Leben im Rhythmus des Kirchenjahres: Verstehen, was wir feiern
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Sie neu zu sehen und tiefer zu verstehen, was wir feiern - dazu wollen die Texte des Bandes anregen.
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Buchvorschau
Leben im Rhythmus des Kirchenjahres - Johannes Stoffers
Zeit: Zu viel Welt für zu wenig Zeit
Ein kurzer Satz, der es aber in sich hat, hat die Welt und unser Selbstverständnis grundlegend geändert. Er wurde 1748 von Benjamin Franklin, einem der Gründungsväter Amerikas, formuliert: Remember that time is money. »Zeit ist Geld« – dieses Motto hat der Welt und uns Menschen der Moderne Beine gemacht. Bedenken wir es hier im Licht seiner Wirkung!
»Zeit ist Geld« – diese Maxime suggeriert eine Autonomie über die Zeit, die eine Illusion ist. Es ist immer zu viel Welt für zu wenig Zeit. Wir müssen mehr liegen lassen, als wir nutzen und verwirklichen können. Letztlich steht die christliche Zeitrechnung quer zum Anspruch dieser Zeitauffassung, die gleichsam in Geld und damit Möglichkeiten umgewandelt werden kann. Die Zeit ist uns seit der Schöpfung und seit der Geburt gratis gegeben, auf Treu und Glaube überlassen – eben auf Kredit. Unser Zeitkonto steht im Horizont einer Ewigkeitsvaluta, die uns auch befähigen kann, etwas auf sich beruhen lassen zu können. Das nicht Verwirklichte, das Erlittene und Widerfahrene, das Gelungene und auch Misslungene, das Wunderbare und das Traurige, das Schnelllebige und auch Langwierige. Goethes Faust stellte sich die Frage, ob es nicht doch einen Ausweg gebe, der Kürze und Schnelligkeit der Lebenszeit zu entrinnen – mit Hilfe des Teufels der Zeit aus der Umklammerung durch die Ewigkeit zu entkommen.
Könnten wir unsere Zeit nicht auch, trotz und gegen das Motto »Zeit ist Geld«, gelassen als Donum Dei verstehen, als ein kleines Stück von Gottes Ewigkeit, als Ahnung seiner Unendlichkeit? Im Horizont dieser Ewigkeit hätte der gelassene Ernst Platz, unsere Lebenszeit nicht zu vertrödeln und doch etwas liegen lassen zu können.
Hermann Breulmann SJ
Christliche Zeit – von Christus erfüllt
»Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding«, singt die Marschallin im Rosenkavalier. »Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie: Sie ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen. … Und zwischen mir und dir da fließt sie wieder. Lautlos, wie eine
