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Rezensionen für Immer fester an Silvester
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Buchvorschau
Immer fester an Silvester - Aaron Wheeler
Aaron Wheeler
Immer fester an Silvester
Inhalt
Im Freibad
Im Stadtpark
3 Frauen und 6 Männer
Fliegender Wechsel
Pläne für Silvester
Überraschung für uns alle
Ding Dong
Schwall um Schwall
Nach Sonnenuntergang
Die Lippen der Mädel
Impressum
Im Freibad
Weil mir Netflix den Zugag als Drittseher über meinen Freund Matthias nicht mehr ermöglicht, bin ich jetzt unterhaltungstechnisch total unterversorgt. Ein eigenes Abo abzuschließen, ist mir zu teuer. Ich bin ja schon bei 2 anderen Streamingdiensten. Das hat merkwürdige Konsequenzen. Immer wieder liege ich nun im Bett und habe geile Phantasien. In diesen Träumen bin ich mal Frau, mal Mann, mal ich selbst und dann wieder wer anders. Gerade bin ich schon wieder am phantasieren:
Es ist Hochsommer 2022. Die extreme Wärme läßt keine andere Tätigkeit als das Sonnen im Freibad und das gelegentliche Abkühlen im kalten Wasser zu. Ich liege auf einem großen weichen Handtuch, leicht im Schatten, und beobachte das umliegende Feld. Hier ist es zum Glück noch nicht so schlimm wie in Berlin, wo die Bäder diesen Sommer zum Teil wegen Randale schließen mussten. Ein kurzer Blick genügt, um die anderen Badegäste in interessante und nicht weiter erwähnenswerte einzuteilen. Ungefähr 10m von mir bräunt sich eine vielleicht 21 oder 22 jährige wohlproportionierte Frau mit langen braunen Haaren. Sie liegt auf dem Rücken und hält ein Buch in ihren Händen. Ihre Brüste zeichnen deutliche Erhebungen auf ihren Körper und heben und senken sich langsam mit ihrer Atmung. Beim Umblättern einer Seite vollführen sie einen sanften Tanz zwischen den Armen. Zum Glück liege ich auf dem Bauch, sonst könnte man sicherlich die Ausbeulung meiner Badehose sehen, die sich in meiner jetzigen Lage immer mehr ins Handtuch gräbt und nur vom darunterliegenden Boden gestoppt wird.
Die junge Frau scheint keinen weiteren Gefallen an ihrem Buch zu finden, legt es zur Seite und dreht sich in meine Richtung. Unsere Blicke treffen sich und verharren für eine kleine Ewigkeit aufeinander um dann wieder getrennte Wege zu gehen. Jetzt dreht sie sich weiter und legt sich auf den Bauch, um sich ebenfalls den warmen Strahlen der Sonne hinzugeben. Ich beobachte sie noch einige Zeit, ihre langen glatten Beine, den straffen Po unter dem schwarzen Badeanzug mit hohem Beinausschnitt, den schlanken Körper und die auf der Seite etwas hervorquellenden Brüste. Es schließt sich nach oben der sanft geschwungene Nacken, der Kopf mit dem vollen Haar an und unter den nach oben abgewinkelten Armen erkennt man haarlose Achselhöhlen. Eine wirkliche Traumfrau.
Mir ist es inzwischen zu warm geworden und ich muß mich dringend abkühlen gehen. Als ich wiederkomme liegt sie noch genauso auf ihrer Strohmatte. Ich lasse mich in der Sonne trocknen, lege mich auf den Bauch , riskiere einen letzten Blick zu ihr und schließe die Augen.
Plötzlich spüre ich die Kälte eines Schattens über mir, jemand kniet neben mir und fährt langsam mit den Fingern über meinen Rücken. Ich blicke auf und erkenne die junge Frau. Hallo, ich heiße Juanita. Du hast mich vorher sehr lange beobachtet.
Ich antworte überrascht: Ja, hallo. War es so auffällig?
Sie meint, daß Frauen so etwas immer erkennen könnten und ich entgegne, daß sie schließlich auch so aussieht, daß man(n) sie einfach bestaunen muß. Nach kurzem Gespräch beschließen wir in ein nahegelegenes Café zu gehen. Sie zieht sich über ihren Badeanzug nur einen leichten Mini und ein Trägershirt, schlüpft in filigrane Sandalen, bindet ihre Haare zusammen und zieht eine Sonnenbrille auf. Auch ich schlüpfe in Shorts und T-Shirt, ziehe Sandalen an und los geht's.
Der Besuch im Café verläuft nur sehr kurz, sie kommt sehr schnell auf den Punkt, daß sie mich lieber bei sich zu Hause hätte und so springen wir in mein Auto und sind flugs bei ihr. Sie wohnt im Dachgeschoß eines Mehrfamilienhauses, die anderen Bewohner sind jedoch zur Zeit alle im Urlaub. Ihre Wohnung entspricht der eines jungen Menschen, zweckmäßig und übersichtlich eingerichtet, nur mit dem Notwendigsten ausgestattet, also viel Platz für alles. Die Räume sind abgedunkelt, um eine erträgliche Temperatur sicherzustellen. Ich bewundere noch die Raumhöhe und die freiliegenden Querbalken, während sie schon mit einer eisgekühlten Cola ankommt. Wir setzen uns auf ein weiches Sofa und kommen uns langsam näher.
Sie fängt an mich zu streicheln, ihre Hand gleitet tiefer und erreicht mein hellwaches Zentrum. Langsam streift sie mir das T-Shirt ab, öffnet meine Hose und streicht über meine darunterliegende Badehose. Ich revanchiere mich, streife ihr Trägershirt und Mini ab und wir sitzen in unserer Badekleidung nebeneinander. Langsam tasten meine Hände unter dem dünnen Stoff des Badeanzuges nach ihren Brüsten und ich ziehe ihr dabei die Träger über ihre Schultern, der Badeanzug rutscht widerwillig tiefer, die Brüste kommen frei und präsentieren sich rund und fest mit kleinen steifen Nippeln. Meine Zunge erkundet ihren Hals und wandert zu ihren Brüsten um diese mit saugenden Bewegungen weiter aufzurichten. Der Badeanzug wird langsam immer weiter hinabgestreift und schließlich entledige ich sie vollkommen von diesem nun nicht mehr gebrauchten Teil. Ihre Scham ist bis auf einen schmalen Streifen kurzer Haare rasiert und jetzt völlig frei zugänglich. Sanft erkunde ich ihre Schenkel mit Hand und Zunge, arbeite mich wieder höher und verwöhne sie im Schoß. Sie fängt an zu stöhnen, ihre Hände ergreifen meinen Kopf und pressen mich weiter ins Zentrum der Lust bis sie anfängt zu zucken und ihren ersten Orgasmus erlebt. Mein bestes Stück ist inzwischen so hart, daß es droht meine Badehose zu sprengen und Juanita befreit mich von diesem Gefängnis. Mein Schwanz springt ihr entgegen und sie fängt sofort an ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Erst leckt sie den Stamm entlang, dann gibt es sanfte Küsse auf die Eichel und schließlich verschwindet meine Schwanz in ihrem Mund. Sie scheint geübt in solchen Praktiken zu sein, denn sie verschlingt den durchaus nicht kleinen 19cm Prügel zu mehr als der Hälfte auf Anhieb. Mit ihrem Gaumen massiert sie die Spitze und bei solcher Belastung halte ich nicht lang durch. Ich kann nur noch Achtung ich komme
röcheln, doch sie macht weiter und meine gesamte Samenladung ergießt sich in ihren Mund. Ihr scheint das zu gefallen, denn sie schluckt alles willig hinunter und leckt sich danach genüßlich den Mund.
Ich bin erst mal fertig und bleibe wie erschossen auf dem Sofa liegen. Das war herrlich. Wir schmiegen uns aneinander und die Unterhaltung wird zunehmend weniger jugendfrei. Sie will wissen wie erfahren ich bin, doch es ist nicht schwer zu erraten, daß ich noch nicht annähernd an ihren Erfahrungsschatz heranreichen kann. Schließlich kommen wir auch auf etwas außergewöhnliche Spielarten, sie würde gerne einmal ihren Po entjungfern lassen und auch leichter SM-Sex, Fesselungen und Erziehung reizen sie besonders. Ich biete mich natürlich sofort für derartige Experimente an, doch wir entscheiden uns dafür erst die notwendigen Utensilien einkaufen zu gehen und für heute bei altbewährtem zu bleiben.
Wieder einigermaßen regeneriert geht es ab ins Schlafzimmer und auf dem Bett ereignet sich eine wilde Orgie. Juanita ist immer noch feucht und mein kleiner Freund ist längst wieder einsatzbereit. Sie legt sich auf den Rücken und spreizt die Beine, ich komme von unten und meine Zunge heizt ihren Körper auf. Langsam schiebe ich mich höher und sie drängt mich schließlich in sich. Ihre Spalte ist glitschig, warm und weich und es ergeben sich tolle Gefühle. Dann gleite ich von ihr und drehe sie auf den Bauch, sie zieht ihre Beine etwas an und reckt ihren Po in die Höhe, so daß ich sie problemlos von hinten nehmen kann. Immer schneller und intensiver werden die Stöße. Mit meinem Zeigefinger streife ich ihren überschüssigen herausfließenden Saft ab und feuchte die kleinen Falten ihrer Rosette an. Mein Finger schiebt sich in ihrer Pospalte entlang und drückt gegen ihre Rosette. Ich will erforschen, ob sie vorher die Wahrheit sagte und tatsächlich stöhnt sie immer stärker je weiter sich mein Finger in sie bohrt. Einfach ist es nicht durch den Muskel in ihren Darm zu gelangen und als mein Finger zur Hälfte in ihr steckt, erlebt sie unter starken Zuckungen ihren nächsten Orgasmus dem meiner direkt folgt. Ich ziehe meinen spermaverschmierten Schwanz aus ihrem Loch und sie dreht sich um, leckt ihn sauber und gibt mir einen Zungenkuß, wodurch ich den Geschmack meines eigenen Spermas erlebe. Gar nicht so übel.
Für den folgenden Tag verabreden wir uns zum Einkaufen. Wir fahren in die nächste größere Stadt und schlendern durch die City mit der Absicht einen Erotikshop zu besuchen. Wir entdecken einen und begeben uns etwas verschüchtert hinein. Innen sehen wir uns die Angebote an. Zuerst Reizwäsche, dann Videos und schließlich kommen wir zu den Dildos. Wir bestaunen die teilweise recht großen Geräte und schon kommt eine Verkäuferin auf uns zu. Wir erklären Ihr, daß wir eine Grundausrüstung für leichte SM-Spiele suchen und gerade bei Analdildos angekommen wären. Die Verkäuferin ist sehr nett, fragt uns nach unserer Erfahrung und wir entschließen uns für ein Dreier-Set mit einem kleinen Butt-Plug für den Anfang mit 2,5cm Durchmesser, einen Mittleren mit 4cm und einen Großen mit 5,5cm Durchmesser, von dem Juanita der Meinung ist, ihn nie in ihr enges Arschloch zu bekommen, doch die Verkäuferin erzählt aus eigener Erfahrung, daß dies sehr wohl nach langer Übung gehen würde. Dazu nehmen wir nun noch Gleitmittel und gehen weiter zu den Fesselungsutensilien. Die Verkäuferin erklärt uns, daß ihrer Meinung nach nur breite und feste Lederfesseln für Hand- und Fußgelenke mit Innenpolsterung für alle Spielarten geeignet seien und auf jeden Fall ein breites Halsband dazugehört. Uns erscheint dies einleuchtend und wir ergänzen unseren Einkauf um die genannten Dinge. Völlig in ihrem Element schleppt uns die Verkäuferin nun weiter durch den Laden und wir nehmen noch eine Reitgerte für eventuelle Bestrafungen mit sowie ein knappes Lederhöschen für Juanita und ein passendes für mich. Juanita erspäht außerdem einen Umschnalldildo, für den ich mich erst gar nicht erwärmen kann, doch schließlich willige ich ein unter der Bedingung, daß wir noch ein Schnürkorsett aus Leder für Juanita erwerben. Desweiteren nehmen wir noch einen Ballknebel und für den Umschnalldildo einen Wechseldildo mit 20x5 mit. Die Verkäuferin klärt uns auf, daß sie vor Analverkehr immer einen Einlauf macht und auch hierfür geht das Zubehör in unseren Besitz über. Vollbepackt verlassen wir den Laden wieder und gehen auf dem Rückweg in einem Baumarkt vorbei um Seile, Karabiner und Eisenstangen mit beidseitiger Öse einzukaufen.
Bei Juanita angekommen sind wir beide bereits so geil, daß wir unsere Einkäufe schnellstmöglich auspacken und ausprobieren wollen. Zuerst ziehe ich Juanita aus und wir gehen ins Bad um ihr ihren ersten Einlauf zu verpassen. Sie geht auf die Knie, legt ihren Kopf auf den Boden und streckt den Arsch in die Höhe. Ich schmiere ihre Rosette und die Spitze der Einlaufdüse mit Gleitmittel ein, fülle den Beutel mit lauwarmem Wasser und stecke ihr langsam die Düse in den Arsch. Dann öffne ich das Ventil und sehe zu wie der Beutel sich langsam leert. Juanita stöhnt und jammert über den Druck, doch sie wollte es so. Ich steige über sie, setze mich auf ihren Oberkörper und drehe sie so ins Badezimmereck, daß sie ihre Füße nicht wegbewegen kann. Sie wird unruhig und es dauert wirklich lange bis der Beutel leer ist. Ich schließe das Ventil und weise sie im Befehlston an ihren Arsch schön geschlossen zu halten wenn ich die Düse entferne. Sie gibt sich Mühe, doch etwas Wasser spritzt auf den Boden als ich ihr die Düse entferne. Ich gebe sie frei und sie bewegt sich in gebückter Haltung zur Toilette und entleert sich vollständig. Als sie fertig ist gehe ich mit einem nur gering gefüllten Beutel zu ihr und sie bekommt noch eine kleine Nachspülung.
Ich ziehe mir nun das Lederhöschen an, Juanita wird mit dem Halsband und den Hand- und Fußfesseln ausgestattet und ich befestige ihre Handfesseln mit einem Karabiner an ihrem Halsband. Dann geht es ab ins Schlafzimmer, wo
