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Die Gauner in Grünwald: Erotische Geschichten aus Bayern (Band 2)
Die Gauner in Grünwald: Erotische Geschichten aus Bayern (Band 2)
Die Gauner in Grünwald: Erotische Geschichten aus Bayern (Band 2)
eBook149 Seiten1 Stunde

Die Gauner in Grünwald: Erotische Geschichten aus Bayern (Band 2)

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Über dieses E-Book

Die attraktive Wahrsagerin hat sich darauf spezialisiert, reiche leichtgläubige Münchner um ihr Vermögen zu erleichtern. Als sie den Falschen betrügt, nimmt dieser Rache, und fördert dadurch die heißblütige Ader der Gaunerin hervor. Es entsteht eine spannende Geschichte, wie es nur in Bayern geschehen kann.
SpracheDeutsch
Herausgeberneobooks
Erscheinungsdatum5. Okt. 2019
ISBN9783748564447
Die Gauner in Grünwald: Erotische Geschichten aus Bayern (Band 2)

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    Buchvorschau

    Die Gauner in Grünwald - Alois Huber

    1

    Der Privatdetektiv Dennis Oppenheim saß hinter seinem Schreibtisch, im weißen Hemd und schwarzer Jeans. Die Sekretärin Rosa Blume öffnete die Tür, und schritt in das Bürozimmer. Sie trat neben ihren Chef und legte ihm die Hand auf die Schulter.

    „Na, Dennis?", fragte die hübsche Rosa.

    „Endlich mal was Nettes am Morgen." Seine Augen glitzerten erfreut.

    „Wieder fit?"

    „Und wie. Brauchst nur hinzulangen."

    Die Sekretärin streckte die Hand aus, er öffnete die Beine. Mit sicherem Griff packte sie sein Glied und quetschte es durch den Stoff. Der Privatdetektiv legte den Kopf in den Nacken und seufzte auf. Fast augenblicklich stand er ihm, dick, fest und hart wie aus Eisen. Die Sekretärin nahm die Eichel zwischen die Finger und rieb sie.

    „Macht Spaß, wie?", hauchte sie in sein Ohr.

    Er nickte. „Du machst das gut, Rosa." Er fasste der schlanken Frau unter den Rock.

    „Ich mag Männer wie dich", hauchte sie. Dennis zerrte an dem hauchdünnen Slip und wollte an ihre Vagina.

    „Die immer für ihren Chef zur Verfügung steht", ergänzte Rosa.

    „Und ob!", meinte Dennis mit leicht zittriger Stimme.

    Er beugte sich vor und nahm die zweite Hand zur Hilfe. Er zog ihr den Slip über die Schenkel. Aber sie hielt die Beine zusammen und ließ ihn nur die Schamhaare berühren. Seine Ohren begannen zu glühen, er griff härter zu, wollte einen Finger in ihre Spalte schieben.

    Die erfahrene Rosa massierte unverändert seine pralle Eichel und trieben ihn immer höher.

    „Lass mich... ran... an deine nasse Schlucht... oh, bitte... Rosa."

    „Das geht doch nicht, hauchte sie. „Nicht hier im Büro.

    „Bitte."

    „Ich mach dir´s doch auch so."

    „Dann hol dir meinen Steifen raus."

    „Ich?"

    „Na schön, dann mach ich es selbst."

    Er fingerte am Hosenschlitz und zog den Reißverschluss auf. Mit einer wühlenden Handbewegung grub er in die Tiefe und würgte seinen steifen Penis ins Freie. Die Eichel war feucht, die Vorhaut spannte sich prall über dem geschwollenen Fleisch.

    „Zufrieden? Kannst ruhig tüchtig rangehen!", erklärte Dennis. Er biss die Zähne zusammen.

    Rosa beugte sich über seinen Schoß herunter und leckte zärtlich an seiner prallen Eichel. Seine Hände klammerten sich unwillkürlich in ihre Schultern und drückten sie tiefer.

    „Ja, lutsch mich, Rosa!", zischte er.

    Sie leckte über seine klaffende, kleine Öffnung. Er krallte die rechte Hand in ihren Nacken und drängte sie auf seinen harten Pfahl.

    Dennis räkelte sich stöhnend und stand kurz vor seinem Höhepunkt.

    Er zog die Eichel zurück, wollte kommen, aber die Frau riss den Mund weg. „Uh. Teufel. Los, Rosa, lutsch weiter! Es war gerade so schön."

    Sie packte seinen Hodensack und spielte mit seinen Eiern. Seine Schwanzspitze zuckte, rötlicher Schleim rann über seine bläulich geschwollene Eichel.

    „Nun lutsch ihn doch endlich... bitte... oohh, Rosa!"

    Sie drückte die Lippen um seine Eichel und umspielte sie mit der Zunge.

    „Du kannst so gut blasen... ahhh."

    Sein Sperma rollte heran und traf mit sattem Strahl ihren Gaumen. Die Sekretärin schluckte es rasch weg und nahm auch seinen zweiten Schub auf. Er bewegte den Rumpf, zuckte vor und zurück. Sein Körper bog sich, er legte die Brust über ihren Kopf, schluchzte, seufzte und streichelte ihren Rücken.

    Sie saugte ihn komplett leer, schmeckte, was er ihr gab, schleimig und warm, würgte es in sich hinein und saugte weiter. Wieder und wieder quoll es aus seinem Penis und rann über ihre Zunge. Ihre Hand massierte seinen Hodensack, während er allmählich erschlaffte. Sie ließ seinen Penis im Mund, bis seine Eichel weich wurde.

    „So schön, Rosa."

    Er lehnte sich in seinen Ledersessel zurück und erschrak heftig, als sein Handy klingelte. Während er versuchte, sein Gleichgewicht zu halten, hangelte er nach seinem Smartphone.

    „Hä... äh, hallo, hier Oppenheim", meldete er sich, noch immer die Nachwehen seines Höhepunktes spürend.

    „Degenfeld, sagte eine heisere männliche Stimme. „Grias di, Dennis! Wia gäds da?

    „Servus Michi", begrüßte der Privatdetektiv den Anrufer.

    „Hösd a wengal Zeid?", fragte der Mann mit einer tiefen Stimme.

    „Na klar, Michi. wie geht´s denn so? Na ja, bei den hohen Fleischpreisen kann´s dir ja nur gutgehen. Seit ich dir vor zwei Jahren helfen musste, deine zweite Frau loszuwerden, hast du nichts mehr von dir hören lassen. Wie läuft´s denn mit der zweiten Frau?"

    Michael Degenfeld ließ ein rasselndes Auflachen vernehmen. „Du musst ma helfn."

    „Was denn? Willst du die zweite Frau auch loswerden?"

    „Na, de Simone is no fia mindestens drei Jahre guad. Aba man hod mi um hundertdausend Euro bschissn – deswegn!"

    „Hunderttausend... Dennis Oppenheim, der clevere Münchner Privatdetektiv, schwang die Beine vom Schreibtisch. „Ja, wenn das so ist, dann würde ich sagen, komm ich mal vorbei.

    „Liaba ned, raunte Michael Degenfeld, Inhaber der Degenfeld Fleischerei Betriebe mit dem Sitz in der Münchner Großmarkthalle. „Könna mia uns ned irgendwo anders drefffa?

    „Vielleicht im Augustiner Bräu in der Arnulfstraße?", schlug Dennis vor.

    „Neeee...! Michael Degenfeld schnaufte missbilligend. „Im Augustina bin i bekannt wia de Bundeskanzlerin. Doathin verkaufe i doch mein Fleisch und de Würste.

    „Okay, was schlägst du dann vor?"

    „Sogn mia um zehn Ua im Seehaus am Gloahesseloha Sä im Englischn Gartn, klappt des?"

    „Na sicher doch, Michi."

    Pünktlich zur vereinbarten Zeit begrüßten sich die beiden Männer.

    „Du musst ma unbedingt de hundertdausend Euro wiederbeschofffa, Dennis", begann der fleischige Großmetzger das Gespräch, als er seinen stattlichen Wurstbauch gegenüber von Dennis Oppenheim unter den Ecktisch am Fenster zwängte. Er keuchte und schnaufte, während er auf die blühenden Bäume am Kleinhesseloher See blickte.

    „Nun mal hübsch der Reihe nach, meinte der Privatdetektiv. „Wie sind dir die Scheinchen denn abhanden gekommen?

    Der Unternehmer winkte mit seiner fleischigen Pranke erst einmal die junge Bedienung im feschen Dirndl heran.

    „Freilein, biddschee, mia mächdn zwoa Hoibe."

    „Ja, sofort, antwortete das Mädchen, deren Aussprache eher norddeutsch klang. Der Fleischfabrikant schüttelte kurz den Kopf, stierte der Bedienung auf das wackelnde Gesäß und wandte sich dann wieder dem Privatdetektiv zu. „Mann! Er grinste säuerlich und kratzte sich über den riesigen, fast kahlen Schädel. „Des is vuileicht a Ding. Des konn man keinem Menschn erzähln. Man blamiert si ja bis auf de Knochn."

    „Na, vor mir brauchst du dich nicht zu genieren, Michi, meinte Dennis Oppenheim, während er sein Handy im Sakko verstaute. „Die Meinung eines Privatschnüfflers über dich kann dir doch wurscht sein. Außerdem bin ich an die menschlichen Schwächen gewöhnt. In meinem Beruf habe ich schon alles Erdenkliche gehört. Hat dich eine Prostituierte ausgenommen?

    Michael Degenfeld richtete sich empört auf und sog die nach Grillhendl duftende Luft ein. „Oiso, Dennis! Was du vo ma denkst! Er schüttelte den runden Kopf, so dass die Hängebacken wackelten. „A Prostituierte... tztz! De Weiba vom Stri han ma vui z' teia. Da heirate i liaba a Russin aus am Internet, und wenn sie mi nervt, schmoass i sie ausse. Ersatz gibt es ja genug, aba du woasst ja Bescheid!

    „Und was ist es nun diesmal?", fragte der Privatdetektiv neugierig.

    Die fesche norddeutsche Bedienung im bayerischen Dirndl stellte zwei Helle auf den Tisch, lächelte die Männer kurz an, bevor sie wieder den Tisch verließ.

    „Klasse Vorbau, des Madl, meinte der Fleischer, hob sein Bier und trank einen kräftigen Schluck. „Ach, des tut guad! Wia könna Männa nur ohne Bier ibalebn?

    „Hat das was mit dem verschwundenen Geld zu tun? Hast du in Bieraktien investiert? Oder hältst du mich für einen Hellseher und lässt mich raten?", meinte der Privatdetektiv.

    „Hosd du oan Vogl?, erwiderte der Fleischer. „Nie wieda! Darum geht es ja grod. Davo bin i kuriert!

    „Aha. Der Detektiv grinste wissend. „Du bist einem Wahrsager auf den Leim gekrochen. Der gewiefte, ausgekochte Unternehmer...

    „Du hosd guad redn, Dennis, sagte der dicke Großfleischer mit seiner rasselnden Stimme. „I bin ned sicha, ob du am verdammtn Pärchn ned aa ins offene Messa gelaffa wärst. Bei da Roffinesse, de de beidn an den Dog gelegt hobn!

    „Ein Hellseherpaar? Doch nicht die, die ständig in den Münchner Zeitungen werben? Die Adonays? Die transsilvanischen Propheten?"

    „Genau de! Michael Degenfeld blickte sich nervös im Gasthaus um. „I soge dia, Dennis, des han ganz unheimliche Houchstapla. Betrüga san des! Der Wurstfabrikant fasste sich an die Brusttasche, zog eine Ausgabe vom Münchner Merkur heraus und faltete sie auseinander.

    „Hia!, sagte er und klopfte mit der fleischigen Pranke auf eine viertelseitige Anzeige. „Hia is scho wieda a Ononce drin. Er reichte sie dem Privatdetektiv.

    „Na, jedenfalls scheint dich das feine Pärchen weit teurer gekommen zu sein, als eine Prostituierte. Für das Geld hättest eine ganze römische Orgie feiern können."

    „Hör auf, mi no z' verarschn", meinte Degenfeld düster.

    Dennis Oppenheim sah sich die Anzeige näher an. Sie zeigte einen geheimnisvoll strahlenden Stern, unter dem eine Frauengestalt in wallendem Gewand mit segnend ausgebreiteten Armen stand. Und hinter ihr stand im Halbdunkel eine zweite, männliche Gestalt im weißen, weitärmeligen Gewand. Der Detektiv las das Inserat:

    „Noch nie war der Schicksalsblick in Ihre Zukunft sicherer! verkündete die Schlagzeile. „Tausende in aller Welt sind überzeugt und begeistert. Das berühmte rumänische Seher-Ehepaar aus Transsilvanien beantwortet exakt und sicher alle Ihre persönlichen Schicksalsfragen und hilft Ihnen, Ihr Leben zu meistern. Selina Adonay, die mystische Seherin, schaut auch in Ihre Zukunft, vermittelt Ihnen Geisthilfe und Lebenssicherheit. Dr. Florin Adonay überprüft zur Erreichung höchster Sicherheit in der Gesamtvoraussage der Prophezeiungen Ihr persönliches Horoskop. Keine unklaren Andeutungen, sondern präzise Beschreibung aller Ereignisse in Beruf, Geschäft, Finanzen, Spiel, Gesundheit, Liebe, Ehe und Sexualität. Schon tausende begeisterte Dankschreiben, darunter eine Vielzahl von Prominenten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    „Raffiniert, raffiniert! Dennis Oppenheim schüttelte den dunkelbraunen Lockenkopf. „Das saubere Pärchen versteht es, sogar clevere und gebildete Menschen wie dich auf´s gut gepolsterte Kreuz zu legen.

    „Konn man wohl sogn, bestätigte der Großfleischer und nickte schwer. „Bei dem Text, da denkt doch sogar jeda studierte Oberschlauberga glatt an ganz was Besonders.

    „Du solltest den Anzeigentexter für deine Wurstreklame

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