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LULUS Sexpeditionen: Sammelband
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eBook95 Seiten1 Stunde

LULUS Sexpeditionen: Sammelband

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Über dieses E-Book

Lulu Schmidt, Mitte 30, ist geschäftlich viel auf Reisen. Doch einsame Hotelnächte gibt es für Lulu nicht, denn sie weiß stets, das Notwendige mit dem sehr Angenehmen zu verbinden: SEX! Lulu genießt Sex in allen Varianten und es gibt kaum eine Stadt, in der Lulu ihre zahllosen und grenzenlosen Phantasien noch nicht ausgelebt hat. Darüber berichtet sie in Lulus Sexpeditionen.
SpracheDeutsch
HerausgeberLetterotik
Erscheinungsdatum7. Dez. 2018
ISBN9783965086685
LULUS Sexpeditionen: Sammelband

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    Buchvorschau

    LULUS Sexpeditionen - Lulu Schmidt

    Lulus Sexpeditionen

    Sammelband

    6 Erotische Kurzgeschichten

    von

    Lulu Schmidt

    Sammelband

    © LETTEROTIK 2018

    Alle Rechte vorbehalten!

    Achtung! Erwachseneninhalt!

    Die Autorin

    Lulu Schmidt, Mitte 30, ist geschäftlich viel auf Reisen. Doch einsame Hotelnächte gibt es für Lulu nicht, denn sie weiß stets, das Notwendige mit dem sehr Angenehmen zu verbinden: SEX! Lulu genießt Sex in allen Varianten und es gibt kaum eine Stadt, in der Lulu ihre zahllosen und grenzenlosen Phantasien noch nicht ausgelebt hat. Darüber berichtet sie in Lulus Sexpeditionen.

    1. BLINDE LUST

    Aus irgendeinem Grund beruhigte mich die Tatsache, dass er mich Stufen nach oben führte, statt eine Treppe nach unten in ein Kellerverlies. Vielleicht war es das Wissen, dass jedes Abenteuer, auf das ich mich einließ, das letzte sein könnte …

    »Knielanger Mantel, High Heels!« Das waren seine schriftlichen Anweisungen gewesen, an die ich mich gehalten hatte.

    »Die vordere Haustür wird offen sein. In der Diele wirst du eine Schlafmaske finden. Die setzt du sofort auf und erst wieder ab, wenn ich dich zurück in die Diele bringe.«

    Immerhin wusste ich jetzt, dass er vorhatte mich wieder gehen zu lassen. Falls es nicht genau darum ging: mich in Sicherheit zu wähnen.

    Mit dem Rücken zur Wohnungstür sollte ich auf ihn warten. Als er mich wortlos abholte, verband er meine Augen zusätzlich mit einem Tuch und drehte mich um, öffnete meinen Mantel und dann passierte erst einmal gar nichts. Mein Herz raste vor Aufregung und ein kribbelndes Gefühl des Ausgeliefertseins stellte sich ein. Ich vermutete, er musterte mich. Minutenlang. Meine Nervosität stieg, bis er nach einer gefühlten Ewigkeit den Mantel wieder schloss. Ich fühlte mich seltsam erleichtert und enttäuscht zugleich. Doch ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Plötzlich spürte ich, wie er mir einen Streifen Klebeband über den Mund legte und ihn fest andrückte. Ich stellte mir vor, wie er mich nun sah. Mit verbundenen Augen und verschlossenen Lippen und meine diffuse Angst wich einer erwartungsfrohen Erregung. Ich wusste nicht wer er war, wie er aussah und würde es, wenn alles so wie vereinbart blieb, niemals erfahren. Er könnte jeder sein …

    Er führte mich mehrere Stockwerke nach oben. Ich vermutete es waren zwei oder drei. Das Nichtsehen können irritierte mich noch sehr. Ich befürchtete zu stolpern, aber gleichzeitig konzentrierte ich mich auf seinen festen Griff an meinem Handgelenk. Ich hatte gehofft, er würde mich an der Hand nehmen, so, dass ich Größe und Beschaffenheit seiner Hände spüren könnte, was mir Rückschlüsse auf seine generelle Statur geben könnte.

    Dort angekommen, wo ich die nächsten Stunden verbringen würde, stellte ich mir vor, es wäre eine Art Atelier: meine Schritte hallten, der Boden musste gefliest sein und in dem Moment wurde mir klar, dass ich seine Schritte nicht hörte. Er lief also barfuß. Sofort fragte ich mich, ob er nackt sei, ob sein Schwanz vielleicht schon hart und geil von seinem Körper hervorragte. Meine Gedanken überschlugen sich und etwas Panik stieg in mir auf. Bedenken und auch etwas Ekel. So gar nicht zu wissen, was mich erwartete, trieb mich fast in den Wahnsinn.

    Vermutlich stand ich in der Mitte des Raumes, während er mir den Mantel auszog und er ihn einfach irgendwo hinwarf. Der Schlag auf meine rechte Arschbacke kam so überraschend, dass ich den kurzen brennenden Schmerz gar nicht richtig wahrnahm. Dafür aber sehr wohl wie es ist, mit zugeklebtem Mund aufschreien zu wollen. Meine Anspannung wuchs ins Unermessliche. Nichtsdestotrotz war ich erregt und spürte die Nässe zwischen meinen Beinen. Plötzlich schien er vor mir zu stehen, zog meine Arme nach vorne und begann meine Handgelenke zu fesseln. Ich spürte das kratzige Material und wusste, dass es eine Art Seil war. Dann kam er wieder hinter mich, legte seine Hände auf meine Hüften, schob mich vor und ich verstand, dass ich weitergehen sollte. Die erste Berührung seiner Hände auf meinem nackten Körper ließ mich auf einen großen Mann schließen, was in meinem Kopf sofort das Bild eines großen, stattlichen Schwanzes gebar, auf den ich gehofft hatte. Der Klang meiner klackernden High Heels änderte sich. Er erinnerte mich an das Geräusch in meinem Badezimmer und ja tatsächlich: Ich hatte das Gefühl, er schob mich in eine Art Dusche. Ich spürte, wie meine Arme an meinen gefesselten Handgelenken nach oben gezogen wurden und dann passierte erneut wieder eine gefühlte Ewigkeit gar nichts. Ich stand einfach da und bemerkte, dass ich meine Arme nicht mehr nach unten nehmen konnte, er mich also an der Decke festgebunden hatte. Ich atmete tief durch, lauschte, roch, versuchte eine Vorstellung davon zu bekommen, wo ich war und beruhigte mich etwas. Bis ich die Schritte hörte. Nackte Füße auf nassen Fliesen. Mehr als zwei …

    Ich wusste, dass Menschen um mich herumstanden, aber nicht wieviele und nicht was als nächstes passieren würde. Das Erste was ich wahrnahm war das Lecken an meiner rechten Brustwarze. Eine Zunge, ein Mund liebkosten sie noch recht sanft. Ich seufzte und spürte, wie sofort dieses spezielle, geile Kribbeln in meinem Unterleib einsetzte, als sich plötzlich ein zweites Lippenpaar auf meine andere Brustwarze stülpte, aber schon viel ungestümer begann, an ihr zu saugen. Ich fühlte nichts als diese beiden Münder und Zungen an meinen harten Nippeln, aber konnte die dazugehörigen Körper nicht ausmachen. Minutenlang verwöhnten sie meine Nippel. Mal softer, mal härter. Saugten und lutschten an ihnen herum. Es gefiel mir sehr und ich begann meine Brüste nach vorne zu recken. Ich wollte mehr und mehr spüren. Ich seufzte und schnurrte und meine Geilheit wuchs und wuchs. Ich war pitschnass und wünschte mir irgendjemand würde mir

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