School of sin. Sinnliches Verlangen: Erotischer Roman
Von Annabelle Benn
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Über dieses E-Book
Die Erde bebt, als die zierliche Natalie dem neuen Französisch-Schüler Maximilian Sinn zum ersten Mal begegnet – was für ein Prachtexemplar von einem Mann! Neben diesem galanten Hünen bringt sie keinen vollständigen Satz über die Lippen, doch auch ohne viele Worte fühlen sich die beiden wie magisch angezogen. Es kommt zum Kuss und Natalie verspürt ein ungeahntes sexuelles Verlangen nach diesem Mann. Doch dann schmeißt sich Tatjana, ebenfalls Lehrerin der Exclusive Partners Sprachschule, an Max ran. Natalie kann es nicht fassen, gegen diesen blonden fleischgewordenen Männertraum hat sie doch keine Chance...
+++Die sinnlichste Versuchung, seit es Sprachschulen gibt.+++
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Buchvorschau
School of sin. Sinnliches Verlangen - Annabelle Benn
Kapitel 1
Was war das?!
Soeben noch hatte goldenes Sonnenlicht den langen Flur erhellt, doch mit einem Schlag war es beinahe stockdunkel. Kurz verlor Natalie die Orientierung. Der Boden unter ihr bebte, die Wände wackelten und die Luft vibrierte. Ihr Atem ging schneller, ihr Herz schlug bis in die Ohren und ihre Augen gewöhnten sich nur langsam an die neuen Lichtverhältnisse.
Die Erscheinung am anderen Ende des Ganges glich einem Naturereignis unvorstellbaren Ausmaßes. Unausweichlich kommt es auf einen zu und man weiß: Das ist mein Schicksal.
Wie versteinert steht man da und starrt gebannt auf die sich unaufhaltsam nähernde Masse, deren vorauseilende Vibrationen Körper und Geist gleichermaßen erfassen und in beinahe besinnungslos machendes Summen und Prickeln versetzen. Bewegungsunfähig wartet man mit weit aufgerissenen Augen, angehaltenem Atem und rasendem Herzschlag auf das Unvermeidliche. In diesem Moment kann man nicht unterscheiden, ob die Naturgewalt lebensbedrohlich oder einfach nur überwältigend schön ist. Es spielt keine Rolle, denn, völlig willenlos, ist man zu allem bereit.
So ging es Natalie Klein, als Maximilian Sinn an diesem Montagmorgen den Gang der Exclusive Partners Sprachschule entlang auf sie zukam. Links und rechts von ihm floss gleißendes Sonnenlicht in den langen Flur und hüllte ihn in einen goldenen Mantel, was ihn noch überirdischer erscheinen ließ. Sie konnte nicht viel von ihm erkennen, außer, dass er größer sein musste als jeder Mensch, dem sie bislang begegnet war.
Trotz seiner enormen Größe kam er mit weichen Schritten immer näher auf sie zu. Obwohl er zu weit entfernt war, spürte sie seinen Herzschlag. Immer deutlicher zeichneten sich ein leuchtendes Augenpaar, ein strahlendes Lächeln und eine hell scheinende Brust ab.
Er trug ein weißes Hemd. Wenig später erkannte sie eine blaue Jeans, ein möglicherweise graues Jackett und das tiefe Braun seiner Haare. Seine Augen leuchteten so stark, dass sie das tiefe Meerblau erst bemerkte, als er vor ihr anhielt. Lächelte er? Ja, jetzt sah sie es deutlich. Feine Fältchen und kleine Grübchen bildeten sich dabei in seinem ebenmäßigen Gesicht, das dem eines griechischen Gottes glich. Adonis.
Mit beiden Händen stützte sie sich, Halt suchend, an der Wand ab. Dieser Mann war, im wahrsten Sinne des Wortes, umwerfend. Mit offenem Mund starrte sie ihn an, als sei er eine göttliche Erscheinung, auf die sie ihr Leben lang gewartet hatte.
Wie in Zeitlupe beugte er sich zu ihr herunter. „Guten Morgen, geht es Ihnen nicht gut?", drang seine warme, dunkle Stimme in ihr Ohr und hallte tief in ihr wider.
„D… doch", stammelte sie überwältigt.
„Sicher?"
„Ja, sicher", brachte sie mit trockener Kehle mühsam hervor. Sein Blick war so intensiv und durchdringend, dass sie drohte, sich vollständig darin zu verlieren.
„Dann bin ich ja froh." Seine Stimme war so warm und weich, ihr war, als könne sie sich vollkommen in ihr einhüllen.
„Ja … danke."
„Gerne … Eine Weile ließ er seinen innigen Blick weiter auf ihr ruhen. Noch immer lächelte er. In seinem Gesichtsausdruck lag tiefe Wärme neben einem stählernen Willen. „Dann sehe ich Sie hoffentlich bald wieder …
Beinahe mühevoll löste er sich von ihr und die Intensität seines Blickes ließ nach. Gleichzeitig jedoch wurde sein Lächeln breiter und aus seinen Augen sprühten glitzernde Funken.
„Ja."
„Schönen Tag dann noch …"
„Ja … danke! Ihn… Ihnen auch."
Als sich seine Schritte entfernten, fand sie allmählich wieder in die Realität zurück. Sie schüttelte den Kopf, als könne sie so wieder zu Sinnen kommen. Schnell öffnete sie die Tür zu einem freien Unterrichtsraum und ließ sich völlig entkräftet auf einen Stuhl fallen.
Himmel! Was war das gewesen? In ihren Ohren summte es, ihr Blickfeld war nach wie vor stark verengt und sie sah wie durch einen Schleier. Vor Erregung zitterte sie noch immer. Ihre Brustwarzen kitzelten. Ihre Scham pochte und pulsierte beinahe hörbar laut. Alles in ihr strebte diesem unbekannten Hünen nach. Fast körperlich schmerzend spürte sie seine Abwesenheit. Was war nur in sie gefahren? Was war los mit ihr?
Was für ein Mann! Er war bestimmt einen halben Meter größer als sie. Sie hatte ihm gerade mal bis zur Brust gereicht. Und was für eine Brust das war! Deutlich hatten sich seine Muskeln unter
