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Buchvorschau
Offen für Neues - Thorsten Ritter
Offen für Neues
Die Hörner abgestoßen
Der Dritte im Bunde
Gekonntes Leckspiel
Zwei willige Münder
Das Foto-Shooting
Geschwollen und feucht
Saft und Necktar
Zeit zum Durchatmen
Impressum
Die Hörner abgestoßen
Collin Gormanns saß am Küchentisch, hatte seinen Laptob aufgemacht und stöberte im Internet. Er war auf der Suche nach Immobilienangeboten. Eine bezahlbare Eigentumswohnung in Frankfurt wäre sein Traum gewesen. Noch musste er immer mit der Odenwaldbahn zur Arbeit fahren, doch in letzter Zeit mehrten sich die Zugausfälle. Der neueste Hit in 2018 waren „Böschungsbrände". Wohl ein Phänomen dieses heißen Sommers. Da kam die Email von Sandra für Collin völlig überraschend. Beide waren vor Jahren in ihrer Friedberger Zeit einmal ein Paar gewesen, das sich in der Schule kennen und lieben gelernt hatte. Später im Verlauf des Studiums hatten sich dann beide in unterschiedliche Richtungen entwickelt, so dass die Trennung nur allzu unumgänglich erschien: Sandra studierte BWL mit dem Schwerpunkt Versicherungen und würde wohl bald quer durch die Republik reisen um exklusiven Kunden exklusive Versicherungen zu verkaufen. Collin dagegen begann Forstwirtschaft zu studieren und orientierte sich in Richtung Odenwald.
Beide waren fünf Jahre zusammen gewesen. Für beide war es damals die erste echte Beziehung und für beide waren die sexuellen Erfahrungen, die sie damals machten, die ersten gewesen. Rückblickend konnte sich Collin nur noch an wenig aus ihrem damaligen Sexleben erinnern - das erste Mal in einem schäbigen Hotel in Rimini, die romantischen Abende, an denen er sie umgeben von Kerzenschein zärtlich massierte und natürlich der Sex in einer Finca auf Mallorca im letzten gemeinsamen Urlaub, bei dem er sie - nachdem sie seinen Schwanz mehrmals vom Joghurt sauber geleckt hatte - in schnellen heftigen Stößen fickte. Trotzdem wusste Collin bis heute nicht, ob der Sex mit ihm Sandra jemals zum Orgasmus gebracht hatte und in letzter Zeit fragte er sich mitunter, welche sexuellen Fantasien Sandra noch gehab hätte, über die sie beide damals nicht zu sprechen gewagt hatten.
Das Beziehungsende lag nun schon weitere fünf Jahre zurück. In dieser Zeit hatten sie sich dreimal getroffen, wobei Sandra in Collin’s Augen immer distanzierter geworden war. Das letzte Treffen lag nun auch schon wieder drei Jahre zurück. Seit dieser Zeit hatten sie keinen Kontakt mehr. Collin wusste nur, dass Sandra gleich nach der Trennung von ihm ein Praktikum in England gemacht hatte und dort auch gleich an einen geschiedenen Familienvater geraten war, von dem sie bei ihren Treffen auch umfänglich schwärmte, womit Collin als frisch Verlassener gar nicht gut umgehen konnte und sich natürlich fragte, was so ein „alter Sack" ihr schon bieten könnte. Heute, nach dem er selbst mehr Erfahrungen gemacht hatte, wusste er es: einfach geileren Sex.
Zwischenzeitlich hatte auch Collin sich die Hörner abgestoßen und einiges ausprobiert, dass er mit Sandra damals nie zu tun gewagt hatte, inzwischen aber gerne auch mit ihr nachholen würde, wenn sich die Gelegenheit dazu bieten würde. Von Zeit zu Zeit hatte er überlegt, ob er den Kontakt wieder aufnehmen sollte oder auf welche Weise er unauffällig etwas über ihr jetziges Leben heraus finden könnte. Wenn er darüber nachdachte, war Sandra einfach göttlich gewesen. Zum Beispiel bewunderte er immer Sandra’s perfekten Hintern. Glatte Haut, perfekte Größe, perfekte Form und weder zu hart noch zu weich seiner Festigkeit. Und als sich Sandra in den letzten beiden gemeinsamen Urlauben immer nur mit einem String an den Strand legte, waren alle seine kühnsten Fantasien schon fast erfüllt. Er liebte den weißen Abdruck ihres Tangas auf ihrer sonnengebräunten Haut. Er brauchte ihn nur zu sehen und schon begann das Blut in seinem Schwanz kräftig zu pulsieren. Wie konnte er sie damals eigentlich nicht täglich ficken? Wie gerne wäre er beim Massieren weiter gegangen und hätte seinen steifen Schwanz zwischen ihren vom Öl glänzenden Backen versenkt. Aber außer dem regelmäßigen Lecken ihres Polochs und dem Massieren ihres Hintereingangs wenn sie auf ihm saß ist nie mehr in dieser Richtung passiert - von Analsex ganz zu schweigen. Er hatte nie erfahren, ob sie vielleicht genau darauf gewartet hatte, dass er endlich einmal weiter ging… Überhaupt musste er sich eingestehen, dass ihr Sexleben in den letzten Wochen ihrer Beziehung stark nachgelassen hatte, was er heute, mit der ausgesiebten positiven Erinnerung an Sandra nicht begreifen konnte. Außerdem ertappte sich Collin dabei, dass es in letzter Zeit immer schlechter funktionierte, die Erinnerungen an Sandra zu verdrängen - so dass er, wenn ihre ‚sexuelle Verklemmtheit’ und ihre ‚sowieso zu kleinen Brüste’ als „Gründe zur Verdrängung" nicht mehr ausreichten, nun immer wieder auch auf Sandras ‚gestörten Alten’ zurückgreifen musste, die er sich nie im Leben als Schwiegereltern vorstellen könnte …
Um so mehr überraschte und erfreute ihn nun ihre Email. Darin fragte Sandra fragte ihn, ob er nicht für drei Wochen, in denen Sie auf Mallorca im Urlaub ist, hin und wieder in ihrer Wohnung vorbei gehen könnte um nach dem Rechten zu sehen, die Blumen zu gießen und die Post aus dem Briefkasten zu holen. Das kam Collin zwar etwas merkwürdig vor, da er aber keine besseren Pläne hatte und es ihn durchaus interessierte wie seine Ex-Freundin jetzt so lebte, sagte er zu. Die Wohnungsschlüssel schickte ihm Sandra mit der Post.
Am dritten Tag von Sandra’s Urlaub beschloss Collin einmal in der Wohnung vorbei zu schauen. Der erste Eindruck überraschte ihn nicht - alles war so wie er sich eine Spießerwohnung vorstellte. Flauschiger Teppich überall, hell, eine kleine buchenfarbige Schrankwand im Wohnzimmer, Couch mit Couchtisch, Fernseher, Hifi-Anlage, Schlafzimmer mit Doppelbett und großem Kleiderschrank. Nach einem flüchtigen Rundgang begann er sich gründlicher im Arbeitszimmer umzusehen. Es war wie erwartet aufgeräumt und bot wenig Interessantes. Mehr aus dem Reiz etwas verbotenenes zu tun als aus irgendeiner Absicht heraus startete er den Laptop, der auf dem Schreibtisch stand. Nach dem er sich an 15 verschiedenen Passwörtern vergeblich versucht hatte, beließ er es dabei uns schlenderte weiter ins Schlafzimmer. Der Kleiderschrank einer Frau ist natürlich per se für einen Mann interessant und gleichermaßen ein Mysterium. Das Erste, was ihm auffiel war, dass keine männlichen Sachen im Schrank lagen. Stattdessen musste er schmunzeln, denn
