Hunde Körpersprache: Die Sprache der Hunde lesen lernen - Hundeverhalten verstehen
Von Roland Berger
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Über dieses E-Book
Hunde sprechen eine eigene Sprache und verstehen auch nur diese ganz eigene Sprache. Es ist also an uns Menschen, zu lernen, diese Sprache zu verstehen. Befassen Sie sich erst einmal mit dieser Thematik, merken Sie schnell, wie leicht es zu Missverständnissen kommen kann. Es ist nun einmal so, dass sich die Körpersprache der Hunde von der des Menschen unterscheidet. Häufige Fehler in der Hundeerziehung geschehen aus dem Grund, dass sich die Halter nicht mit der teilweise sehr komplexen Hundesprache befasst haben. Dabei lassen sich solche Fehleinschätzungen oft schon mit einem fundierten Grundwissen vermeiden. Gelingt die Kommunikation untereinander, profitieren davon sowohl der Hund als auch sein Halter. Wie der Hund seinen Körper einsetzt, um mit Ihnen zu sprechen, und was er mit den einzelnen Signalen sagen will, erklärt Ihnen dieses Buch.
Wie wäre es, wenn Sie zu jeder Zeit wüssten, was Ihr liebster Vierbeiner Ihnen sagen möchte?
Die Körpersprache des Hundes zu verstehen, ist mit ein wenig Interesse auch für Hundeanfänger simpel. Wie bei Menschen ist Beziehung der Schlüssel zu einem ausgeglichenen und glücklichen Leben. Über die Signale des Hundes gibt es vieles zu wissen.
Lernen Sie etwas über
- Körperhaltung und Signale der Beschwichtigung oder der Angst
- die häufigsten Dinge, vor denen Hunde Angst haben
- Hunde im Alltag und wie sie sich mit Artgenossen verständigen
- sich selbst und entdecken Sie neue Sichtweisen und Handlungsalternativen
Viel Spaß beim Lesen!
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Buchvorschau
Hunde Körpersprache - Roland Berger
Einführendes
Es gibt viele Gründe, die Sprache der Hunde besser verstehen zu wollen. Gerade, wenn das Verhalten eines Hundes als problematisch empfunden wird, liegt das oft an der natürlichen Sprachbarriere zwischen Hund und Mensch. Menschen drücken sich vor allem durch verbale Sprache aus. Körpersprache, Gestik und Mimik und auch die Tonlage spielen zwar eine Rolle, sind aber nur ergänzend. Das vergessen viele. Ein Mensch kann nicht nicht kommunizieren. Ein Mensch, der sich unwohl fühlt, dem sieht man das auch an, ohne dass er es sagen muss. Hunde hingegen kommunizieren fast ausschließlich über ihre Körpersprache. Es kommt dadurch schnell zu Missverständnissen, unter denen das Verhältnis zwischen Hunden und ihren Besitzern leiden kann. Der Mensch ist eben kein echter Hunderudelersatz. Und so stufen wir Hunde, die sich nicht nach unserer Norm verhalten, als problematisch, unsozial oder gefährlich ein. Der Hund möchte verstehen, was sein Halter ihm mitteilt, dies erfordert von Seiten des Menschen die notwendigen Kenntnisse über das Wesen des Vierbeiners.
Aber nicht nur, wenn ein Hund Probleme macht, lohnt es sich, sich mit dem Innenleben dieser wunderbaren Tiere detaillierter auseinanderzusetzen. Hunde sind komplexe Lebewesen mit einer großen Vielfalt an Gefühlen, welche sie durchaus zum Ausdruck bringen. Wie für uns Menschen auch, ist es für Hunde wichtig, dass die von ihnen gesendeten Signale verstanden werden und darauf eingegangen wird. Ein größeres Wissen über die Hundepsyche zu erlangen, ist eine grundlegende Voraussetzung dafür, seinem Hund ein erfülltes Leben ermöglichen zu können.
Außerdem ist es ratsam, präventiv gegen unerwünschtes Verhalten vorzugehen und es gar nicht erst entstehen zu lassen. Dieser Ratgeber wird Ihnen dabei helfen, zu erkennen, dass so manches Hundeverhalten ein menschengemachtes Problem ist und weniger der Vierbeiner ein Problem darstellt. Ein erst einmal erlerntes, unerwünschtes Verhalten abzulegen, fällt Hunden viel schwerer und gelingt nur durch den richtigen Umgang und viel Geduld durch Übungseinheiten. Auch bei Menschen ist es nachweislich schwieriger, etwas bereits Erlerntes kognitiv umzustrukturieren.
Zudem sollte jeder, der sich professionell mit Hunden beschäftigt, beispielsweise als Hundetrainer, ein fundiertes Wissen über die Kommunikationsformen dieser Tiere haben und dieses auch anwenden können. Für die praktische Anwendung bildet theoretisches Wissen stets die Grundlage. Wenn Sie sich an einen Hundeprofi wenden, weil Sie Unterstützung im Umgang benötigen, achten Sie deshalb darauf, ob und wie der Trainer ausgebildet wurde.
Was auch immer Ihr persönlicher Grund ist, sich detaillierter mit der Sprache von Hunden beschäftigen zu wollen, es wird sich auf jeden Fall lohnen!
Einblick in die Forschung der Hundepsychologie
Im Gegensatz zur menschlichen Psychologie, welche sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen auseinandersetzt, ist die Hundepsychologie in Deutschland kein anerkanntes Studienfach an Universitäten. Dennoch ist es möglich, Hundepsychologie außerhalb einer Universität zu studieren und sich fachlich mit dem Erleben und Verhalten von Hunden auseinanderzusetzen. Es gibt einige Berufe, die auf staatlich zertifizierten Abschlüssen beruhen, wie zum Beispiel der Hundetrainer. Schulen, die Fernstudiengänge anbieten, geben Menschen, die mit Hunden beruflich zu tun haben, eine Möglichkeit, sich entsprechend weiterzubilden. So sollte beispielsweise eine Person, die eine Hundepension oder Pflegestation aufmachen möchte, sich eindringlich mit der Hundepsychologie beschäftigen. Diese Studiengänge sind mit einem Universitätsstudium nicht vergleichbar, auch wenn sie staatlich geprüfte Zertifikate aufweisen.
Hier spielt es eine große Rolle, mögliche Verhaltensauffälligkeiten des Hundes zu erkennen und immer auf den jeweiligen Hund angepasste Verbesserungsmöglichkeiten herauszuarbeiten. Kenntnisse über die tierischen Instinkte und Kommunikationsformen des Hundes sind unumgänglich. In der Hundepsychologie geht es darum, den Hund in seinem Denken und Handeln besser zu verstehen und dieses Verständnis in der Kommunikation mit dem Hund erfolgreich anwenden zu können. Nicht nur in der Analyse hilft ein tiefergehendes Verständnis des Innenlebens von Hunden, sondern auch bei der Anwendung verschiedenster Erziehungsmethoden, wie beispielsweise die Konditionierung, durch die bestimmte Verhaltensmuster erlernt oder abgelegt werden können. Was Menschen schnell als Fehlverhalten des Hundes sehen, ist nämlich in den meisten Fällen die Folge von misslungener Kommunikation zwischen Mensch und Hund. An zweiter Stelle steht die unterschiedliche Auffassung, wie der Hund ins Menschenrudel integriert werden darf. Bei einem „Fehlverhalten" muss nicht zwingend ein Fehler seitens des Hundes vorliegen. Beispielsweise territoriales Verhalten am Gartenzaun oder Futterneid gehören zu einer normalen Grundkommunikation eines jeden Hundes. Wenn der Hund fremde Personen am Zaun anbellt oder das Kind anknurrt, wenn es an seinem Fell zieht, erleben einige Menschen dieses Verhalten als störend und schlussfolgern, dass der Hund sich falsch verhält. Dabei ist nicht das Hundeverhalten das eigentliche Problem, sondern die Erwartungshaltung des Menschen.
Grund dafür ist die Tatsache, dass Hunde und Menschen auf sehr verschiedene Arten kommunizieren. Wir Menschen drücken uns vor allem sprachlich aus und können mit unseren Worten differenzierte Aussagen über unser Innenleben und unsere Bedürfnisse treffen – zusätzlich zur nonverbalen Kommunikation. Die Körpersprache vernachlässigen Menschen häufig und sie wird nur selten bewusst eingesetzt, um bestimmte Aussagen zu treffen. Anders ist es beim Hund, der fast ausschließlich durch Körpersprache kommuniziert. Lautäußerungen kommen zwar vor, spielen aber eine untergeordnete Rolle. Es liegt also an uns Menschen, uns dem anzupassen. Einer der häufigsten Fehler in der Hundeerziehung ist, den Hund zu vermenschlichen. Der Mensch benutzt seine Kommunikation, um den Hund an das Menschenrudel anzupassen. Die wenigsten Menschen machen dies jedoch bewusst. Sie wissen es einfach nicht besser. Und wenn sie Kenntnis darüber haben, dass ihr Hund kein Wort versteht, wenn man ihm berichtet, wie der Tag gewesen ist, dann ignorieren sie dieses Wissen. Auch wenn ihnen bewusst ist, dass Hunde unsere Sprache nicht verstehen, kommt das immer wieder vor. So wird der Vierbeiner gefragt, ob er vor der Tür bleiben oder ins Haus kommen möchte. Er wird gedrückt und gekuschelt wie ein Kind oder Kuscheltier und manche Hunde dürfen auf einem Stuhl beim Essen mit am Tisch sitzen. Dabei wird ihnen dann erzählt, wie gut oder schlecht der Tag gewesen ist. Interagieren Sie mit einem Hund, wird dieser instinktiv auf Ihre Körpersprache und Tonlage achten, den gesprochenen Worten selbst aber keinerlei Aussage entnehmen können. Grundlage für eine gelungene Kommunikation ist also die erfolgreiche Anwendung von Signalen, die für den Hund verständlich sind. Dies zu lernen und umzusetzen, braucht viel Erfahrung im direkten Umgang mit dem Tier.
Folglich werden in diesem Fachbereich die Erfahrungen größtenteils praktisch gesammelt. Hundepsychologen vertreten meist individuelle Standpunkte, die auf ihren persönlichen Erfahrungen basieren. Bei der Auseinandersetzung mit dieser Thematik sollten sie also möglichst viele verschiedene Lehrmaterialien einbeziehen und sich daraus eigene Standpunkte bilden. Sich mit der Psychologie von Hunden zu beschäftigen, wird Ihnen helfen, die Vierbeiner besser zu verstehen und im Umgang mit ihnen Missverständnisse zu vermeiden. Für professionelle Hundetrainer sind diese Fähigkeiten unerlässlich und es lohnt sich, diese, auch über die Grundausbildung hinaus, zu erweitern. Doch auch jeder Hundebesitzer sollte ein gewisses Verständnis für seinen Vierbeiner aufbringen, um sowohl dem Hund als auch sich selbst ein angenehmes Zusammenleben zu ermöglichen.
Ein Therapeut für den Hund
Hundepsychologie im engsten Sinne gibt es als Studienfach oder Ausbildung nicht, wie bereits erklärt. Hundepsychologie ist ein Teilbereich einiger Berufsgruppen, wie beispielsweise dem Hundepsychologen. Dabei müssen jene Therapeuten unterschiedliche Aus- und Weiterbildungen absolvieren, um in einer eigenen Praxis Klienten und deren vierbeinige Patienten zu empfangen. Der Beruf des Therapeuten ist ein gefragter Beruf, nicht nur für uns Menschen. Hunde sind für ganz viele Menschen ein wichtiger Bestandteil der Familie, für die sie auch zum Hundetherapeuten gehen. Dieser hat zum Beispiel eine Ausbildung als Trainer, Tierheilpraktiker und besitzt Fachwissen zur Tierhomöopathie. Menschen, die beruflich mit der Psyche des Hundes in Kontakt kommen, unterstützen Halterinnen und Halter bei Verhaltensauffälligkeiten oder Unsicherheiten mit dem Umgang – wobei die Hundepsychologie einen Unterschied macht zwischen Verhaltensauffälligkeiten und schlechten Angewohnheiten. Denn meistens sind es die Zweibeiner, die lernen müssen, mit dem Hund artgerecht umzugehen. In nur sehr wenigen Fällen hat ein Hund eine für Hunde untypische Auffälligkeit entwickelt.
Einige Schwerpunkte in der Hundepsychologie sind beispielsweise:
Verhaltensbiologie
Trainingsoptimierung
