil. Nein, er erfüllte lediglich seine Pflicht. Diese Frau bot ihm den Zugang zu jenen, die seine Hilfe so unbedingt benötigten. Eine unmögliche Situation – entweder er opferte sie und in gewisser Hinsicht auch sich selbst, oder aber er riskierte es, dass sein Volk zum Opfer wurde. Der Luxus, eigenen Gefühlen und Bedürfnissen nachzugehen, war ihm nicht vergönnt. Seine Pflicht schrieb ihm vor, seine Gedanken und Anstrengungen allein auf jene zu richten, denen er sein Wort gegeben hatte, als er die Krone akzeptierte und die Regentschaft über Fortenegro übernahm. Sein Volk. Und das Volk dieser Frau.
So viel stand auf dem Spiel, die Zukunft des Landes lag in den Händen dieser Frau. Er hätte es vorgezogen, offen und ehrlich zu ihr zu sprechen, doch wie sollte das angesichts ihres familiären Hintergrunds denkbar sein? Sie war die Enkelin eines reichen Mannes, eines Mannes, der seine Kinder zu sehr verwöhnte und gleichzeitig zu sehr manipulierte, bis sie Betrug und Täuschung perfektioniert hatten und nur auf den eigenen Vorteil bedacht waren.
Alexandra musterte den Mann, der vor ihr stand und den sie so sehr verachtete. „Sie meinen, ich werde den Wölfen vorgeworfen, sprich dem Volk? Auf diese Weise gezwungen, die Ehrenschuld meiner Familie bei Ihnen abzutragen? Als er nicht antwortete, lachte sie bitter auf. „Und Sie nennen sich zivilisiert?
„Ich trage keinerlei Verantwortung, weder für das Verbrechen noch für die Strafe. In dieser Situation bin ich ebenso machtlos wie Sie", verteidigte Max sich gelassen.
Er hatte ihr soeben eröffnet, dass sie ihn würde heiraten und ihm einen Sohn und Erben schenken müsse, um die Verfehlungen ihrer Schwester wiedergutzumachen. Oder sie liefe Gefahr, sich einem in feudalen Strukturen verhafteten Justizsystem stellen zu müssen, das keine Gerechtigkeit garantierte.
Während er auf ihre Antwort wartete, dachte Max an die Ereignisse zurück, die letztendlich zu den ungewollten Umständen geführt hatten, in denen sie beide sich jetzt befanden …
1. KAPITEL
„Es muss Vergeltung geben, Hoheit. Der Graf, der so eindringlich auf Max einredete, hielt ihn mit Sicherheit unpassend für die Rolle des neuen Herrschers über die Insel Fortenegro – den schwarzen Berg, wie die Bedeutung des Namens besagte, weil steile schwarze Klippen das gesamte Eiland umgaben. „Der Gerechtigkeit muss für jeden sichtbar Genüge getan werden.
Der Graf war wie die meisten Höflinge weit über sechzig. Fortenegros Gesellschaft baute auf patriarchalischen Strukturen auf, die Gesetze waren streng, teilweise grausam, und spiegelten die Weigerung wider, sich dem Fortschritt der Zeit anzupassen. Ein Zustand, den Max zu ändern beabsichtigte. Der einzige Grund, warum er sich nicht glattweg geweigert hatte, in die Fußstapfen seines verstorbenen Cousins zu treten und die Regentschaft über das kleine Fürstentum zu übernehmen, war der Wunsch seines verstorbenen Vaters, der das Volk von Fortenegro immer aus dem Mittelalter in die Neuzeit hatte führen wollen. Es würde jedoch Zeit und Geduld benötigen, um dieses Vorhaben zu realisieren. Und vor allem brauchte Max dazu das Vertrauen und den Respekt des Volkes.
„Auge um Auge, Zahn um Zahn, fuhr der Graf vehement fort. „So lautet das eherne Gesetz unseres Volkes. Ein Regent, der die eigene Ehre nicht schützen kann, wird auch die Ehre seines Volkes nicht wahren können.
Maximilan ließ seinen Blick nachdenklich über die Gesichter des Beraterstabs seines Cousins gleiten. Die alten Männer waren scheinbar noch nicht gewillt, die Macht, die sie während Cosmos Regentschaft in die eigenen Hände genommen hatten, dem neuen Herrscher zu überlassen. Aber Cosmo war ein Playboy gewesen, gleichgültig gegenüber dem Wohle des Volkes, das er regieren sollte, und nur interessiert an dem Reichtum, den seine Position ihm garantierte. Cosmo war tot, zugrunde gegangen an den Designerdrogen, die ihn süchtig gemacht hatten. Da er keinen Erben hinterließ, war der Titel an Max übergegangen.
Ja, der Gerechtigkeit musste Genüge getan werden. Aber nach Max’ Vorstellung, nicht nach den Vorstellungen der alten Männer.
„Das Volk erwartet, dass Ihr Euch für den Betrug Eurer Ehefrau rächt."
Der Graf und Eloises Großvater waren eingeschworene Feinde gewesen, das wusste Max. Nun, da sowohl Eloise als auch ihr Großvater tot waren, wurde tatsächlich von ihm erwartet, dass er sich an dem letzten noch lebenden Familienmitglied rächte – an Eloises Schwester. In den Augen des Volkes und dem archaischen Gesetzbuch nach war es nicht nur sein Recht, sondern seine Pflicht. Die Familie seiner verstorbenen Frau sollte bezahlen für die Schande, die sie über die eigene Familie und über ihn gebracht hatte. Laut Tradition hieß dies, der betrogene Ehemann durfte seine Frau verstoßen und statt ihrer eine Schwester oder Cousine heiraten, die ihm dann einen Sohn schenken musste, um den begangenen Betrug wiedergutzumachen.
Es waren uralte Gesetze, und Max war entsetzt, dass er sich ihnen beugen sollte. Doch ihm blieb keine andere Wahl, nicht, wenn er das Vertrauen des Volkes gewinnen wollte. Denn ohne dieses Vertrauen würde er nie die Chance bekommen, den Inselstaat im Mittelmeer in die Moderne zu führen. Aber schon einmal hatte er die eigenen Überzeugungen aufgegeben und Eloise geheiratet. Wollte er sich wirklich ein zweites Mal darauf einlassen?
Nur … jetzt war er der Herrscher Fortenegros, er schuldete es seinem Volk, ob er es wollte oder nicht. Wahrscheinlich würde es ihm nie gelingen, die Ansichten der älteren Generation zu ändern, aber um ihrer Kinder und Kindeskinder willen musste er das Vertrauen des Ältestenrats gewinnen, um endlich vorsichtige Änderungen einführen zu können. Weigerte er sich, die alten Gesetze anzuerkennen und sich ihnen nicht zu fügen, würde er nur Feindseligkeit heraufbeschwören.
Hätte ihm jemand vor einem Jahr gesagt, dass er eines Tages über eine Insel in der Ägäis herrschen würde, hätte er laut gelacht. Natürlich kannte er die Geschichte. Sein Vater hatte ihm oft genug von der Insel und dem älteren Bruder erzählt, mit dem er so oft über die dringende Notwendigkeit von Erneuerungen und erweiterten Bildungsmöglichkeiten für alle debattiert hatte, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Max’ Vater hatte dem Sohn immer wieder beschrieben, wie rückständig die Insel sei und wie massiv sich die Berater der letzten Herrscher gegen Veränderungen gesträubt hatten, wohl eher aus Angst um den eigenen Status, wie der Vater vermutete.
Schon sein Vater hatte bewiesen, dass sich persönlicher Reichtum und Nächstenliebe nicht notwendigerweise gegenseitig ausschlossen. Nach dem Tode seiner Eltern hatte Max die Wohltätigkeitsarbeit in der von ihnen gegründeten Stiftung fortgesetzt und sowohl das eigene Vermögen wie auch die humanitäre Arbeit ausgeweitet. Inzwischen war Max in die Ränge jener Milliardäre aufgestiegen, die in aller Diskretion das eigene Vermögen zum Wohle Bedürftiger einsetzten. In dieser elitären Gruppe gehörte Anonymität zur unabdingbaren Voraussetzung.
Max war also das genaue Gegenteil seines Cousins, auch wenn die Gene, verantwortlich für das äußere Erscheinungsbild, sich von Generation zu Generation weitervererbt hatten. Wie schon die kriegerischen Prinzen vor ihm, die die Insel erobert hatten, war auch er groß und breitschultrig, mit dunklem Haar und einem markanten Gesicht. Nur die hellblauen Augen hatte er von seiner englischen Mutter geerbt, alles andere an seiner Gestalt war, wie sein Vater immer gesagt hatte, „jeder Zoll das fortenegrinische Königshaus".
Schon kurz nach seiner Ankunft auf der Insel hatte er sich vorgenommen, die Menschen hier aus der Armut in ein besseres Leben zu führen, mit mehr Chancen und mehr Freiheiten. Allerdings hatte sich die Durchführung dieses Entschlusses als wesentlich schwieriger entpuppt als erwartet. In dem festen Vorsatz, das Richtige zu tun, hatte er die Enkelin eines Höflings geehelicht. Eine Vernunftehe, der beide Parteien zugestimmt hatten. Eloise hatte ihm versichert, sie sei stolz und fühle sich geehrt, ihm den Thronerben schenken zu dürfen. Allerdings hatte sie Max verschwiegen, dass sie keineswegs die Absicht hatte, auf ihre bevorzugte Freizeitbeschäftigung zu verzichten – sich nämlich einen Liebhaber zu nehmen, wann immer es ihr möglich war, meist Fremde, die aus dem einen oder anderen Grund auf die Insel kamen.
Keine Stunde nach dem tödlichen Unfall, bei dem sie und ihr damaliger Galan mit dem Wagen über
