Lustvolle Sex Abenteuer | Erotische Geschichten: Erotik unzensiert deutsch
Von Evelyn Porsche
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Über dieses E-Book
Ich erzähle versaute Erlebnisse von geilen Frauen und Männer in jedem Alter, wie sie heiße Stunden verlebt haben. Oder von unschuldigen jungen Frauen, die von ihrem Freund beim Sex mit einem Kumpel erwischte wurden und ihn plötzlich die Gier packte. Über die Hausfrau und Mutter, die ein geheimes und schmutziges Doppelleben führt, bis hin zu dem Ehemann, den es geil macht, wenn es die Frau mit einem anderen treibt.
Hier findest Du die schärfsten Sexgeschichten, die Dir sonst niemand erzählen würde. Tauche ein in die Welt der Erotik und lasse Dich mitreißen, von den unglaublichen heißen Geschichten, die in Dir das Verlangen nach mehr erwecken werden.
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Buchvorschau
Lustvolle Sex Abenteuer | Erotische Geschichten - Evelyn Porsche
Die Chef Sekretärin
Eine Frau jenseits der 50 hat für unerfahrene Männer oft einen großen Reiz. Diese schwanzgierigen Luder hungern geradezu nach Aufmerksamkeit. Und als erfahrener Ficker konnte ich mir diese Gelegenheit, die sich mir heute bot, natürlich nicht entgehen lassen. Denn Regine war ein verdammt geiles Luder. Als Sekretärin vom Chef strahlte sie immer eine gewisse Dominanz aus. Sie hatte eine gute feminine Figur, einen üppigen Busen und einen Hintern, der mich immer wieder wahnsinnig geil machte.
Es war die ruhige Zeit zwischen den Jahren und unser Büro war, wie viele andere auch, nur sehr spärlich besetzt gewesen. Als ich zu ihr hoch in die Chefetage kam, war sie die Einzige in Büro. Es war gerade Frühstückszeit und Regine fragte mich, ob ich nicht mit ihr die Pause im Aufenthaltsraum verbringen wolle.
Natürlich wollte ich, das war ja klar. Wir plauderten erst über Dieses und Jenes. Aber dann kam ich auf ihre Figur zu sprechen und was sie denn dafür tun müsse, um so schlank zubleiben.
Nichts, sie esse nur abends nicht mehr so viel. Regine stand jetzt mit dem Rücken zu mir an der Spüle in der Küche. Und ich geiler Bock hatte natürlich nichts Besseres zu tun, als ihr auf den Arsch zu starren. Besonders heute war sie recht aufreizend angezogen.
Sie trug eine enge schwarze Stoffhose mit Nadelstreifenmuster. Und ihre wunderbaren Rundungen der Arschbacken waren darin sehr deutlich zu erkennen. Ich stand auf und stand schnell neben ihr. Und spontan redete ich mir vom Herzen, was ich ihr schon recht lange sagen wollte.
„Regine, darf ich dir etwas gestehen? Sie drehte sich zu mir um: „Was willst du mir den sagen?
Dabei sah sie mich voller Erwartung an. „Du hast einen wunderschönen Arsch, der mich schon lange verrückt macht!" So, jetzt war es heraus, jetzt wusste sie Bescheid über mich und meine ausschweifenden Fantasien.
Aber sie war mir nicht böse, ganz im Gegenteil! Sie grinste mich an und nahm dabei meine Hand und legte sie sich auf ihren Arsch. Und ich Griff zu - mit beiden Händen. Sofort stieg grenzenlose Lust in mir auf und ich massierte ihr süßes Hinterteil, so wie ich es immer schon machen wollte. Dabei drückte sie sich immer enger an mich. Und sie muss jetzt auch gespürt haben, wie erregt, wie geil sie mich bereits gemacht hatte.
Jetzt wollte ich aufs Ganze gehen. Viel zu oft hatte ich sie schon in meinen Träumen in allen erdenklichen Varianten gefickt. Ich begann ihren Hals, die Stirn und den Mund zu küssen und sie stöhnte leise. Beinahe hatten wir beide vergessen, wo wir waren. Ich Griff ihr gezielt zwischen die Schenkel, ich wollte sie spüren, ihre heiße Möse.
Ich hatte kaum noch Kontrolle über meine eigene Lust. Mein Riemen wurde hart und groß. Und mit einem Mal zog Regine mich hinter sich her. Wir gingen direkt zur Damentoilette. Sie sperrte hinter uns ab und zog sich ihre Hose aus. Ich tat wortlos das gleiche. Wir verschlangen uns mit Blicken und Regine flüsterte: „Du Bock du! Ich wusste es die ganze Zeit, dass du mich ficken willst. Die ganze Zeit habe ich es gespürt!"
Ich drückte sie an die geflieste Wand. Und kurz davor hatte ich mir noch die lästige Hose herunter gezogen. Sie hatte ihre Schenkel leicht gespreizt, während ich ihren Arsch gegen die kalten Wandfliesen drückte. Sie griff mir unvermittelt an meinen Pimmel und wichste ihn leicht. Ihre Berührungen fühlten sich so gut an. Ich presste ihr mein Becken fester entgegen. Sie führte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und massierte sich den Kitzler mit meinem Schwanz in der Hand. Ihre Pussy war total nass und meine Schwanzspitze glitt mühelos dahin.
Das machte mich fast wahnsinnig. Grenzenlose Lust stieg in mir auf. Ich setzte meinen Schwanz zwischen ihren nassen Schamlippen an und stieß ihr mit einem Ruck meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze.
Regine verdrehte leicht die Augen, sie stöhnte heftig auf und genoss es sichtlich mein hartes Stück Männerfleisch in sich zu spüren. Ich fragte nicht erst und begann sie mit harten Stößen zu ficken!
Regine verschlang mich förmlich mit ihren leidenschaftlichen Zungenküssen. Und bis dahin wusste ich ja auch nicht, wie verdammt gut sie küssen konnte. Und mein Schwanz war im nun klitschnass, so wie ihr heißes erfahrenes Fotzenloch, das sie mir ohne zu zögern darbot.
Und schon nach einer Minute heftiger Rammlerei spritze ich in ihrer hungrigen Möse ab. Wir wussten ja beide, dass wir bei unserem ersten Fick nicht sehr viel Zeit haben würden, schon gar nicht hier im Büro.
Wir machten uns schnell frisch und gingen wieder in unsere Büros. Doch den ganzen übrigen Vormittag hatte ich unseren ersten gemeinsamen Fick im Kopf. Endlich war es geschehen, endlich hatte ich die Gelegenheit bekommen mich Regine zu nähern. Und es war besser gewesen, als ich es mir in meiner versauten Fantasie vorstellen konnte. Es war sehr viel besser sie zu spüren, ihre Haut zu berühren und ihren Geruch in der Nase zu haben. Und vor allem war sie doch sehr viel geiler als ich es mir vorgestellt hatte.
Gegen Mittag schlenderte sie über den Hof nach Hause. Ich sah ihr nach und wurde schon wieder richtig geil bei ihrem Anblick. Schade, dass ich an diesem Tag meine Projekte fertigstellen musste. Sie hatte mir ja schon ihre Handynummer gegeben. Und ich hätte jetzt nichts lieber getan als sie erneut zu bespringen.
Mein Ständer in der Hose sprach eine mehr als deutliche Sprache. Ich konnte mich nicht mehr richtig konzentrieren. Immer wieder lag ich im Gedanken zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und vögelte ihre wunderbare Möse.
Am späten Nachmittag war ich mit meinen Arbeiten fertig und die War schon am Zusammenpacken. Ich hatte Regine den ganzen Nachmittag nicht gesehen. Es war still im Büro und die Putzfrau war gerade gegangen. Ich hörte Schritte von Stöckelschuhen auf dem Gang.
Regine kam zu mir. Sie muss sich umgezogen haben. Sie trug jetzt einen dunklen knielangen Rock und dunkle Strümpfe darunter. Sie hielt etwas in der Hand und kam auf mich zu. Sie setzte sich vor mich auf meinen Schreibtisch. Unter dem Rock konnte ich ihre nackten Schenkel erkennen. Und das was sie in der Hand hielt, war ihr rosa Höschen. Sie muss es sich wohl ausgezogen haben, bevor sie zu mir herunter kam. Sie raffte ihren Rock noch ein bisschen hoch, so dass ich ihre Fotze gut sehen konnte.
Sie stützte sich nach hinten auf der Tischplatte ab und führte meine Hand zu ihren Schenkeln. Ich streichelte sie zärtlich, während sie die Augen geschlossen hatte und genoss.
Nicht lange und ich spielte auch schon an ihren Schamlippen herum. „Wir sind alleine und ich habe den Schlüssel von innen stecken lassen!" Sie keuchte etwas und genoss meine Finger, die ich mittlerweile recht tief in ihrer Fotze stecken hatte. Es machte mir Spaß sie zu fingern, immer wieder mir selber den Finger abzulecken, um von ihrem herrlichen Liebesnektar zu kosten. Sie schmeckte so gut, sie schmeckte nach mehr.
Ich zog sie an den Tischrand, um ihre Möse besser liebkosen zu können. Sie war total überrascht und so wie es aussah hatte sie noch nie jemanden gehabt der ihre Fotze mit einer solchen Leidenschaft verwöhnt hatte. Ich ging sehr behutsam mit ihr um. Und dennoch zuckte sie immer ein wenig zurück, als ich sie mit meiner flinken Zunge streichelte. Ihre Liebessäfte schmeckten einfach köstlich und sie schien es zu genießen auf diese Weise verwöhnt zu werden.
Regine atmete schwer, sie streichelte mir durchs Haare, während sie sich mit ihrer anderen Hand nach hinten abstützte. Ich hörte immer kurz auf sie zu lecken und sie drückte meinen Kopf immer wieder sanft zwischen ihre weit gespreizten Schenkel zurück. Ich hatte meine Hände unter ihren süßen geilen Arsch geschoben und so hatte ich sie fest im Griff.
„Oh Marco mach weiter jaaaaaaaaaa......... du kannst das so gut jaaaaaaahhhhh........" Mein harter Schwanz brachte mich fast um in der engen Hose. Aber ich verwöhnte auch verdammt gern mit meiner sanften Zunge. Ich wollte aber auch ihre Saftfotze ficken, am liebsten alles gleich zeitig. Ich leckte ihren Mösensaft ausdauernd weiter aus ihrer Spalte, die
