Planetenroman 22: Duell in Terrania: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum
Von Konrad Schaef
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Seit ihrer Gründung hat sich die Kosmische Hanse der Menschheit als die mächtigste Wirtschaftsorganisation in der Milchstraße etabliert - aus genau diesem Grund ist ihre Macht vielen ein Dorn im Auge.
Homer G. Adams hat dank seiner relativen Unsterblichkeit über Jahrtausende hinweg die wirtschaftlichen Geschicke der Menschheit gesteuert. Anfang des 13. Jahrhunderts Neuer Galaktischer Zeitrechnung gerät er stark ins Kreuzfeuer der Kritik: Die Hanse nütze ihre Macht zur Ausbeutung, heißt es, sie sei zu stark und erdrücke die Konkurrenz mit unlauteren Mitteln.
Doch dies ist nur ein Ablenkungsmanöver. Auf einer Außenwelt schmieden Gegner der Hanse einen heimtückischen Plan gegen den Zellaktivatorträger - ihre Mittel stammen aus dem Arsenal eines überwunden geglaubten Feindes ...
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Planetenroman 22 - Konrad Schaef
Planetenroman
Band 22
Duell in Terrania
Intrigen in der Kosmischen Hanse – der Gegner agiert aus dem Dunkeln
Konrad Schaef
Seit ihrer Gründung hat sich die Kosmische Hanse der Menschheit als die mächtigste Wirtschaftsorganisation in der Milchstraße etabliert – aus genau diesem Grund ist ihre Macht vielen ein Dorn im Auge.
Homer G. Adams hat dank seiner relativen Unsterblichkeit über Jahrtausende hinweg die wirtschaftlichen Geschicke der Menschheit gesteuert. Anfang des 13. Jahrhunderts Neuer Galaktischer Zeitrechnung gerät er stark ins Kreuzfeuer der Kritik: Die Hanse nütze ihre Macht zur Ausbeutung, heißt es, sie sei zu stark und erdrücke die Konkurrenz mit unlauteren Mitteln.
Doch dies ist nur ein Ablenkungsmanöver. Auf einer Außenwelt schmieden Gegner der Hanse einen heimtückischen Plan gegen den Zellaktivatorträger – ihre Mittel stammen aus dem Arsenal eines überwunden geglaubten Feindes ...
Krise des Galaktikums!
Viele historische Abhandlungen zum 12. Jahrhundert Neuer Galaktischer Zeitrechnung zeigen uns ein eher einfaches Bild der seinerzeitigen Situation: Die Cantaro, der »Teufel in Terras Hallen«, sind besiegt – es kann nur noch aufwärtsgehen. Und es geht aufwärts: Die Schilderungen beschäftigen sich mit dem Wiederaufbau, dem Ausmerzen der letzten Überreste der Schreckensherrschaft, der neuen Einigung der Milchstraße.
Aber sind wir doch ehrlich: Es ist eine Zeit permanenter Unruhe, jene Epoche nach der Tyrannei der Cantaro. Nach den Erfahrungen mit Monos, der den Milchstraßenvölkern ihre Identität, ihren Stolz und damit auch ihr Selbstvertrauen zu rauben suchte, sehen viele Planeten ihr Heil in der Konzentration auf sich selbst, kapseln sich gegenüber dem Galaktikum ab, das diesen separatistischen Bestrebungen hilf- und entschlusslos gegenübersteht ...
Dem unvoreingenommenen Betrachter präsentiert sich das Galaktikum heute als Debattierklub ohne nennenswerten Einfluss auf die Geschicke der galaktischen Völkerfamilien. Trotz des verzweifelten Bemühens, sich neu zu konsolidieren, kann es mit den anstehenden Problemen nicht Schritt halten. Nur so lassen sich die dreisten Übergriffe der Topsider auf arkonidische und terranische Kolonialplaneten verstehen.
Vor allem die merkwürdigen Gebietsansprüche der Akonen im Bereich der terranischen Einflusssphäre – die vordergründig vom Großen Rat auf Sphinx nicht gebilligt werden, nichtsdestoweniger aber immer häufiger geschehen – geben Anlass für starke Konfrontationen zwischen der LFT und radikalen Akonengruppierungen. Konfrontationen, die bis zu Auseinandersetzungen mit Waffen eskalieren. Immer wieder entstehen so neue, punktuelle Krisenherde ...
(aus: »Abriss der Ökonomie und Politik in der Milchstraße« von Ryder Shephard. [Sonderdruck, Giznis City, Sol III]. September/Oktober 1200 NGZ)
Prolog
1204 NGZ, auf dem Planeten Manthor
Galva wusste weder, wie lange er gelaufen war, noch hatte er den Anbruch der Morgendämmerung bemerkt. Schließlich stürzte er erschöpft zwischen den Felsen in den Sand. Lange blieb er mit dem Gesicht nach unten liegen. Dann wälzte er sich schwer atmend auf den Rücken und starrte in den Morgenhimmel. Obwohl sich die strahlende, messingfarbene Scheibe bereits über den Horizont erhoben hatte, waren die beiden Monde Manthors noch deutlich sichtbar.
Das Brennen und Pulsieren in seiner Brust wurde stärker; die Reserven des hinter seinem linken Schulterblatt implantierten Medomoduls schienen aufgebracht. Von nun an musste er wohl oder übel mit den Schmerzen leben – falls er dies hier überhaupt lebend überstand.
Ob sie die Suche nach ihm aufgegeben hatten? Er befand sich seit mehr als zwanzig Stunden auf der Flucht; er musste weiter.
»Steh auf«, sagte er laut. »Steh auf, du Narr!«
Seine Stimme erschreckte ihn. Sie klang laut, viel lauter als die Geräusche des beginnenden Tages. Schwankend kam er auf die Füße. Seine Augen brannten, er blinzelte. Sein Blick wanderte über die Ebene zurück ...
»Oh, du verdammter Idiot«, murmelte er.
Er hatte im Wüstenboden eine deutlich sichtbare Spur hinterlassen. Sie reichte so weit zurück, wie er im grellen Morgenlicht sehen konnte. Und noch darüber hinaus. Bis dorthin nämlich, wo er den Bodenschweber zurückgelassen hatte, mit dem er aus dem Stützpunkt geflohen war; der Antrieb hatte letztlich seinen Geist aufgegeben und ihn gezwungen, die Flucht zu Fuß fortzusetzen.
Noch weiter hinten, dort, wo der Himmel mit der Linie des Horizontes verschmolz, lagen in den Trümmern der Station die Toten. Überwiegend junge Männer, ohne ausreichende Kampferfahrung, frisch von der Akademie. Unwissend wie Neugeborene – und mit dem gleichen Gesichtsausdruck waren sie auch gestorben: Renzo, Deezen, Shim, Tawn und wie sie alle hießen. Sie hatten immer ein wenig über ihn gespottet, hatten ihn für einen alten Mann gehalten, obwohl er erst hundertzehn war. Aber am Ende war es seine Erfahrung, die ihn dieses Fiasko zumindest vorläufig überleben ließ. Galva hätte weinen mögen; seine Augen brannten. Jedes Mal, wenn er an die jungen Kadetten dachte, hätte er am liebsten geschrien. Er fühlte sich leer, ausgebrannt.
Ein plötzlicher Windstoß hüllte ihn kurzzeitig in eine Staubwolke. Kleine Lichtblitze zuckten in seinem linken Augenwinkel. Er zwinkerte und schüttelte heftig den Kopf – ehe er erkannte, dass es sein Ortungsgerät war, das ihm eine Warnung zukommen ließ. Er rückte den schmalen, metallenen Reifen auf seinem Kopf zurecht.
»Piko«, murmelte er, »taktische Darstellung.«
Der stecknadelkopfgroße Gefechtsfeld-Scanner des Pikosyns projizierte ein Holo nur wenige Zentimeter vor seinem rechten Auge; die Reflexe spiegelten sich auf seiner Netzhaut. Die Zahlenkolonnen der Entfernungsangaben flimmerten über das virtuell erzeugte Display. Nun wusste er definitiv, dass sie ihn nach wie vor verfolgten. Neue Werte kamen. Galva las die exakte Entfernung zwischen ihm und seinen Verfolgern ab. Fünftausend Meter. Sie waren nahe, verdammt nahe.
»Visueller Modus!« Galvas Stimme kam nur krächzend aus der trockenen Kehle. Der Pikosyn justierte neu. Die karstige Ebene zoomte heran – und dann sah Galva die vier metallenen Käfer, die behände den jenseitigen, leicht geneigten Abhang herunterglitten und die Distanz zwischen ihm und ihnen immer mehr verringerten. Es handelte sich um eine mechanisierte Einheit. Für einen winzigen Augenblick wunderte er sich, weshalb sie nicht mit Gleitern nach ihm suchten, dann verschwendete er keinen weiteren Gedanken daran. Es war gleichgültig, womit sie ihn verfolgten – nur ein Wunder würde ihn noch retten können. Einziges Problem dabei: Wunder waren rar in diesem Abschnitt der Galaxis, ganz besonders aber auf dieser Welt.
»Lauf weiter, Dummkopf!«, befahl er sich selbst. Er zog eine Grimasse und machte sich erneut auf den Weg.
Natürlich würden sie wissen, dass er sich landeinwärts gewandt hatte, hinein in die von labyrinthischen Wadis, tiefen Schluchten und Schründen durchzogene Ebene, die dem Dschungel vorgelagert war. Ideales Versteck für alles, was sich zu verbergen suchte. Aber sie würden nicht aufgeben. Sie würden die Gegend nach ihm absuchen und so lange auf ihre Ortungsgeräte starren, bis sie ihn schließlich hatten.
Einmal stürzte er fast in ein Wadi. Für Sekunden stand er schwankend und mit wild rudernden Armen am steil abfallenden Rand des ausgetrockneten Flussbettes, als abstruse Karikatur einer Marionette, die mit unsichtbaren Schnüren kämpfte, in die sie sich verheddert hatte. Der Wind zerrte an ihm, drohte ihn hinauszustoßen in die Leere. Das Gewicht der schweren Waffe unter seiner rechten Schulter wollte ihn hinabziehen. Die Schlucht war tief genug, um ihm ein staubiges Grab zu bereiten.
Na, und wennschon, durchzuckte es ihn. Was ist eigentlich so schlimm am Sterben? Ob hier und jetzt oder später, was spielt das für eine Rolle?
Und doch – etwas hielt ihn davon ab, der lockenden Tiefe nachzugeben. Er wusste, dass die Notfallautomatik bei der Zerstörung des Stützpunktes einen Hilferuf abgesetzt hatte, der früher oder später von einem in der Nähe operierenden Schiff der Kosmischen Hanse, der LFT oder einer befreundeten Allianz aufgefangen werden würde. Er musste nur lange genug am Leben bleiben, um gefunden zu werden.
Rücklings fiel er auf sicheren Boden zurück.
Er schrie auf, als die gebrochenen Rippen glühende Pfeile durch seinen Körper schickten. Der Schmerz trübte seinen Blick. Mit großer Anstrengung kam er taumelnd auf die Füße und trottete weiter.
Die Sonne brannte jetzt sengend herab; die Helligkeit blendete Galva. Er war überrascht, als er sah, wie hoch der Himmelskörper gestiegen war. Wie es schien, hatte er sein Zeitgefühl völlig verloren. Er konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal etwas getrunken hatte, und so sah er sich nach etwas Trinkbarem um. Aber hier herrschte die Wüste uneingeschränkt. Felsen und Sand schienen zu brennen. Nirgendwo gab es Wasser in größeren Mengen. Nirgends gab es Schatten, nirgends Leben bis auf die handgroßen, spinnenbeinigen Sandläufer. Dieser Teil des Planeten war so lebensfeindlich wie das Innere eines Schmelzofens.
»Los, beweg dich! Sieh zu, dass du weiterkommst ...«
Trotz der Schmerzen in der Brust rannte er ein Stück, ging dann langsamer, marschierte durch ein Geröllfeld, wobei er nur auf harten Fels trat und sich für gerissen hielt, weil er so keine Spur hinterließ. Aber Individualtaster ließen sich so natürlich nicht täuschen. Er hatte keine Ahnung, wie weit er schon in dieses unwegsame Terrain eingedrungen war, aber er kannte die Hügelkette, die im gelben Dunst über dem nördlichen Horizont schwebte und diesen wüsten Landstrich abschloss. Dahinter begann der Dschungel Manthors.
»Was war bloß los?«, fragte Galva laut. »Wie haben sie es geschafft, uns zu entdecken?«
Er wusste es nicht.
Keiner von ihnen hatte geahnt, was auf sie zukam. Plötzlich ertönten die Alarmsignale, und die Akustikfelder im Innern der Station riefen sie auf, sich auf ihre Positionen zu begeben. Sie ließen alles stehen und liegen und rannten zu den Gefechtsstationen – aber es war im Grunde genommen schon zu spät. Irgendetwas hatte ihre Sensoren überlistet. Bevor sie bemerkten, in welchen Schwierigkeiten sie steckten, war auch schon alles vorüber. Der schwer bewaffnete Leichte Kreuzer der Akonen überrumpelte sie völlig; mit einem einzigen Feuerschlag setzte der konzentrierte Beschuss ihre Verteidigungsanlagen außer Gefecht. Wie hatte es nur geschehen können? In die Falle geraten – unglaublich.
Galvas fieberndes Gehirn hatte die Geschehnisse wieder und wieder analysiert, er war zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis gelangt. Es konnte Verrat im Spiel gewesen sein. Nur – wer hatte sie verraten?
»Geh weiter, Penn«, ermahnte er sich. »Lauf, oder sie erwischen dich. Sie haben längst gemerkt, dass du als Einziger überlebt hast. Sie werden wie der Leibhaftige hinter dir her sein.«
Überlebt hatte er den Überfall, ja. Aber zu welchem Preis? Die Explosion eines Teils der Station hatte seine linke Seite in Kontakt mit einem Träger gebracht, der ihm mehrere Rippen brach. Trotzdem versuchte er alles Menschenmögliche, um das drohende Unheil von der Station und den jungen Kadetten abzuwenden. Erst als er feststellte, dass er der Einzige war, der noch kämpfte, sah er das Nutzlose seines Tuns ein. Es gelang ihm, im allgemeinen Tumult einen der Bodenschweber aus dem Hangar zu entwenden und damit zu fliehen ...
Keuchend und mit schmerzenden Lungen stapfte er die steile Flanke einer Düne empor. Er stolperte, fiel hin und schlug mit der falschen Seite auf. Das Gefühl, dass etwas in seiner Brust zerrissen sei, entlockte ihm einen gellenden Schmerzensschrei. Er keuchte und hustete. Warm sickerte es aus seinen Mundwinkeln. Er schmeckte Blut auf den Lippen. Eine der gebrochenen Rippen musste in die Lunge gedrungen sein. Galva zwang sich, aufzustehen. Der Boden schwankte unter ihm. Er taumelte, fing sich wieder und setzte seinen Aufstieg fort.
Als er den Kamm erreicht hatte, hockte er sich erschöpft in den Sand. Er blutete noch immer aus dem Mund. Furcht überkam ihn, als er sich fragte, wie lange es wohl dauern würde, bis er vor Schwäche endgültig das Bewusstsein verlieren würde. Er schloss die Augen – aber nur für Sekunden, dann riss er sie wieder auf, als der Motorenlärm an seine Ohren drang und der Scanner seines Pikosyns die Netzhaut mit elektromagnetischen Signalen bombardierte.
Zu seiner Überraschung musste er feststellen, dass seine Verfolger ihn eingeholt hatten, dass sie sich bereits auf der anderen Seite der Düne in der Tiefe eines ausgetrockneten Flussbettes befanden. In Galvas Leben hatte es immer wieder Zeiten gegeben, da er Angst empfunden hatte. Auch jetzt sollte er wohl Furcht empfinden, aber eigentlich war es ihm gleichgültig. Er wünschte sich nur, er könnte sich im Sand vergraben und verschwinden. Am liebsten hätte er sich wegteleportiert, falls er die Möglichkeit dazu gehabt hätte.
Ein großer Schatten fiel über ihn. Hatten sie nun doch noch
