Ein ganz spezieller Gast: Heimat-Heidi 24 – Heimatroman
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»Also das, was du da gesagt hast, das stimmt net.« Der fesche junge Bursche schüttelte den Kopf. Er war groß gewachsen, hatte, soweit man sehen konnte, eine drahtige Figur, trug einen Schnäuzer, der ihm ausgesprochen gut stand und machte einen sehr selbstsicheren Eindruck. »Das ist net die Klander-Wand, die kannst von da gar net sehen.« Der andere lachte. »Du Spinner. Mir willst sagen, was das für ein Berg ist? Ich leb' da und du kommst nur alle Jahre mal her. Nix da, das ist die Klander-Wand, das wett' ich!« Benedikt Hirschberg, so hieß der Schnauzbärtige, zuckte mit den Schultern. »Bitt'schön, es ist net wichtig genug, ob's die Klander-Wand oder was weiß ich ist, um mich zu streiten«, erwiderte Benedikt Hirschberg. Sein Kontrahent hieß Alfons Handker, war der Sohn eines Hochtalbauern, und er war wegen seiner hitzigen, oft recht groben Art allgemein gefürchtet. Darüber hinaus war er ein großer, sehr kräftiger Bursch mit kohlrabenschwarzen Haaren, der auch die nötige Kraft und Bereitschaft hatte, seine Meinung wann und wie auch immer er wollte durchzusetzen. Als Benedikt nur mit den Schultern zuckte und meinte, es sei ihm nicht wichtig, wie der Berg heiße, grinste Alfons Handker. »Du gibst also klein bei?« fragte er. »Es interessiert mich net«, erwiderte Benedikt, »es ist mir völlig egal, was du meinst, wie der Berg heißt, kapiert?« Benedikt war eher zufällig in die Gesellschaft Alfons Handkers, der mit einigen Spezln zusammen am Tisch hockte, geraten.
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Buchvorschau
Ein ganz spezieller Gast - Stefanie Valentin
Heimat-Heidi
– 24 –
Ein ganz spezieller Gast
Heidi traut ihm nicht über den Weg
Stefanie Valentin
»Also das, was du da gesagt hast, das stimmt net.« Der fesche junge Bursche schüttelte den Kopf. Er war groß gewachsen, hatte, soweit man sehen konnte, eine drahtige Figur, trug einen Schnäuzer, der ihm ausgesprochen gut stand und machte einen sehr selbstsicheren Eindruck. »Das ist net die Klander-Wand, die kannst von da gar net sehen.«
Der andere lachte. »Du Spinner. Mir willst sagen, was das für ein Berg ist? Ich leb’ da und du kommst nur alle Jahre mal her. Nix da, das ist die Klander-Wand, das wett’ ich!«
Benedikt Hirschberg, so hieß der Schnauzbärtige, zuckte mit den Schultern.
»Bitt’schön, es ist net wichtig genug, ob’s die Klander-Wand oder was weiß ich ist, um mich zu streiten«, erwiderte Benedikt Hirschberg.
Sein Kontrahent hieß Alfons Handker, war der Sohn eines Hochtalbauern, und er war wegen seiner hitzigen, oft recht groben Art allgemein gefürchtet. Darüber hinaus war er ein großer, sehr kräftiger Bursch mit kohlrabenschwarzen Haaren, der auch die nötige Kraft und Bereitschaft hatte, seine Meinung wann und wie auch immer er wollte durchzusetzen.
Als Benedikt nur mit den Schultern zuckte und meinte, es sei ihm nicht wichtig, wie der Berg heiße, grinste Alfons Handker.
»Du gibst also klein bei?« fragte er.
»Es interessiert mich net«, erwiderte Benedikt, »es ist mir völlig egal, was du meinst, wie der Berg heißt, kapiert?«
Benedikt war eher zufällig in die Gesellschaft Alfons Handkers, der mit einigen Spezln zusammen am Tisch hockte, geraten. Die Unterhaltung war ihm mehr oder weniger aufgenötigt worden.
»Ich kapier nur, daß du ein großes Maul hast«, entgegnete Alfons Handker.
»Wenn du das meinst, dann ist das dein Problem«, antwortete Benedikt, »du mußt dir ja net anhören, was ich sag’.« Dann stand er auf, nickte und wünschte einen schönen Abend.
»Kneifst du jetzt?« Alfons Handker grinste Benedikt selbstgefällig an.
Der lachte kurz auf. »Vor was sollt’ ich kneifen?«
»Du darfst net fragen, vor was du kneifst, sondern vor wem«, erwiderte Alfons, der sich in der Gesellschaft seiner Spezln offensichtlich sehr wohl fühlte.
Benedikt war schon auf dem Weg nach draußen gewesen, jetzt kam er ein paar Schritte zurück und blieb unmittelbar vor dem Schwarzhaarigen stehen.
»Du meinst doch net, daß ich vor dir kneife?« fragte er. Dann umspielte ein ironisches Lächeln seine Mundwinkel. »Also, das kannst net wirklich glauben.«
Die Spannung war plötzlich nicht mehr zu steigern. Aus einer anfänglich belanglosen Plauderei hatte sich binnen Sekunden ein abwägendes Einschätzen entwickelt, das sehr rasch noch weiter hochschaukeln konnte, um dann in einer heftigen Rauferei zu enden.
Gerade als Alfons Handker aufstehen wollte, wurde die Tür geöffnet und die Bergerhof-Heidi kam herein. Sie lächelte in die Runde, sah Benedikt, der vor dem Tisch stand, an und fragte, ob er schon gehen wolle.
»Man mag mich hier nicht besonders«, antwortete der junge Bursche, wobei er in Richtung des Tisches sah, wo Alfons und seine Spezln saßen.
»Aha…!« Heidi sah erstaunt hinüber zu dem Tisch.
»Der Herr Hirschberg ist gar so empfindlich«, sagte Alfons, wobei er breit grinste.
»Jetzt hörts schon auf«, sagte Heidi, die sich bei den Burschen einiges erlauben konnte.
Benedikt nickte, ging zur Tür, verließ die alte Gaststube, zahlte bei Gerti und hatte kurz darauf den Bergerhof verlassen.
»Was war denn los?« fragte Heidi, die inzwischen am Tisch von Alfons und seinen Spezln stand.
»Der Hirschberg, der Depp, meint mir was sagen zu können«, antwortete Alfons, »dann muß er früher aufstehen.«
»Hirschberg? War der Bursch mit dem Schnauzbart ein Hirschberg?« Die Bergerhof-Heidi sah den Schwarzhaarigen fragend an.
Der nickte. »Kennst du ihn nimmer? Das war der Benedikt. Beni haben s’ ihn immer gerufen. Vor allem sein Großvater war ganz narrisch auf den Buben.«
Heidi dachte einen Augenblick nach, dann schüttelte sie den Kopf.
»Ich hab’ im Moment keine Ahnung, wer dieser Benedikt Hirschberg ist«, sagte sie. »Ich kenn’ Hirschbergs drüben in Schönbach und in Fischen.«
»Der Benedikt stammt von den Hirschbergs aus dem Weißbachtal«, erklärte Alfons, »aber er ist da sicher schon über zehn Jahr’ hier nimmer zu Haus’.«
»Aha…!« Heidi nickte. »Richtig, da gibt’s auch noch Hirschbergs.«
»Es gab«, erklärte Alfons, »inzwischen gibt’s da keine mehr. Das Bauernhaus steht seit Jahren leer, und um den Wald kümmert sich keiner. Schad’ drum, aber so geht’s, wenn die Leut’ in die Stadt ziehen.«
»Was macht der Benedikt denn?« wollte Heidi wissen. »Ich mein’ jetzt beruflich.«
»Der hat irgendwas studiert«, erwiderte Alfons, »jedenfalls lebt er seit Jahren in München. In letzter Zeit taucht er allerdings hin und wieder auf.«
»Ja, weil er drüben beim Grafen jagen geht«, erklärte ein junger Bursch. »Mein Bruder hat ihm letztens geholfen, eine Gams zu bergen.«
Alfons schien das nicht gewußt zu haben. Er sah erstaunt drein und nickte dann ein paarmal, als verstünde er nun die Zusammenhänge.
»Da schau her«, murmelte er schließlich, »das hätt’ ich jetzt net gedacht.«
»Er ist geschäftlich irgendwie mit dem Grafen verbandelt«, erklärte der junge Bursche weiter. »Ich glaub’, der Benedikt hat für den Grafen mal was geregelt. Ich hab’ da mal was gehört, hab’ aber keine Ahnung, um was es ging.«
»Von was hast du schon Ahnung«, erwiderte der Schwarzhaarige. »Außerdem glaub’ ich net, was du eben gesagt hast.«
»Was du denkst, das ist deine Sach’. Jedenfalls ist der Benedikt keiner, den du so einfach einschüchterst.« Der junge Bursche grinste, weil er meinte, einen gelungenen Scherz gemacht zu haben.
Doch der Schwarzhaarige belehrte ihn eines Besseren.
»Willst eine auf die Goschen haben?« fragte er, wobei seiner Stimme sehr viel Aggressivität beigegeben war.
Der junge Bursche, er saß an einem Nachbartisch, bekam knallrote Ohren, wich dem Blick des Schwarzhaarigen aus und nippte schließlich an seinem Bier.
»Hör auf zu stänkern«, sagte daraufhin die Bergerhof-Heidi. »Interessant ist, daß letztens mal wer da war, der nach einem leerstehenden Anwesen im Weißbachtal gefragt hat. Gibt’s da noch andere leerstehende Bauernhäuser, oder ist das von den Hirschbergs das einzige?«
Außer Alfons Handker zuckten alle mit den Schultern. Der sah verbissen drein, dann sagte er: »Es ist das einzig leerstehende Anwesen. Der Vater hat es mal kaufen wollen, und deswegen an den Benedikt geschrieben, aber der hat net mal geantwortet.«
*
»Hast du gewußt, daß der junge Bursche, der in der letzten Zeit schon mal zu uns kommt, einer von den Hirschbergs aus dem Weißbachtal ist?« Die Bergerhof-Heidi sah ihre Schwiegermutter fragend an.
»Welcher junge Bursche?« erwiderte diese. »Bei uns kommen so viele junge Burschen herein, und gar so viel Interesse hab’ ich in meinem Alter nimmer an ihnen.«
Heidi winkte lachend ab. »Red net so. Ich mein’, den mit dem Schnäuzer. Ich hab’ dich schon mal nach ihm gefragt.«
»Ach, von dem redest…«, erwiderte Luise, »was ist mit ihm? Du hast ja letztens schon deine Bedenken gehabt.«
