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40 hocherotische Storys in einem ebook No.4
40 hocherotische Storys in einem ebook No.4
40 hocherotische Storys in einem ebook No.4
eBook553 Seiten6 Stunden

40 hocherotische Storys in einem ebook No.4

Von Leona Ray, Lena Laune, Gina Roth und

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Über dieses E-Book

Aufregend geile Geschichten im Cafe´, oder wie sie es in der Küche treiben, hocherotisches bei der Hochzeit oder im Büro mit dem Chef oder dem Kollegen. Auch die aufregenden Geschichten beim Escortservice treiben einem die Schweißtropfen auf die Stirn. Heisse BDSM storys, sind ebenso dabei wie eine mit Sex getriebene Kriminalgeschichte. Wie es die Schwedinnen treiben will man nicht glauben, genausowenig wie der Pfarrer im Dorf... . Um nicht die sexy Geschichten, wenn es um das Thema köstümieren geht zu vergessen. Alles in allem 40 superheiße erotische Geschichten und das in einem ebook. Sowas gibt es selten.
SpracheDeutsch
Herausgeberroter mund verlag
Erscheinungsdatum5. Okt. 2020
ISBN9783947594658
40 hocherotische Storys in einem ebook No.4
Autor

Leona Ray

Leona Ray Souverän, taff und fast zu anständig, ist sie die Herrscherin über das Büro eines mittelständischen Unternehmens im Norden Deutschlands, doch selbst lässt sich Leona Ray gerne beherrschen und liebt es ganz und gar unanständig zu sein - was nicht heißt, dass sie nicht auch eine ebenbürtige Spielgefährtin sein kann. Mit einem Fable für Bad Boys genießt es die dunkelhaarige Autorin Mitte Dreißig, sich textlich auszutoben. In ihren Fantasiewelten darf es gerne ausgefallen, ausgelassen und frivol in Gruppenspielen oder an reizvollen Orten zur Sache gehen. Die Fantasie ist geiler als die Realität? Nun, als weiblicher Fan von derben Filmen, hat Leona das Motto: Bietet sich eine Gelegenheit, sollte man nicht ausschließen, die Spielzeugschublade gegen neue Liveerfahrungen einzutauschen.

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    Buchvorschau

    40 hocherotische Storys in einem ebook No.4 - Leona Ray

    image.png

    Impressum

    40 hocherotische Storys in einem ebook No.4

    erotische Erzählungen von

    Lena Laune, Leona Rey, Gina Roth, Cheyenne Silver und Reay Weishaupt

    Cover-Design: Thomas Bedel

    © 2020 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

    https://rotermundverlag.de/de

    ISBN: 978-3-947594-65-8

    Dieser Band besteht aus:

    Kapitel 1-4 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-71-5

    Kapitel 5-8 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-73-9

    Kapitel 9-12 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-74-6

    Kapitel 13-16 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-78-4

    Kapitel 17-20 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-86-9

    Kapitel 21-24 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-85-2

    Kapitel 25-28 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-87-6

    Kapitel 29-32 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-88-3

    Kapitel 33-36 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-91-3

    Kapitel 37-40 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-94-4

    Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.

    Inhalt

    Titel

    Impressum

    Inhalt

    Aber bitte mit Sahne!

    Café Olé

    Das vergessene Höschen

    Freuden unterm Gästetisch

    Heiß mit Teig

    Brunch für Zwei

    Um die Wurst

    Nasses Rendesvouz

    Spritziger Abschied

    Aberglauben ade

    Walzer der Lust

    In den Wogen der Wellen

    Fernöstlicher Besuch

    Dienstfahrt der Dominanz

    Heißer Lauf und heiße Körper

    Wenn sich eine Tür schließt…

    Abenteuer im SM-Club

    Begegnung

    Versklavung

    Grenzen brechen

    Ein etwas anderer Traumjob

    Lesbische Freuden gebucht

    Auch eine Escort-Dame hat Bedürfnisse

    Eine Haushälterin für alle Fälle

    Polizeiliche Strafmaßnahmen

    Eine sehr anschauliche Beichte

    Untersuchung mit Happy End

    Sexualkundeunterricht mal anders

    Die Nymphe

    Die Kündigung

    Die geile Verkäuferin

    Eine heiße Einladung

    Daniels Opfer - Kapitel 1

    Daniels Opfer - Kapitel 2

    Daniels Opfer - Kapitel 3

    Daniels Opfer - Kapitel 4

    Henkersmahl

    Die Hände seiner Römerin

    Dunkel verhüllt und tief vernarbt

    Pferdeschwanz und Baumwollstrümpfe

    Aber bitte mit Sahne!

    von Lena Laune

    Steffi und Jens waren zwar gerade erst zwanzig, aber dennoch keine Partylöwen oder Discogeher.

    Viel zu laut, meinte Jens, der ein eher gemütlicher Typ war. Und man kann sich nicht mal richtig unterhalten, sagte Steffi gerne, die ein gepflegtes Gespräch über aktuelle Themen oder auch Frauenprobleme einer wilden Sause vorzog. So kam es auch, dass sich die beiden, als sie sich kennenlernten eher in einem Café oder im Park verabredeten, anstatt miteinander durch die Kneipen zu ziehen.

    Sich zu Hause zu verabreden machte ihnen auch keinen so großen Spaß, da sie noch bei ihren Eltern wohnten und mit einer gefühlten Horde kleiner Geschwister gesegnet waren. Auf jeden Fall war es äußerst gefährlich, sich einmal von den Gefühlen übermannen zu lassen und ein wenig herumzufummeln, denn man konnte nie wissen, ob nicht jemand vor dem Schlüsselloch hing und dann alles Gesehene haarklein weitererzählte oder ob nicht irgendwo eine Minikamera versteckt war. Sie hatten schon ihre Erfahrungen gemacht und seither verlegten sie ihre Treffen und auch ihren Sex lieber auf sicheres Terrain, sprich nach irgendwo außerhalb der eigenen vier Wände. Eine Notlösung, die zumindest noch so lange funktionieren musste, bis sie sich nach der Ausbildung ein eigenes Heim leisten konnten.

    So hatte es sich auch ergeben, dass Steffi und Jens auf der Suche nach einem Treffpunkt auf das Café Insmann gestoßen waren.

    Dort war die Bedienung freundlich, die Getränke günstig und die besten Plätze kleine Kojen, die mit mediterran anmutenden, an Hauswände erinnernde Abgrenzungen für Privatsphäre sorgten.

    Außerdem gab es immer wieder nette Aktionen. Bei Heiß auf Eis bekam man zum Beispiel mit der Stammkundenkarte einen Rieseneisbecher gratis, dann gab es die Kekszeit, bei der man sich durch ein Sortiment an Weihnachtsbäckerei kosten konnte und in dieser Sommerwoche war das Motto: Aber bitte mit Sahne. Wer wollte bekam zu seinem Gebäck ein extra Schüsselchen Sahne serviert.

    Das ließen sich Steffi und Jens natürlich nicht entgehen, da beide richtige Naschkatzen waren.

    Und so freuten sie sich schon auf einen gemütlichen Abend im Café Insmann. Es war ein richtig heißer Sommertag gewesen und die beiden waren von ihrem vorherigen Stadtbummel richtig durchgeschwitzt. Nur ein Springbrunnen verschaffte mit seinen Fontänen notdürftige Kühlung. Begeistert ließ sich Steffi von oben bis unten nassspritzen, wobei sie nicht bedacht hatte, dass ihr weißes Top nun beinahe durchsichtig wurde und mehr zeigte, als es verbarg. Das gefiel Jens natürlich ausgezeichnet und die beiden alberten ausgelassen herum, wobei er es sich nicht nehmen ließ, immer wieder wie zufällig ihre hervorstehenden Nippel zu berühren und sie dann wieder an sich zu ziehen, um den vorbeischlendernden Passanten den Ausblick zu verdecken. Das ging natürlich auch gepaart mit immer heißeren Küssen.

    Habt ihr kein Schlafzimmer, ätzten immer wieder jugendliche Passanten, aber diesen platten Spruch ignorierten die beiden einfach. Zu groß war ihre Lust aufeinander und sie konnten sie nur mühsam zügeln. Das heiße Wetter, die sommerlich dünnen Klamotten und die frische Liebe zwischen den beiden waren einfach ein explosives Gemisch.

    Bleib mal so, flüsterte Jens in Steffis Ohr, als er sie gerade wieder eng an sich drückte. Warum?, fragte sie zurück, will wieder ein schmieriger Typ meinen Busen begaffen?

    Nö, jetzt musst du mir Sichtschutz bieten, ich habe sooo eine Megalatte, dass mir gleich der Hosenstall aufspringt.

    Die beiden kicherten albern. Sie hätten ewig so weiterknutschen wollen, wären da nicht plötzlich dunkle Wolken aufgezogen und schon ging ein gigantischer Wolkenbruch nieder.

    Los, rein ins Café, rief Jens und stürmte los. Steffi schnappte sich ihre Handtasche und lief ihm kichernd und prustend hinterher, doch bis sie den Eingangsbereich erreicht hatten, waren beide klatschnass.

    Übermütig lachend wie Kinder, schüttelten sie sich und der Regen triefte nur so aus den Klamotten. Steffis Brüste zeichneten sich überdeutlich ab, sodass sie den Raum nur mit vor der Brust gekreuzten Armen durchqueren konnte. Die gehören nur dir, flüsterte sie in Jens Ohr, während sie auf ihren Lieblingsplatz zusteuerten. Zum Glück hatte das Café an diesem heißen Sommertag keinen regen Zulauf, sodass ihre hinterste Nische unbesetzt war. Und auch sonst war es relativ ruhig.

    Ausgelassen, wie sie waren, ließen sie sich nebeneinander auf die Sitzbank gleiten, und Jens begann, Steffi die Regentropfen aus dem Gesicht zu streicheln und zu küssen. Und nur allzu schnell führten die beiden fort, was draußen vom Wetter unterbrochen wurde.

    Was darf ich denn bringen?, störte auch jetzt eine Stimme das aufgeheizte Beisammensein.

    Ertappt fuhren Steffi und Jens auseinander und ihre Köpfe färbten sich hochrot. Doch die nette Kellnerin überging die Situation und die beiden bestellten einen Vanilleeisbecher Bitte mit Sahne.

    Tatsächlich bekamen sie eine Glasschale für 2 mit vielen Kugeln der süßen Köstlichkeit und dem obligatorischen Extraschälchen Sahne.

    Uiiii, ist der riesig, stellte Steffi ehrfürchtig fest.

    Und so viel Sahne, grinste Jens, tauchte seinen Finger in das Schälchen und steckte ihn in Steffis Mund.

    Mmmmmmh, genüsslich leckte sie die Sahne ab und und saugte spielerisch den ganzen Finger ein. Lecker, den behalt ich, grinste sie. Diese kleine, unschuldig wirkende Geste erinnerte beide verdächtig an ihre Sexspielchen und unwillkürlich meldete sich nicht nur die Knutschlust, sondern die unbändige Lust aufeinander und richtig heiße Spiele.

    Eng aneinandergeschmiegt fütterten sich die beiden abwechselnd und tauschten zwischendurch heiße vanillige Küsse aus. Ihre Zungen tauchten tief in die kalten Höhlen des anderen ein und verschlangen sich in einem lustvollen Tanz. Für einige Momente vergaßen sie die Welt um sich herum. Heiße Leidenschaft floss direkt von ihren Mündern in ihren Unterleib, wo sich Jens Schwanz zu regen begann. Und auch Steffis Muschi begann zu prickeln und feucht zu werden.

    Als sie sich wieder einmal trennten, um einen Schluck zu trinken, schnappte sich Jens einen Löffel und belud ihn mit Eiscreme. Doch anstatt ihn in den Mund zu stecken, kippte er ihn in auf Steffis Decollete.

    Uuups, sorry, das wollte ich nun aber ganz und gar nicht, tat er übertrieben zerknirscht.

    Ich fürchte, diesen Schaden muss ich wieder beheben. Sprachs und schon leckte er alles sorgfältig mit seiner Zungenspitze auf. Dabei flatterte er auch zart über die Kuhle von ihrem Schlüsselbein, wo sie so besonders empfindlich war. Ihr Körper reagierte prompt und auch für ihn sichtbar, denn ihre Nippel stachen nun regelrecht durch den dünnen Stoff ihres Tops.

    Er konnte nicht wiederstehen und hauchte einen kleinen Kuss auf jeden davon, was ihr ein kleines Keuchen entrang. Jens blickte nach oben in das Gesicht seiner Liebsten und sah unglaubliche Liebe und Geilheit in ihren Augen. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, schlang ihre Finger in seine Haare und drang mit ihrer Zunge tief in seinen Mund ein. Nun konnte auch er ein leichtes Stöhnen nicht mehr unterdrücken, zu sehr erinnerte es ihn an das Gefühl, seine Freundin ausgiebig zu lecken und in ihre feuchte Muschi einzudringen.

    Es war ihre Art, sich zu küssen, wenn sie sich gerade nicht haben konnten. Sex mit dem Mund sozusagen und keineswegs eine Notlösung, sondern eine ganz besondere Art der Erregung und der Verbundenheit.

    Doch nun löste sich seine Freundin und er wunderte sich ein wenig.

    Mit einem Lächeln, in dem sich Geilheit und Aufregung mischten, öffnete Steffi Jens´ Hose und befreite seinen Schwanz aus dem Stoff. Man konnte deutlich sehen, dass auch Jens die Situation mehr als genoss und es beinahe nicht glauben konnte, was seine Süße nun vorhatte. Sie würde doch nicht tatsächlich hier, mitten in diesem Café, mit seinem Schwanz spielen?

    Seine, doch eher schüchterne Freundin übernahm hier die Initiative und nun nahm sie mit einem Löffelchen etwas von der Sahne und dekorierte seine Latte mit einem Häubchen.

    Hübsch, hmmm?, grinste sie und sah ihm tief in die Augen, bevor sie sich nach vorne beugte und die süße Creme genüsslich ableckte. Die kalte Sahne, die warme Zunge seiner Freundin und der unglaublich geile Anblick machten ihn unfassbar heiß. Sein Lümmel wurde jetzt steinhart und wippte immer wieder mit der Spitze, als würde er um mehr betteln.

    Und Steffi war gerade erst auf den Geschmack gekommen. Etwas Vanilleeis landete direkt auf der Spitze und Jens erzitterte ob der Kälte und der Vorfreude auf Steffis Lippen.

    Die war ganz in ihrem Element. Mmmh, Eis, Sahne und dein prächtiger Schwanz, mehr brauch ich nicht an einem schönen Sommerabend, grinste sie und leckte jeden einzelnen Tropfen auf, der sich über Jens Eier davonstehlen wollte. Das machte ihn schier verrückt und er musste sie bremsen: Stop, stop, stop, sonst komm ich. Und ich will noch länger genießen. Wir haben ja noch einiges an Eiscreme über.

    Doch Steffi kümmerte sich nicht um seinen Einwand. Ich will aber noch mehr von unserem Eisbecher, grinste sie, und von dir.

    Mit jedem bisschen der kalten Substanz wuchs seine Erregung. Wie süß Steffi dabei aussah, wenn sie seinen Pimmel umschloss und ihn ableckte. Sie spielte mit ihm als wäre er ein großer Eislutscher. Normalerweise kennt man das ja nur aus Pornos, ging ihm durch den Kopf, aber das man das mal live erleben darf und dass es dazu auch noch so geil war, wow.

    Steffi bemerkte, wie Jens immer unruhiger wurde und sie wusste, gleich hatte sie ihn soweit. Sie wollte, dass er kam. Jetzt, sofort. Sie wollte sein unterdrücktes Stöhnen hören, sehen, wie er seinen Kopf zurückwarf und mit geschlossenen Augen seine Extase genoss. Wie sehr sie ihn in diesem Moment liebte.

    Deshalb verstärkte sie ihre Bemühungen und massierte seinen Schwanz während sie mit ihrer Zungenspitze seine Eichel reizte. Ja, er begann zu zucken. Nun würde es geschehen. Sie blickte in Jens Gesicht, auf dem sich höchstes Entzücken spiegelte und da war es auch schon, dieses Knurren, mit dem sich sein Höhepunkt ankündigte. Alle seine Muskeln spannten sich an und entluden sich mit einem Schwall seines Saftes. Aaaaaaaaaah, sein Unterleib presste Ladung um Ladung heraus, über Steffis Hand auf seine Schenkel und sogar auf den Tisch.

    Schwer atmend öffnete er die Augen und blickte seine Freundin an, die ein so versautes öffentliches Spielchen mit ihm gespielt hatte.

    Doch nun wollte er sich revanchieren. Er griff unter ihr Sommerröckchen und zupfte an ihrem Slip. Oh, sie trug ihren String mit den Perlen, der ihm so gefiel. Wäre sein Schwanz nicht so erschöpft, würde er sich beinahe wieder regen.

    Zieh den aus, flüsterte er ihr ins Ohr.

    Was hast du vor?

    Das wirst du gleich sehen! Ein Lächeln zog sich übers ganze Gesicht.

    Mit einem schnellen Griff entledigte sie sich ihres Höschens und steckte es in ihre Handtasche. Nun sah sie ihn teils fragend, teils herausfordernd an.

    Gib mir mal die Handtasche, Schatz, bat er und griff nach ihrem Beutel.

    Was machst du? Nun war Steffi doch etwas verwundert. Er wird doch wohl kein Sexspielzeug hineingeschummelt haben?

    Doch nein, Jens kippte die Tasche einfach um und ließ alles auf den Boden fallen.

    Nein, was machst du? Steffi war schockiert, doch ihr Freund grinste nur und meinte: Mir ein Alibi verschaffen. Mit einem Zwinkern verschwand er unter dem Tisch und seine Stimme klang darunter hervor: Na, dann sammle ich mal alles wieder ein. Hast du vielleicht auch etwas hier versteckt? Mit diesen Worten spreizte er ihre Beine und tastete nach ihrer feuchten Muschi.

    Steffi zog scharf ihren Atem ein und die Aufregung besiegte den kurzen Anflug von Scham.

    Die brave Seite in ihr flüsterte: Du kannst dich doch nicht hier mitten im Café von ihm lecken lassen. Ihr Körper verlangte nur mehr mach´s mir bitte! und produzierte ihren Saft im Akkord.

    Ihre verräterischen Beine öffneten sich gleich noch mehr und ihr Kitzler konnte es kaum mehr erwarten, von Jens Zunge liebkost zu werden.

    Und da war sie auch schon. Sie tastete sich langsam über die großen, geschwollenen Lippen in die immer feuchteren Gefilde. Sein Atem streichelte schon über ihre Perle und jagte Schauer durch ihren ganzen Körper. Am liebsten hätte sie seinen Kopf gepackt und an ihre Möse gedrückt, doch ein Rest an Selbstbeherrschung ließ sie abwarten.

    Seine beiden Hände streichelten zart über die Innenseite ihrer Schenkel bis sie die nasse Mitte erreichten. Dort bahnte er sich den Weg, sodass seine Zunge ungehinderten Zugang zu ihrer Perle hatte. Als er sie zum ersten Mal in den Mund nahm, biss sie auf ihre rotgeschminkten Lippen, um jedes Geräusch zu dämpfen. Die beiden waren ja daran gewöhnt, leise zu sein, auch wenn sie Ihre Lust am Liebsten laut herausgeschrien hätten. Nun saugte er sie in seinen warmen Mund, so wie sie zuerst seine Zunge. Sie hörte gedämpft die typischen Geräusche der Kaffeemaschine, das Geplauder der Gäste und gleichzeitig besorgte es ihr Jens so, wie sie es am allerliebsten hatte. Sie könnte zergehen vor Wonne. Während er an ihrer Klitoris spielte konnte sie sich nicht mehr beherrschen und sie krallte ihre Finger in seine Haare und zog seinen Kopf näher an ihre Muschi heran. Diese selbstverschuldete und doch unerwartete Steigerung des Genusses ließ sie keuchen und sie bemerkte, wie sich schon nach kurzer Zeit ihre Muskeln so anspannten, dass sie wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde.

    Mit ihrem Fuß tastete sie vorsichtig, ganz vorsichtig nach Jens Hose. War er vielleicht schon wieder hart? Oh ja, da war schon wieder eine mächtige Beule, die seine erneute Bereitschaft verriet.

    Komm wieder hoch, bat sie. Ich möchte etwas testen.

    Der Klang ihrer Stimme bewegte ihn dazu, ihr Paradies zu verlassen und wieder auf zu tauchen. Ganz rot im Gesicht und mit zerzausten Haaren kam er wieder zum Vorschein.

    Kaum hatte er sich niedergelassen, machte sich Steffi wieder an seiner Hose zu schaffen.

    Oh Gott, ich kann nicht noch einmal, protestierte Jens halbherzig, doch er hinderte sie nicht daran. Vor allem, als seine Stange wieder wie ein Pfahl hervorragte und sich seine Liebste erhob, um sich auf seinen Schoß zu setzen.

    Ihr Loch war so weit und feucht, dass er auf Anhieb in sie hineinrutschte. Was für ein himmlisches Gefühl. Steffi genoss es unglaublich, Jens in sich aufzunehmen und seinen harten Schwengel so tief in sich zu spüren, dass er sie vollkommen ausfühlte.

    Jens machte ihre nasse Möse und die ganze Atmosphäre rundherum so an, dass er sich schon beherrschen musste, nicht sofort ein weiteres Mal zu spritzen. Doch er atmete tief ein und aus, um das Gefühl noch ein wenig auszukosten.

    Nun begann Steffi, sich langsam auf ihm zu bewegen und ihr Becken gegen seine Eier zu kreisen. Diese Reibung und die Wärme in ihr machten ihn fast verrückt. Er wollte kommen, gemeinsam mit ihr. Mit seinen Fingern tastete er nach ihrer Perle und begann, sie immer schneller zu reiben. Dies beantwortete sie wiederum mit bestimmteren und schnelleren Bewegungen auf seinem Schoß. Sie fanden einen Rhythmus in dem sie sich wiegten und atmeten, gemeinsam einen Höhepunkt entgegen. Als er fühlte, wie sich Ihre Pussy um seinen Schwanz spannte, rieb er sie so heftig, dass er befürchtete, ihr wehzutun, doch es gefiel ihr so gut, dass sie plötzlich erstarrte und dann spritzte sie über seinen Schwanz ab und ein Höhepunkt überrollte sie so heftig, dass sie ein Quieken nicht zurückhalten konnte. Wären sie alleine gewesen, wäre es wohl ein gellender Schrei gewesen, der ihre Zuckungen einleitete. Mehr brauchte es auch für ihn nicht und ihre Muschi, die um ihn krampfte, molk ihm seinen Saft heraus und er pumpte wiederum einen kräftigen Strahl nach dem anderen in sie. Kurz verharrten sie noch, voller Erstaunen über das Vergnügen, das sie sich geschenkt hatten.

    Dann rutschte Steffi von Jens und tastete ihrer Handtasche, wo sie ein Taschentuch vermutete. Doch, oh, der Inhalt lag noch auf dem Boden verstreut.

    Nun tauchte sie ab, um ihre Habseligkeiten wieder einzusammeln. Dort sah sie den feuchten Fleck, den sie fabriziert hatten.

    Just in dem Moment kam die Kellnerin vorbei und fragte: Darf es noch was sein?

    Nein danke, antworteten Jens und Steffi wie aus einem Mund.

    Oh je, die Handtasche, meinte sie, als sie die verstreuten Make-uputensilien entdeckte und wollte sich schon bücken, um zu helfen.

    Ähm, doch, bitte, riefen die beiden wieder wie aus einem Mund. Wir hätten bitte gerne dringend noch eine Cola.

    Café Olé

    von Lena Laune

    Kira und Olaf sind nun schon einige Zeit ein paar. Irgendwann hatte sich die erste Verliebtheit gelegt und damit auch das Verlangen, ständig und überall übereinander herzufallen. Der Alltag hatte ganz einfach Einzug gehalten mit all seinen Tücken und Ablenkungen.

    Irgendwann, bei einem der obligatorischen Fernsehabende hatte sich Kira wieder einmal an Olaf gekuschelt und gefragt: „Du, Schatz, sag mal, sollten wir nicht wiedermal etwas für uns tun? Für uns als Pärchen, meine ich?. „Mmmmmh, brummelte dieser, denn er sah sich schon wieder auf einem Einkaufsbummel, wo er Kira mit hübschen Sachen versorgen sollte und sich dabei tödlich langweilte.

    „Ich meine etwas, wo wir uns wieder näherkommen könnten. Wellness zum Beispiel", spezifizierte Kira. Und das gefiel Olaf schon besser. Gemeinsam in die Saune, Kiras hübschen, schlanken Körper nackt neben sich und wenn dann niemand anderer zugegen wäre, könnte man ja….

    Da hatte er eine Idee. Seine Freude schwärmten ständig vom neueröffneten Café Olé, einem Wiener Kaffeehaus. Man konnte dort gemütlich in samtbezogenen Stühlen Einspänner oder Verlängerten schlürfen, mit einem großen Sahnehäubchen darauf. Und dazu gab es Apfel- oder Topfenstrudel.

    Doch das eigentliche Geheimnis war im Hinterzimmer verborgen. Denn dort gab es ebenfalls Räume, die mit Kronleuchtern und roten Samtbezügen ausgestattet waren. Nur zum Kaffeetrinken traf man sich dort eher nicht. Ganz im Gegenteil. Hier folgte die erotische Nachspeise.

    Das machte den ganz besonderen Reiz des ganzen aus. Denn die feinen Damen, die sich vorne mit ihren Freundinnen auf einen Plausch trafen, ahnten nicht, dass sich das Pärchen am Nebentisch in einem Datingforum verabredet hatte, um sich erst mal auf den Zahn zu fühlen und danach in den hinteren Teil zu verschwinden, um dort ihre Lüste auszuleben.

    „Wie wäre es, wenn wir mal so richtig schön auf einen Kaffee gehen?, fragte Olaf seine Kira, mit einem Funkeln in den Augen. „Einen Kaffee?, murmelte sie abwesend, „Naja…".

    Es wird dir gefallen, glaub mir", versprach Olaf.

    Vor dem Ausflug packte er eine Tüte voll mit jenen Dessous, die er an Kira am liebsten sah. Schließlich sollte sie sich wohlfühlen, wenn sie nach der süßen Vorspeise dann die Hüllen fallen ließen. Und er wollte ja auch was fürs Auge haben.

    Dann war es soweit. Kira schmollte zwar ein wenig, dass ihr Partner nichts Besseres als Pächchenausflugsziel ausgewählt hatte, als ein Café, aber mitgegangen war sie doch. Und zu dem Anlass hatte sie sich auch entsprechend herausgeputzt.

    Ihre dunklen, glatten Haare waren zu leichten Locken gewellt, die auf ihre Schultern fielen und ihre blaugrauen Augen waren mit blauem Lidschatten betont, der sie besonders schön hervorhob. Sie sah zum Anbeißen aus, fand Olaf, vor allem mit ihrem wunderschönen Oberteil, das die Hälfte ihrer Schultern unbedeckt ließ.

    Als die Beiden das Café betraten, hüllte sie eine Wolke aus Röstaromen ein, gemischt mit dem Duft von frisch gebackenem Kuchen. Stimmengewirr und Porzellanklirren sorgten gemeinsam mit klassischen Pianoklängen für eine typische Geräuschkulisse und die Einrichtung schien aus dem Wien des 19. Jahrhunderts direkt in einer Zeitkapsel importiert worden zu sein.

    Es gab leicht verschlissene Stofftapeten an den Wänden und die geschwungenen Biedermeierstühle waren mit roten Samtkissen ausgestattet. Ein Ober trat sogar im Frack auf sie zu und begrüßte sie mit einem formvollendeten Diener.

    Einen Tisch für Zwei, die Herrschaften?, fragte er in breitem, aber kultiviertem Wienerisch.

    Die Beiden nickten.

    Bei einem Kaffee mit Sahnehäubchen und einem typischen Apfelstrudel taute auch Kira wieder auf. Diese besondere Atmosphäre gefiel ihr dann doch zu gut und mittlerweile verstand sie auch, dass Olaf durchaus etwas Besonderes für sie geplant hatte. Doch wie besonders dieses Café noch sein würde, davon ahnte sie noch nichts.

    Liebevoll nahm er ihre Hand und streichelte ihre Finger. Als er dabei ihre Handinnenfläche koste, erschauerte sie kurz. Er wusste, dass diese Zone in direkter Verbindung zu ihrem Bauch stand und nutzte dieses Wissen gerne im ausgiebigen Vorspiel aus. Als kleine Rache leckte sie verführerisch die Sahne von dem kleinen Silberlöffelchen. Da bekam nun Olaf große Augen, der sich daran erinnert fühlte, wie sie mit ihrem hübschen, geschwungenen Mund und ihrer süßen kleinen Zunge die Spitze seines Schwanzes koste. Sofort richtete er sich ein wenig auf.

    Er rückte etwas näher an Kira heran und beugte nach vorne, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern.

    Stell dir vor, man würde es hier an Ort und Stelle machen. Ich würde deine Schultern streicheln und mich dann zu deinen Nippeln vortasten. Genau so:, blitzschnell streifte er über ihre Brustwarzen, die sich sofort aufrichteten.

    Dann würde ich vielleicht einen Kuss darauf hauchen und mich weiter nach unten bewegen. Ich würde deinen Bauch streicheln und mich dann an deine Schenkel wagen.

    Hör auf, du machst mich heiß, protestierte Kira halbherzig, die das geile Thema in der etwas verstaubten Atmosphäre mehr als genoss.

    Das ist der Sinn der Sache, grinste Olaf und fuhr fort: Dann werde ich mich an die Innenseiten deiner Schenkel wagen. Du wünschst dir, dass ich endlich zur Sache komme, aber diesen Gefallen tu ich dir nicht. Ich spiele lieber noch ein wenig an den empfindlichen Stellen deiner Beine. Deine Muschi muss sich noch gedulden, auch wenn sie wohl schon ziemlich feucht ist und kribbelt.

    Wie gut er sie kannte. Sie wurde tatsächlich schon bei der Vorstellung ganz feucht. Und kribbeln tat es schon lange, auch wenn er sie gar nicht tatsächlich berührte.

    Doch irgendwann erbarme ich mich. Ich lege meine Hand mal an deine Möse und wenn du lieb bist und schon fast vergehst, taste ich mich an deinen Kitzler vor. Wahrscheinlich wirst du dann ein wenig erzittern und deine Beine spreizen, sodass ich ihn gut erreichen kann. Ich werde dich aber nur ganz kurz ein wenig reiben, einfach nur, um dich so richtig geil zu machen. Und dann lasse ich dich wieder zappeln. Er hauchte in ihr Ohr und das erzeugte eine Gänsehaut auf ihrem ganzen Körper.

    Jetzt hör aber auf, sagte sie und trank den letzten Schluck ihres Kaffees. Sonst fall ich noch über dich her.

    Jetzt hatte er sie soweit. Sein Plan war voll aufgegangen. Triumphierend winkte er dem Ober.

    Die Herrschaften?, fragte dieser in der typischen Kaffeehaus-Manier.

    Wir würden gerne… Olaf deutete mit einer Kopfbewegung in den hinteren Bereich des Cafés, wo ein Gang mit einem schweren roten Samtvorhang vom Rest des Raumes abgetrennt war.

    Bitte sehr, der Ober verbeugte sich knapp und bedeutete ihnen, ihm zu folgen.

    Zögerlich ergriff Kira Olafs Hand und trottete ihnen nach.

    Hinter dem Vorhang verbarg sich ein langer Gang, der in eine Art Durchgangsraum führte. Dort waren Spinde aufgereiht und zwei weitere dicke, rote Stoffbahnen trennten auch diesen Raum wieder von dem dahinterliegenden Bereich.

    Was ist denn das hier, fragte Kira, die mit der Situation total überfordert war. Sie konnte sich keinen Reim auf diese Örtlichkeiten und auf Olafs vorfreudigem Blick machen.

    Aus der Innentasche seines Jacketts zog dieser eine Tüte und reichte sie ihr, als sich der Ober wieder zurückgezogen hatte.

    Ich dachte, wir könnten uns hier wieder etwas näherkommen, lächelte er, als Kira ihre schönste Unterwäsche in der Tüte fand.

    Oh, ist das etwa… …?

    Ein Swingerclub, bestätigte Olaf.

    Kiras Gesicht verriet pures Erstaunen.

    Hier? Das hier ist ein… was?

    Zieh dich um und du wirst schon sehen. Olaf hatte schon damit begonnen, seine Kleider abzustreifen und sie in dem Spind zu verstauen. Nun folgte auch Kira seinem Vorbild und sie schlüpfte in den heißen String und das süße Oberteil, das ihre kleinen, frechen Titten so schön betonte.

    Dann nahm Olaf sie an der Hand und betrat mit ihr das Reich hinter dem roten Vorhang.

    Das Licht war gedimmt und es gab verschiedene Nischen mit weichen und gemütlichen Sitzgelegenheiten, einer riesigen Matratzenspielwiese und so manchen Hinterzimmern, die die beiden aber (noch) nicht erkunden wollten.

    Ein paar Männer und Frauen waren schon in verschiedenen Stadien des Lustspiels, alle nicht mehr oder nur sehr spärlich bekleidet. Man hörte Stöhnen, heftiges Atmen und aus den Lautsprechern dudelte Musik.

    Sollen wir?, fragte Olaf und zog seine Liebste auf die Matratzenwiese.

    Seine Erzählung zuvor hatte sie beide schon in die richtige Stimmung gebracht und nun versanken sie endlich ein einen tiefen und erwartungsvollen Kuss. Wie angekündigt begann er, ihre Möpse zu kosen und küssen und sie wand sich unter seinen Berührungen. Sanft, aber doch bestimmt, drückte er sie auf die Liegefläche und fixierte mit einer Hand ihre Arme über ihrem Kopf. Er wollte sie nun glücklich machen und befriedigen und sie sollte sich ganz auf die Berührungen einlassen können. Seine Lippen glitten von ihrem Mund über ihren Hals, wo er mit der Zunge kleine Kreise in der Kuhle über ihrem Schlüsselbein zog. Das verfehlte seine Wirkung nicht und sie umschlang seinen Körper mit ihren Beinen, um sich an ihm zu reiben. Sein Schwanz wurde in seinen knappen Shorts immer härter und drückte genau gegen ihren Kitzler, was sie dazu veranlasste, sich an ihm zu reiben, um ihre verlangende Muschi etwas zu beruhigen. Okay, das sei ihr doch gestattet, er wollte sie ja nicht zu sehr quälen und außerdem tat ihm diese Stimulation auch sehr gut und ihre offen zur Schau gestellte Geilheit.

    Er nahm sich alle Zeit der Welt, um ihre Nippel mit Lippen und Fingern zu verwöhnen. Immer wieder mischte sich ihr wohliges Stöhnen unter die angeregten und erregten Geräusche, die aus den Tiefen des Raumes kamen.

    Dies zu hören und hier mit seiner Liebsten beschäftigt zu sein machte ihm großen Spaß. Und auch Kira genoss die lustvollen Berührungen und das Wissen, dass sich hier zahlreiche andere Menschen dem geilen Treiben hingaben. Gelegentlich hörte man auch schrille Lustschreie, wenn wieder eine Dame ihren Höhepunkt erreichte.

    Könnt ihr vielleicht noch zwei Damenhände gebrauchen, drang da auf einmal eine Stimme in ihr Bewusstsein. Sie öffnete die Augen und sah eine langbeinige Blondine, nur mit einem Slip bekleidet neben sich stehen, die den Blick ungeniert über ihren Körper gleiten ließ. Auch die Unbekannte sah sehr süß aus, mit hübschem, runden Gesichtchen und einem lieben, wenn auch sehr erregten und etwas aufgeregtem Lächeln.

    Olaf wusste, dass seine Freundin bi war und schon öfter etwas mit anderen Frauen gehabt hatte. Es hätte ihm nur zu gut gefallen, dies einmal live sehen zu dürfen. Doch entscheiden sollte Kira. Diese wechselte nur einen kurzen Blick mit ihrem Liebsten und deutete dann mit einem Kopfnicken neben sich.

    Nun, die Matratze ist groß und ich glaube, meine Titten und meine Muschi könnten auch noch ein wenig extra Zuwendung gebrauchen, meinte sie. Ich bin übrigens Kira.

    Monika, stellte sich die Blonde vor.

    Olaf.

    Ohne nun weiter Zeit zu verlieren, kniete sich der Neuankömmling neben Kira, beugte sich vor und küsste sie mitten auf den Mund. Diese öffnete sofort die Lippen, bereit für ein wenig weibliche Zärtlichkeit. Olaf blieb seiner offen stehen, so schön sah es aus, wie die beiden hübschen Damen züngelten und sich dabei schon sehr schnell beinahe verschlangen.

    Er zog sich ein wenig zurück und überließ Monika das Feld, die sich gleich mit geübten Handgriffen über seine Kira hermachte. Zarte Damenhände liebkosten die Brüste seiner Liebsten und wanderten dann zielstrebig nach unten, wo sich ihre Schenkel wie von Zauberhand weit öffneten. Doch auch Kira blieb nicht untätig und knetete den nackten Busen ihrer Gespielin. Eine Hand glitt schnell in das Höschen und traf zielgerichtet Monikas Knöpfchen.

    Wow, war die von der Situation schon so feucht geworden, oder hatte sie es zuvor schon mit wem anderen getrieben? Diese Frage geilte Kira zusätzlich auf. Es gefiel ihr, eine so hemmungslose Frau bei sich zu haben und überhaupt heute mal alle Tabus und alle Trostlosigkeit des eigenen Schlafzimmers zu verlassen.

    Monika zerrte an ihrem Höschen und kommandierte: Zieh doch dieses Ding aus, das stört ein bisschen. Kaum war der hinderliche Stoff verschwunden, verschwand ihr Kopf auch schon zwischen den Schenkeln.

    Olaf hielt es nicht mehr aus und er begann seine Megalatte zu kneten. Was sich da vor seinen Augen abspielte, war besser als jeder Porno, den er jemals zu sehen bekommen hatte. Mit ihrer Zunge und den Lippen bespielte Monika die Lustperle seiner Freundin, während diese ihre Finger in deren Höschen versenkte und die geschwollene Klit hingebungsvoll rubbelte. Und das schien sie sehr gut zu machen, denn Monika stöhnte immer wieder lustvoll auf. Und auch Kira konnte ihre wachsende Erregung nicht verbergen.

    Komm hier rüber, bat sie und deutete auf das Plätzchen neben sich. So konnte sie sich mit ihrer freien Hand um Olafs Lümmel kümmern und ihn außerdem küssen, wenn nicht gerade die andere Damenzunge ihren Mund besetzte.

    Mit dem Schwanz ihres Liebsten in der Hand, einen Finger in der feuchten Grotte ihrer Gespielin versenkt gab sich Kira voll und ganz dem geschickten Gezüngel an ihrer Möse hin. Dort saugte sich Monika nun an ihrem Kitzler fest, während sie mit einem Finger nach ihrem G-Punkt tastete. Und da hatte sie ihn auch schon gefunden. Kira bäumte sich unwillkürlich auf, der Hand entgegen, um mehr Druck zu genießen. Spielerisch massierte Monika diese empfindliche Stelle, bis sich ein Schwall Mösensaft über ihre Hand ergoss. Sie hatte Kira zum Spritzen gebracht. Was für ein Vergnügen. Alle drei keuchten auf und Monika verstärkte den Druck.

    Oh Gott, du bringst mich um, stöhnte Kira, die als Rache ihre Finger wie wild in die Möse der Blondine stieß, was sie jedes Mal die Luft scharf ausstoßen ließ.

    Sollen wir das Ringelspiel machen, fragte diese?

    Ringelspiel? Olaf und Kira sahen sich ratlos an.

    Sowas wie 69, nur mit mehreren, beantwortete Monika die Frage und ihr Vorschlag fand sofort Anklang.

    So positionierten sich die drei im Kreis, sodass nun Olaf seine Freundin bearbeiten konnte, diese wiederum Monika und die Blondine wollte sich um Olafs Schwengel kümmern.

    Sie stürzte sich auch gleich darauf, nahm ihn in ihren Mund und begann ihn genüsslich zu blasen. Kira begab sich zwischen Monikas Beine und genoss es, endlich wieder einmal eine Möse zu lecken. Und was war die Frau nass. Doch auch sie selbst stand der anderen in nichts nach. Der Saft, den sie vorhin abgespritzt hatte, tropfte immer noch über ihre Schenkel, wo ihn Olaf genüsslich aufleckte.

    Was für ein Gefühl, gleichzeitig jemandem Lust zu verschaffen und selbst rangenommen zu werden. Doch noch schöner war es, dabei auch den Partner zu beobachten, wie er mit der anderen Frau zugange war. Dieses Schauspiel, gemischt mit den Düften und Geräuschen hatte eine unglaublich berauschende Wirkung, sodass die Umwelt schnell in den Hintergrund drang und nur mehr die Berührungen zählten.

    Immer wieder zuckende Körper, geflüsterte oder gestöhnte Aufforderungen, doch

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