Über dieses E-Book
In einer Welt aus Blut und Krieg trifft ein gnadenloser Elite-Soldat auf eine stolze Einheimische, die ihm widerspricht wie keine andere.
Was als Begegnung beginnt, entfacht ein wildes Feuer der Leidenschaft zwischen den verfeindeten Seelen. Doch je tiefer er in ihre Welt eintaucht, desto mehr zerbricht sein blindes Pflichtgefühl. Zwischen gefährlichen Nächten voll verbotener Lust und zärtlicher Verletzlichkeit muss der Krieger wählen: Treue zum Regime oder Wahnsinn für eine Liebe, die sein Leben zerstören kann.
Diese düster-sinnliche Geschichte enthüllt die verbotene Anziehungskraft zwischen Feinden – und den unbezwingbaren Drang, der zwei Herzen über alle Grenzen hinweg zueinander treibt.
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Buchvorschau
Unter dem Banner des Feindes - A.M. Blake
Kapitel 1
Der Schnee knirschte unter Kael Vareks Stiefeln, rot getränkt von dem, was von den Bewohnern des Dorfes übrig geblieben war. Die Luft roch nach Eisen und verbranntem Holz, durchsetzt mit dem scharfen Biss von Schießpulver. Seine Männer hatten ihre Arbeit schnell erledigt. Zu schnell. Langsam drehte er sich um, überprüfte die Reihen der leeren Hütten, die rauchenden Trümmer. Befriedigung durchdrang ihn, dunkel und heiß – doch sie war nicht vollständig. Etwas fehlte. Bis er sie sah. Mitten im Schlamm und Blut stand eine Frau. Allein. »Auf die Knie«, befahl er, Stimme ein messerscharfer Schnitt durch die erstickende Stille. Seine Soldaten hoben die Gewehre, zielten auf sie. Aber sie rührte sich nicht. Kein Zittern, kein Schrei. Nur dieser Blick. Dunkle Augen, die ihn direkt ansahen, als wäre er derjenige, der sich vor ihr verneigen sollte. Kael spürte, wie etwas in ihm aufstieg. Nicht Wut. Nicht ganz. Etwas anderes. Etwas, das ihn dazu brachte, langsam auf sie zuzugehen, während seine Männer einen Schritt zurückwichen. »Ich sagte: auf die Knie.« Jetzt klang es wie eine Herausforderung. Ihr Atem bildete kleine Wolken in der Kälte, ihre Brust hob sich ruhig unter dem dünnen Stoff ihres Kleides. »Nein.«
Ein einziges Wort. Und es traf ihn wie ein Faustschlag. Sein Lächeln war ein Raubtiergrinsen. »Du willst also lieber sterben, als dich zu beugen?«
»Ich beuge mich niemandem.« Ihre Stimme war leise, aber jede Silbe klang, als würde sie in Stein gemeißelt. Kael lachte. Ein dunkles, grollendes Geräusch, das durch die Leichen um sie herum hallte. Dann war er mit einem Schritt vor ihr, packte ihr Kinn, zwang ihren Kopf nach oben. Ihre Haut war eiskalt unter seinen Fingern, aber ihr Puls flatterte wild. Sie hatte Angst. Nur ihr Stolz verbarg es. »Dann zeig mir, wie stark du wirklich bist«, murmelte er, sein Mund nur einen Atemzug von ihrem entfernt. Und er wartete darauf, dass sie zitterte. Doch sie tat es nicht. Stattdessen hauchte sie gegen seine Lippen: »Mach, was du willst. Ich fürchte dich nicht.«
Sein Blut kochte. Ihre Haltung, ihr Atem, die Art, wie sie ihn ansah – als wäre er der Gefangene, nicht sie. Es hätte ihn wütend machen sollen. Stattdessen brannte es in ihm. Heißer. Dunkler. Gierig. Er wusste in diesem Moment, dass er sie nicht töten würde. Nein. Er würde sie brechen.
Kael spürte, wie sich sein Griff um ihr Kinn verhärtete, bis die Spitzen seiner Finger in ihr Fleisch drückten. Ihre Lippen waren blass vor Kälte, aber ihr Atem brannte gegen seinen Mund, als wäre sie das Feuer und er derjenige, der sich daran verbrennen sollte. »Ich könnte dir jetzt den Hals durchschneiden«, flüsterte er, die Worte ein sanfter, tödlicher Hauch zwischen ihnen. Seine freie Hand glitt zu seinem Dolch, zog ihn langsam aus der Scheide. Das Metall blitzte im fahlen Licht. Lioras Blick sank kurz zu der Klinge, dann hob sie wieder das Kinn. »Dann tu es.«
Etwas in ihm zuckte, unwillkürlich, wie ein Muskel, der sich vor dem Schlag anspannt. Ihre Stimme war ruhig. Zu ruhig. Kein Beben, keine Träne. Und dennoch – ihr Puls unter seinen Fingern jagte wie das eines gefangenen Tieres. Sie log. Sie fürchtete sich. Aber sie würde es niemals zugeben. Das reizte ihn mehr, als er zugeben wollte. Mit einer abrupten Bewegung griff er in ihr Haar, packte die dunklen Strähnen an der Wurzel und zog sie hoch, bis ihr Gesicht nur noch Handbreit von seinem entfernt war. Ihr Atem stockte, eine winzige, unkontrollierte Reaktion, die ihm ein Lächeln auf die Lippen trieb. »Fesselt sie«, befahl er, ohne den Blick von ihr zu lassen. Hinter ihm erstarrten seine Männer. Einer von ihnen – Jarek, sein Stellvertreter – räusperte sich. »Kael, das ist nicht der Plan. Der Befehl lautet—«
»Ich weiß, was der Befehl lautet.« Seine Stimme schnitt scharf durch die Luft. »Und jetzt gehorcht.«
Ein kurzes Schweigen. Dann das Knarren von Leder, das Klirren von Ketten. Lioras Augen weiteten sich nur leicht, als die ersten Handschellen um ihre Handgelenke gelegt wurden, aber sie riss sich nicht los. Sie stand da, als würde sie jeden Moment erwarten, dass die Klinge doch noch in ihr Fleisch fuhr. Kael beugte sich vor, bis seine Lippen ihr Ohr streiften. »Keine Sorge, kleine Kriegerin«, murmelte er, »ich töte dich nicht. Nicht heute.«
Ihr Körper spannte sich an, als seine Finger über ihren Arm glitten, bis sie die Narbe auf ihrem Unterarm berührten – eine alte Verletzung, rau unter seiner Berührung. Sein Daumen strich darüber, einmal, während ihr Atem warm gegen seinen Handrücken strömte. »Wirst du mich foltern?« Ihre Stimme war leise, aber nicht gebrochen. Er zog sich langsam zurück, bis ihre Augen sich wieder trafen. »Vielleicht.«
»Dann wirst du enttäuscht werden.«
»Wir werden sehen.«
Jarek trat näher, die Fesseln in der Hand. »Wohin bringen wir sie?«
Kael hielt Lioras Blick. »Zu mir.«
Ein weiterer Austausch von Blicken zwischen seinen Männern. Aber sie gehorchten. Liora sagte nichts, als sie sie wegführten. Doch als sie den Kopf über die Schulter warf, sah er es – diesen Funken in ihren Augen. Nicht Angst. Wut. Und das gefiel ihm. Noch besser. Der Raum war kühl, das Flackern der Öllampe warf zuckende Schatten über die Leinwandwände des Lagerzeltes. Kael stand reglos, die Arme hinter dem Rücken verschränkt, und beobachtete, wie zwei seiner Männer Liora in die Mitte des Raumes stießen. Ihre Fesseln klirrten leise, als sie das Gleichgewicht suchte, aber sie stolperte nicht. Nie würde sie stolpern. »Raus«, befahl er, ohne die Stimme zu heben. Seine Männer zögerten keinen Moment. Die Zeltplane rauschte hinter ihnen,
