Entdecken Sie mehr als 1,5 Mio. Hörbücher und E-Books – Tage kostenlos

Ab $11.99/Monat nach dem Testzeitraum. Jederzeit kündbar.

40 geil versaute Erotik-Storys
40 geil versaute Erotik-Storys
40 geil versaute Erotik-Storys
eBook598 Seiten6 Stunden

40 geil versaute Erotik-Storys

Von Lena Laune, Leona Ray, Laura Song und

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Vorschau lesen
SpracheDeutsch
Herausgeberroter mund verlag
Erscheinungsdatum16. Jan. 2022
ISBN9783949630194
40 geil versaute Erotik-Storys

Mehr von Lena Laune lesen

Ähnliche Autoren

Ähnlich wie 40 geil versaute Erotik-Storys

Ähnliche E-Books

Erotik für Sie

Mehr anzeigen

Verwandte Kategorien

Rezensionen für 40 geil versaute Erotik-Storys

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

Die Rezension muss mindestens 10 Wörter umfassen

    Buchvorschau

    40 geil versaute Erotik-Storys - Lena Laune

    image.png

    Impressum

    40 geil versaute Erotik-Storys

    erotische Erzählungen von

    Lena Laune, Leona Rey, Laura Song, Anna Sky und Gwanael La Betronne

    Cover-Foto: oneinchpunch@adobe-stock

    Cover-Design: Thomas Bedel

    © 2017 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

    https://rotermundverlag.de/de

    ISBN: 978-3-949630-19-4

    Dieser Band besteht aus:

    Kapitel 1-4 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3946346-76-0

    Kapitel 5-8 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-79-1

    Kapitel 9-12 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-80-7

    Kapitel 13-16 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-78-4

    Kapitel 17-20 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-81-1

    Kapitel 21-24 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-946346-97-5

    Kapitel 25-28 erstmals erschienen 2017 unter der ISBN 978-3-947594-13-9

    Kapitel 29-32 erstmals erschienen 2018 unter der ISBN 978-3-947594-20-7

    Kapitel 33-36 erstmals erschienen 2018 unter der ISBN 978-3-947594-23-8

    Kapitel 37-40 erstmals erschienen 2018 unter der ISBN 978-3-947594-28-3

    Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.

    Inhalt

    Titel

    Impressum

    Inhalt

    Die Aussteiger

    Urlaub am Bauernhof

    CSI Hintergogging

    Das Glück dieser Erde

    „Do it to me Baby"

    Weiterbildung ist immer gut

    Liebstes Hobby: One-Night-Stands

    Beste Freunde in allen Lebenslagen

    Eingeölt und eingeseift

    Champagner-Schaum

    Wellenritt

    Nass im Negligé

    Fernöstlicher Besuch

    Dienstfahrt der Dominanz

    Heißer Lauf und heiße Körper

    Wenn sich eine Tür schließt…

    Eine kleine Reise zum Hochzeitstag

    Trip in ein neues Leben

    Seitensprung im Notquartier

    Ein Kranfahrer sieht alles

    Burn Out – Burn inside

    Gigolo

    Kleine Gepardin

    Cancelling Flight 747

    Vorwort

    Sehnsucht geht eigene Wege

    Autofahrt nach Hamburg

    Die Latexlady

    Ausflug ins Grüne

    Der attraktive Fremde am Strand

    Erwünschte Beobachter

    Ein Spaziergang im Wald

    Wiedersehen auf dem Festival

    Das erste Mal als Escort

    Die fremde Frau

    Verführt von einer Frau

    Das Geburtstagsgeschenk

    Prolog

    Üb‘ immer Treu‘ und Redlichkeit

    Doppelt genagelt hält besser

    Was du kannst, kann ich schon lange

    Nichts geht mehr!

    Die Aussteiger

    von Lena Laune

    Ja, sowas soll es geben. Nach einem langen, atemberaubend langweiligen Leben voller Alltagssorgen und anderer Katastrophen im Hamsterrad, entschlossen sich Gabi und Paul, ihr bis dahin erwirtschaftetes Vermögen in die Hand zu nehmen und es einem Hausbesitzer und einem Makler in den Rachen zu werfen, um irgendwo am Land ein neues, ein zweites, ein besseres Leben zu beginnen. Ein Leben in der Natur, abseits des Konsumterrors. Weg von all der Hektik und dem Irrsinn unserer Zivilisation.

    Fürs Ausgedinge fühlten sie sich zwar noch zu jung, jedoch gerade im richtigen Alter für einen Neubeginn. Am Lande, ja da kann man noch gesund leben. Alles ist noch pur und ursprünglich, die Milch wird hier noch direkt aus der Kuh getrunken.

    Sie würden ihre eigene Nahrung anbauen bzw. züchten und hätten ansonsten ihre heilige Ruhe.

    Etwas Besseres fiel ihnen nicht ein zu jener Zeit, als sie beide von der Midlifecrisis gebeutelt wurden.

    Sie würden sich als sozial verträgliche Dorfmitbewohner etablieren, die von allen geliebt und geachtet werden und alles wäre wunderbar.

    Das war vor 2 Jahren.

    Es hätte aber auch vor 2 Tagen sein können, denn die Integration ins dörfliche Leben hatte nie funktioniert. Solche ländlichen Gemeinschaften sind ein fest eingespieltes Team, egal ob das nun irgendwo in einem abgelegenen Bergdorf ist oder in der weiteren Peripherie von kleinen Städten. Das Prinzip ist überall dasselbe: Je weiter weg vom Schuss und je geringer die Anzahl der Einwohner, desto schrulliger und seltsamer die einzelnen Menschen und erst recht die Summe jener Individuen.

    Jeder kennt jeden und irgendwie will man gar niemanden andern kennen lernen. Alles, was von außen in das abgeschlossene System einzudringen versucht, perlt an einer Schicht aus Misstrauen und Argwohn ab bzw. wird abgeperlt.

    Darum lebten Gabi und Paul nach anfänglichen Versuchen, sich nützlich und beliebt zu machen, auch relativ alleine inmitten des ruralen Treibens.

    Unbeachtet und vor allem unbeobachtet allerdings nicht. Sie waren sowas wie die Attraktion eines Zirkus´ oder auf einer Ausstellung.

    Die Stars des Kuriositätenkabinetts.

    Natürlich gab es in jenem Dorf TV, Radio und sogar Internet für jedermann und im Wirtshaus lagen Zeitungen auf, doch wirkliche Sensationen bastelt man sich doch lieber selbst und vom Tage ihres Auftauchens weg, waren die beiden das Hauptgesprächsthema. Selbst als die anfängliche Euphorie der vereinigten Lästermaulschaft schon wieder verflogen war und andere Säue durchs Dorf getrieben wurden, blieben Paul und Gabi sowas wie ein Joker. Ein Gesprächsthema, das man notfalls immer bemühen kann, wenn nichts Besseres verfügbar ist.

    Man weiß also nicht, ob es stimmt, dass Gabi oft alleine zuhause war und dann fremde Männer bei sich willkommen hieß. Es sollen durchwegs gutaussehende Kerle im Chippendale-Outfit gewesen sein, ein Escort-Service wahrscheinlich. Männliche Nutten.

    Auch der Wahrheitsgehalt des nächsten Gerüchts könnten höchstens die Betreffenden selbst bestätigen oder widerlegen, doch die fragte ja niemand. Schließlich will man sich doch nicht seiner pikanten Themen berauben.

    Die beste Geschichte jedoch bezog sich auf Pauls heimliche Fetische. Nicht nur, dass er angeblich bisexuell sein sollte, nein, er war auch besessen von Sexspielzeug jeglicher Art und grundsätzlich eine ziemliches Schwein, wenn man so will.

    Auch der Postbote konnte bestätigen, dass da mal ein recht großes Päckchen zugestellt wurde, das verdächtige Geräusche von sich gab, wenn man es schüttelte.

    Wer diese Gerüchte immer in die Welt setzte, wusste man nicht, Hauptsache sie waren da und sorgten für kurzweilige Stammtische, schockierte Damenkränzchen oder amüsante Gartenzaungespräche.

    Paul und Gabi wussten von alldem nichts und sie hätten auch bestätigen können, dass ihr Sexualleben, sowohl einzeln als auch als Ehepaar, völlig unspektakulär verlief. Wenn sie überhaupt noch miteinander vögelten, war es eben nicht viel mehr als Sex zwischen Menschen, die sich schon lange kennen. Das Feuer war erloschen, oder um es charmanter auszudrücken, es war eben dem ewig glühenden Feuer der platonischen Liebe gewichen.

    Für Paul, der sich zwei heimliche Geliebte hielt, war dieser Umstand weniger schlimm als für Gabi, die sich ihrerseits mehrmals täglich mit Selbstbefriedigung über Wasser hielt. Davon wussten die Dorfbewohner seltsamerweise nichts.

    Gabi war grundsätzlich treu. Ein einziges Mal nur wurde sie schwach.

    Paul übte seinen Beruf in der Stadt nach wie vor aus, also war sie tagsüber oft alleine zuhause.

    Die Langeweile und Einsamkeit, die sie dann immer wieder verspürte, wurde ihr plötzlich so bewusst und unerträglich, als sie völlig unerwartet Überraschungsbesuch aus ihrem früheren Leben erhielt.

    Martin war ein Arbeitskollege gewesen, damals in der Stadt. Gabi hatte nie was mit ihm gehabt, es hatte aber immer heftiges Geflirte und eindeutige Anspielungen gegeben. Als er nun eines Tages ohne Ankündigung vor der Tür stand, bat sie ihn herein und die beiden ehemaligen Kollegen ließen die Vergangenheit bei Kaffee und Kuchen aufleben. Und da wurde es Gabi mit einem Mal recht seltsam ums Herz und im Unterleib. Melancholie überkam sie und auch ein wenig Geilheit, denn sie hatte schon tagelang keinen Orgasmus gehabt.

    Martin schien das zu bemerken. Er erkundigte sich ungeniert nach dem werten Heimkommen des werten Gatten und als bei diesem Thema herauskam, dass es sich wohl noch um einige Stunden handeln würde, war beiden klar, was nun passieren würde.

    Sie nickten einander im stillen Einvernehmen zu und verschwanden im Gästezimmer. Natürlich hätten sie auch ins Schlafzimmer gehen können, aber es sollte auch bei unehelichem Verkehr Grenzen des guten Geschmacks geben. Es war nicht sehr knisternd und prickelnd, was da ablief, doch Sex muss nicht immer ins ultimativ Romantische gehen.

    Manchmal muss es einfach sein und dann wird es eben gemacht.

    Sie zogen sich nicht gegenseitig aus, sondern jeder sich selbst. Danach bestiegen sie das Bett von links und rechts, wie es sich gehört bei zivilisierten Menschen und dann wurde nicht lange herumgefackelt.

    Martins Ständer versprach ein erfülltes und ausgefülltes Sexerlebnis und genau das war es, was sie in diesem Moment brauchte. Auf Küssen und Knutschen verzichteten sie genauso wie auf Streicheln und Kosen.

    Gabi packte unverzüglich Martins Schwanz und spielte prüfend und ungeduldig damit herum. Sie zog, knetete und drückte dieses Prachtexemplar, das Sie gleich in sich aufnehmen würde, als wäre es eine teure Kostbarkeit, die sie zum Schnäppchenpreis erstanden hat.

    Martin schnaufte vor Erregung und spielte in der Zwischenzeit mit Gabis Brustwarzen, die zu enormer Größe angewachsen waren. Für den Alltagsgebrauch würde man sagen: Viel zu groß und viel zu lang, aber beim Sex war es recht aufregend, an diesen Monsternippeln zu zupfen.

    Leg dich bitte hin, ich will dich reiten!, bat Gabi ihren Zwischendurchlover und dieser gehorchte ohne Widerworte. Er legte sich auf den Rücken und ließ seinen Ständer kerzengerade in die Luft ragen.

    Gabi platzierte sich mittig über diesem herrlichen Stück Fleisch und ließ sich darauf sinken. Sie hatte genau die richtige Position gefunden, um ohne Anstrengung hoch bis an die Eichel zu driften und genau so geschmeidig glitt sie auch wieder herab an dieser harten, pulsierenden Pracht.

    Ganz langsam tat sie das und dabei beobachtete sie Martins Gesicht. Ihr Ex-Kollege starrte sie mit einer Mischung aus Ekstase und wohliger Wehrlosigkeit an. Er würde jeden Moment kommen, sobald sie das Tempo ihrer Bewegungen erhöhte. Doch sie war noch nicht bereit, aufzuhören. Minutenlang genoss sie dieses Gefühl, langsam auf diesem Schwanz auf und ab zu gleiten. Zwischendurch ließ sie dabei auch ihr Becken kreisen, um jeden Punkt in ihrer Muschi in den Genuss der sanften und passiven Stöße kommen zu lassen.

    Ich kann nicht mehr. Ich komme jeden Moment!, japste Martin, dem der Schweiß auf der Stirn stand, obwohl er sich gar nicht bewegen musste.

    Gabi nickte verständnisvoll und beschleunigte ihr Auf und Ab. Auch sie wollte sich nun nicht mehr zurückhalten und begann, immer schneller zu reiten.

    Martin war machtlos gegen diesen gewaltigen Reiz. Er spritzte seinen Saft in sie und konnte ein Aufschreien nicht unterdrücken.

    Gabi ritt weiter, sie näherte sich ihrem Höhepunkt und konnte auf den darunterlegenden, bereits befriedigten Martin jetzt keine Rücksicht nehmen. Sie musste es schaffen, bevor sein Schwanz erschlaffte. Noch einmal beschleunigte sie die Bewegungen und steigerte sich mit lautem Stöhnen und kleinen Schreien hinein in die höchste Ekstase.

    Sie kam durch beide Lustzentren, vaginal und klitoral, ehe sie völlig erschöpft auf Martins Brust sank.

    Gabi war nicht besonders stolz auf diesen Seitensprung, aber sie verzieh sich dieses kleine Abenteuer und schämte sich nur ein bisschen.

    Wenn sie damals gewusst hätte, was sie noch erleben würde, hätte sie sich dafür sicher überhaupt nicht geschämt, denn sie sollte in eine noch viel pikantere Situation kommen.

    Gabi wird sich später nicht mehr erinnern können, warum genau sie eigentlich mit ihrem Mann dieses Fest besuchte und wie es endete.

    Alkohol und Scham dürften diese Amnesie verursacht haben.

    Und was das eigentlich Schlimme für sie sein wird: Sie wird diesen folgenden Abend voller wilder, animalischer Leidenschaft genossen haben. Es war purer, wilder Sex und wenn ihr Mann davon erführe, wäre sie ihn wohl los.

    Es handelte sich konkret um das jährliche Feuerwehrfest und es muss sich wohl um einen Irrtum gehandelt haben, dass in ihrem Briefkasten eine Einladung dafür steckte.

    Komm, da gehen wir hin!, sagte Paul energisch.

    „Das ist doch nur eine Sauf-Veranstaltung für die Halbwüchsigen der Umgebung", wandte Gabi ein.

    „Egal, ich will endlich mal die Eingeborenen bei der Ausübung ihrer Rituale beobachten. Live. Ohne Netz und doppelten Boden."

    „Meinetwegen"

    Und so machten sie sich an jenem Abend hübsch und fein, putzten sich heraus und kleideten sich anlassentsprechend.

    Paul schlüpfte in eine zünftige Lederhose und ein rot-weiß kariertes Hemd, Gabi in eine Art Dirndlkleid mit einem Dekolleté, in das die Blicke nur so hineinfielen.

    Als sie im großen Festzelt ankamen, waren sie anfangs wie üblich isoliert.

    Doch Alkohol, so viel Böses man auch über ihn sagen kann, hat auch seine guten Seiten. In der richtigen Menge genossen, macht er die Menschen sozialer und ungehemmter. Fast möchte man die Ode an die Freude im Hintergrund vernehmen.

    Und so kam es, dass sich allmählich einige Dorfeinwohner zu ihnen gesellten, um zu tratschen, zu trinken und Spaß zu haben.

    Die Stimmung war ausgelassen und fast schon amikal.

    Irgendwann gegen Mitternacht und nach etlichen Schnäpsen fiel Paul auf dem Weg zum Freiluft-WC einfach um und schlief, irgendwo unter einem Biertisch liegend, wohl gute 10 Stunden lang, weshalb er in dieser Reportage keine Rolle mehr spielen wird bis zum bitteren Ende.

    Man kann den Männern am Lande bestimmt vieles unterstellen, aber sicher nicht, dass sie keine trinkfesten Gesellen sind. Die Burschen und Männer dieser feuchtfröhlichen Runde waren zwar hackedicht, doch so gut trainiert, dass man ihnen bis auf leichte Koordinations- und Artikulationsprobleme kaum etwas anmerkte.

    Gabi, die den ganzen Abend lang zu viel mit dem Abwehren von Annäherungsversuchen zu tun hatte, als dass sie besonders viel Zeit zum Trinken aufbringen hätte können, hatte nur einen ziemlichen Schwips, aber ansonsten ging es ihr recht gut.

    Das Festzelt leerte sich allmählich. Die meisten gingen nach Hause oder taten es Paul gleich und blieben dort liegen, wo sie umfielen.

    Einer der Männer der Runde schlug vor, noch zusammen hinunter zum Baggersee zu gehen und ein Lagerfeuer zu entfachen. Man könnte dort ja gemütlich weitertrinken und so den Abend ausklingen lassen.

    Gabi sah sich um. Wo war eigentlich ihr Mann geblieben. Sie hatte ihn schon länger nicht mehr gesehen. Wahrscheinlich war er müde geworden und hat sich auf den Heimweg begeben. Also sagte sie sich: „Was soll's, geh ich eben alleine noch mit zum Baggersee."

    Und so machte sich eine wankende Gruppe von 7 Männern und einer Frau, nämlich Gabi, auf den Weg zum nahegelegenen See.

    Es wurde jedoch kein Lagerfeuer gemacht. Als sie nämlich an ihrem Ziel angekommen waren bemerkten sie, dass das Mondlicht und seine Spiegelung am See völlig ausreichte, um genug zu erkennen.

    Plötzlich spürte Gabi, dass einer der Jungs sie von hinten umfasste. Seine Hände packten ihre Brüste und sein Unterleib presste sich an ihren Arsch. Seinen Atem spürte sie an ihrem Hals und als er ihr dann ins Ohr flüsterte, dass sie eine begehrenswerte Frau sei, würde ihr ziemlich seltsam zumute. Panik kroch in ihr hoch, aber sie war sich nicht ganz sicher, ob es wirklich Panik war. Konnte es sein, dass sie genau das wollte? Hier im Zustand leichter Beschwipstheit und im Dunkel der Nacht von ein paar grobschlächtigen Burschen hart und bedingungslos genommen zu werden?

    Nun kam ein weiterer der Jungs von vorne auf sie zu und sein harter Schwanz drängte gegen ihr Schambein. Gabi seufzte. Nein, es war keine Panik, es war Erregung, denn sie wollte das hier. Und wie sie es wollte.

    Gabi ließ sich fallen und gab sich, halb betrunken, halb voller unerfüllter Sehnsucht dem Geschehen hin.

    Sie wurde von mehreren Händen ausgezogen und als sie dann nackt war und rund um sie diese Gestalten standen, die sie von allen Seiten an allen Körperstellen berührten, schwand ihr letzter Wille, NEIN zu sagen.

    Sie schloss die Augen und ließ alles mit sich geschehen. Nur ab und zu blickte sie zum Mondlicht, das sich auf dem See spiegelte.

    Dann ging alles ganz schnell und doch schien es eine Ewigkeit zu sein.

    Durch die Aufregung und die Berührungen, die mehrere Paare von Händen ihr schon geschenkt hatten, stand sie in lichterloh lodernden Flammen. Ihre Möse war so feucht, als hätte sie ihren ersten Orgasmus bereits hinter sich. Dabei war es erst der Anfang.

    Sie fühlte eine Schwanzspitze an ihrem Loch, die sie dann langsam und unter genüsslichem Seufzen enterte. Ein anderer Lustprügel rieb sich an ihrer Hand, sodass sie sofort zupackte und ihm eine kräftige Handmassage verpasste. Auf ihren Möpsen konnte sie Hände fühlen, doch ob sie demselben Mann gehörten oder zwei verschiedenen war nicht zu eruieren.

    Es war ihr auch vollkommen egal. Sie wollte nichts wissen oder tun, sondern einfach nur hier liegen und es sich so richtig besorgen zu lassen.

    Und das musste man diesen Typen lassen. Sie wussten was eine Frau wollte und befriedigten sie auf äußerst köstliche Art und Weise.

    Nie hätte Gabi sich träumen lassen, wie herrlich es sich anfühlt, wenn wirklich alle erogenen Zonen gereizt wurden. Denn ein Mann hat ja schließlich nur einen Mund, zwei Hände und einen Schwanz.

    Hier hatte sie das ganze mindestens mal drei, mal vier, oder gar mal fünf?

    Sie konnte es nicht sagen, sie bemerkte nur, dass sie einmal von einem dünneren Pimmel und dann wieder von einem richtigen Prügel gestoßen wurde. Diese Abwechslung hatte einen besonderen Reiz, der ihre Erregung in Wellen verlaufen ließ, die sich immer weiter steigerten.

    Gleichzeitig spürte sie eine Zunge an einem ihrer Nippel, während die andere Brust mit den Fingern gekost wurde. Irgendjemand schmuste hemmungslos mit ihr, während ein anderer – oder auch derselbe – ihre Perle rieb.

    Diese Flut an Reizen sammelte sich von ihrem ganzen Körper direkt in ihrer Klit, wo sich die Wellen immer weiter aufbäumten.

    Das Stöhnen und Keuchen der Männer tat noch sein Übriges und irgendwann konnte sie es nicht mehr ertragen. Sie hätte das ganze gerne noch viel länger genossen, doch ihr Körper fand es genug.

    Alle Muskeln spannten sich an und sie wurde für wenige Augenblicke so empfindsam, dass jede einzelne Berührung ihr einen Schock verpasste, als wäre sie an eine Elektrizitätsleitung gekommen.

    Dann war es endgültig um sie geschehen und mit einem Schrei entlud sich alle Anspannung in einen multiplen Orgasmus, der von den stetigen Reizen immer wieder aufs Neue angefacht wurde.

    Irgendwann hatten auch die Männer ihre Ladung verschossen und nach und nach leerte sich der Platz am Baggersee.

    Doch wie es sich für ein Ehepaar gehört, war auch Gabi nun vollkommen knock-out. Allerdings fiel sie nicht unter einen Biertisch, um dort einzuschlafen. Das lauschige Plätzchen am Wasser tat es aber mindestens ebenso gut.

    Urlaub am Bauernhof

    von Lena Laune

    Es war nicht unbedingt das, was sich Silke unter einem Traum-Urlaub vorstellte. Die allein erziehende Mutter eines 7-jährigen Sohnes genoss ihre Ferien üblicherweise und am liebsten im Mittelmeerraum und zwar direkt am Meer.

    Ihre bevorzugten Urlaubsbeschäftigungen hießen: Sonnenbaden, Sandstrandliegen und scharfer Sex.

    Diese Reisen unternahm sie in den meisten Fällen auch alleine, aber heuer sollte ohnehin alles ganz anders werden.

    Als ihr Sohn noch klein genug war, um ihn für beide Seiten gefahrlos für einige Tage bei den Großeltern zu deponieren, oder ihn überhaupt gleich mitzunehmen, war das alles kein Problem.

    Doch nun war ihr Peter alt genug, um vehement auf sein demokratisches Mitspracherecht zu pochen.

    Leider. Denn ihr Sohn war nunmal kein Sonnenanbeter und Freund des Meeres. Er hatte es eher mit den Tieren, Steinen und Pflanzen. Nicht, dass Silke es nicht begrüßte, dass Peter lieber draußen in der Natur war und sich friedlich mit den Segnungen der Schöpfung beschäftigte, als nonstop vor einem Bildschirm zu hocken, aber in diesem speziellen Fall wäre ihr das andere wohl lieber gewesen. Apathischen Kindern ist es ja egal, wo sie ihre Facebookangelegenheiten regeln oder ihre Shooter-Spiele zelebrieren.

    Schweren Herzens ließ sich Silke also breitschlagen, diesmal ihren sauer verdienten Urlaub auf einem Bauernhof zu verbringen. Zwischen wahrscheinlich stinkenden Tieren und grobschlächtigen Einwohnern. Da würde es wohl nichts mit Erholung, Wellness oder gar knisternder Erotik.

    Man sollte nicht den Fehler begehen, hier Rabenmutterschaft zu diagnostizieren. Sie hatte bloß nicht sofort nach der Geburt Ihres Sohnes vergessen, dass sie zuallererst mal sie selbst und eine Frau ist, und dann erst Mutter. Zusätzlich, nicht anstatt.

    Silke war aber auch eine extrem hübsche und begehrte Mutter. Sie hatte ein sehr gewinnendes und selbstbewusstes Auftreten. Deswegen hatte sie auch selten Probleme, im Ausland fremde Männer anzusprechen und so neue Bekanntschaften zu finden.

    Egal ob das nun günstige Städte-Flüge waren, die sie zwischendurch immer wieder gerne in Anspruch nahm, oder längere Ferienaufenthalte in der Ferne.

    Auf ihrem letzten Kurztrip nach London dauerte es keine 2 Stunden, ehe sie sich in einem Hotelbett wiederfand, das gar nicht ihres war.

    Es hatte einem gut aussehenden Slowaken gehört, den sie auf offener Straße wegen einer London-Info ansprach. Mit der erwünschten Info konnte er nicht dienen, denn er sprach nur tschechisch und russisch, während Silke nur Deutsch und Englisch beherrschte, aber immerhin mit einer herbeigestikulierten Einladung zum Kaffee.

    Sie machten unbeholfen Smalltalk und schäkerten herum. Ab und zu stießen ihre Schuhe unter dem Tisch zusammen. Das kann durchaus passieren, wenn man mit Händen und Füßen verständigen muss.

    Als dann beide Ihre Schuhe auszogen und die Beine des jeweils anderen mit tastenden Zehen erkundeten, wurde die Stimmung mit einem Mal ein wenig ernster.

    Silke übernahm diesbezüglich das Kommando und erkundete mit Ihrem nackten Fuß die Region zwischen den Beinen des jungen Mannes. Sein Stöhnen verriet ihr, dass dies wohl der Beginn eines heftigen und geilen Erlebnisses ist. Und sie sollte Recht behalten.

    Er nahm sie dann an der Hand und zog sie regelrecht zwei Straßenblöcke weit hinter sich her. 5 Minuten später machten sie seine Hotelzimmertüre von innen zu. Do not disturb.

    Er riss ihr damals die Kleider vom Leib und vernaschte sie nach allen Regeln der Kunst, ehe Silke nach 2 Stunden halb ohnmächtig gevögelt wieder aus dem Zimmer wankte.

    Ein geiles Erlebnis, das sich irgendwo am Arsch der Welt sicher nicht in ähnlicher Weise wiederholen würde.

    Aber was soll´s, dachte sie sich, eine gute Mutter muss auch diesbezüglich ab und zu gewisse Opfer bringen.

    Und so nahm sie das Angebot einer Freundin an, deren entfernte Verwandte einen mittelgroßen Bauernhof mit Landwirtschaft und sporadischer Viehzucht betrieben und die auch Ferienquartiere für Durchreisende oder Städter, die Lust auf Abwechslung haben, vermieteten.

    Zumindest das Essen würde also relativ gesund sein, dachte Silke und versuchte sich, ihrem Sohn zu Liebe auf das Unternehmen zu freuen.

    Am Abreisetag wurde alles eingepackt und ab ging die Post. Glücklicherweise hatte Silke quasi in letzter Sekunde den phantastischen Einfall, Peter davon zu überzeugen, dass es doch nett wäre, einen Schulkameraden, zum Beispiel seinen Freund Klaus, mitzunehmen. Dieser Geniestreich würde ihr zumindest einen Dauerjob als Aufpasserin ersparen.

    Die fünfstündige Fahrt verbrachten die Knaben diskutierend und planend auf dem Rücksitz, während Silke sich wieder einmal ihren, zumeist erotischen, Gedankenreisen hingab. Gibt es irgendwen, der beim Autofahren nicht auch an völlig andere Dinge denkt?

    Der Platz neben ihr war leer, aber in ihrer Phantasie saß da plötzlich ein junger Mann in Shorts. Wie war der bloß hierhergekommen?

    Silke lächelte den Typen an, der lächelte zurück. Und als wäre es die normalste Sache der Welt, als eingebildeter Beifahrer sowas zu tun, langte er mit der linken Hand hinüber auf ihr Knie. Silke hatte ein äußerst dünnes, weißes Sommerkleidchen an, was eine ziemliche Fehlbekleidung für ihr Reiseziel gewesen wäre, aber jetzt in diesem Moment war es genau das richtige.

    Sie genoss den festen, aber dennoch erotischen Griff. Jeden einzelnen seiner Finger spürte sie durch den luftigen Stoff. Ihr Atem wurde unregelmäßiger, als der Beifahrer nun langsam am Oberschenkel hochfuhr. Den Saum des Kleides nahm sein fester Griff dabei wie selbstverständlich mit nach oben. Immer mehr Haut wurde sichtbar und Silke schluckte. Sie sah nun sehr konzentriert nach vorne auf die Fahrbahn, doch in ihr brodelte es. Diese Hand schob sich und das Kleidchen immer weiter nach oben und die Nervenbahnen an der Innenseite ihre Schenkel sendeten höchste Erregung in ihr Gehirn.

    Ehe sie die Beherrschung verlor, mahnte sie sich abrupt zur Vernunft. Schließlich hatte sie Mitfahrer. Nicht, dass Unfallgefahr bestand, aber die Jungs hätten ihr schlimmstenfalls anmerken können, wie erregt sie war und das musste ja nun doch nicht sein.

    Großer Bahnhof erwartete das Trio am großen Bauernhof. Die zwei Jungs würde sie in den nächsten Tagen wohl nicht mehr oft zu Gesicht bekommen und das war ja wohl auch der Sinn des ganzen Unternehmens. Die Kühe, Pferde, Schweine und wie all das Zeug hieß, das sie ansonsten nur portioniert und gut durchgebraten auf dem Teller vor sich liegen hatte, begeisterten sie von Anfang an, sodass sie sich kaum mehr von den Tieren trennen wollten. Eigentlich gut, dass ihr Sohn mehr mit der Natur und ihren Schöpfungen anfangen konnte als sie selbst, musste sie sich eingestehen. Doch man konnte ja nicht alles haben. Und sie beschäftigte sich nun mal lieber mit der Spezies Mensch.

    Bei der Ankunft wurden sie herzlichst begrüßt und sogleich wurde ihnen alles gezeigt. Von den Ställen bis hin zu den Obstbäumen. Alles, was man eben so hat als gestandener Bauernhof. Schlafen würde Silke alleine, denn die Jungs bekamen ein Doppelzimmer zugewiesen und sie selbst eine kleine, aber feine Einzelstube. Das war ihr auch ganz recht so, denn man konnte ja nie wissen.

    Nach der Führung durch Haus und Hof gab´s Abendessen. Die Familie war äußerst nett und auch die Saisonarbeiter, die derzeit hier wohnten, saßen mit im Raum an einem eigenen großen Tisch und aßen ruhig und unauffällig ihr Abendmahl.

    Es waren durchwegs gut gebaute junge Männer. Braungebrannt von der Sonne und Bizepse aus Stahl, soweit Silke dies beurteilen konnte.

    Ehe sie wieder in Phantasien verfiel, verabschiedete sie sich, um am nächsten Tag fit für alle Eventualitäten zu sein.

    Silke wünschte eine gute Nacht und entschwand in ihre Schlafstube. Sie zog sich nackt aus und setzte sich seufzend auf die Bettkante. Gegenüber hing ein Wandspiegel, in dem sie sich erblickte. Ja, sie fand, dass sie gut aussah. Sie mochte ihren Körper und vor allem mochte sie das, was man mit ihm anstellen konnte.

    Sie hatte nichts an sich auszusetzen und liebte es, sich zu berühren und zu streicheln. Ihre weichen Brüste. Ihre Schenkel. Ihre Schamlippen, die unmerklich hervorstanden, auch wenn sie nicht erregt war.

    Sie öffnete ihre Beine und betrachtete ihre Schamgegend.

    Eh sie sich´s versah, spielte Silke an sich rum.

    Zeige- und Mittelfinger liebkosten abwechselnd und zusammen das feuchte Areal. Sie holte sich Ihren eingebildeten Beifahrer vom Nachmittag wieder in ihre Erinnerung und ließ ihn diesmal so richtig ran. Silke rieb ihre feuchte und hervorstehende Perle während ihr Phantasie-Typ ihr auf einem Rastplatz von hinten das Kleid hochschob und sie so richtig schön wild und rücksichtslos durchfickte.

    Plötzlich: ein Geräusch. Silke zuckte zusammen.

    Da musste jemand am Fenster sein.

    Ihr war bewusst, dass es in diesen Gegenden den traditionellen Brauch des Fensterlns gab, doch in ihrer Erinnerung tat man das mit Hilfe einer Leiter und ihr Zimmer war im Erdgeschoss des Hauses. Sie versuchte, zu erkennen, wer oder was das Geräusch verursacht hatte, doch sie konnte nichts sehen, denn draußen war es dunkel und Ihr Zimmer hell erleuchtet. Das Fenster war halb offen und die Fensterläden nicht ganz geschlossen. Jeder, der zufällig vorbeigekommen wäre, hätte also ohne weiteres einen Blick auf sie erhaschen können, ohne selbst dabei entdeckt zu werden,

    Es war mittlerweile fast Mitternacht, eigentlich sollten alle im Haus schon schlafen, deshalb hatte sie sich auch allein und unbeobachtet gefühlt. Doch wer weiß…

    Silke zögerte und wusste nicht, was sie nun tun sollte. Sie hielt so gut es ging die Luft an und horchte.

    Draußen waren nur mehr die Grillen zu hören. Bestimmt war es nur ein Eimer, der umgefallen war oder dergleichen gewesen.

    Doch die Vorstellung, dass ihr jemand beim Masturbieren zusah, machte sie unendlich geil.

    Sie drehte sich zum Fenster hin und bot dadurch einen totalen Einblick in ihre physische Intimsphäre.

    Ohne zu wissen, ob da wirklich jemand draußen stand und sie beobachtete, machte sie dort weiter, wo sie unterbrochen wurde.

    Mit der linken Hand massierte und liebkoste sie ihre wohlgeformten Brüste, während ihre Rechte sich hingebungsvoll um ihre Muschi kümmerte.

    Den Blick hatte sie dabei die ganze Zeit über aufs Fenster gerichtet.

    Ob sich der Spanner auch gerade einen herunterwichst?

    Natürlich tat er das, kein Zweifel. Dieser Gedanke brachte Silke in absolute Wallung. Unvermittelt spritzte es aus ihr heraus und all der schöne Saft tropfte von ihrem Handgelenk auf den Boden. Das war nun das Zeichen dafür, dass sie dem Höhepunkt entgegensteuerte. Immer heftiger rieb sie ihre Klitoris und mit drei Fingern der anderen Hand fickte sie sich nun Richtung Klimax.

    Sie kam zuckend und sich windend, presste die Oberschenkel zusammen um ihrer Hand noch zusätzlich den letzten, ultimativen Nachdruck zu verleihen und schrie leise vor Ekstase auf.

    Erschöpft und zufrieden, aber immer noch voller sexueller Energie ließ sie die letzten Schwingungen des orgiastischen Moments langsam abklingen, begleitet von einem demonstrativ lauten Seufzen der Erleichterung.

    Was war das? Das war doch eindeutig ein Stöhnen gewesen, da draußen vor dem Fenster. Ein menschliches Stöhnen, kein tierisches, höchstens ein animalisches.

    Silke atmete schwer, trotz der Befriedigung und Entspannung, die sie soeben erfahren hatte. Da stand also doch jemand und beobachtete sie. Und sie war sich sicher, dass die Person, wer auch immer es war, masturbierte.

    Ihre Lust stieg sofort wieder ins Unermessliche.

    Silke konnte problemlos ein paar Mal hintereinander kommen. Wenn die Erregung da war, auch 5 Mal ohne dass es mühsam wurde.

    Sie sah sich kurz um und nahm dann eine dicke Kerze aus dem Kerzenständer.

    Sie lag gut in der Hand und würde ihre Muschi schön ausfüllen.

    Den Blick nun immer zum Fenster gerichtet, begann Silke, die Kerze einzuführen. Ganz langsam und vorsichtig. Ihr Loch musste sich erst dehnen, um den harten, überdimensionierten Gegenstand schmerzfrei in Empfang nehmen zu können. Doch sie war noch nass genug, um kein Gleitmittel zu benötigen. Nach ein paar Probestößen verschwand die Kerze zur Hälfte in ihrem Loch.

    Das Stöhnen von draußen wurde lauter und intensiver. Silke fickte sich im Gleichtakt zu den Lustlauten, die hereindrangen. Das fühlte sich beinahe an, als würden sie es miteinander treiben und sie konnte sich an der Lust des Fremden selbst herrlich aufgeilen.

    Der Spanner war kurz vor dem Explodieren, das konnte sie eindeutig hören und mit jedem Stoß, den sie sich selbst versetzte, kam auch sie ihrem zweiten Orgasmus näher. Sie hörte einen unterdrückten Schrei vor dem Fenster und wusste, dass es soweit war.

    Sie kam noch einmal heftig, ließ sich erschöpft und befriedigt nach hinten aufs Bett fallen und sank sofort in einen tiefen, traumlosen Schlaf, kaum hatte sie die Kerze aus sich herausgezogen.

    Der Ober-Hahn des Bauernhofs krähte um Punkt 6 Uhr.

    Silke fluchte ein paar Mal, ehe sie sich dazu entschloss, nicht aufzustehen und sich noch einmal in ihre Decke zu kuscheln.

    Als sie dann Stunden später doch endlich ihren mentalen Jet-Lag überwunden hatte, beschloss sie, einen Spaziergang zu machen. Dieser führte sie über hügeliges Terrain und durch einige Dörfer hindurch. Man konnte die Landschaft zwar ohne weiteres als idyllisch beschreiben, doch sie hatte das Gefühl, dass ihr noch nie im Leben langweiliger war. Andauernd sah sie auf ihre Uhr, als würde die Zeit dadurch schneller verstreichen. Ihr Magen knurrte. Das Mittagessen hatte sie bereits versäumt, also wollte sie wenigstens zur Nachmittagsjause wieder zurück sein.

    Bei ihrer Rückkehr sah Silke die Jungs auf der Plantage. Sie stellte sich zum Weidezaun und ließ die Atmosphäre auf sich wirken. Ja, sie musste zugeben, dass dies durchaus ein netter Anblick war. Sie pflückte einen Halm und nahm ihn stilgerecht zwischen die Lippen. Howdy, Folks, dachte sie sich schmunzelnd und lehnte sich gemütlich an einen Querbalken der Absperrung.

    Peter und Klaus hatten heute wohl ebenfalls Erntedienst. Sie durften das am Boden liegende Obst in Körbe packen und zur Presse tragen. Ja, dachte sie sich, natürlich ist sowas schön. Ab und zu mal. Aber sicher nicht für immer.

    Ein Bauer kam also nicht in Frage als Mann. Als Liebhaber für zwischendurch oder als One-Night-Stand allerdings schon, korrigierte sie sich in Gedanken schnell, als sie bemerkte, dass sie schon seit einer Weile den Blick nicht mehr von dem Erntehelfer Erich abwenden konnte.

    Von all den Hilfsarbeitern, die hier angestellt waren, gefiel ihr dieser braungebrannte, drahtige Bursche eindeutig am besten. Auch auf eine Entfernung von 20 Metern war deutlich zu erkennen, dass Erich gut bestückt war. Wenn man im Ballett die Typen in ihren hautengen Strumpfhosen sah, war das ja keine Kunst, doch Erich hatte normale Jeans an und trotzdem zeichnete sich da unten bei ihm ein ziemlich imposanter Schwanz ab. Eine potentielle Mega-Latte.

    Ob er der nächtliche Spanner gewesen war?

    Silke hoffte es zumindest. Unverzüglich stieg wieder Lust in ihr empor.

    Als ihr Sohn sie endlich erblickte, winkte er ihr zu.

    Auch Erntehelfer Erich winkte, als er sie sah. Aber er winkte ihr nicht zu, sondern sie herbei.

    „Komm her

    Gefällt Ihnen die Vorschau?
    Seite 1 von 1