In der Saar schwimmen keine Krokodile: Gegenwartslyrik & Texte
Von Vera Hewener
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Über dieses E-Book
Vera Hewener
Anmutige, unverbrauchte Bilder findet Vera Hewener für das unaufhaltsame Werden und Vergehen der Natur, für dieses Wunder der ständigen Erneuerung und ganz besonders für den Duft und Blütenglanz des Frühlings... Der Mensch ist geborgen und eingebunden in diesen Naturkreislauf, obwohl der ihn nicht braucht in seiner Vollkommenheit. Heweners überzeugendste Gedichte sind von Leichtigkeit und Zartheit getragen. Sie erfassen spielerisch das unverkennbare Aroma des Frühlings. Ruth Rousselange, Saarbrücker Zeitung 06.06.2017.
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Buchvorschau
In der Saar schwimmen keine Krokodile - Vera Hewener
Über das Buch
Von Saarstücken, Mondfischen, Chancengleichheit, Kompromissbereitschaft und Paradiesen handelt die neue Gegenwartslyrik von Vera Hewener. Sie ist wie ein intellektueller Kompass, mit dem sie durch die aktuelle gesellschaftliche Topographie navigiert. Dies geschieht in einer originellen, teils witzigen Sprache. Mit Humor und Ironie treibt sie Absurditäten auf die Spitze, oft mit überraschendem Ausgang. Eher konkret ist die Landschafts- und Naturlyrik, mit der sie den Leser einlädt, ins Weite zu blicken oder innezuhalten, um vielseitige Einblicke in magische Landschaften zu entdecken. Sie gehört dabei zu jenen Autoren der Gegenwart, die verständlich bleiben und Lyrik auch als wohltuenden Wortklang verstehen.
Über die Autorin
Vera Hewener, *1955 in Saarwellingen, studierte Betriebswirtschaft, Sozialarbeit und Sozialpädagogik, lebt in Püttlingen, arbeitet in Saarbrücken. Für ihr literarisches Werk erhielt Vera Hewener mehrere internationale Literaturpreise und Auszeichnungen, u.a. den Superpremio Cultura Lombarda vom Centro Europeo di Cultura Rom (I) 2001, den Grand Prix Européen de Poésie vom Centre Européen pour la Promotion des Arts et des Lettres Thionville (F) 2005, zuletzt Goethepreis 2013.
Pressestimmen
„Anspruchsvoll und ungewöhnlich zugleich. (SZ 25./26.11.2000) In ihrer Gegenwartslyrik „hagelt es sogar so viele Wortgags, dass man gerne bei manchen verweilen möchte. Sie ist eine politische Autorin.
(SZ, 17.11.2003)
„In Heweners Gedichten überlagern sich die Zeiten und Epochen. Die Vergangenheit ist in ihren Zeilen ebenso nah wie die Gegenwart. Die Gedichte sind im wahren Sinne des Wortes farbenfroh." (SZ, 29.07.2009)
„Jedes Wort schillert und ruft ein Bild hervor..... Vera Hewener baut aus dem, was sie sieht, kleine Wortkunstwerke." (07.11.2011)
Inhalt
Wasserspiele
Kleines Saarstück
Wasserbruch
Stadt der Brücken
Wasserspiele
Schwimmversuch
Die Klage des Wassers
Babylon
Mondfisch
Libera me
In Paradisum deducant te angeli
Eine Sehnsucht nach Heil
Eine Sehnsucht nach Heil
Zwischenrufe
Messgang
Eigentumsverhältnisse
Bittgesuch
Dogmatisch
Selbstverherrlichung
Frau Christin
Die Unvollendeten
Karwoche
Der Ruf
Todesstunde
Gesegnete Mahlzeit
Lichtfest
Glaubensfrage
Kompromissbereitschaft
Chancengleichheit
Kompromissbereitschaft
Netzfabrik
Ausgleich
Inschriften
Übereinstimmende Predigt
Wetterwechsel
Ausgeglüht
Fundsache
Verlinkt
Vernetzt oder die Lust zur privaten Existenz
Fingerhüte
Stahlstadt
Relativitätstheorie
Von einem der auszog, den Druck zu verlernen
Liebesdeklination
Liebeskunst
Liebesdeklination
Mutterrechte II
Schwarzer Sonntag
Evas Paradies
Freudentanz
Schattenspiel
Drei Glocken im Turm
Stolperfalle
Hanauer Mittagsmärchen
Saarbrücker Schlossgedichte
Schlossgarten
Orangerie
Schlossbrunnen
Schlossgeschichten
Saarbrücker Schloss
Unsichtbares Mahnmal
Nanteser Platz
Berliner Spaziergang, August 2015
Prenzlauer Berg
Karl-Liebknecht-Straße
Berlin Alexanderplatz
Berlin Lustgarten
Von Lorraine nach Aquitaine
Unterwegs auf der Rue D 984
Vormittag in der Champagne-Ardenne
Maitag am Lac du Der
Frühlingsfest
Brienne-le-Chateau
Karfreitag in der Champagne-Ardenne
Die hängenden Holunderbüsche des Périgord
April in der Brenne
Champagne Berrichonne
Land der tausend Teiche
Poitou-Charente
Auf dem Weg nach Cognac
Sturmgesänge am Atlantik
Donnerwetter
Ebbe
Nordische Impressionen
Im Norden
Sonnenuntergang am Meer
Am Stavanger Dom
Im Hordaland
Im Selbjörnsfjord
Bootsfahrt
Spaziergang auf Bömlo
Winter im Stavanger Hafen
Weihnachtszeit in Stavanger
Durch Jahr und Tag
Monatslosungen
Auf der Gartenbank hinter dem Haus
März
Katzenjammer
Frühlingssturm
Wenn die Krähe ächzt hör ich
Frühlingsaufbruch
April
Roter Morgen
Monduntergang
Mittagsbad
Abendschlummer
Gewitter des Sommers
Sterbender Sommer
Sommerauswärts
Blitzbesuch
Augusthimmel
Dämmerung
Im Garten
Zwischenzeiten
Wendekreis des Herbstes
Regenfrucht
Beerengesang
Mundpropaganda
Verdunklung
Farbwechsel
Die Stunde des Siegers
Winterherde
Kalter Krieg
Überwinterung
Winterfischen
Polarlicht
Hier ist heut Nacht ein Kind geboren
Oh heilige Nacht
In den Höhen Engel singen
Du lieber Weihnachtsmann
O kleines Städtchen Bethlehem
Ein Stern leuchtet in Dunkelheit
Gott schenkt euch Freude allezeit
Bajuschki Baju
Ein Tannenbäumchen wuchs im Wald
Schlafe mein Jesulein
Anmerkungen
Bücher von Vera Hewener
Wasserspiele
„Keine Wahrheit ist also gewisser, von allen andern unabhängiger und eines Beweises weniger bedürftig, als diese, dass alles, was für die Erkenntnis da ist, also diese ganze Welt, nur Objekt in Beziehung auf das Subjekt ist, Anschauung des Anschauenden, mit einem Wort, Vorstellung." Arthur Schopenhauer in „Die Welt als Vorstellung", 1. Band.
Kleines Saarstück
1
Aus der Traufe der Steinwände
entspringen in den Vogesen
zwei Flüsse rot und weiß,
rinnen durch Wälder und Wiesen.
Oh kleine Gewässer,
Schlachten liegen in der Luft.
Einsamer Lauf zwischen Grenzen,
treffen sich Teile eines Ganzen:
ein Fluss, eine Richtung, ein Land.
Oh Saravus, Sarre, Saar,
Wasser kennt keine Grenzen.
Oh Strom, Grenzüberwinder,
grundständiger Tiefer,
auf dem Weg in die Weite.
2
Durch die Stadt der vielen Brücken
fließt das Wasser der Saar,
unter dem Gewölbe des Himmels,
Blaustich für Blaustich.
Ein Fürstengeschlecht hängt in der Luft,
das ging und nicht wiederkam.
Die Saar hat viele Schleppen
von der Farbe der Platanen.
Doch braun ist das Bett,
die Kunst ein Theater.
Oh braunes Blut,
das in den Schleppen verging!
3
Ein Fluss der Spektakel,
zerflossene Geschichte,
dein Streben teilt die Stadt.
Ein Zug durchdringt die Luft,
gezwitschert von Vogel zu Vogel.
Von Brücke zu Brücke
ein anderes Grün,
die gelben Margeriten,
die roten Tamarisken,
braun ist der Grund, schwarzes Land.
Eine Liebe hängt in der Luft
wie die Farbenlehre der Jahre.
4
Durch die Stadt der vielen Brücken
strömt die Wasserader Saar.
Sie fällt von Staustufe zu Staustufe.
Oh blaues Blut
läuft aus deinem Rachen.
Ein Strom für Drachenboote,
ein Ufer weißer Tische,
Glockentürme über dir.
Ein Regenbogen hängt in der Luft,
Farbenspiele des Himmels
Die Haine der Eichen,
