Das große Hüttenfest: Toni der Hüttenwirt 363 – Heimatroman
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"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Förster Lorenz Hofer betrat das Rathaus. Bürgermeister Fritz Fellbacher kam ihm entgegen. »Grüß Gott, Fritz!« »Grüß Gott, Lorenz! Ich wollte gerade zu dir.« »Bist du so ungeduldig? Ich habe dir doch gesagt, dass es später werden könnte. Bei so einem Besuch der oberen Forstbehörde weiß ich nie, wie lange die Waldbegehung dauert. Dem Himmel sei Dank, dass sie weg sind!« »Du siehst erschöpft aus. Komm rein!«, sagte Fellbacher. »Setz dich, ich hole den Obstler. Du siehst aus, als könntest du einen brauchen.« »Danke, da hast du recht. Mei, haben die mich genervt! Ich dachte, das nimmt kein Ende«, seufzte Hofer. Fellbacher schenkte ein. Sie prosteten sich zu und tranken.
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Rezensionen für Das große Hüttenfest
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Buchvorschau
Das große Hüttenfest - Friederike von Buchner
Toni der Hüttenwirt
– 363 –
Das große Hüttenfest
… und Fritz Fellbacher als Hochzeiter
Friederike von Buchner
Förster Lorenz Hofer betrat das Rathaus.
Bürgermeister Fritz Fellbacher kam ihm entgegen.
»Grüß Gott, Fritz!«
»Grüß Gott, Lorenz! Ich wollte gerade zu dir.«
»Bist du so ungeduldig? Ich habe dir doch gesagt, dass es später werden könnte. Bei so einem Besuch der oberen Forstbehörde weiß ich nie, wie lange die Waldbegehung dauert. Dem Himmel sei Dank, dass sie weg sind!«
»Du siehst erschöpft aus. Komm rein!«, sagte Fellbacher.
Sie gingen in das Amtszimmer,
»Setz dich, ich hole den Obstler. Du siehst aus, als könntest du einen brauchen.«
»Danke, da hast du recht. Mei, haben die mich genervt! Ich dachte, das nimmt kein Ende«, seufzte Hofer.
Fellbacher schenkte ein.
Sie prosteten sich zu und tranken.
»Jetzt hast du mich neugierig gemacht. Ich dachte, du bist immer gut mit dem Herrn ausgekommen?«
»So war es auch, Fritz. Aber leider geht Adam Adelhofer nächstes Frühjahr in den Ruhestand. Es gibt bereits einen Nachfolger. Das ist ein junger Bursche. Wie der zu dem Posten gekommen ist, das ist mir ein Rätsel. Knut Beißer heißt er und macht seinem Namen alle Ehre. Er beißt um sich mit jedem Wort, das aus seinem Mund kommt. Er ist ein Besserwisser, wie er im Buch steht, ein Theoretiker, der von der Praxis keine Ahnung hat«, schimpfte Hofer.
Fellbacher schenkte ihm noch einen Obstler ein.
»Lorenz, spüle deinen Ärger runter! Es bringt nichts, wenn du dich aufregst.«
Hofer trank.
»Ich ärgere mich über mich selbst, dass ich mich so aufrege.«
»Lorenz, ich kenne diese Sorte Jungspunde. Die gibt es auch in der Politik. Ich kann dir nur raten, lass sie reden. Sie spielen sich auf. Sie leiden unter Profilierungssucht. Damit übertünchen sie ihre Unwissenheit und Unfähigkeit.«
»Das trifft es genau, Fritz. Trotzdem ist es nervig. Und es wird von mir erwartet, dass ich seinen depperten Anordnungen Folge leiste.«
Bürgermeister Fellbacher schmunzelte und sagte:
»Auch das ist mir nicht unbekannt. Im Laufe der Jahre habe ich eine Methode gefunden, wie ich mit so einem Jungspund umgehe.«
»Wie?«, stieß Hofer hervor.
»Der muss sich ja richtig festgebissen haben, Lorenz.«
»Ja, das hat er. Auflagen, Auflagen, Auflagen! Die Bäume sind zu hoch, zu alt und stehen zu dicht. Mischwald ist hier ungünstig und er kritisierte die Aufforstung. Die Waldwege sind ihm zu breit oder zu schmal. Er will sie reduzieren. Karten lesen kann er auch nicht. Er konnte nicht auseinanderhalten, was Staatsforst ist, was der Gemeinde Waldkogel gehört und was Waldstücke von Privatbesitzer sind. Ich dachte, ich höre nicht richtig.«
Fellbacher schüttelte den Kopf.
»Neue Besen kehren gut, sagt man. War der Adam Adelhofer dabei?«
»Ja, das war er. Aber er hat alles seinem Nachfolger prüfen lassen. Er sagte kein Wort und dachte sich wohl seinen Teil. Das konnte ich ihm ansehen, wenn ich ihm einen Blick zu geworfen habe. Vor einer halben Stunde hatte er selbst genug von dem aufgeblasenen Geschwätz. Er blinzelte mir zu und entfernte sich ein Stück und telefonierte. Als dann Zensi in ihrem kleinen Auto angefahren kam, dankte ich innerlich dem Himmel. Du weißt, dass seit sie Gräfin ist, Zensi das Ehrenamt der Waldpflegerin innehat. Ich muss sagen, sie macht das gut. Ich treffe mich regelmäßig mit ihr und besprechen alles. Dabei profitiere ich von der langjähren Erfahrung der Grafen von Teufen-Thurmann. Zensi kennt die Chroniken auswendig. Sie weiß, wann und wo welche Bäume angepflanzt wurden, wann andere geschlagen wurden, wann es Windbruch gab, Schädlinge, trockene und feuchte Sommer und so weiter. Sie kennt alle Wege, da sie als Kind oft mit in den Wald ging, Feuerholz zu sammeln.«
Lorenz Hofer musste jetzt laut lachen.
»Fritz, du hättest dabei sein müssen! Adelhofer stellte Zensi als Gräfin Vinzenzia von Teufen-Thurmann vor, als Oberhaupt der Familie mit dem größten privaten Waldbesitz. Zensi ließ den jungen Spund erst einmal reden. Knut Beißer hatte sich Notizen gemacht und sprudelte alles herunter. Es dauerte mehrere Minuten. ›Geben Sie mir mal ihre Aufzeichnungen!‹, sagte Zensi ruhig. Er reichte ihr die Blätter. Achtung, jetzt wird es spannend! Zensi betrachtete die Notizen. Dann sah sie Beißer an und sagte: ›Das ist Unsinn!‹ und zerriss die Aufzeichnungen. Dabei schaute sie ihn ernst an. ›Sie heißen zwar Beißer, Herr Beißer, aber sie werden keinen schriftlichen Bericht mit Forderungen senden. Sollten Sie es doch wagen, die Tätigkeit unseres Försters zu diskreditieren, dann werden Sie es mit mir zu tun bekommen. Sie heißen zwar Beißer, aber ich sagen Ihnen, seien Sie vorsichtig. Denn Sie werden es mit mir zu tun bekommen. Mein Arm reicht weiterer als ihr kleines Patschhändchen. Die Stelle, auf der Sie zu sitzen glauben, ist nicht so sicher, wie sie annehmen. Die Grafen von Teufen-Thurmann sind seit Jahrhunderten hier. Auch wenn der Adel heute keine Macht mehr hat, haben wir noch überall unsere Finger drin. Das sollten Sie verinnerlichen, junger Mann.‹ – ›Sie drohen mir, Frau Gräfin‹, platzte er heraus. ›Vergessen Sie nicht, ich bin eine Amtsperson.‹ Zensi grinste. ›Ich gebe Ihnen einen Rat. Schauen Sie sich mal die Besitzverhältnisse des Staatsforstes an. Meine Vorfahren haben den Wald dem Staat aus Freundlichkeit zur Nutzung überlassen. Der Erlös ist zweckgebunden und dient wohltätigen Zwecken. Darin gibt es für Sie einen sehr interessanten Passus. Darin steht, dass wir zu jeder Zeit ohne Angaben von Frist und Gründen den Wald zurückfordern können.‹ Knut Beißer wurde rot. Ich vermute, es war eine Mischung aus Zorn und Scham. Er warf Adelhofer einen Blick zu. Der blieb gelassen und nickte nur. ›Ich denke, zwischen uns ist alles geklärt, Herr Beißer‹, schloss Zensi ruhig. Sie wünschte ihm einen schönen Tag, drehte sich um und stieg in ihr kleines Auto. Sie winkte Hofer und mir zu und fuhr davon.«
Fritz Fellbacher lachte laut.
»Da wäre ich gern dabei gewesen«, sagte Fellbacher. »Ich verstehe nicht, warum du trotzdem so mitgenommen bist.«
»Weil ich ein bisserl Menschenkenntnis habe. Beißer hatte einstecken müssen und das hat ihm nicht gefalle’’n. Er drohte, dass das ein Nachspiel haben werde.«
»Er war in seiner Eitelkeit gekränkt. Was kann er machen?«
»Mir ein anderes Revier zuteilen«, antwortete Lorenz Hofer.
»Das wird er nicht wagen. Das würde ihm sehr schaden, Lorenz. Du bist einfach nur erschöpft. Du hattest einen schweren Tag. Vergiss diesen Heini, diesen Möchtegern-Napoleon! Da wird nichts kommen. Er hat sicherlich erfasst, dass seine Karriere auf wackeligen Beinen steht, wenn er weiter seinem Übermut frönt. Und sollte er doch über das Ziel hinausschießen, hat er nicht nur Tassilo und Zensi gegen sich, sondern auch mich und die gesamte Gemeinde Waldkogel. Eine Demonstration vor dem Amtssitz macht sich nicht gut. Vergiss es, Lorenz!«
»Ja, du hast recht Fritz. Ich schenke ihm keine Beachtung mehr«. sagte Hofer.
Fellbacher schenkte noch eine Runde Obstler ein. Sie prosteten sich zu.
Sie tranken auf die Gemeinde Waldkogel, auf den schönen Wald und auf den außergewöhnlichen Zusammenhalt aller Bürger.
Sie tranken.
Hofer setzte sein Stamperl ab.
»So, jetzt zu dir, Fritz. Du hast am Telefon nur gesagt, dass du ein Anliegen hast.«
»Es geht um das Grundstück am Ostufer des Bergsees, das der Gemeinde gehört. Es ist mit allerlei Gestrüpp zugewachsen. Es ist nur ein schmaler Streifen. Die Gemeinde hatte bisher keinen Wert darauf gelegt. Jetzt habe ich einen Verwendungszweck gefunden. Allerdings müssten die einhundertfünfzig Quadratmeter, so schätze ich, gesäubert werden. Der Gemeinderat hat schon grünes Licht gegeben. Unser junger Architekt und seine Verlobte werden es zu einem symbolischen Betrag pachten. Dort werden sie ein
