Vulgäre Erotic Geschichten - Echte Sexabenteuer: Keine Liebe, sondern erotische Sexgeschichten
Von Simone Becker
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Simone Becker
Ich habe keine Autorenvita und bevorzuge es lieber anonym zu bleiben. Mein Autorenname ist ein reiner Künstlername, da ich es unbedingt (aus beruflichen Gründen) vermeiden muss, mit meinen Sexgeschichten in Zusammenhang gebracht zu werden. Aber ich kann mit recht behaupten, dass ich es liebe erotische Geschichten zu schreiben.
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Buchvorschau
Vulgäre Erotic Geschichten - Echte Sexabenteuer - Simone Becker
Vulgäre Erotic Geschichten - Echte Sexabenteuer
Vulgäre Erotic Geschichten - Echte Sexabenteuer
Eine Premiere für mich
Für mich gab es vier „erste Male"
Auf dem Landstreckenflug
Ein paar mehr Männer für meine Frau
Das Ende einer Party
Ohne Hemmungen zum Orgasmus
1,74 Meter geballte Erotik
Ab in den Swingerclub
Femme Fatal
Impressum
Vulgäre Erotic Geschichten - Echte Sexabenteuer
Eine Premiere für mich
Die Sonne ging gerade unter, als wir in das Wohngebiet fuhren und nach der Hausnummer suchten, die Ludwig uns gegeben hatte.
Svenja war mit dem Fahren an der Reihe gewesen und ich konnte mich entspannt kutschieren lassen. Ich freute mich schon auf die versprochene Tequila-Party und grinste beim Gedanken an meinen letzten Tequila-Absturz in mich hinein.
Wir hatten uns beide natürlich ordentlich rausgeputzt und hofften auf eine Menge interessanter und heißer Typen. Vielleicht wäre ja sogar jemand für Svenja und jemand für mich dabei. Zumindest, um einen witzigen Abend zu genießen.
Svenja war wie immer sehr elegant angezogen mit langer heller Stoffhose und einer edlen Bluse im passenden Farbton. Doch ich hatte mich mal wieder für die etwas frechere Variante entschieden. Meine weiße, taillierte Bluse ließ ich weit aufgeknöpft, meine dunkelblonden Haare hatte ich zu einem Zopf zurückgebunden und meine Geheimwaffe im Kampf um die geilsten Typen steckte in knallengen Hotpants. Weil es kalt war, trug ich schwarze Strumpfhosen und kleine schwarze Stiefel mit hohen Absätzen, um mich wenigstens ein wenig größer zu machen.
Wer neben mir stehen würde und einen Blick riskierte, könnte sicherlich meinen schwarzen Push-Up erhaschen, doch das störte mich nicht. Im Gegenteil. Ich mochte die Aufmerksamkeit und liebte die heimlichen Blicke. Und der Push-Up holte aus meinen kleinen Brüsten alles raus, was zu pushen war.
Endlich kamen wir bei der Adresse an und fanden auch prompt einen Parkplatz. Wir waren nicht die ersten, und wir hörten schon vorm Haus die lauten Bässe von drinnen.
„Wow!, rief Svenja mir beeindruckt zu. „Das ist ja mal eine nette Unterkunft, die Ludwig sich hier hingesetzt hat.
Ich sah mich um und musste zustimmen. Ein echt schickes, neues Haus mit schicker Beleuchtung und sogar etwas Party-Deko im gepflegten Garten.
Svenja klingelte und biss sich voller Vorfreude auf die Lippen. Party!
Und als Ludwig öffnete, grinste sie mich gleich nochmals schelmisch an und warf mir einen wissenden Blick zu, weil sie wusste, dass ich ihn schon immer ziemlich scharf fand, er aber bisher nicht richtig auf mich angesprungen war.
„Hey, ihr zwei Hübschen!, begrüßte er uns herzlich und drückte uns nacheinander. „Schön, dass ihr da seid! Geht ruhig direkt ins Wohnzimmer und legt ab. Getränke und Snacks stehen euch zur Verfügung und wir sind schon eine recht große Runde.
Er sah zum Anbeißen aus in seinen ausgewaschenen Jeans und seinem weißen Hemd, zumal ich sowieso auf große Männer stand. Ich hätte zu gerne länger in seinen Armen gelegen und ein wenig gefühlt. Doch er war charmant wie immer und schenkte mir nur sein Lächeln, dass mir ein Kribbeln über den Rücken schickte.
Ludwig hatte nicht zu viel versprochen. Sein Haus war bereits voller Partywütiger, die sich überall umhertrieben, tranken, quatschten oder einfach nur rumstanden. Svenja und ich verschafften uns einen kurzen Überblick und grinsten, als wir uns nach ein paar Sekunden beruhigt ansahen. Wir kamen jetzt schon gut an und zogen die Blicke auf uns.
Ein paar Leute kannten wir, aber es waren auch viele neue Gesichter dabei, so dass wir uns erst einmal durch die Menge kämpfen durften, uns vorstellten und vorgestellt wurden.
Nach ein paar Sekunden wurde die Musik gedämpft und Ludwigs Stimme suchte nach Aufmerksamkeit. „Leute, ich wollte euch jetzt eigentlich offiziell zur Tequila-Party begrüßen, nur leider ist mir aufgrund einiger verrückter Ausreden, die ich jetzt nicht einzeln wiederholen möchte, ein klitzekleiner Fehler unterlaufen."
Er grinste dabei so süß, dass ich wie gebannt seinen Worten lauschte und wahrscheinlich selber recht dämlich zurückgrinste.
„Ich habe wirklich an alles gedacht. Nur die Zitronen sind mir überraschend abhanden gekommen. Wir können also die Tequila-Party nicht stil-echt feiern."
In das Gelächter der Leute mischten sich vereinzelte Rufe mit Ratschlägen oder Mitleidsbekundungen. Doch es war Matthias, der dem Geplapper ein Ende bereitete. Mit einer Gitarre in der Hand stimmte er einen Akkord an und rief: „Na, los, wir ziehen jetzt durch die Nachbarschaft und singen um unsere Zitronen!"
Jeder war sofort begeistert und wenige Augenblicke später, standen wir bereits draußen und diskutierten lebhaft über die mögliche Liedauswahl.
Matthias kannte ich bis dato nur flüchtig, doch auch er gefiel mir auf Anhieb. Er lachte und hatte die Menge spielerisch im Griff. Seine Gute Laune war ansteckend und nebenbei war er auch recht hübsch anzusehen und sogar noch ein Stück größer als Ludwig.
Unser Gesang in der Nachbarschaft hatte zwei Effekte. Wir bekamen zwar keine Zitronen, wurden dafür aber fast überall sofort mit alkoholischen Getränken versorgt. Zum anderen wurde der Tequila so langsam auch überflüssig, weil zumindest mir der Kopf schon ziemlich gut schwirrte vom ganzen Anstoßen an der frischen Luft.
Als wir nach einer Stunde wieder bei Ludwig Zuhause ankamen, war es bereits nach zwölf und so langsam wurden wir weniger. Einige hatten einfach ihren Pegel erreicht, andere feierten aber nun kräftig im warmen Wohnzimmer drauf los und drehten die Musik ordentlich auf.
Ludwig kam lachend auf mich zu und nahm mich seitlich in den Arm. „Na, das ist ja gerade noch einmal gut gegangen mit dem Zitronen-Debakel, oder?"
Ich strahlte über beide Ohren und hielt mich dicht an ihn. „Ohja, das habt ihr ganz hervorragend gelöst. Du und Matthias seit schon ein cooles Team."
„Allerdings. Das ist seit Jahren mein bester Kumpel und gemeinsam sind wir unausstehlich!"
„Och ... bisher habe ich nichts zu meckern mit euch. Ich find euch klasse!"
Er grinste und ließ seinen Blick demonstrativ langsam von oben nach unten über meinen Körper wandern. Sofort fühlte ich meinen Puls hochgehen und erwischte mich sogar dabei, wie ich mich ein Stück drehte, um ihm auch wirklich alles zu zeigen.
„Oh, Maria. Und ich traue mich kaum zu sagen, wie ich dich finde!"
Dann ließ der Kerl mich doch tatsächlich stehen, ohne mir eine Chance zu geben, weiter nachzuhaken oder etwas dazu zu sagen. Ich wollte empört sein, grinste aber stattdessen nur in mich hinein und guckte ihm auf den Hintern, während er sich zu anderen Gästen gesellte.
Die Party nahm ihren Lauf und Ludwig warf mir oft vielsagende Blicke quer durch den Raum zu, bis Matthias das merkte und sich mit einem übertriebenen Schmollmund in mein Blickfeld schob.
„Das ist unfair, Maria! Ich habe dich genauso herzlich begrüßt und sogar die ganze Truppe dazu gebracht, für dich zu singen. Und jetzt kriegt nur er deine heißen Blicke?"
Lachend ging ich dichter zu ihm ran und legte ihm meinen Arm um den Rücken. „Du findest meine Blicke heiß? Und die Truppe hat nur für mich gesungen? Soso ..."
Sie mochten beste Kumpel sein und ähnlich im Aussehen. Ansonsten war Matthias doch ein anderes Kaliber beim Flirten. Er legte seinen Arm auch sofort um mich und zog mich dicht zu sich ran, bis meine Hüfte gegen seinen Oberschenkel presste.
„Deine Blicke sind nicht nur heiß, die sind purer Sex!"
Ich war für einen Moment tatsächlich überrascht, fasste mich aber schnell wieder. „Purer Sex? Das klingt ja geil. Und dann stellst du dich einfach so dazwischen? Ist schon dreist von dir!" Ich versuchte, richtig vorwurfsvoll zu klingen, drehte mich aber weiter zu ihm, bis ich frontal vor ihm stand und ihn herausfordernd in die Augen sah.
Wieder zog er mich dicht an sich ran und so landete sein Oberschenkel direkt zwischen meinen Schenkeln und elektrisierte mich sofort. Er lächelte frech und erhöhte sogar noch ein wenig den Druck. „Bei einer Chance auf so ein scharfes Teil wie dich, sollte ich lieber nicht zurückhaltend sein. Sonst schnappt Ludwig dich einfach weg und ich kann höchstens noch hinterhergucken."
Der Alkohol machte mich mutig. Ich öffnete meine Schenkel ein wenig und ließ mich gerne gegen seinen Oberschenkel ziehen. „Und du würdest mich einfach so vorher wegschnappen und ihn leer ausgehen lassen? Du bist ja ein toller Kumpel!"
Das war ein cooler Spruch von mir gewesen. Zumindest dachte ich das für einen winzigen
