Werkausgabe Band I. Frühe Gedichte 1970-1999: Windblumen. Novembrisches Bittersüß. So leicht stirbt der Regen
Von Vera Hewener
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Vera Hewener
Anmutige, unverbrauchte Bilder findet Vera Hewener für das unaufhaltsame Werden und Vergehen der Natur, für dieses Wunder der ständigen Erneuerung und ganz besonders für den Duft und Blütenglanz des Frühlings... Der Mensch ist geborgen und eingebunden in diesen Naturkreislauf, obwohl der ihn nicht braucht in seiner Vollkommenheit. Heweners überzeugendste Gedichte sind von Leichtigkeit und Zartheit getragen. Sie erfassen spielerisch das unverkennbare Aroma des Frühlings. Ruth Rousselange, Saarbrücker Zeitung 06.06.2017.
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Buchvorschau
Werkausgabe Band I. Frühe Gedichte 1970-1999 - Vera Hewener
Über das Buch
Diese Werkausgabe enthält die frühen Gedichte aus den Jahren 1970 - 1999 von Vera Hewener, um sie der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Die ersten Gedichtbände erschienen in gebundenem Paperback und Heftausgaben im Eigenverlag. Die Werkausgabe enthält bisher unveröffentlichte Gedichte und die Bände „Windblumen, „Novembrisches Bittersüß
und „So leicht stirbt der Regen. Die Heftausgabe „Versteck der Bänke
ist nicht enthalten. Diese Gedichte wurden ins Buch „Lichtflut" aufgenommen.
Über de Autorin
Vera Hewener, geboren 1955 in Saarwellingen, Dipl. Sozialarbeiterin, veröffentlicht Lyrik und Prosa u. a. in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Für ihr literarisches Werk erhielt sie mehrere Preise und Auszeichnungen, u.a. den Superpremio „Cultura Lombarda vom Centro Europeo di Cultura Rom (I) 2001 und Superpremio „Mondo Culturale
2002, den „Grand Prix Européen de Poésie" vom Centre Européen pour la Promotion des Arts et des Lettres Thionville (F) 2005, Goethepreis 2013, zuletzt Wilhelm Busch 2017.
Pressesplitter
„Sie liest verdammt gut, artikuliert ausgezeichnet....... und man muss dabei ein bisschen an Tucholsky denken." Saarbrücker Zeitung, 08.05.97
„Das Titelgedicht „Novembrisches Bittersüß bringt den Zwiespalt zwischen Vergänglichkeit und Hoffnung zum Ausdruck. Diese Ambivalenz thematisiert Vera Hewener oft in ihren Gedichten, gerade auch in den sozialkritischen Texten, wenn es um „Mutterrechte
oder „Mauern aus Glas (elfteiliger „Psychiatrie-Zyklus
) geht. Wochenspiegel Völklingen, 9.5.97:
„Gedichte, die mit geballter Bildsprache arbeiten, die nicht schnell und leicht konsumierbar sind. Voll Begeisterung werden sie aufgenommen." Saarbrücker Zeitung Ostern 1998
Inhalt
Erste Gedichte
Mein Kind
Mein Haus
Federtraum
Jahreszeiten
Lebenszeiten
Lieben
Windblumen
Winterwald
Winterland
Advent
Winter
Weihnachtszeit
Christnacht
Dezember
Oh Baum!
Herbst
Wandel
Frühlingsrauschen
Am Morgen
Am Abend
Morgendämmerung
Gewitter
Melancholie
Im Zenit
Völklingen
Arbeiterwelt
Aphorismen
Manchmal
Novembrisches Bittersüß
wach
haus
Sehnsucht
Ich habe es satt
Morgens
Mittags
Abends
Wanderungen
Loreley
Wildwuchs
Letztmalig
Glockenläuten
Verlust
Zersprungenes Gesicht
Mauern aus Glas
Abrüstung
Kommausdirherausmensch
AschenPuttel
Dahinter
Wachstum
Wo bleibt der Frühling
Oh blitzblanker Morgen
Oktobermorgen
Wie banal der
Mein Kuss an die Zeit vorüber
So kam das Flackern der Nacht
HABT ACHT IM STURM
Wir tänzelten fußauf fußab
Sonniger Zwist zwischen
Wer zählt noch
Nachsehen
Welche Begrüßung am Morgen
Anschlusslos
So war es
Mutterrechte
Fortbildung
Novembrisch
Gärend feuchte Luft…
November
Volkstanz
Hier und da
Januar
Zwischendrin
Abschied
Meine Hände
Wednesdaynightblues
Für Dich
Erinnerung an Dich
Lilien der Vergängnis
So leicht stirbt der Regen
Der freie Fall
Treibjagd
Fassadenrepublik
Verdachtsmomente
Minuswachstum
rechtens
erntezeit
Kassandra
Kleintiere
BürgerPflicht
heimat du
wettbewerbsfähig
Im Zweifel
Restholz
Schlusslied
Verwandlung des Textes
Scheinblüte
Fraglos
Kopfgeld
Verständigung
Der emanzipierte Frosch
vater männisch
das Kind
Enzyklika erotikam
erbsünde
frau christin
dogmatisch
Zwecklos
Unstimmig
Widerhall
Punkt für Punkt
Sternwanderung
Eines Nachts
Gleichung mit zwei Unbekannten
Novemberstimmen
Falsche Rosen
Dein Lächeln
auferstehn
verdingt
wegezoll
steinkreuz
abgang
Asche auf den Stufen
gang art
ein möglich land
oktober ge(t)räumt
vorwärts
neuland
BRÜDER ZUR SONNE ZUR FREI...
null wachstum
asche auf den stufen
wechselbriefe
absatz
schwungrad
hoffnungsersuchen
gebetssteuer
vier millionen
lied der verlorenen
laut über laut
wetterschau
mummenschanz
neubau gebiet
lichtwechsel
Aschenspur
Schattengeister
Namenlos
wortlos
Unveröffentlichte Gedichte
Draußen
Lampen bewohnen die Häuser
Langes Stehen
Aufpreis
Heute und wieder vorbei
Das Jawort
Stundenlicht
Eine Sehnsucht von Heimat
Bald
Stille im Haus
Bibliographie
Erste Gedichte
1970-1980
Mein Kind
Schrei nicht, mein Kind, schrei nicht.-
Es tut so weh wenn du schreist.
Ich bleibe bei dir, mein Kind, ich bleibe bei dir,
bis eine weiße Wolke dich umkreist.
Träum nicht, mein Kind, träum nicht!
Denn der Traum wir nie Wirklichkeit.-
Wach auf, mein Kind, wach auf!
Sonst verirrst du dich in der Sterblichkeit.
Mein Haus
Ich dachte,
mein Haus sei eine Wolke
und mein Haus wär mein Hein.
Doch plötzlich
