Über dieses E-Book
Klappentext
Marcel hatte keine Erfahrung mit schwuler Erotik, bis er Jack traf, einen kräftigen, muskulösen Schwarzen, dessen Dominanz ihn sofort in seinen Bann zog. Jack lernte er im Pornokino kennen, wo er, nur mit einem Harness bekleidet, sich über einen blassgesichtigen Jüngling her machte. Marcel war auf Anhieb fasziniert von der brutalen, zärtlichen Leidenschaft, mit der Jack „seine weiße Maus“, wie er den Jüngling nannte, mit Schlägen beherrschte und penetrierte. Marcel entdeckte mit einem Mal etwas in sich, das er vorher nicht gekannt hatte. Er wollte auch eine „weiße Maus“ werden, wie der Junge, wollte auch so behandelt werden.
Als Jack ihn zu sich nach Hause einlud, war es um ihn geschehen. Er ließ sich von der Arbeit beurlauben und begab sich in die Fänge des Schwarzen, der ihn nach und nach zu seinem Sexsklaven abrichtete. Die Dominanz des Schwarzen weckte in ihm ungeahnte sexuelle Begierden, die er bis dahin nicht gekannt hatte. Es reizte ihn, nackt die Wohnung seines Herrn putzen zu müssen und ihm jederzeit zur Verfügung zu stehen, um die überbordenden Triebe des Schwarzen zu befriedigen. Es gefiel ihm, wie ein Gefangener in einer kleinen Kammer schlafen zu müssen und morgens das Frühstück für seinen Herrn vorzubereiten. Es machte ihn geil und unterwürfig, von dem Riesen mit dem riesigen Schwanz gedemütigt und gefickt zu werden.
Aber Jack wollte noch mehr. Er stellte sich vor, seine "weiße Maus" in eine Hure zu verwandeln. Marcels Glied, so stellte sich Jack vor, sollte in einen Peniskäfig gesperrt werden, der Schwarze wollte die alleinige Kontrolle über seine Sexualität, über seinen Orgasmus übernehmen.
Jack fantasierte davon, aus dem jungen, hübschen Marcel eine weibliche Bitch zu machen. Wie weit wird Marcel ihm dabei folgen?
Mia L. Carter
Biografie Mia L. Carter Mia L. Carter ist eine Erotik-Autorin aus Hamburg, die seit 2012 im pulsierenden Herzen Roms ihr Zuhause gefunden hat. Nach ihrem abgeschlossenen Archäologiestudium widmete sie sich ganz dem Schreiben und hat bereits mehrere Geschichten veröffentlicht. In ihrer kleinen, aber charmanten Zweizimmerwohnung in zentraler Lage der Ewigen Stadt findet sie die notwendige Muße und Inspiration, um ihre Geschichten zu entfalten. Doch auch außerhalb ihrer vier Wände verliert sich Mia Carter gerne in ihrer Arbeit, besonders in ihrem Lieblingscafé. Hier, umgeben vom Flair der Stadt und den Gesprächen der Einheimischen, findet sie die nötige Inspiration, um ihre Feder zu führen. Mit Leidenschaft und Einfühlungsvermögen erweckt sie ihre Charaktere zum Leben und bringt ihre Leserinnen und Leser dazu, sich in den Geschichten zu verlieren.
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Buchvorschau
GaySklave - Mia L. Carter
Impressum
GaySklave
erotische Erzählungen von
Mia L.Carter
Cover-Foto: vladorlov@adobestock
Cover-Design: Thomas Bedel
© 2024 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved
https://rotermundverlag.de/de
ISBN: 978-3-911164-18-4
Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.
Inhalt
Titel
Impressum
Inhalt
Im Pornokino
Die Verabredung
Gefangene Lust
Arbeitssklave
Zu einer Sissy gemacht
Im Pornokino
Samstag Nacht, irgendetwas musste passieren. Ich lief in der Wohnung auf und ab. Das Wochenende rief, obwohl es schon 2 Uhr morgens war, ich suchte das Abenteuer. St. Pauli schläft nicht, ist ein Ort des Vergnügens und so ging ich hinaus, zog durch den Kiez, trank in den Kneipen, wo man mich schon kannte, verwickelte mich in oberflächliche Gespräche.
Ich bin jung, dachte ich, ein 21-Jähriger, und ich hatte ungezügelte Triebe. Ich suchte Sex, Sex, Sex, wollte ficken. In den Bars fand ich nichts, um meine Triebe zu stillen, und so verging die Zeit, ich wurde betrunkener und frustrierter, wollte nicht mehr trinken, aber auch nicht leer nach Hause gehen, ohne das zu bekommen, wonach ich mich sehnte.
Der Morgen kündigte sich bereits an, die ersten Sonnenstrahlen brachen über St. Pauli hervor, beleuchteten den Dreck auf den Straßen und auch die Betrunkenen, die von ihrem Wochenendtrip übrig geblieben waren. Die Kneipe, in der ich saß, leerte sich zusehends, die Musik plätscherte vor sich hin, die Gäste wurden hinausgeworfen, und ich ging hinaus auf die Straße, mein Hunger nach Befriedigung war noch lange nicht gestillt.
Schräg gegenüber der Bar, aus der ich kam, befand sich ein Schwulenkino, das die ganze Nacht und mit Sicherheit auch den ganzen Tag geöffnet hatte. Herzklopfend trat ich vor den Laden, der mit allerlei Sex-Devotionalien wie Dildos, Klammern, Cremes, Kondomen und vielem mehr in den Regalen bestückt war. Sex - das war es, was ich wollte. Und hier, obwohl ich außer einmal mit einem Freund noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, könnte ich fündig werden. Der Laden, das begriff ich, war nicht nur ein Pornoladen für Männer, er war das Eldorado für die Triebbefriedigung schlechthin.
Ängstlich blickte ich mich auf der Straße um, bevor ich den Sündenpfuhl betrat. Ich wollte sicher sein, dass mich keiner meiner Freunde oder Bekannten entdecken würde. Dann trat ich in den hell erleuchteten Eingangsbereich, wo ein etwas müde und blass aussehender junger Mann hinter der Kasse saß. „Einmal Kino", sagte ich schnell und wäre in diesem Moment am liebsten unsichtbar geworden. Routiniert, als ob es ihn einen Scheiß interessierte, was ich vorhatte, kassierte er das Eintrittsgeld. Ich war aufgeregt, meinem Ziel so nahe zu sein, das zu bekommen, was ich wollte.
Ich weiß nicht, ob ich dieses Etablissement überhaupt betreten hätte, wenn ich nicht schon angetrunken gewesen wäre. Es roch muffig, es roch nach Sperma und Urin, es war stickig und warm. Klar, hier ging es nur darum, eine schnelle Nummer abzuziehen, mehr nicht. Das war es, wonach ich mich sehnte, ich wollte einfach nur ficken oder gefickt werden.
Ich öffnete die Tür zum Kinobereich, das Licht wurde dunkler, der Geruch von Poppers, Sperma und anderen Dingen wurde stärker und stieg mir aufreizend in die Nase.
Einen Gang entlang gehend, hörte ich aus den geschlossenen Kabinen
