Wellen, Wogen, Himmelsbogen: Gedichte und Geschichten über Meere, Ströme und Gewässer
Von Vera Hewener
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Über dieses E-Book
Jedes Wort schillert und ruft ein Bild hervor. Flirrend sind ihre Impressionen: Meerjungfrauen, die im Tang Schönheitsschlaf halten, Vogelfedern, die von Freiheit künden. SZ, 07.11.11.
Offensichtlich steckt auch ein Schalk in Hewener. SZ 07.12.17
Vera Hewener, Jahrgang 1955, lebt in Püttlingen als freie Schriftstellerin, mehrfach ausgezeichnet, u.a. vom Centro Europeo di Cultura Rom (I) Superpremio Cultura Lombarda 2001, Superpremio Mondo Culturale, 2002; von CEPAL Thionville (F) 1. Preis Deutsche Sprache 2004, Großer Europäischer Preis der Poesie 2005, Trophäe Goethe 2007, Trophäe Mörike 2015, Wilhelm Busch Preis 2017.
Vera Hewener
Anmutige, unverbrauchte Bilder findet Vera Hewener für das unaufhaltsame Werden und Vergehen der Natur, für dieses Wunder der ständigen Erneuerung und ganz besonders für den Duft und Blütenglanz des Frühlings... Der Mensch ist geborgen und eingebunden in diesen Naturkreislauf, obwohl der ihn nicht braucht in seiner Vollkommenheit. Heweners überzeugendste Gedichte sind von Leichtigkeit und Zartheit getragen. Sie erfassen spielerisch das unverkennbare Aroma des Frühlings. Ruth Rousselange, Saarbrücker Zeitung 06.06.2017.
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Buchvorschau
Wellen, Wogen, Himmelsbogen - Vera Hewener
Über das Buch
Das Buch ist eine Reise über die Meere, Ströme und Gewässer. Gedichte, Geschichten und Notizen aus dem Werk von Vera Hewener erzählen von der Sprache des Ozeans und spiegeln die unbändige Kraft, die zerstörerische Gewalt tosender Wogen aber auch das blaue Wellenspiel, den Atem des Meeres in der weiten Stille wider.
Über die Autorin
Vera Hewener, Jahrgang 1955, lebt in Püttlingen als freie Schriftstellerin, mehrfach ausgezeichnet, u.a. vom Centro Europeo di Cultura Rom (I) Superpremio Cultura Lombarda
2001, Superpremio Mondo Culturale
, 2002; von CEPAL Thionville (F) 1. Preis Deutsche Sprache 2004, Großer Europäischer Preis der Poesie 2005, Trophäe Goethe 2007, Trophäe Mörike 2015, Wilhelm Busch Preis 2017.
Pressesplitter
„Heweners Sprache ist Rhythmus und Malerei. Beatrix Hoffmann, SZ 07.05.02 „Vera Heweners Gedichte scheinen in ein beständiges Flimmern gebettet. Um Wind, Licht, Farben sind sie zentriert, Wasserflecken spielen auf Sandbildern, Lichtküsse, nebelfeuchtes Federgras.
Ruth Rousselange, SZ, 19.8.05 „Jedes Wort schillert und ruft ein Bild hervor. Flirrend sind ihre Impressionen: Meerjungfrauen, die im Tang Schönheitsschlaf halten, Vogelfedern, die von Freiheit künden. Beatrix Hoffmann, SZ, 07.11.11
„Offensichtlich steckt auch ein Schalk in Hewener." Anja Kernig, SZ 07.12.17
Vorwort
„Alles Leben hat seinen Ursprung im Meer und wer sich dem Meer öffnet, findet Anregung und Entspannung" erkannte bereits Hippokrates. Zwei Drittel der Erdoberfläche bedecken die Weltmeere, ein Drittel der Meere sind zwischen vier- bis fünftausend Meter tief. Die Weltmeere gelten nicht nur seit Menschengedenken als unerschöpfliche Nahrungsreserve, sie sind auch für unser Klima von besonderer Bedeutung. Die Meeresflora produziert mehr als zwei Drittel des Sauerstoffs, den wir einatmen. Übernutzung und Überfischung bringen dieses Ökosystem an die Grenzen der Regenerationsfähigkeit.
Die Meere teilen die Landflächen in die Kontinente. Drei Meere gelten dabei besonders bedeutend: der Atlantische, der Indische und der Pazifische Ozean. Mit den Ozeanen am Nord- und Südpol, dazu gehört der Arktische Ozean, d.h. das Nordpolarmeer und der Antarktische Ozean, d.h. das Südpolarmeer, trennen fünf Wasserflächen die verlandete Erdoberfläche. Im Niederdeutschen sind die Begriffe See und Meer vertauscht. Binnengewässer und die Grenzgewässer an Deutschlands Küsten im Norden werden nicht als Meer sondern als Nord- und Ostsee bezeichnet.
Allen Meeren gemeinsam ist die Anziehungskraft des Mondes. Die Gezeitenkräfte lassen auf der Erde Ebbe und Flut entstehen, die sog. Tide. Der Unterschied zwischen dem höchsten Wasserstand und dem niedrigsten Pegel wird Tidenhub genannt. Da die Stellung des Mondes zur Erde sich ändert, fällt auch der Tidenhub unterschiedlich aus. Dieser ändert sich wiederum auch durch die jeweiligen Mondphasen. Zweimal täglich werden die Wattflächen überflutet.
Wattenmeere bieten für viele Tierarten und Pflanzen einen einzigartigen Lebensraum. Sie sind Rastgebiete für Zugvögel, Ruheplätze für Robben oder Schutzraum für viele Tiere. Um diese Lebensräume zu bewahren wurden einige als Nationalparks, Natur- oder Vogelschutzgebiete ausgewiesen.
Das Meerwasser ist wegen des Salzgehaltes als Trinkwasser oder zur Bewässerung nicht geeignet. Meerwasser enthält zudem Mikroorganismen, Plankton, Algen, mannigfache verschiedene Mineralien und Spurenelemente. Die heilsame Wirkung des Meerwassers wird in der Thalassotherapie genutzt. Im 18. Jahrhundert entstanden viele Seebäder, die bis heute zur Regeneration aufgesucht werden.
Das Meer hat seit der Entstehung unseres Planeten und dem Leben auf der Erde nichts von seiner unbändigen Kraft verloren. Die Meeresforschung kann heute vieles erklären, was vormals als Seemannsgarn abgetan wurde: Monsterwellen oder Riesenkraken. Bewirtschaftung und Landgewinnung haben Auswirkungen auf die größte natürliche Energiequelle unseres Lebensraumes.
In der Literatur wurde das Meer durch alle Epochen hindurch besungen und bedichtet, ganz besonders und intensiv in der Lyrik. In diesem Band finden sich die schönsten Gedichte und Geschichten über das Meer und das Wasser aus dem Werk von Vera Hewener wieder. In lyrischen Gesängen und malerischen Impressionen spiegeln sie die unbändige Kraft, die zerstörerische Gewalt tosender Wogen aber auch das blaue Wellenspiel, den Atem des Meeres in der weiten Stille wider.
Inhaltsverzeichnis
„Wasserflecken leckt der Wind"
Ebbe überall
Meerluft
Lass uns ausruhen
Meersand
Salz
Sandbild
Meerufer
Meeresdämmerung
Wolkenfuge
Lichtfieber
Rhapsodie in Blue
Grenzöffnung
Im Grund
Meerblicke
Ebbe
Grabgesang
Jagdflug
Am Flutsaum
Die Flut
Hitzköpfig
Spritztour
Ach die frühen Nebel
Im Nebel
„Salzdampf kocht den Dünensand"
Sandwürmer röcheln
Salzdampf kocht den Dünensand
Bist du Wind
Strandgang
Quallengang
Verschiebung
Tourismus
Der gute Wind
Ende des Traums
Gewöhnlicher Verlust
Die Langsamkeit
Sonnenbad
Sonnenbrand
Der Rohrbruch
Ach Lichtgeschoss
Donnerwetter
Dünensand
Los der Zikaden
Atlantischer Sommer, spielerisch leicht
Windstille
Dünenwald
Wenn auch Licht dich umglänzt
Finale Orientierung
„Die Sprache des Ozeans"
Auf Hurtigrouten
Bootsfahrt
Im Selbjörnsfjord
Hochwassermarke
Sprache des Ozeans
Entladungen
Absperrungen
Früher Mittag
Mittagsglocke
Doppelpunkte der Dämmerung
„Ach, ihr bangenden Matrosen"
Anker gelichtet
Totenkahn
Keilschrift der Seefahrt
Messwerk der Erinnerung
Schiffbruch
Sodom und Camorra
Seemannsgarn
Scholle und Flunder
Nordseesplitter
Wellenklang
Shipping for Future
„Sturmgesänge"
Blitzjagd im Blauen
Himmelsstürme
Allerlei Donner
Möwen schweigen still
Hungersturm
Sturmwarnung
Sturmgesänge am Atlantik
Überflutung
Strömungen
Flut
Lacanau-Océan
Hitzebruch
Wolkenbruch
Sturmschäden
„Die rostige Spitze der Nehrung"
Tief verborgen fließt
Küstenkonzert
Keine Insel
Cap Ferret
Vogelstrand
Am Delta der Leyre
Vogeldemokratie
L’île aux oiseaux
Arcachon
Wenn die wilden Schwäne tanzen
Flügel bauschen sich
Wie das Nilpferd zu seinem Namen kam
Nilschwemme
Ein Krokodil im Nil hat Stil
Im Hordaland
Winterfischen
Nachmittag
Im Röhricht
Saarbrücken
Hochwasser
Stadt am
