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Kommissar Jörgensen und die Todesfalle in Hamburg: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
Kommissar Jörgensen und die Todesfalle in Hamburg: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
Kommissar Jörgensen und die Todesfalle in Hamburg: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman
eBook191 Seiten2 Stunden

Kommissar Jörgensen und die Todesfalle in Hamburg: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman

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Über dieses E-Book

Als wir die Tür aufbrachen, wurden wir von einem Regen aus Kugeln empfangen. Der Killer hatte uns erwartet und war bereit, um sein Leben zu kämpfen. Wir duckten uns hinter einer Mauer und begannen zurückzuschießen. Doch plötzlich hörten wir Schritte von der Seite kommen.

Die Mitglieder des kriminellen Libanesen-Clans kamen zur Hilfe ihres Verbündeten und eröffneten das Feuer auf uns. Wir waren völlig überrumpelt und mussten uns einen Weg durch die Kugelhagel bahnen, um in eine bessere Position zu gelangen.

 

SpracheDeutsch
HerausgeberBEKKERpublishing
Erscheinungsdatum19. Juli 2024
ISBN9798224044412
Kommissar Jörgensen und die Todesfalle in Hamburg: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman

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    Buchvorschau

    Kommissar Jörgensen und die Todesfalle in Hamburg - Peter Haberl

    Kommissar Jörgensen und die Todesfalle in Hamburg: Mordermittlung Hamburg Kriminalroman

    Krimi von Peter Haberl & Chris Heller

    ––––––––

    Vor fünfzehn Jahren hat man seine Frau und seine beiden Kinder ermordet. Fünfzehn Jahre hat es gebraucht, bis der russische Agent „Albert Einstein" den Name des Mörders endlich herausfand, dem er Rache geschworen hat. Einstein entführt die Tochter des vermeintlichen Mörders namens Welsow und zwingt ihn so sich ihm zu stellen. Doch als es zum Treff kommen soll, wird auf den Vater ein Anschlag verübt, der nicht von Einstein angeordnet wurde. Weil bei diesem Anschlag der Mann angeschossen wurde, der Welsow zu Einstein bringen sollte, ruft das die beiden Hamburger Kriminalkommissare Jörgensen und Müller auf den Plan ...

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Bathranor Books, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

    Alfred Bekker

    © Roman by Author 

    © dieser Ausgabe 2024 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen 

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

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    Alles rund um Belletristik!

    1

    Ich spürte die Anspannung in der Luft, als wir uns dem Haus näherten, in dem der gesuchte Killer sich versteckt halten sollte. Kommissar Roy Müller und ich waren entschlossen, ihn zur Strecke zu bringen und die Gerechtigkeit wiederherzustellen.

    Als wir die Tür aufbrachen, wurden wir von einem Regen aus Kugeln empfangen. Der Killer hatte uns erwartet und war bereit, um sein Leben zu kämpfen. Wir duckten uns hinter einer Mauer und begannen zurückzuschießen. Doch plötzlich hörten wir Schritte von der Seite kommen.

    Die Mitglieder des kriminellen Libanesen-Clans kamen zur Hilfe ihres Verbündeten und eröffneten das Feuer auf uns. Wir waren völlig überrumpelt und mussten uns einen Weg durch die Kugelhagel bahnen, um in eine bessere Position zu gelangen.

    Plötzlich hörten wir Sirenen und wussten, dass Verstärkung auf dem Weg war. Wir hielten stand, trotz der übermächtigen Gegner, und kämpften verbissen weiter. Die Schüsse hallten durch die Gassen, während wir uns einen Weg zum Killer bahnten.

    Endlich gelang es uns, ihn zu stellen. Er gab nicht auf und zog eine Waffe, aber bevor er abdrücken konnte, trafen ihn mehrere Schüsse aus der Verstärkung, die endlich eingetroffen war. Der Killer sank zu Boden und seine Komplizen wurden festgenommen.

    Wir hatten einen harten Kampf ausgefochten, aber am Ende hatten wir gesiegt. Die Gerechtigkeit war wiederhergestellt und ich wusste, dass ich stolz auf unsere Arbeit sein konnte. Die Schüsse hallten durch die Gassen, während wir uns einen Weg zum Killer bahnten. Endlich gelang es uns, ihn zu stellen. Er gab nicht auf und zog eine Waffe, aber bevor er abdrücken konnte, trafen ihn mehrere Schüsse aus der Verstärkung, die endlich eingetroffen war. Der Killer sank zu Boden und seine Komplizen wurden festgenommen. Wir hatten einen harten Kampf ausgefochten, aber am Ende hatten wir gesiegt. Die Gerechtigkeit war wiederhergestellt und ich wusste, dass ich stolz auf unsere Arbeit sein konnte.

    *

    Die eingetroffene uniformierte Polizei durchsuchte das Haus nach weiteren Beweisen und sicherte den Tatort. Kommissar Roy Müller und ich atmeten schwer, aber wir wussten, dass unsere Arbeit hier noch lange nicht beendet war. Die Ermittlungen mussten fortgesetzt werden, um die Hintergründe der Tat aufzudecken und weitere mögliche Komplizen des Killers zu finden. Doch zunächst nahmen wir uns einen Moment der Ruhe, um den erfolgreichen Einsatz zu reflektieren und uns bei unseren Kollegen für ihre schnelle Hilfe zu bedanken. Es war ein harter Tag gewesen, aber die Gerechtigkeit hatte gesiegt und das gab uns allen neue Motivation für kommende Fälle.

    Der nächste Tag begann mit einem Treffen mit unserem Chef, Kriminaldirektor Jonathan Bock. Wir betraten sein Büro und setzten uns auf die Stühle vor seinem Schreibtisch. Bock saß am anderen Ende des Raums und sah uns ernst an.

    Jungs, das war gestern eine verdammt gefährliche Mission, begann Bock mit einem strengen Tonfall. Aber ihr habt einen guten Job gemacht. Der gesuchte Killer ist tot und die Mitglieder des kriminellen Libanesen-Clans sitzen im Gefängnis. Das war eine hervorragende Arbeit.

    Danke, Chef, antwortete ich und spürte die Erleichterung, dass wir erfolgreich gewesen waren.

    Roy Müller nickte zustimmend und fügte hinzu: Es war ein hartes Gefecht, aber wir haben durchgehalten und den Fall gelöst.

    Bock lächelte kurz und fuhr fort: Ich bin stolz auf euch, Jungs. Ihr seid echte Profis. Aber denkt daran, in unserem Beruf weiß man nie, was als nächstes passiert. Seid immer wachsam und bleibt sicher.

    Verstanden, Chef, antworteten wir im Chor.

    Bock stand auf und reichte uns die Hand. Gut gemacht, Jungs. Macht euch einen ruhigen Tag und kommt morgen frisch und bereit für neue Herausforderungen zurück.

    Wir verabschiedeten uns und verließen das Büro des Kriminaldirektors. Draußen atmete ich tief durch und spürte die Erschöpfung nach dem gestrigen Einsatz. Aber auch die Zufriedenheit, dass wir unseren Job gut gemacht hatten. Roy Müller klopfte mir auf die Schulter und lächelte.

    Ein weiterer erfolgreicher Tag, mein Freund, sagte er.

    Ich nickte zustimmend und wusste, dass wir als Team alles schaffen konnten. Wir waren die Kripo Hamburg und wir würden weiterhin für Gerechtigkeit und Sicherheit in unserer Stadt kämpfen.

    *

    Nachdem wir das Büro des Kriminaldirektors verlassen hatten, wandten Roy Müller und ich uns einander zu und begannen lebhaft zu diskutieren, wie wir unseren erfolgreichen Einsatz gebührend feiern könnten.

    Was hältst du davon, Uwe, wenn wir heute Abend in unsere Lieblingskneipe gehen und ein paar Bier trinken?, schlug Roy Müller vor, während er mir auf die Schulter klopfte.

    Ich lachte und stimmte zu: Das klingt nach einem Plan, Roy. Wir haben uns das definitiv verdient.

    Wir verabredeten uns, uns nach Feierabend in der Kneipe zu treffen und auf unseren Erfolg anzustoßen. Es war immer wichtig, die Erfolge zu feiern und den Stress und die Anspannung der Arbeit hinter sich zu lassen.

    Während des restlichen Tages waren wir beide hoch motiviert und erledigten unsere Aufgaben mit Leichtigkeit. Die Vorfreude auf den Abend ließ uns die Erschöpfung des vorherigen Tages vergessen.

    Als die Arbeit beendet war, trafen Roy Müller und ich uns wie geplant in der Kneipe. Wir bestellten uns ein paar Biere und stießen auf unseren Erfolg an. Die Stimmung war ausgelassen und wir erzählten uns gegenseitig Geschichten aus vergangenen Einsätzen.

    Es war ein gelungener Abend und wir genossen es, einfach mal die Sorgen und den Stress des Jobs hinter uns zu lassen und gemeinsam zu feiern. Es war wichtig, als Team zusammenzuhalten und auch die kleinen Siege zu würdigen.

    Am Ende des Abends verabschiedeten wir uns mit einem Handschlag und einem Versprechen, auch in Zukunft gemeinsam für Recht und Ordnung zu kämpfen. Die Kripo Hamburg konnte sich glücklich schätzen, solche engagierten und loyalen Kommissare wie uns in ihren Reihen zu haben.

    Als Roy Müller und ich in unserer Lieblingskneipe ankamen, um unseren Erfolg zu feiern, wurden wir von unseren Teammitgliedern herzlich empfangen. Die Stimmung war ausgelassen und voller Freude über unseren erfolgreichen Einsatz.

    Unsere Kollegen schüttelten uns freudig die Hände und gratulierten uns zu unserem Erfolg. Einige von ihnen hatten sogar eine Runde Getränke bestellt, um mit uns anzustoßen.

    Hut ab, Jungs! Ihr habt einen großartigen Job gemacht, sagte einer der Kollegen und klopfte uns auf die Schultern.

    Ein anderer meinte lachend: Ihr seid echt die Helden des Tages! Die Arbeit, die ihr geleistet habt, verdient definitiv eine Feier.

    Wir lachten und bedankten uns für die Glückwünsche. Es war schön, zu wissen, dass unsere Kollegen stolz auf uns waren und unsere Leistung anerkannten.

    Die Feier ging weiter und wir tauschten Geschichten und Anekdoten aus vergangenen Einsätzen aus. Es war eine Atmosphäre von Kameradschaft und Zusammenhalt, die uns alle verband.

    Am Ende des Abends verabschiedeten wir uns von unseren Teammitgliedern mit einem guten Gefühl. Wir wussten, dass wir in einem starken und unterstützenden Team arbeiteten, das in guten wie in schlechten Zeiten zusammenhielt.

    Die Reaktionen unserer Kollegen auf unsere Feier bestärkten uns darin, dass wir als Team erfolgreich waren und gemeinsam Großes erreichen konnten. Es war ein weiterer Beweis dafür, dass die Kripo Hamburg eine Einheit bildete, die unerschütterlich war und gemeinsam für Recht und Ordnung kämpfte.

    *

    Eine Woche später waren Roy Müller und ich wieder im Einsatz, als ein neuer Fall an die Kripo Hamburg herangetragen wurde. Es handelte sich um eine Serie von Überfällen auf Geschäfte im Stadtzentrum, bei denen der Täter immer maskiert war und äußerst gewalttätig vorging.

    Wir machten uns sofort an die Arbeit, um Hinweise zu sammeln und den Täter zu identifizieren. Die Ermittlungen waren intensiv und wir arbeiteten Tag und Nacht, um den Fall zu lösen.

    Schließlich gelang es uns, eine heiße Spur zu verfolgen und den Täter in einem verlassenen Lagerhaus zu stellen. Doch als wir ihn zur Rede stellen wollten, zog er eine Waffe und eröffnete das Feuer auf uns.

    Das Lagerhaus war ein Labyrinth aus Gängen und Räumen, in denen sich der Täter geschickt verstecken konnte. Wir mussten vorsichtig vorgehen, um nicht in eine Falle zu geraten. Die Schüsse hallten durch die dunklen Gänge, während wir versuchten, den Täter zu überwältigen.

    Plötzlich hörten wir Schritte von der Seite kommen. Es waren unsere Teammitglieder, die Verstärkung geschickt hatten. Gemeinsam kämpften wir gegen den bewaffneten Täter und schafften es schließlich, ihn gefangen zu nehmen.

    Der Fall war gelöst und wir hatten erneut erfolgreich zusammengearbeitet, um die Straßen von Hamburg sicherer zu machen. Roy Müller und ich sahen uns an und wussten, dass wir als Team unschlagbar waren.

    Nach einem anstrengenden Einsatz kehrten wir zurück ins Büro, wo Kriminaldirektor Bock uns erwartete. Er gratulierte uns zu unserer erfolgreichen Arbeit und lobte uns für unseren Einsatz und unsere Entschlossenheit.

    Es war ein weiterer Tag im Dienste der Gerechtigkeit und der Sicherheit in Hamburg. Die Kripo Hamburg war wieder siegreich aus einem schwierigen Fall hervorgegangen und wir wussten, dass wir als Team alles schaffen konnten, wenn wir zusammenhielten und uns gegenseitig unterstützten.

    Als wir uns gerade im Büro wieder einrichteten und den Fall abschlossen, erhielten Roy Müller und ich einen Anruf von einem ehemaligen Kollegen, der mittlerweile in Rente gegangen war. Es war Kommissar Hans Schmidt, der uns während unserer Anfangsjahre in der Kripo Hamburg unterstützt hatte.

    Hey Jungs, wie geht's?, begrüßte uns Schmidt am Telefon. Seine Stimme klang fröhlich und vertraut.

    Hey Hans, lange nicht gehört! Was gibt's Neues bei dir?, antwortete

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