Standortbilanz Lesebogen 27 Schule, Wirtschaftswissen und Digitalgesellschaft: Integrationskonzept Wissensbilanz
Von Jörg Becker
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Über dieses E-Book
Komplexe, dynamische Systeme wollen immer noch mehr an Datenreihen verarbeiten und machen deren Erhebung zu einer unausgesprochenen Frage des Wissens. Der Wille zu solchem Wissen darf kein Gebiet des täglichen Lebens aussparen und keinen Haltepunkt des Interesses kennen.
Jörg Becker
Diplomkaufmann Jörg Becker, Managementerfahrungen u.a.: IKT-Wirtschaft, Internationale Consultingfirmen, Wissensintensive Unternehmen, Softwaremarketing. Managementinformation, Projektmanagement, Führungsseminare. SpG Business Intelligence und Wissensmanagement
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Buchvorschau
Standortbilanz Lesebogen 27 Schule, Wirtschaftswissen und Digitalgesellschaft - Jörg Becker
Inhaltsverzeichnis
1 Standortbilanz - Sinn, Zweck, Notwendigkeit
2 Standortgeschehen für Außenstehende berichten
3 Auch immaterielles Kapital zählt zum Vermögen eines Standortes
4 Wertschöpfende Stellhebel analysieren
5 Bildungsexpansion, Kompetenzorientierung und Schulzeitverkürzung
6 Bildungsreformen folgen dem Rhythmus von Pisa-Tests
7 Digitalindex basiert auf vier Standbeinen
8 Erfahrungsraum und Erwartungshorizont in digitaler Welt
9 Datenhunger und seine Auswüchse - kritische Reflexion der Amazonisierung
10 Wissen der Welt und klickgetriebene Inhalte
11 Programmierung digitaler Spiegelbilder - dürfen die das, sollen die das ?
12 Verborgene Informationsadern aufspüren
13 Prozess, der aus mehreren Schritten besteht
14 Wissen ist heutzutage der bedeutendste Produktionsfaktor
15 Wissensbilanz integriert Informationssysteme und Anwendungen
16 Wirtschaftsbildung ist Allgemeinbildung
17 Studium und berufsqualifizierender Praxisbezug
18 Die Ressource Humankapital
weist charakteristische Merkmale auf
19 Denken in Netzwerken als Differenzierungsfaktor
20 Nachhaltige Standorterfolge
21 Betreiben die Unternehmen am Standort systematisch Employer Branding ?
22 Nährboden des Standortes für Existenzgründer
23 Kreative mit Modellcharakter für andere Wirtschaftszweige
24 Dynamische Potenzial- und Wirkungsbeziehungen
25 Hebelkraft weicher
Standortfaktoren
26 Scorecard aus verschiedenen Sichtwinkeln
27 Strukturierung erfolgsrelevanter Standortfaktoren
28 Annäherung an zahlenorientierte Denkstrukturen
29 Kommunen brauchen individuelle Lösungen
30 Innovation, Erreichbarkeit, Steuern, Regulierungsdichte
Impressum
1 Standortbilanz - Sinn, Zweck, Notwendigkeit
Sich Klarheit über Sinn, Zweck und genaue Ziele einer Standortbilanz verschaffen (ist die Idee als solche noch Neuland oder hat man bereits über dieses oder ein ähnliches Verfahren nachgedacht, ggf. für eine konkrete Umsetzung in Erwägung gezogen ? wurde die Bewertung und Messung weicher Standortfaktoren bisher als zu kompliziert oder als überhaupt undurchführbar abgelehnt (als unmöglicher Versuch, das Unbewertbare zu bewerten)? hat man manchmal das Gefühl gehabt, die Darstellung des Standortes erfolge zu wenig systematisch, transparent ? hat man bei den erstellten Standortunterlagen manchmal das Gefühl, es werden zu viele „Me-too-Sachverhalte, „Nice-to-have
-Ziele beschrieben ? hat man wiederholt festgestellt, dass in einer zahlenorientierten Finanzwelt verbale oder bildhafte Darstellungen des Standortes nicht ausreichen ? sind Diskussionen über Standortmaßnahmen manchmal mit zu engem, isoliertem Blickwinkel (zu starke Ausrichtung auf Einzelprobleme), mit zu wenig ganzheitlichem Denken geführt worden ? war die Bewertung des Standortes in Gesprächen mit Investoren manchmal zu wenig konkret, zu schwammig, überwiegend mit Allgemeinplätzen ausgedrückt ? sind manchmal Schwierigkeiten aufgetreten, wenn man die Beziehungen, Wirkungen, Hebeleffekte, Rückkoppelungseffekten zwischen Standortfaktoren und –maßnahmen vollständig überblicken/überprüfen wollte ? fehlte es in Abstimmungs-/ Moderations-/ Planungsverfahren manchmal an einer gemeinsamen Kommunikationsplattform/ Verständigungsbasis ? wurden manchmal Hilfsmittel vermisst, um mit der komplexen Standortmaterie nicht so eng vertraute Personen (beispielsweise im Rahmen von Diskussionen und Entscheidungsprozessen) möglichst schnell auf einen gemeinsame Informations- und Kenntnisstand bringen zu können ? konnten Strategien, Prioritäten und Potenziale im Zusammenhang mit Standortfragen immer schnell, eindeutig und auf gemeinsamer Kommunikationsbasis definiert und erklärt werden ?).
2 Standortgeschehen für Außenstehende berichten
Meist ist es recht selten so,
