Erotik Hautnah | Erotische Geschichten ab 18: Sexgeschichten für Erwachsene
Von Nina Hart
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Über dieses E-Book
Meinen Sexgeschichten kommen schnell auf den Punkt und lassen dich an jedem Detail teilhaben. Explizite Beschreibungen, über die ersten Berührungen und Verführungen bis hin zu den Beschreibungen von Empfindungen beim Stoß oder wenn der Orgasmus bevorsteht. Bei mir kannst du hautnah miterleben, wie es die anderen treiben.
Macht es Dich scharf, wenn du "zusehen" kannst, wie deine Frau von fremden Männern ran genommen wird? Meine Sexgeschichten sind sehr realitätsnah, da ich selbst aus der Swinger-Szene komme und eine offene Beziehung führe.
Ich nehme dich mit auf meine Reise und ermögliche dir, in deinen Gedanken daran teilzuhaben. Stell dir einfach vor, es ist deine Partnerin, die gerade das erlebt, was ich in meinen Erotischen Geschichten beschreibe. Wie es ist, wenn sie sich hemmungslos mehreren sexhungrigen Frauen und Männern hingibt oder wie du von scharfen Frauen in Strapsen oder muskulösen Männern verwöhnt wirst.
In meinen Geschichten geht es gerne tabulos zu und ich schreibe beinahe über alle Themen, die mich interessieren. Insbesondre über Analsex, Gruppensex, Wifesharing und Cuckolding.
Lasse dich verführen von feuchten Höschen oder ausgebeulten Boxershorts. Und nun wünschen ich dir viel Spaß, bei den heißesten Geschichten.
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Rezensionen für Erotik Hautnah | Erotische Geschichten ab 18
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Buchvorschau
Erotik Hautnah | Erotische Geschichten ab 18 - Nina Hart
Vorwort
Macht es dich auch an, wenn du ziemlich detailliert die Sexerlebnisse anderer erfährst, wenn du Sexgeschichten liest, bei denen du dich wie inmitten des Geschehen fühlst, weil die Sex Geschichten das wahre Leben widerspiegeln? Dann sind meine erotischen Geschichten genau das Richtige für dich.
Meinen Sexgeschichten kommen schnell auf den Punkt und lassen dich an jedem Detail teilhaben. Explizite Beschreibungen, über die ersten Berührungen und Verführungen bis hin zu den Beschreibungen von Empfindungen beim Stoß oder wenn der Orgasmus bevorsteht. Bei mir kannst du hautnah miterleben, wie es die anderen treiben.
Macht es Dich scharf, wenn du „zusehen" kannst, wie deine Frau von fremden Männern ran genommen wird? Meine Sexgeschichten sind sehr realitätsnah, da ich selbst aus der Swinger-Szene komme und eine offene Beziehung führe.
Ich nehme dich mit auf meine Reise und ermögliche dir, in deinen Gedanken daran teilzuhaben. Stell dir einfach vor, es ist deine Partnerin, die gerade das erlebt, was ich in meinen Erotischen Geschichten beschreibe. Wie es ist, wenn sie sich hemmungslos mehreren sexhungrigen Frauen und Männern hingibt oder wie du von scharfen Frauen in Strapsen oder muskulösen Männern verwöhnt wirst.
In meinen Geschichten geht es gerne tabulos zu und ich schreibe beinahe über alle Themen, die mich interessieren. Insbesondre über Analsex, Gruppensex, Wifesharing und Cuckolding.
Lasse dich verführen von feuchten Höschen oder ausgebeulten Boxershorts. Und nun wünschen ich dir viel Spaß, bei den heißesten Geschichten.
Wenn, dann gleich richtig
Valeria wohnte schon einige Jahre neben uns, ohne dass sie mir auf besondere Weise auffiel. Ich war sehr gut mit ihrem Sohn Pablo befreundet und sie war immer nett und gastfreundlich. Auch mit meinen Eltern verstand sie sich hervorragend, so dass man insgesamt von einer guten Nachbarschaft sprechen konnte.
Eines Sommers jedoch sollte diese Nachbarschaft mein Leben grundlegend ändern...
Pablo hatte mittlerweile eine Freundin und verbrachte die Ferien mit ihr irgendwo in seinem Heimatland Spanien. Ich hingegen blieb zu Hause, um den Sommer an der Ostseeküste zu genießen. Meine Eltern genossen ebenfalls ihren wohlverdienten Urlaub.
Auch Valeria blieb in diesem Sommer in Deutschland, in den Jahren zuvor hatte sie meist ihre Schwester besucht. An diesem Nachmittag war es drückend warm, und es bahnte sich ein Gewitter an. Deshalb entschied ich mich, ein wenig fern zu sehen. Nach kurzer Zeit fiel das Bild aus.
Ich schaute nach der Antenne, die war aber scheinbar in Ordnung. Da sich das Bild nach 10 Minuten nicht wirklich änderte, klingelte ich bei Valeria, um zu fragen, ob auch bei Ihr das Bild ausgefallen war, oder ob doch meine Antennendose hinüber war.
Ich sah sie bisher immer als die Mutter meines besten Kumpels, was sie ja auch war, aber als sie an diesem Dienstagnachmittag die Tür öffnete, änderte sich meine Sichtweise schlagartig und nachhaltig:
Sie stand vor mir in einem ziemlich durchsichtigen, weißen Top mit Spaghetti-Trägern und trug einen luftigen, knielangen, ebenfalls weißen Rock. Mein Gefühl sagte mir damals, dass es wahrscheinlich auch alles war, was sie zu diesem Zeitpunkt an hatte.
Jetzt plötzlich war sie nicht mehr nur die Mutter meines Kumpels, sondern eine attraktive und begehrenswerte Frau.
Sie war um die 45 Jahre alt, war knapp 1,70 groß, hatte volle Titten und glatte, kräftige, aber nicht dicke Beine. Sie stammte aus dem Iran, daher war ihre Haut von Natur aus angenehm gebräunt, was sie deutlich jünger erscheinen ließ.
„Hallo Arno, was ist los?", fragte sie mich mit ihrem leichten Akzent. Ich sah sie immer noch an, als wäre sie die erste Frau auf der Welt, was ihr offensichtlich auch nicht entging.
„Arno? Kann ich Dir helfen?", fragte sie nochmals und lächelte mich an.
Erst jetzt reagierte ich und fand zu einer Antwort: „Ja, äh, der Fernseher... Haben Sie auch kein Bild? Scheinbar ist die Antenne ausgefallen und ich wollte wissen, ob es bei Ihnen auch kein Bild gibt."
„Ich weiß nicht, ich habe noch nicht ferngesehen heute. Aber wir können ja gleich mal schauen. Komm rein!", forderte sie mich auf.
Ich war immer noch überwältigt, von dem, was ich da sah. Der Fernseher war mir mittlerweile völlig egal, ich hatte nur noch Augen für diese Frau. Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Als sie vor mir ging, erahnte ich, dass sie wirklich nicht mehr als diese beiden Kleidungsstücke trug. Unter dem Top zeichnete sich in keinster Weise ein BH ab, unter dem Rock, der auch relativ durchsichtig war, deutete sich ebenfalls so gar nichts an Stoff an.
Ich merkte, wie meine Shorts anfingen zu spannen...
So hatte ich sie noch nie vorher gesehen, und so hatte ich sie auch noch nie betrachtet. „Möchtest Du was trinken? Ist ja ziemlich warm heute.", fragte sie und lächelte immer noch.
„Ja, gerne! Ist wirklich warm heute!", entgegnete ich.
„Warte, ich hol Dir eine Cola. Wenn Du willst, kannst Du ja schon mal den Fernseher einschalten und schauen, ob er funktioniert."
„Mach ich!", rief ich ihr hinterher, und schaltete den Fernseher an. Ich stellte fest, dass auch hier kein Bild war. Sie kam mit zwei Gläsern Cola wieder und stellte diese auf den Tisch.
Ich bedankte mich und trank einen kräftigen Schluck und sagte dann: „Hier geht der Fernseher auch nicht. Scheint ein Ausfall im ganzen Haus zu sein. Vielleicht liegt es aber auch am Gewitter, das heute noch kommen soll. Immerhin liegt es nicht an meiner Antenne. Dann muss ich den Nachmittag halt anders totschlagen."
Ich dachte mittlerweile darüber nach, mir gleich ein runter zu holen, wenn ich wieder drüben wäre. Der Anblick ihrer Brustwarzen, die sich deutlich unter ihrem Top abzeichneten, machte mich ziemlich heiß. Von der Vorstellung, dass sie unter dem Rock gar nichts trägt, mal ganz abgesehen...
Ich trank die Cola hastig aus und sagte: „Danke noch mal für die Cola. Ich werde dann mal wieder rüber gehen, und hoffen, dass das Bild bald wieder da ist."
„Warum bleibst Du nicht noch ein wenig hier? Ich habe im Moment auch nichts zu tun, wir könnten uns unterhalten, wenn Du willst. Es sei denn, eine Unterhaltung mit der Mutter Deines Freundes ist nicht besonders spannend für Dich."
In diesem Moment war ich hin- und her gerissen. Einerseits wollte ich dringend meinen Druck loswerden und wichsen, andererseits lud mich der Grund für diesen Druck gerade zum Nachmittagstee ein.
Kurzfristig wollte ich mich höflich für die Einladung bedanken und dann trotzdem nach Hause gehen. Ich hielt es nicht für sonderlich wahrscheinlich, dass noch etwas passiert, dass diesen Druck auf andere Weise beseitigt. Aber ich entschied mich dann aber doch zu bleiben, mal sehen, was noch so passiert, oder ob ich wenigstens noch ein bisschen zu sehen bekäme.
„Warum nicht? Und warum sollte es nicht spannend sein?", nahm ich die Einladung an und setzte mich wieder auf die Couch. Sie schenkte mir noch ein Glas Cola ein und wir unterhielten uns einige Zeit über Gott und die Welt.
Die Unterhaltung war auch wirklich nicht uninteressant, aber trotzdem hatte ich nur Augen für sie, wie sie da saß. Wenn sie mich mal nicht ansah, schaute ich ihr auf die Titten, die sich weiterhin klar sichtbar unter dem Top abzeichneten. Leider gelang es mir nicht, auch mal einen Blick unter ihren Rock zu werfen. Sie machte eben nicht den Fehler, die Beine wegen der Wärme versehentlich mal etwas zu spreizen.
Ich musste mich zwischenzeitlich bremsen, da ich Angst hatte, dass die Beule in meiner Hose sichtbar wird und sie mich im hohen Bogen aus ihrer Wohnung befördert.
„Hast Du eigentlich eine Freundin?, fragte sie völlig unvermittelt. Ich war erstmal ein wenig perplex, antwortete dann aber: „Nein, im Moment nicht! Wieso?
„Ach, das hat mich einfach interessiert, Pablo hat ja seit ein paar Monaten eine Freundin, und seitdem ist er kaum noch zu Hause. Aber ich freue mich für ihn, auch wenn es manchmal fast zu ruhig hier ist."
Ich hatte das Thema Freundin schon wieder abgehakt, als sie plötzlich etwas genauer fragte: „Hattest Du denn schon mal eine? Ich meine, so richtig?"
Wieder war ich perplex und konnte diesmal auch nicht sofort antworten. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass ich „so richtig" noch keine Freundin hatte. Sie spielte sicherlich auf Sex an, den ich damals noch nicht hatte. Ein wenig Fummelei hier und da, aber nicht wirklich Sex.
Aber wieso fragte sie mich das? Wollte sie wirklich von mir hören, ob ich schon Sex hatte? „Entschuldige, das geht mich wirklich nichts an. Ich hätte nicht fragen sollen.", sagte sie. Aber plötzlich machte mir die Frage nichts mehr aus, und der Gedanke, ich würde mich mit meiner scharfen Nachbarin über Sex unterhalten, machte mich sogar noch mehr an.
„Nein, nein. Es ist kein Problem. Ich hatte nur nicht mit dieser Frage gerechnet.", beruhigte ich sie.
„Nein, so richtig hatte ich noch keinen Sex..., verplapperte ich mich, und es war mir extrem peinlich, wollte ich doch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, „... ich meine, eine Freundin hatte ich noch nicht so richtig...
, aber da war es schon zu spät. Sie schaute etwas überrascht, aber dann lächelte sie noch mehr, als sie es eh´ schon die ganze Zeit tat.
„Ist doch kein Grund verlegen zu werden. Oder ist Dir das Thema jetzt doch zu heikel?", fragte sie und hatte dabei einen Klang in der Stimme, als wollte sie mich auffordern, weiter darüber zu reden.
„Ich wollte eigentlich nicht gleich...", sie unterbrach mich, indem sie von ihrem Sessel aufstand und sich zu mir auf die Couch zu setzen.
„Ist schon klar, aber eigentlich wollte ich ja genau das wissen. Mach Dir also keine Gedanken darüber.", und während sie das sagte, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel.
Mir wurde noch wärmer, als mir sowieso schon war und ich wurde nun ziemlich nervös. Ich war sogar davon ab, ihr nur auf die Oberweite zu starren, wenn sie es nicht gerade bemerkte.
„Was geht denn hier jetzt ab?", dachte ich mir, aber meine Frage sollte bald beantwortet werden.
„Du musst nicht nervös werden. Wenn ich Dir zu Nahe komme, sag mir das einfach. Dann lasse ich sofort die Finger von Dir!", sagte sie mit jetzt sanfterer Stimme als zuvor.
„Und wenn nicht? Was passiert dann noch hier?", fragte ich mich, und suchte insgeheim schon die Antwort.
„Soll ich mich darauf einlassen?, war das nächste, was mir durch den Kopf ging. Ich wollte aufstehen, um mir einen ruhigen Platz zu suchen, um mir diese Situation klar zu machen. Aber plötzlich wurde mir klar: „Wenn ich jetzt gehe, werde ich womöglich nie erfahren, was passiert wäre. Und was habe ich schon zu verlieren, also: Trau Dich!
Selbstbewusst und mit starker Stimme sagte ich: „Nein, es ist kein Problem! Aber warum wollten Sie denn wissen, ob ich schon mal Sex hatte?", Sie lächelte wieder und streichelte jetzt meinen Oberschenkel.
„Weil ich einfach neugierig bin. Aber wo wir schon mal soweit gekommen sind, kannst Du eigentlich auch Valeria zu mir sagen. Wir sind ja schließlich Nachbarn und unterhalten uns prächtig. Möchtest Du Dich denn weiter über das Thema unterhalten oder schwebt Dir etwas anderes vor? Möchtest Du vielleicht etwas wissen. Ich würde versuchen, Dir alles zu beantworten."
Ich bemerkte, dass meine Nervosität verflog und mein Selbstbewusstsein größer wurde. So sehr konnte ich mich nicht irren. Diese Frau wollte über Sex reden. Und wenn darüber reden will, vielleicht will sie ja noch mehr. Ich jedenfalls wollte viel mehr. Und so wurde ich mutig: „Du willst mir alle Fragen beantworten, die ich habe?"
„Wenn ich kann, sehr gerne! In ihrer Stimme klang mittlerweile soviel Sex mit, dass ich innerlich vor Geilheit schon fast platze. Mittlerweile wurde aus dem Streicheln auf meinem Schenkel ein leichtes Massieren. „Oder soll ich Dir auch sogar was zeigen?
Ich zuckte leicht zusammen, weil ich damit nun doch nicht gerechnet hatte, auch wenn ich es mir erhoffte. „Wie meinen ... meinst Du das?", fragte ich in der Hoffnung, dass ich mich nicht verhört habe.
„Ich könnte Dir einiges zeigen, was sich mit Worten nicht so gut erklären läßt! Immer noch war ich unsicher, ob sie nun das wollte, was ich so sehr wollte. „Soll ich Dir zeigen, wie Sex mit einer Frau ist? Das meinte ich!
, sagte sie etwas bestimmter, ohne dabei den Sex in der Stimme zu verlieren.
„Oder geht Dir das jetzt doch zu weit? Dann solltest Du es mir sagen, aber wenn ich Dir da so auf die Hose schaue, scheint Dir das Thema und vielleicht ja auch die Vorstellung zu gefallen!"
„Das saß, sie hat mich ertappt, aber wie lange ist ihr meine Erregung schon aufgefallen?", dachte ich mir.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Mir ist aufgefallen, dass Du mich sehr genau angeschaut hast als ich die Tür öffnete. Und dann habe ich mir auch alles genau angeschaut. Das ist doch nur fair, oder nicht!, sagte sie mit jetzt wieder sanfterer Stimme. „Oh Mann, von Anfang an ertappt!
Aber sie klang nicht so, als wenn sie Ihr Angebot nicht ernst meinte, also überwand ich mein peinliches Berührtsein und sagte: „Das ist natürlich fair. Und Du bist nicht
