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Lesbische Spiele im Freibad: Lesben-Kurzgeschichte
Lesbische Spiele im Freibad: Lesben-Kurzgeschichte
Lesbische Spiele im Freibad: Lesben-Kurzgeschichte
eBook26 Seiten15 Minuten

Lesbische Spiele im Freibad: Lesben-Kurzgeschichte

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Über dieses E-Book

Ein schöner Tag im Freibad. Eigentlich wollte ich diesen nur ganz normal genießen, doch dann traf ich sie und wurde in die lesbische Liebe eingeführt.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum9. Aug. 2022
ISBN9783756800513
Lesbische Spiele im Freibad: Lesben-Kurzgeschichte
Autor

Svenja Fuchs

Svenja Fuchs wurde 1991 in Düsseldorf geboren und schreibt seit drei Jahren erotische Kurzgeschichten.

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    Buchvorschau

    Lesbische Spiele im Freibad - Svenja Fuchs

    Lesbische Spiele im Freibad

    Lesbische Spiele im Freibad

    Impressum

    Lesbische Spiele im Freibad

    Wie sehr freute ich mich auf diesen Nachmittag. Der Radiomoderator redete die ganze Zeit vom wärmsten Tag seit Wetteraufzeichnungen und ich saß in der Schule. Jeder stöhnte über die Hitze und hatte eigentlich gar keine Lust sich auf den Stoff zu konzentrieren. Ich stand kurz vor dem Schulabschluss, meine Noten waren sehr überschaubar und genau deshalb konnte ich nicht früher gehen. Immer wieder sah ich zu meiner Banknachbarin, die ebenfalls aus allen Poren schwitzte.

    „Hast Lust nach der Schule mit mir ins Freibad zu gehen?", flüsterte ich ihr ins Ohr.

    „Klar, wollte dich auch schon fragen!"

    Da wir bereits die zweite Ermahnung wegen Schwätzens vom großen Meister bekommen hatten, machten wir den Rest über Zettel aus. Wir verabredeten uns zwei Stunden nach Schulschluss am Haupteingang des Schwimmbades. Bereits zehn Minuten vorher stand ich davor und wartete auf sie. Immer wieder zogen Familien an mir vorbei die vollgepackt mit irgendwelchen Sachen waren.

    „Krass was man alles braucht wenn man ein Kind hat!", dachte ich mir und schaute auf mein Handy. Mittlerweile war es schon weit nach dem ausgemachten Zeitpunkt und immer noch stand ich alleine da.

    „Das die nicht einmal pünktlich kommen kann!", fluchte ich, wählte ihre Nummer und wartete bis sie endlich ran ging.

    „Sorry, Sorry, Sorry!", schallte es mir gleich entgegen.

    „Ja

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