Planetenroman 14: Der Killer von Terra: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum
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Ende des 13. Jahrhunderts Neuer Galaktischer Zeitrechnung: In der Milchstraße haben nationalistische Strömungen zugenommen; auch die Menschheit ist davon nicht ausgenommen. Enttäuscht ziehen sich Perry Rhodan und die Zellaktivatorträger zurück und bauen auf dem Planeten Camelot eine neue Zivilisation auf. Manche Menschen der Liga Freier Terraner streben nach größerem Einfluss in der Galaxis, der Geheimdienst wird in dieser Zeit stark ausgebaut. Unter Leitung von Gia de Moleon wird der Terranische Liga-Dienst zu einem Machtfaktor ersten Ranges. Stendal Navajo ist ein junger Liga-Agent. Als er den Auftrag erhält, auf der unbedeutenden Kolonialwelt Tryop einen Mord aufzuklären, kann er nicht ahnen, dass er auch in ein politisches Wespennest stößt ...
Ein echter Weltraum-Thriller mit packenden Szenen!
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Rezensionen für Planetenroman 14
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Buchvorschau
Planetenroman 14 - Michael Marcus Thurner
Planetenroman
Band 14
Der Killer von Terra
Mord in den Plejaden – ein TLD-Agent durchlebt die Hölle
Michael Marcus Thurner
Ende des 13. Jahrhunderts Neuer Galaktischer Zeitrechnung: In der Milchstraße haben nationalistische Strömungen zugenommen; auch die Menschheit ist davon nicht ausgenommen. Enttäuscht ziehen sich Perry Rhodan und die Zellaktivatorträger zurück und bauen auf dem Planeten Camelot eine neue Zivilisation auf.
Manche Menschen der Liga Freier Terraner streben nach größerem Einfluss in der Galaxis, der Geheimdienst wird in dieser Zeit stark ausgebaut. Unter Leitung von Gia de Moleon wird der Terranische Liga-Dienst zu einem Machtfaktor ersten Ranges.
Stendal Navajo ist ein junger Liga-Agent. Als er den Auftrag erhält, auf der unbedeutenden Kolonialwelt Tryop einen Mord aufzuklären, kann er nicht ahnen, dass er auch in ein politisches Wespennest stößt ...
Ein echter Weltraum-Thriller mit packenden Szenen!
Prolog
Die Historie der Menschheit ist reich an kleinen und kleinsten Episoden, Geschichten von Menschen, die kurz im Brennpunkt der Öffentlichkeit stehen. Sie erregen Aufmerksamkeit, treffen im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen – und verschwinden dann wieder im Dunkel der Chronik. Nur selten erfahren wir, wer sie sind und woher sie kommen.
Ein solcher Fall ist Stendal Navajo. Am 1. Februar 1290 Neuer Galaktischer Zeitrechnung wird er zum Bürgermeister des terranischen Stadtteils Alashan gewählt, drei Monate nachdem es das Viertel durch die Geschehnisse um die Koalition Thoregon in die Weiten des Universums verschlagen hat.
Um diese Zeit ist bekannt, dass er Agent des Terranischen Liga-Dienstes war, bis er, nicht einmal drei Jahre vor seiner Wahl, diese Organisation verließ. Weitere Informationen über ihn sind kaum zu erhalten. Er hat nie erzählt, was ihn zu seinen Handlungen bewog, und seine Akten sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Erst lange nach dem Abschluss der Geschehnisse um Thoregon, lange nachdem Stendal Navajo als Bewohner der Nation Alashan in der Galaxis DaGlausch gestorben war und auch die seinerzeitige TLD-Chefin Gia de Moleon nicht mehr unter den Lebenden weilte, wurden einige der ihn betreffenden Dateien freigegeben.
Die Ereignisse, die dazu führten, dass Stendal Navajo den TLD verließ, führen uns zurück in die Anfänge der Thoregon-Zeit, zurück in das späte dreizehnte Jahrhundert Neuer Galaktischer Zeitrechnung. Neben persönlicher Tragik werfen sie ein Schlaglicht auf eine Galaxis, eine Menschheit im Umbruch – eine Menschheit, die sich nach dem Rückzug der Zellaktivatorträger auf der galaktischen Bühne neu zu positionieren versucht. Und dies mit teilweise zweifelhaften Mitteln ...
(Aus: Hoschpians unautorisierte Chronik des 13. Jahrhunderts NGZ; Kapitel 14.1.1, Leben im Zwielicht: 1287–1288 NGZ)
Kapitel 1
Vergangenheit
Der Attentäter hatte sein Opfer im Visier. Er zielte auf den Kopf und krümmte langsam den Zeigefinger der rechten Hand um den Abzug der Hochenergiewaffe. Kurz bevor er auslöste, rückte er mit der Stützhand ein wenig nach unten.
Nach nicht einmal einer Sekunde ließ er den Abzug wieder los, behielt aber das Auge am Infrarotvisier, das ihm sein Opfer optisch nahe heranbrachte. Es war zusammengebrochen und hielt sich schmerzerfüllt die Seite, ungefähr in Hüfthöhe. Ein Blutfleck wurde unter den zusammengepressten Händen des Mannes sichtbar und breitete sich aus.
Ruhig und ohne Hast packte der Attentäter das Gewehr weg, richtete sich auf und näherte sich pfeifend dem Opfer, das in mehr als einhundert Meter Entfernung vor einem luxuriösen Dach-Appartement lag.
»Ein schöner Abend zum Sterben, Otmar«. Der Schütze hockte sich nieder und suchte den Blickkontakt zu Otmar Leo, dem Weinhändler von Olymp.
Leo hatte die Augen geschlossen, Tränen rannen über sein Gesicht. Er krümmte sich zusammen; sein Mund bewegte sich, als wollte er etwas sagen.
»Lass es sein, Otmar.«
Die Stimme des Attentäters wirkte sanft. »Es tut weh, nicht wahr? Du weißt nicht, was passiert ist? Du bist verwirrt? Du Armer ...«
Er strich seinem Opfer die Haare aus der Stirn und wischte die Schweißtropfen ab.
»Dabei ist heute dein Glückstag, mein Lieber. Stell dir vor: Ich mache dich über Nacht zum Star! Du bekommst eine einzigartige Rolle in einem einzigartigen Stück. Es kann gar nichts schiefgehen, überlass alles nur mir. Ich habe das Drehbuch geschrieben, ich führe Regie, und ich sorge für die Besetzung.« Der Attentäter kicherte. »Selbst die Tricktechnik stammt von mir. Einmalig, nicht wahr?«
Er räusperte sich, stand auf und umkreiste Otmar Leo, ohne in seiner Rede innezuhalten.
»Bevor wir beginnen, muss ich allerdings noch etwas loswerden, Leo. Es ist eine verdammte Schweinerei von dir, die Sicherheitsvorkehrungen dermaßen zu vernachlässigen. Das ist eine Beleidigung für mich! Ein paar altmodische Vid-Kameras, drei Security-Robots der miesesten Bauart und billige Bewegungsmelder, made on Ferrol.«
Der Attentäter wirbelte herum und deutete mit der rechten Hand auf den Verletzten, wütend und über alle Maße erregt.
»Du hast mich beleidigt, Leo! Schwer beleidigt! Und ich schätze es nicht, wenn mein Handwerk derart herabgesetzt wird.« Er atmete schwer.
»Aber ich verzeihe dir. Ich werde großzügig sein. Du bereitest mir ein paar vergnügliche Minuten, und die Geschichte ist vergessen, nicht wahr, Leo?«
Blitzschnell zog der Attentäter ein Vibratormesser aus dem Hosenbund, fixierte die rechte Hand des Opfers auf dem Boden und schnitt ihm den Daumen oberhalb des ersten Gelenkes ab.
Otmar Leo schrie auf – er brüllte, was seine Lungen hergaben. In einer verzweifelten, durch den Schmerz verursachten Kraftanstrengung konnte er den Griff um sein Handgelenk lösen. Noch immer tobend, versuchte er wegzurobben.
Sein Peiniger richtete sich auf, umrundete ihn wiederum mit tänzelnden Schritten und trat ihm lächelnd in die verwundete Seite.
»Schrei nur, Leo. Das habe ich gern. Wir sind ganz allein unter meinem Akustik-Schirm. Und glaube mir, du wirst noch viel mehr schreien, bevor unser Stück zu Ende ist. Schade, dass du den Applaus nicht hören wirst.«
Er betätigte seinen Syn-Sender und begann zu tanzen ...
Kapitel 2
Stendal Navajo sichtete dokumentarische Berichte, die sich mit Projekt Camelot beschäftigten. Wieder einmal.
Das Verschwinden Perry Rhodans und anderer Unsterblicher von der politischen Bühne beschäftigte den Terranischen Liga-Dienst über alle Gebühr. War es gesunkenes Interesse an Politik, waren es andere Umstände, war es ein Auftrag von ES, der sie von der Erde vertrieben hatte?
Stendal wusste es nicht, und im Grunde genommen war es nicht sein Bier. Er hatte bloß Berichte zu analysieren, die sich mit den überall auf Terra aus dem Boden sprießenden Rekrutierungsbüros für Projekt Camelot beschäftigten.
»Hyperwissenschaftler, Techniker, Statiker, Nexialisten, Biologen ... Camelot dörrt uns aus«, sagte er.
»Wie bitte?« Kurt Datschew stopfte sich einen Musenkuss in den breiten Mund und zerkaute genüsslich die Vurguzzschokoladenhülle.
»Ich frage mich, was diese Camelot-Leute von uns wollen. Und wohin all das Fachpersonal gelangt, das sie rekrutieren.«
»Wir ahnen, dass Rhodan dahintersteckt. Und Atlan. Und Homer Adams. Das Dreigestirn politischer, militärischer und wirtschaftlicher All-Macht. Haha! Ganz schön doppeldeutig, nicht wahr? All-Macht ...«
»Ist schon gut«, brummte Stendal. Er wandte sich wieder seinen Analysen zu. Nicht zum ersten Mal fragte er sich, warum er sich mit diesem Thema beschäftigen musste. Die leistungsfähigen Syntrons des Terranischen Liga-Dienstes wussten weitaus besser mit einem derart komplexen Thema umzugehen. Viel lieber hätte er sich seiner eigentlichen Aufgabe gewidmet: der Koordination von mehr als achtzig Agenten im Außendienst.
Kurt würgte rasch sein Essen hinunter, legte seinen mit Fußballresultaten gefüllten Lesewürfel beiseite und gab sich mit einem Mal geschäftsmäßig. Der Interkom meldete sich.
Stendal lächelte. Kurt hasste es, während seiner Zehn-Uhr-Pause gestört zu werden. Sosehr er den rundlich gebauten Kollegen auch mochte – in mancherlei Beziehung verhielt er sich wie ein Beamter aus prähistorischen Zeiten.
Er kümmerte sich nicht weiter um Kurt und widmete sich stattdessen wieder seinen Berichten. Je schneller er damit fertig wurde, desto rascher konnte er sich um Logistik und Basisaufbau der neuen TLD-Filiale auf Anthres V kümmern ...
»Wie bitte?«, hörte er Kurt entsetzt aufschreien.
Stendal drehte sich ihm zu. Sein Freund wich seinen Blicken aus. Er war leichenblass geworden, schwitzte und stammelte ins abgedimmte Akustikfeld des Koms.
»Was ist los, Kurt?«, fragte der Agentenführer.
Datschew reagierte nicht. Drehte sich beiseite. Nuschelte vor sich hin, zu leise für die Ohren seines Kollegen. Um nach einer Weile die Verbindung zu kappen und geradeaus vor sich hin zu starren.
Mit einem Ruck drehte er sich ihm zu. »Stendal«, sagte er, »hör mir zu; es tut mir leid, die Nachricht überbringen zu müssen, aber ... aber ...«
»Es geht um Otmar. Nicht wahr?«, unterbrach Stendal ihn. Sein Herz – es hatte aufgehört zu schlagen, so fühlte es sich zumindest an. Er spürte eisige Kälte im Magen, es wurde ihm von einem Moment zum nächsten übel.
»Es ist so ...«
Stendal schlug mit der Faust auf den Tisch. »Sag endlich, was los ist!«, brüllte er.
»Otmar ist aufgetaucht. Er ... wurde gefunden. Tot. Hingerichtet.« Datschew ordnete umständlich einige Unterlagen. Dann stand er auf, wandte sich einem größeren Holoschirm zu.
Er wagt es nicht, mir ins Gesicht zu blicken ...
»Er wurde in seinem Hotel auf Tryop ermordet. Besser gesagt: hingerichtet. Aber sieh's dir selbst an.«
Der Holoschirm erwachte zum Leben. Er zeigte einen Bericht voller Zahlen und Daten – und mehrere Bilder.
Der Agentenführer besaß einen starken Magen. Sein Beruf brachte es mit sich, dass er Dinge zu sehen bekam, deren Anblick andere Leute dauerhaft geschädigt hätten. Er konnte damit fertig werden. Doch das hier ...
Das Gesicht des großen, hageren Halbalbinos verlor den letzten Schimmer von Farbe. Stendal zog einen Stuhl heran und ließ sich schwer hineinfallen. Ein Meer von Rot beherrschte den größten Teil der Abbildung. Abgeschnittene Gliedmaßen, Hautfetzen, Innereien und Blut fügten sich zu einer abscheulichen Melange. Kaum vorstellbar, dass dies jemals ein Mensch gewesen war. Das ... ist Otmar, das ist Otmar, dröhnte es in seinem Bewusstsein. Würgend rappelte er sich hoch und rannte in Richtung der Nassräume.
Der Spaß, den er und Otmar letzten Sommer gehabt hatten! Der gemeinsame Urlaub auf Cinque V, die vielen gemeinsamen Stunden, die harmonische Beziehung danach, ihre Pläne ... All das war dahin.
Als Stendal eine halbe Stunde später in seinen Arbeitsraum zurückkehrte, erschreckte ihn der eigene Anblick, der sich ihm in einer spiegelnden Fläche darbot: Die Haare hingen ihm wirr ins Gesicht, ein großer Teil seines Overalls war fleckig und mit Wasser bespritzt. Er überwand den Schock rascher, als er geglaubt hätte. Dennoch fühlte er sich so schlecht wie selten zuvor.
»Was für ein ... Tier ist zu so etwas fähig?«, fragte er.
»Niemand weiß es, Stendal«, sagte Kurt leise. Er hatte sich mittlerweile durch den Bericht gearbeitet und Notizen gemacht. »Die Informationen wurden von den lokalen Behörden Tryops hierher übermittelt, nachdem sie festgestellt hatten, dass Otmar Bewohner Terras ist ... ich meine, war. Seine Leiche wurde gestern Abend in der Hotelsuite gefunden, in der er seit Wochen gewohnt hatte. Ein paar Kleinigkeiten seiner Ausrüstung fehlten, dazu ein geringer Betrag an Bargeld. Ein Raubmord ist auszuschließen. Es gibt bis jetzt keinerlei Spuren oder Hinweise. Man meint, dass es ein Einzeltäter gewesen sein muss.«
»Hast du schon einen Spezialistentrupp zusammengestellt? Welche Priorität hast du ihnen gegeben? Sind sie schon abgeflogen? Wer leitet die Aktion?«
Möglichst emotionslos stellte Stendal die Fragen, wie sie ihm in den Sinn kamen. Es war selbstverständlich, dass die Einsatzagenten des LFT so wenig Risiken ausgesetzt wurden, wie sich im Rahmen ihrer Aufträge erreichen ließ. Kam es dennoch zu einem Unfall – oder wie in diesem Fall zu einem Mord –, setzte der Terranische Liga-Dienst alles daran, die Ursachen so rasch und so gründlich wie möglich aufzuklären. Und wen die erbarmungslose Maschinerie des besten Geheimdienstes der Galaxis erst einmal im Visier hatte ... nun, der sollte die Minuten und Stunden zählen, die er noch in Freiheit verbringen durfte.
Kurt krümmte sich.
»Stendal, ich tue alles, was getan werden muss. Ich ziehe die besten Leute zusammen, die momentan zur Verfügung stehen. Garhad, Enko und noch ein paar andere. Aber ...«
»Aber?«
Kurt zögerte mit einer Antwort.
»Was aber, Kurt?«
»Es ist Gia«, presste Kurt Datschew hervor. »Sie genehmigt keinen Einsatz. Sie meint, dass keine Priorität gegeben sei und sich die lokalen Ordnungstruppen um den Vorfall kümmern sollten. Unsere Leute seien momentan zu sehr gebunden.«
Kurt kramte wieder in seinen Unterlagen. »Da sind ihre Anweisungen. Sie verweist auf circa ein Dutzend Brandherde, auf einen bevorstehenden Schlag gegen die Galactic Guardians, auf einen Einsatz in der Eastside. Außerdem ... Halt! So warte doch!«
Stendal hörte nicht mehr, was ihm Kurt Datschew nachrief. So schnell ihn seine langen Beine trugen, eilte er zum Antigravlift. Diesmal brachte Gia das Fass zum Überlaufen.
»Achtundneunzigstes Stockwerk! Prioritätstransport!« schrie er in den leeren Aufzug, der in diesen Bereichen anstelle von Antigravs genutzt wurde.
Während er in die Tiefe hinabsank, sah der TLD-Agent die blutigen Teile des zerlegten Körpers seines Freundes vor seinen Augen. In seinem Mund spürte er den schalen Geschmack des Erbrochenen. Kalter Schweiß bedeckte sein Gesicht, und ihn fröstelte. Doch über all diesen Empfindungen hing ein Gefühl, das er selten zuvor so intensiv gespürt hatte: Hass.
»Warte! Gia ist in einer Trivid-Konferenz! Du kannst doch nicht einfach so reinplatzen!«
Stendal achtete nicht auf die dralle Brünette, die ihn im Vorzimmer der TLD-Chefin aufhalten wollte. Er schob sie grob beiseite, gab auf ihrem Multi-Terminal einen nur wenigen Leuten bekannten Kode ein und schlüpfte durch den sich öffnenden Eingang zum Allerheiligsten. Schwer atmend stürzte er zum Schreibtisch, hinter dem Gia de Moleon gerade konzentriert mehrere Holos betrachtete.
Das Jaulen einer Alarmsirene erklang, und mehrfach gestaffelte Schutzschirme bauten sich rings um den Arbeitsplatz der Chefin des Terranischen Liga-Dienstes auf.
Sie hob den Kopf. »Was zum Teufel ...«
»Ja! Was zum Teufel ist hier los?« Stendal brüllte. »Einer unserer besten Männer stirbt im Einsatz, und unsere Chefin lehnt es ab, Nachforschungen zu betreiben? Ist das deine Vorstellung von Solidarität?«
Emotionslos lehnte sich Gia de Moleon zurück. Mit einem Fingerschnippen desaktivierte sie die Holos und bedeutete den hereinstürmenden Sicherheitstruppen in
